Bumsen: Sexgeschichten mit dem Tag "Bumsen"

Dicken Sex | Anale Schweinereien mit einer Dicken

Geschrieben am 06. 01. 2009, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig und wurde 37.916 mal gelesen.

Stets hatte ich immer nur Sex mit schlanken Frauen angefangen, die von fast jedem Mann begehrt werden. Ich gebe es zu, ein wenig schmückte ich mich mit ihnen auch, denn es macht immer neidische Blicke, wenn man mit einer klasse Frau am Arm auf eine Party auftaucht. Dafür nahm ich auch das teilweise zickige Getue der Damen hin, machte ihnen Geschenke und wusste am Anfang schon, dass sie mir nicht lange bleiben würden. Der Typ für lange Beziehungen bin ich ohnehin nicht, daher war es mir so sehr recht, war dann doch wieder Raum für eine neue Eroberung.

So geil manche aussehen, so empfindlich sind sie manchmal im Bett, die schlanken Frauen. Klar waren unter meinen Flamme auch richtig scharfe Luder, denen es nicht versaut und dreckig genug sein konnte beim poppen, doch es war nicht immer so. Dabei mag ich es, wenn Frauen zu jedem Scheiß bereit sind, wenn es um Sex geht. Welcher Mann mag das auch nicht? Höchstens verklemmte Spießer, die einen Stock im Allerwertesten haben, wobei das manchmal auch die versautesten Hunde unter den Männern sind. Aber darum geht es in meiner Geschichte gar nicht, die ich hier zum Besten geben will.

Vor wenigen Wochen habe ich nämlich eine Frau kennen gelernt, die niemals in mein Schema gepasst hat – und heute eigentlich auch nicht. Es handelt sich um Silvette. Der Name hört sich toll an, aber ihre Figur ist dick und fett. Alles an ihr ist dick. Ihre Titten, ihr Arsch, ihre Schenkel. Wir kamen zufällig ins Gespräch beim Zahnarzt im Warteraum. Fast angewidert hatte ich sie schon beäugt, als sie mich aber ansprach, da war es wie Balsam. Ihre Stimme war die erotischste Frauenstimme, die ich je vernommen habe. Sie verzauberte mich von der ersten Sekunde an. Sie machte ihre Figur tausendmal wett und ich konnte mir gut vorstellen, wie ich es mit ihr trieb, während sie mir Schweinerein zuflüstern würde.

Hobbyhurensex | Ausgetobt mit geilen Huren & Hobbyhuren Sex

Geschrieben am 28. 11. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 39.839 mal gelesen.

Unzählbare Frauen habe ich schon gehabt und mit allen hatte ich meinen erotischen Spaß – und sie mit mir auch. Doch gelegentlich überkommt mich die Lust auf Sex mit einer Hure, obwohl ich mir auch auf anderem Wege eine anlachen könnte. Nur ist es eben bei einer Hure weitaus unkomplizierter. Man geht in Bordelle oder nimmt sich eine private Hure, man kommt zur Sache und weiß, dass anschließend keinen großen Erwartungen in einen gesetzt werden, außer das man bezahlt und anständig die Örtlichkeit verlässt. Möchte man so eine Frau rumkriegen für eine Nacht oder ein Wochenende, dann muss man seine gesamte Flirt-Kunst und seinen ganzen Charme an den Tag legen, wenn man es nicht glücklicherweise mit einem Luder zu tun hat, dem man direkt sagen kann, dass man schlicht und ergreifend poppen möchte.

Vor einigen Monaten hatte ich wieder so einen Tag, an dem es mich nach Huren gelüstete. Ich fuhr in mein Stamm-Bordell, wenn man das so sagen kann. Jedenfalls war ich schon einige Male in diesem Etablissement und hatte mein heißes Vergnügen mit scharfen Frauen. Dem Bordell war ein Nachtclub angeschlossen und man begrüßte mich gewohnt freundlich, freizügig und erfreut. Es war mir wohl vom Gesicht abzulesen, dass meine Tage anstrengend und teilweise frustrierend waren. Tatsächlich hatte ich einigen Ärger in meinem Geschäft. Wer kennt das als Selbstständiger Unternehmer nicht.

