Bumsen: Sexgeschichten mit dem Tag "Bumsen"

Hotel Sex | Seitensprung-Sex im Hotel

Geschrieben am 09. 09. 2008, abgelegt in Natursekt, Seitensprung und wurde 21.188 mal gelesen.

Ich bin viel in Deutschland unterwegs und in den seltensten Fällen kann ich meine Frau mitnehmen. Wenn ich sie dabei hatte, war ich immer sehr glücklich darüber den einsamen Abendstunden im Hotel mit ihr zu entgehen, doch wenn sie nicht bei mir war, hatte ich des Öfteren das Bedürfnis nach menschlicher Nähe, nach Zärtlichkeiten oder nach purem Sex. Als Mann hat man normalerweise ein hohes Bedürfnis, seinen Schwanz in der Wärme einer Frau versenken, sich an schöne Brüste zu kuscheln und hemmungslos zu vögeln. So erging es auch mir.

Nicht selten habe ich seit dem Emporschießen diverser Seitensprungagenturen mir ein Date organisiert, damit ich sicher eine hübsche Frau in meinem Hotelbett fernab der Heimat wusste. Ähnlich wie ich suchten die Damen Abwechslung und unverbindliche Kontakte, so ergänzte man sich ohne das Gefühl haben zu müssen, dass man Dinge vorspielt, die nicht der Realität entsprechen. Man traf sich, hatte seinen Spaß miteinander und spätestens am nächsten Morgen ging man wieder getrennte Wege.

Früher war ich ein treuer Mann, bis ich meine Frau beim Seitensprung ertappte. Es gab erst viel Streit, doch nachdem die Gemüter sich wieder beruhigt hatten, sprachen wir sachlich darüber. Sie gestand mir, dass sie sich häufig sehr einsam fühlen würde und das konnte ich ihr sehr gut nachempfinden. Wir beschlossen, dass wir in Zukunft uns immer anrufen würden, ehe wir überraschend beim anderen auftauchen. So wollten wir vermeiden uns unnötig gegenseitig eifersüchtig zu machen. Wir vereinbarten also keine offene Beziehung, aber wir schlossen die Möglichkeit aus, dass man sich in Aktion erwischen könnte.

Swingerparty | Die Swinger-Party-Einladung

Geschrieben am 14. 08. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 63.661 mal gelesen.

Als Carsten mir vor einigen Jahren vorschlug eine Swinger-Party-Einladung anzunehmen, war ich anfangs mehr als skeptisch, ob ich das auch wollte. Die Vorstellung, dass ich es mit einem anderen Kerl trieb und Carsten sein Vergnügen mit einer anderen Frau haben würde, erregte und beängstigte mich zu gleich. Zugegeben, es reizte mich, mit einem Kerl zu schlafen, während Carsten vielleicht zusehen würde, der fremde Mund, der sanft meine Brüste küssen und sachte in meine Nippel beißen würde, wie ich mich dem harten Schwanz entgegen pressen würde. Doch ich hatte auch Ängste, dass Carsten soviel Freude mit einer anderen haben könnte, dass es zwischen uns aus wäre. Oder dass die Eifersucht bei einem von uns durchschlagen könnte.

Wir waren aber schon etliche Jahre zusammen und wir hatten einige Höhen und Tiefen durchgestanden. Schon lange wusste ich auch von Carstens Wunsch, einmal auf eine Swinger-Party oder in einen Swinger-Club zu gehen. Seit einem Jahr kannten wir nun Finn und Dorine und die beiden waren Swinger aus Leidenschaft und nie hatten sie Sorgen deswegen. Carsten versuchte mich mit diesem Argument zu überzeugen. Er versprach auch, wenn ich mich unwohl fühlen würde, wäre er sofort bereit mit mir wieder zu gehen. Finn und Dorine veranstalteten die Party und wenn wir zusagen würde, käme noch ein drittes Paar, Carsten meinte, sie wollten eine kleine Party veranstalten, damit es für uns einfacher wäre.

Ich grübelte noch eine Weile und ich wollte nicht als die Spielverderberin dastehen, zumal ich schon neugierig war. Schließlich sagte ich zu und Carsten nahm mich stürmisch in den Arm und er küsste mich leidenschaftlich. Seine Hände streichelten über meine Brüste und er kniff sanft meine Spitzen und mich durchfuhr ein herrliches Gefühl. Ich drängte mich an Carsten, wir lagen ohnehin schon nackt im Bett und hatten keine Stunde zuvor eine wilde Balgerei erlebt und wir erregten und schon wieder aufs Äußerste und machten uns verrückt vor Lust. Wir hatten beim Sex nie Probleme miteinander und so genoss ich auch jetzt seinen warmen Mund an meiner Muschi und die Zunge, die mich dort erkundete, als wenn wir das erste Mal miteinander Sex hätte. Ich zog ihn bald stürmisch zu mir hoch und ich forderte von ihm eine klassische Missionars-Nummer, bei der ich sehr heftig komme.

Kategorien: Gangbang

Sexgeile Hausfrauen | Die sexgeile, reife Hausfrau

Geschrieben am 11. 08. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 29.304 mal gelesen.

Stefano wunderte sich neuerdings immer über die lauten Sexgeräusche von nebenan, vor allem weil dort nur eine nach außen hin biedere Hausfrau von achtundvierzig Jahren lebte, die er nicht so eingeschätzt hatte, als dass sie viele Kontakt zu Männern hätte. Das traf auf die vorhergehenden fünf Jahre auch zu, aber seit wenigen Monaten hatte sich das drastisch geändert. Es verging kaum ein Tag, an dem er sie nicht laut stöhnen hätte hören, und zwar nicht allein.

