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Chef: Sexgeschichten mit dem Tag "Chef"

Wifesharing | Der Büro-Hengst: Sex mit der Chefin

Geschrieben am 09. 08. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 35.889 mal gelesen.

Ein Jobangebot ist ein Jobangebot, dachte ich mir, als ich die Firmenräume betrat, die im Erdgeschoss eines Privathauses lagen. Es war erkenntlich, dass hier Menschen wohnten, die sich etwas leisten konnten. Alles war fein, aber nicht abgehoben, der kleine Einblick in den Garten offenbarte einen gepflegten Eindruck und war wohlüberlegt angelegt. Ich stieg die drei Stufen hoch und läutete, wenige Augenblicke später öffnete mir ein Mann. Ich wusste inzwischen, dass es ein kleines Unternehmen war, das von einem Ehepaar geführt wurde. So hatte man mir gesagt. Meine Aufgabe, sofern ich die Stelle bekommen würde, bestünde in Bürotätigkeiten. Geschäftsbriefe tippen, die Buchhaltung und diese Sachen – alles Dinge, die ich einwandfrei beherrschte und belegen konnte.

Der Herr hatte einen festen Händedrück, den ich ihm so erwiderte und ich folgte ihm ins Büro. Dort saß bereits seine Frau hinter einem mächtigen Schreibtisch, auf dem sich allerhand an Akten und anderem Zeug gesammelt hatte. Sie stand auf, auch sie begrüßte mich und forderte mich auf, mich zu setzen. Ich nahm in einem lederbezogenen Sessel Platz, schräg gegenüber zu mir saß der Chef, vor mir die Chefin. Sie war eine attraktive Frau, brünett, unter dem Business-Outfit waren schöne Tittchen erkennbar. Ich versuchte mich dennoch auf meine Selbstdarstellung zu konzentrieren, schließlich wollte und brauchte ich vor allem den Job.

So referierte ich über meine Referenzen, ich gab Antwort auf meinen Familienstand und Beziehungsstatus, zeigte nochmals mein Bewerbungsschreiben vor. Die beiden waren super-sympathisch, ich verlor nach den ersten Minuten meine Nervosität. Obwohl wir verhalten scherzten, stand etwas im Raum. Ich fühlte es deutlich. Das Schweigen am vorläufigen Ende des Gesprächs verstärkte diesen Eindruck. Das Wort ergriff schließlich der Chef. Er war nach außen hin ruhig – aber seine unruhigen Finger verrieten ihn. „Wenn Sie bei uns anfangen möchten – meine Frau und ich sind von Ihren Fähigkeiten dahingehend überzeugt – gebe es allerdings einen Haken.“, sprach er aus, was ich fürchtete – und später lieben sollte.

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Poppen | Auch eine reife Sekretärin will Sex

Geschrieben am 14. 06. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 39.176 mal gelesen.

Mette blickte gelangweilt auf ihre Nägel und überlegte, wann endlich wieder etwas Abwechslung in ihr Leben treten würde. Eigentlich hieß die vierundvierzigjährige reife Sekretärin Mechthild, aber alle sagten zu ihr Mette. Sie war eine reife Frau mit einer weiblichen Ausstrahlung, sie war hübsch aber nicht arrogant. Mette war außerdem notgeil, weil ihr Freund sie für eine andere sitzen ließ, was sie nie ganz begriffen hatte. Wahrscheinlich lag es an ihrem erotischen Wesen, das gerne und oft Sex hatte. Denn ihr Ex trennte sich nicht etwas für einen jungen Hüpfer von ihr, sondern wegen einer Frau, die sogar älter war als Mette selbst. Nach den ersten harten Wochen, hatte es Mette jedoch gut verkraftet, auf ihre Tage nochmal als Single durch die Welt gehen zu müssen. Es hatte ja auch Vorteile.

Eine Weile lag Mette die Männerwelt zu Füßen, als sie in ausgezogen war um zu feiern. Ihre Tochter war empört darüber, dass ihre Mutter nochmal in die Disko feiern ging, aber da ließ sich die Vierundvierzigjährige nicht reinreden. Warum auch, sie war ja eine erwachsene Frau. Doch nach der Party-Zeit kam die Ernüchterung, das Feiern war anstrengend und das Regenerieren nahm eben bei einer reifen Frau ab 40 längere Zeit in Anspruch als bei einem achtzehnjährigen Teenie-Girl. Also ging sie nur noch seltener aus und damit schleppte sie auch weniger One Night Stands ab, die ihr die unbefriedigte Lust aus dem Leib poppten.