Lisette jedenfalls, eine Hure, mit der ich nur einmal das Vergnügen bis dahin hatte, machte mir einen Vorschlag, den ich einfach nicht ausschlagen konnte und auch nicht wollte. Sie schlug mir vor, dass sie es mir auch mit einer ihrer Kollegen besorgen würde, nach allen Regeln der Kunst. Schnell war eine Hure gefunden, die unser Dreier-Paket vervollständigen sollte. Es war die Asiatin Kim, die ihren zarten Körper wirklich sehen lassen konnte. Sie war mit Sicherheit nicht älter als zwanzig und ich hatte sie zuvor auch noch nicht dort gesehen.

Kategorien: Nutten

Online Flirten | Online-Flirt mit geilen Folgen

Geschrieben am 03. 11. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 15.063 mal gelesen.

Eines der spannendsten Dinge für Elke war das Internet und die vielfältigen Möglichkeiten im virtuellen Raum. Nach dem sie sich dem sehr realen, greifbaren Räumen in ihrem kleinen Häuschen gewidmet hatte, also als die Hausarbeit erledigt war, surfte sie, guckte auf ihre Lieblings-Webseiten und amüsierte sich über so manches. Elke war mit ihren sechsundvierzig Jahren eine erfahrene Frau, die gerne ihrem Mann die Hausarbeit abnahm. Er ging klassisch arbeiten und Elke lebte vor sich hin. Der Rechner war neben ihren Freundinnen die wichtigste Beschäftigung für sie.

Bei allem stieß Elke irgendwann auf private Blogs, die teilweise sehr erotischen Inhalt zu verzeichnen hatten. Rege beteiligte sie sich und gab Kommentare ab, äußerte ihre eigenen Vorlieben und sexuellen Wünsche und schließlich kam es zu einem heftigen Flirt mit einem Kerl, der sich im Netz Lover nannte. Nicht gerade einfallsreich, aber für Elke war es vielversprechend genug, vor allem was er von sich gab. Auf Umwegen kam es zu privatem E-Mail-Verkehr zwischen den beiden und der Inhalt dieser Mails war nicht gerade jugendfreundlich zu nennen. Elke war sehr froh, dass ihr Ehemann ihr soviel vertraute, dass sie mit ruhigem Gewissen die E-Mails auf dem Rechner liegen lassen konnte, um sie für ruhige Momente der Masturbation zu lesen.

Je länger der Kontakt ging, desto mehr sehnte sie sich nach einem realen Treffen mit Lover, der eigentlich Sergei hieß. Er war knapp zehn Jahre jünger als Elke, was sie noch mehr antörnte. Warum sollte ich nicht mal einen jüngeren, frischen Kerl im Bett haben als die langweiligen 08/15-Nummern mit meinem Mann, dachte sie sich. All ihren Mut zusammennehmend schrieb sie Sergei ihren Vorschlag, sich persönlich zu treffen für ein erotisches Zusammensein – unverbindlich und ohne Hemmungen. Sergei tat so, als wenn er unentschlossen sei, dabei war er sich längst sicher, dass er zusagen würde.

Dicke Weiber | Dick, erotisch und pralle Titten

Geschrieben am 22. 10. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.783 mal gelesen.

Schon immer habe ich gerne gegessen und das hat sich auch auf meinen Hüften bemerkbar gemacht. Aber nicht nur mein Hintern ist gewachsen, sondern ich habe enorm dicke Titten, für die ich mich lange Zeit geschämt hatte, eigentlich für meine Figur insgesamt. Ich wusste damals mit einundzwanzig Jahren eben noch nicht wie viele Männer es gibt, die auf genau die üppigen Kurven stehen, die ich vorzuweisen habe. Deshalb war ich auch schüchtern und hab mich gerne verkrochen. Dennoch bleibt es nicht aus, dass man sich in die Öffentlichkeit wagen muss, was auch gut so ist.