Zum Spionieren war sich Stefano zu schade mit seinen dreiundfünfzig Jahren, dennoch bekam er durch Zufall mit, wie immer wieder fremde und wechselnde Männer ihre Wohnung verließen. Die Frau hieß mit Vornamen Sybille, das wusste er aber auch nur, weil er einen Kerl laut ihren Namen schreien hörte, als er scheinbar seinen Abgang hatte. Wie kommt es nur dazu, dass sie auf einen Schlag ständig mit irgendwelchen Kerlen bumst, fragte sich Stefano ein ums andere mal.

Er hatte oft einen Ständer, wenn er die Geräusche aus der Nachbarwohnung vernahm. Und natürlich wichste er auch gelegentlich, denn er selbst konnte nicht von so einem großen Sexualleben sprechen wie Sybille. Er hätte die reife Frau auch gerne selbst mal gepackt und hart rangenommen, doch er wagte es nicht, sie darauf anzusprechen, schließlich möchte man es sich nicht mit der Nachbarschaft verderben.

Kategorien: Hausfrauen

Reife Hobbynutten | Die reife Hobbynutte auf Abwegen

Geschrieben am 08. 08. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 22.620 mal gelesen.

Lia war eine hübsche Frau Anfang vierzig, dunkelhaarig, schlank und ihr Gesicht wurde von vollen Lippen und grünen Augen dominiert. Es gab viele Männer, die sie gerne für sich gehabt hätten, aber Lia war es ein Graus, nur mit einem einzigen Mann Vorlieb nehmen zu müssen. So vögelte sie sich durch die Betten, ziemlich wahllos und je größer ein Schwanz war, desto besser. Lia lernte die Typen in Diskos, Bars, auf der Straße, eigentlich überall kennen und es war für sie ein leichtes, sich die Männer zu nehmen, die ihr besonders gefielen. Bei einigen geriet sie in den Ruf eine Nutte zu sein, das war ihr aber völlig gleich. Hauptsache sie hatte ihren Spaß, denn Sex war ihr größtes Hobby. Sie inserierte auch still und heimlich im Internet als reife Hobbynutte und sie hatte so zusätzlich genügend Sexkontakte.

Als ihre Freundin einen wirklich gut aussehenden Typ aufriss, der ihr selber sehr gefiel, geriet sie kurzzeitig in einen Gewissenskonflikt. Einerseits wollte sie ihre Freundin nicht verletzen, andererseits lief ihr der Saft in der Muschi zusammen, wenn sie ihn sah. Dass ihre Freundin ihr im Vertrauen verriet, dass er einen enormen Schwanz hätte, machte die Sache für sie nicht leichter.

Allerdings wollte es das Schicksal so, dass die Freundin auf eine Weiterbildung fahren musste, ihr Freund Joe blieb also alleine zurück. Sie bat Lia ein Auge auf ihn zu haben, damit er nicht mit einer fremden Frau ins Bett springen würde. Lia versprach es und sie hatte sich gedacht, dass sie selbst ja keine Fremde sei, sondern eine wohlbekannte. Ob das ihre Freundin auch so sah, war ihr schlicht egal, sie brauchte es ja nicht zu erfahren.

Kategorien: Nutten

Alte Weiber | Der spezielle Pizza-Bote

Geschrieben am 06. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 12.717 mal gelesen.

Theresia lag an einem dunklen Winterabend auf ihrer Couch und sie zappte ziellos durch die Programme. Über den Fernseher flimmerte fast überall irgendwelches Zeug, das sie nicht im Geringsten interessierte. Resigniert stellte sie fest, dass das Programm immer schlechter wurde und das fand kein Ende. In einer Werbung sah Theresia eine leckere Pizza und Hunger überkam sie. Theresia stemmte ihren Körper hoch. Sie war über fünfzig und sie hatte eine Menge Zeit, denn sie hatte ein kleines Vermögen geerbt, das sie aber sehr sparsam einteilte. Es war nicht ihre Art mit Geld um sich zu werfen, dafür hatte sie in ihrem Leben schon immer zu sehr sparen müssen, als dass ihr daran etwas gelegen wäre.

Sie erinnerte sich, dass sie aus dem Postkasten eine Werbung eines Pizza-Dienstes mit hochgebracht hatte. Nach kurzer Zeit hatte sie den Zettel gefunden und sie suchte sich eine Pizza und ein Dessert aus, bevor sie anrief. Man sagte ihr, es würde ein bisschen dauern, aber die Bestellung war angenommen. Theresia hatte Geduld und gab sich damit zufrieden und kehrte zurück zum Fernseher. Dann sah sie kurz eine Liebesszene und es keimte eine alte Sehnsucht in ihr auf. Es gierte Theresia nach einem prächtigen Schwanz, der ihre alte Möse durchpflügen und sie zu einem deftigen Orgasmus bringen würde. Doch sie lernte nicht die Männer kennen, die sie haben wollte und andere waren eine herbe Enttäuschung gewesen.

Theresia zappte weiter, bis sie auf einem anderen Programm hängen blieb. Dort klingelte es an der Tür und die Schauspielerin öffnete. Es war der Mann vom Pizzadienst, der die Schauspielerin attraktiv fand und mit ihr deutlich flirtete. Schließlich küssten sie sich und fummelten aneinander, bis die Szene ausgeblendet wurde. Theresia dachte, was das für ein Zufall war. Auch bei ihr würde bald der Pizza-Mann klingeln. Sie glaubte zwar nicht ernsthaft, dass sie ihn ins Bett bringen könnte und dass solche Szenen eben nur im Film passieren, aber sie hatte nichts zu verlieren.

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