Genau darum saß Mette an ihrem Schreibtisch und langweilte sich. Ihre Arbeit war soweit verrichtet, aber der Feierabend noch nicht da. Doch der Tag sollte sich ändern, als der Chef strahlend vor ihr stand, im Schlepptau einen ungefähr dreißigjährigen Kerl, der gebräunt und charmant lächelte. „Stellen Sie sich vor, mein Sohn ist überraschend aus Spanien zu Besuch gekommen! Mette, Sie müssen ihm unbedingt ein Zimmer besorgen – und fahren Sie ihn gleich dorthin. Danach können Sie Feierabend machen!“, ordnete er sichtlich gut gelaunt an. Mette nickte und verfolgte, wie sich ihr Chef von „Lenard“ verabschiedete und versprach, sich am Abend bei ihm zu melden. Dann fand sich Mette allein mit Lenard, dem Chef-Sohn.

Seitensprung-Sex im Labor: Laborantin gepoppt

Geschrieben am 28. 05. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 32.220 mal gelesen.

Der Chef des Labors hatte längst ein Auge auf die zweiundzwanzigjährige, blonde Laborantin geworfen, die zwei Monate vorher ihren Dienst unter seinen Anweisungen angetreten hatte. Sie war eine nordische Schönheit, eine kühle, scharfe Blondine mit beachtlichem Vorbau. Der weiße Laborkittel ließ sich kaum über ihrem Busen schließen, so drall und üppig fiel ihr Ausschnitt aus. So kühl sie auch zu sein schien, wenn sie lachte, strahlten ihre Augen und blitzten weiße Zähne zwischen ihren vollen Lippen hervor. Zu Hause fanden im ehelichen Bett des Laborchefs nur noch Schlaf mit Schnarchorchester und alle drei Monate ein Pflichtsex-Event statt. Seine Frau hatte nach dem zweiten Kind aufgehört, sich als sexuell aktiver Mensch sehen zu wollen. Das musste er ertragen, ob er wollte oder nicht.

Aber wenn er nicht zu Hause bei seiner Frau war, musste er sehr wohl nicht dieses sexlose Leben haben, das ihm von seiner Holden aufgezwungen worden war. Eine heiße Frau wie die Laborantin Tatjana machte es ihm nicht leichter, seine nicht genügend ausgelebte Sexualität auszuleben. Zwar bevorzugte er es auf der Personaltoilette zu verschwinden, wenn ihm sein Schwanz einen harten Scherz spielte. Nach weniger als fünf Minuten und einem raschen Orgasmus später, ging es ihm besser. Zufrieden war er damit aber nicht. Zum Glück fand er immer wieder eine sexwillige Frau, die mit ihm einen Quickie oder auch auf einer Tagung ein Sexwochenende verbrachte. Sonst wäre er gestorben – oder seine Eier irgendwann geplatzt.

Tatjana wusste wohl um ihre Wirkung auf Männer. Besonders die Blicke und die Beule unter dem Kittel ihres Laborchefs blieben ihr nicht verborgen. Ebenso wenig die Gerüchte um die zur Heiligen mutierten Frau, die mit den Bälgern zu Hause auf ihn wartete. Er war zwar einige Semester älter als sie, aber auf eine Art, die sie selbst nicht konkret benennen konnte, fühlte Tatjana sich von ihm angezogen. Außerdem war sie selbst seit mehr als einem halben Jahr Single – etwas Sex hätte ihr gut getan. Sicher gab es ihm Labor Vorschriften, wie man sich zu kleiden hatte, aber sie wagte eines Tages dennoch, einen kurzen, weißen Rock unter dem Kittel zu tragen. Unter welchem sie nur einen BH angezogen hatte. Das Oberteil, mit dem sie auf die Arbeit gefahren war, hatte sie in ihre große Handtasche gesteckt.

Analsex | Sonderaufgaben einer Chefsekretärin – Analsex

Geschrieben am 16. 04. 2010, abgelegt in Analsex und wurde 34.302 mal gelesen.

Mein früherer Chef war ein ziemlich ausgebufftes Kerlchen mit einer unglaublichen Anziehungskraft auf Frauen. Auch mich konnte er mit Leichtigkeit um den Finger wickeln, obwohl ich verheiratet war. Interessanterweise stellte er mir ein ähnliches Siegel aus, ich würde auf Männer wirken wie Licht auf Motten. Selten hatte ich mich auf einen ersten Arbeitstag in einem neuen Job so gefreut wie auf den ersten Tag bei Heinz. Ich war seine Chefsekretärin und ich war positiv gespannt und darauf vorbereitet, mich von ihm in meine neuen Aufgaben einführen zu lassen. Wahrscheinlich ahnte ich, dass die Einführungsrunde über das rein Sachliche hinaus gehen würde. Wer denkt, Heinz wäre der typische Frauenschwarm gewesen, irrt. Heinz war Ende vierzig, fast fünfzig, sein Haar war Licht und um seine Körpermitte spannte ein kleiner Schwimmring aus zu schmackhaften Mahlzeiten. Aber seine Art zu sprechen und zu agieren vermittelte mir das Gefühl der Mittelpunkt der Welt zu sein, um den sich alles dreht.