Jedenfalls holte ich nach einem ganz bestimmten Ereignis ganz schnell die versäumten Jahre im Bezug auf Männer nach. Erst als ich die Erfahrung gemacht hatte, wusste ich was ich alles verpasst hatte. Es gibt ja doch nichts schöneres, als warme Männerhände auf dem Körper zu spüren, von Lippen liebkost zu werden und schließlich einen harten Schwanz in die Mumu zu bekommen. Alles fing an einem schönen Frühlingstag an. Meine Tante hatte mich gebeten für sie ein paar Einkäufe zu erledigen.

Mehr unwillig machte ich mich auf den Weg. Es waren nur Kleinigkeiten die ich einkaufen sollte und es war auch relativ schnell geschehen. Meine Füße taten mir trotzdem vom Fußmarsch weh, ich hatte neue Schuhe an, die noch nicht eingelaufen waren. Ich ließ mich auf eine Bank in der Passage sinken und betrachtete das Getümmel um mich herum. In einiger Entfernung stand ein Mann, der bereits die besten Jahre überschritten hatte. Er glotzte mich so unverwandt an, dass es mir peinlich wurde. Ich dachte, er würde sich über meine füllige Statur lustig machen und konnte sich von meinem schrecklichen Anblick nicht losreißen.

Dickensex | Dick und verschmäht – Lösung: Seitensprung-Sex

Geschrieben am 19. 09. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 24.198 mal gelesen.

Als ich meinen Mann kennenlernte war ich rank und schlank, sportlich und durchtrainiert. Wir waren seit dem ersten Moment unserer Begegnung verliebt und scharf aufeinander und unser Weg führte bei unserem ersten Date direkt ins Bett. Es war der atemberaubendste Sex, den ich bis dahin erlebt hatte. Mirko war einfühlsam und doch fordernd, zärtlich und doch bestimmt. Ich konnte mich ihm ohne zu zögern hingeben und gemeinsam mit Mirko entdeckte ich viele erotische Spielereien, die mir zuvor undenkbar erschienen. Ich schwebte auf Wolke Nummer sieben und Mirko erging es genauer. Darum verging auch kein Jahr und wir verlobten uns. Die Hochzeit fand ein halbes Jahr später statt und es war ein riesiges Fest, das wir genossen, ebenso wie die Tatsache, dass wir uns für immer aneinander gebunden hatten.

Bald darauf kam unsere Tochter auf die Welt und zwei Jahre später unser Sohn. Die Schwangerschaften hatten ihre Spuren hinterlassen und ich behielt kleine Speckröllchen, die Mirko aber nicht störten. Dennoch war die Umstellung von einer unternehmungslustigen Frau im Berufsleben zur Hausfrau und Mutter hart für mich. Zunehmend war ich gefrustet, denn ich neidete insgeheim Mirko seinen beruflichen Erfolg, auch wenn wir dadurch genug Geld auf dem Konto hatten, um sorgenfrei zu leben. Mit Hingabe kümmerte ich mich um unsere Kinder und ich wurde zur Resteverzehrerin, außerdem tröstete ich mich mit manchem Stück Schokolade und Kuchen.

Über die Jahre habe ich so einige Pfunde zugenommen. Ich war erst mollig, doch dann wurde ich richtig dick und fett. Bei allem hatte ich noch Glück, weil meine Haut problemlos die Gewichtszunahme mitgemacht hat. Sie war makellos wie zuvor. Ich konnte damit eigentlich ganz gut leben, aber Mirko erging es anders. Mehr als einmal drängte er mich zu einer Diät, was ich auch ihm zuliebe versucht habe, aber es ergab sich der berüchtigte Jojo-Effekt und ich gab es schließlich auf. Dadurch litt auch das Sexualleben zwischen mir und Mirko. Es wurde immer seltener, bis wir eigentlich gar keinen Sex mehr hatten. Die Lust war zwar vorhanden, doch Mirko meinte, er könnte es nicht mit einer „Tonne“ treiben, es würde ihn abstoßen. So wurde aus unserer Liebe eine gefühlskalte Beziehung, die nur noch für die Kinder bestand, die wir beide voll und ganz lieben.

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