An meinem ersten Tag schmolz ich dahin, aber er war auch wie ein Kätzchen in meinen Händen. Blickte ich in seine Augen und lauschte seinen Worten vergaß ich meinen Mann restlos, als wenn es ihn nicht geben würde. Ich bekam das Chefsekretariat zugeteilt und durfte mich in seinem Chef-Büro beweisen. Erst in Stenografie, so altmodisch das heute auch klingt, danach in Blasologie. Hört sich witzig an, war aber extrem geil. Heinz stand neben mir, ich saß auf meinem Stuhl und blickte zu ihm auf, mir gewahr, dass er auf meine Brüste schaute. Mir sprang sein erigierter Schwanz ins Auge und wie hypnotisiert befreite ich seinen kleinen, harten Helden und machte ihn mündlich mit mir bekannt. Heinz besaß einen wunderschönen, geäderten, strammen Schwanz und es war mir eine Wonne, an seiner Eichel zu sagen, seinen Wulst mit meiner Zungenspitze zu bespielen und seinen Riemen weit in meinem Mund aufzunehmen.

Meine Erregung war noch nie so angeschwollen, wenn ich einen Mann befriedigte, wie es an diesem Tag mit Heinz der Fall war. Ich rieb mir unter meinem Faltenrock die Muschi, schob bald den Slip in die Leiste und steckte mir die Finger in die tropfende Ritze, während Heinz vor mir in meinen Mund bumste und ich an seinem Riemen saugte. Immer schneller befriedigte ich meine Muschi, rieb an meiner Klit und stieß mir die Grotte, immer extremer stöhnte und stieß Heinz, bis ich die wachsende Anspannung seines Schwanz ebenso fühlte wie den explosiven Ausbruch meiner Möse. Sein Riemen bäumte sich auf, drei-, vier-, fünfmal spritzte sein Saft in meinen Mund und ich schluckte mich satt, meinen eigenen Orgasmus auskostend.

Kategorien: Analsex

Lesbensex | Lesben-Sex mit der heissen Chefin

Geschrieben am 23. 02. 2010, abgelegt in Lesben und wurde 49.216 mal gelesen.

Sie war attraktiv, erfolgreich, motiviert und außerdem freundlich zu ihren wenigen Angestellten. Vor allem war Michelle aber eine Frau mit Bedürfnissen, mit anderen Bedürfnissen, als man sie auf den ersten Blick vermutet hätte. Wem sieht man schon seine erotischen Neigungen an? Eben. Michelle sah sich eines Tages vor einem großen Problem, das mit ihrer Mitarbeiterin Saskia zu tun hatte. Saskia war – anders als Michelle – blond, zierlich und mit nicht gerade klein zu nennenden Brüsten gesegnet. Oft trug sie etwas ausgeflippte Klamotten, rosa Oberteile mit deutlichem Ausschnitt zum Beispiel oder kurze, enge Jeansröcke mit selbstaufgenähten Blumen oder auch mal einen Hosenanzug in mintgrün mit gelben Applikationen. Michelle beneidete Saskia um ihren modischen Mut, aber sie bewunderte ihre Angestellte auch. Zudem mochte sie ihre lustige, schlagfertige und direkte Art.

Deswegen nahm Michelle Saskia gerne auf Messen und zu anderen Terminen mit. Die Gespräche, die sich anfänglich nur im Small-Talk-Bereich bewegten, wurden nach und nach zu Gesprächen zwischen zwei erwachsenen Frauen, besser zwischen Freundinnen. Obwohl sie Chefin und Mitarbeiterin waren, wurden sie in der Tat zu sehr guten Freundinnen, die sich über vieles austauschten. Auch über Sex. In einem vertrauten Moment kam Michelle auf das Thema, wie es wäre mit einer anderen Frau zu schlafen. Es ging ihr sozusagen um Lesbensex. Während Michelle noch davon träumte, es einmal mit einer Frau zu tun, erklärte Saskia frei und offen, dass sie schon so ihre Erfahrungen mit anderen Girls hatte und sie nicht missen möchte. Michelle versuchte höchst aufmerksam geworden mehr von Saskia zu ihren Erlebnissen von Sex zwischen zwei Frauen zu erfahren, aber sie bekam zur Antwort, dass eine Lady genießen und schweigen würde.

Michelle kreiste dieses Gespräch immer wieder durch ihren hübschen und klugen Kopf. Wenn sie sich schlafen legte, hatte sie unentwegt Saskia vor Augen. Sie träumte, sie würde ihr nahe kommen, sie würden sich küssen. Sie fantasierte auch, wie Saskia nackt aussehen könnte und wie sie gemeinsam Liebe machen würden. Erregt schlief sie bei diesen feuchten Träumen ein und immer mehr manifestierte sich in ihr die Idee, dass sie Saskia um ihr erstes Sexabenteuer mit einer Frau bitten würde. Ihr war bewusst, dass diese Frage auch Gefahren in sich barg, aber sie dachte wie eine Geschäftsfrau: Wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Dennoch war es ihr unbehaglich zumute, als der Moment näher rückte, zu dem sie Saskia darauf ansprechen wollte.

Kategorien: Lesben
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