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Büro: Sexgeschichten mit dem Tag "Büro"

Geile Hobbynutten | Steuerberaterin oder Hobbynutte?

Geschrieben am 07. 03. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.072 mal gelesen.

Jeden Monat stand der obligatorische Gang in die Steuerkanzlei an, um die vergangene Buchhaltung zu besprechen und die neuen Unterlagen abzugeben. Als ich meine Selbstständigkeit angemeldet hatte, suchte ich einen Steuerberater auf, der mir kompetent erschien. Zwar nahm ich anfangs an, dass mich der Steuerberater höchst persönlich jedes Mal empfangen würde, doch in der Tat wies er mir nach dem ausführlichen Erstgespräch eine seiner Steuerfachangestellten zu. Doch wer will schon immer einen halben Roman erzählen, daher war sie meine Steuerberaterin, Punkt. Ihr Nachnahme war ebenfalls zu sperrig, außerdem störte es sie nicht, wenn ich zu ihr schlicht sagte: „Guten Tag, Frau Steuerberaterin.“ Sie fand das sogar ganz lustig. Im Laufe der Zeit hatten wir uns natürlich über die beruflichen Gespräche gut einzuschätzen gelernt und wir verstanden uns menschlich.

Zwischen uns bestand also ein lockeres Geschäftsverhältnis und ab und an sprachen wir auch über private Dinge. Über diesen Weg quatschten wir auch eines Tages über Liebe und Beziehungen, ich hatte zwei Monate zuvor meine Freundin verloren, weil so viel Zeit für meine Selbstständigkeit draufging. Das war auch wirklich so, aber dennoch hatte ich etwas anderes von meiner Ex erwartet. Das erzählte ich meiner Steuerberaterin und sie sagte freundliche Worte zu mir. Spontan erkundigte ich mich nach ihrem Beziehungsstatus, woraufhin sie nur meinte, mit ihr könne es kein Kerl lange aushalten. Das wollte ich gar nicht glauben, sie war attraktiv. Neben eine großen Busen, einem hübschen Fahrgestell und einem ansprechenden Gesicht brachte sie zudem noch ein kluges Köpfchen mit. Ich ließ daher nicht locker und wollte den Grund für ihre Annahme und Aussage erfahren.

Ich nervte sie solange, bis sie mir ihr Geheimnis verriet. „Ich bin nicht nur hier beruflich tätig, ich bin nebenher noch Nutte. Eine private Hobbynutte sozusagen.“, waren ihre Worte. Ich war total verblüfft, sie erklärte mir dann noch, dass sie eben gerne mit Männern Sex habe, mit vielen unterschiedlichen Männern. Daher hat sie keine feste Beziehung, zudem machte sie eben aus ihrem Hobby einen kleinen Nebenjob. Mein Blick musste zu viel verraten haben, denn es dauerte keine Minute, als ich unter dem Tisch ihren nun nicht mehr beschuhten Fuß spürte, der nach meinem Riemen tastete. Es dauerte auch nur Sekunden, da war mein Johnny ein dicker Kolben. „Frau Steuerberaterin, was wird das jetzt?“, fragte ich. Sie lächelte süffisant und öffnete die Knöpfe ihres Oberteils. „Wenn Sie für mich ein kleines Taschengeld übrig haben, treibe ich es mit Ihnen hier und jetzt. Ich bin den ganzen Tag schon endlos geil, da fände ich es nett, ein wenig Abwechslung in meinen Arbeitstag zu integrieren.“

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Nackte Huren | Geile, nackte Hure als Geschenk

Geschrieben am 31. 03. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.928 mal gelesen.

Das viele Bier und ein Korn hatten mir unter Kollegen die Zunge gelockert und ich erzählte Privates, was eigentlich nicht meine Art war. Aber der Abschluss eines guten Geschäfts und das anschließende Feiern waren zu verlockend gewesen. Zudem hatten es Achim und Justus darauf angelegt, mehr von mir zu vernehmen, als es üblicherweise der Fall war. Ich gebe zu, ich war ein reservierter Typ, der stets Haltung bewahrt hatte und nichts über sich kommen ließ. Das änderte sich teilweise durch diesen Abend. Denn als ich mit einem schweren Kopf am nächsten Tag erwachte, fiel mir nach einigen Minuten ein, dass ich ziemlich viel erzählt hatte, das ich lieber für mich behalten hätte wollen. Auch intime Dinge waren über meine Lippen gekommen. Eine Phantasie, die ich lallend erzählt hatte, war wohl bei Achim hängen geblieben, wie ich einige Woche später feststellen durfte.

Meinem Ansehen hatte mein betrunkenes, offenes Auftreten nicht geschadet, die Kollegen waren mir gegenüber weniger distanziert, was ich genoss, obwohl es mich auch ängstigte. So war auch zum ersten Mal mein anstehender Geburtstag rund zwei Monate nach dem feierabendlichen Umtrunk ein Thema. Verschiedene Pläne wurden mir vorgestellt, ich sollte einen ausgeben an meinem Geburtstag oder mit den Jungs feiern gehen. Doch das war mir immer noch nichts, also lehnte ich ab, aber ich versprach, Sekt auszugeben, wenn die wichtigen Aufgaben erledigt seien. An meinem Geburtstag ging schließlich ein großes Hallo durch unsere Abteilung und ich erhielt Glückwünsche. Ich bemerkte nur am Rande, dass man sich gegenseitig zuzwinkerte, wenn man glaubte, ich würde nicht hinsehen.

An diesem Tag gestattete ich mir wie immer in der Mittagspause in meinem Büro, das ich für mich alleine hatte, ein kleines Schläfchen. Ich legte mich dazu auf das Sofa, die Beine auf den Bürostuhl vor mir. Es dauerte nicht lange und ich schlummerte vor mich hin. Bis ich aus dem Dösen erwachte und doch glaubte noch zu träumen. Eine warme Hand berührte mich an meinem Schritt, sie streichelte meinen Schwanz durch den Stoff hindurch. Es dauerte, bis ich begriff, dass neben mir tatsächlich eine Frau saß, eine sehr heiße Frau, die mit Strapsen, einem beängstigend kurzem Rock und einem versaut durchscheinenden Oberteil mit mächtigen Titten darunter auf mich herab lächelte. Es handelte sich unverkennbar um eine Hure, die mir ihren Zeigefinger auf die Lippen legte, als ich etwas sagen wollte.

Kategorien: Nutten

Mollige Girls | Mollige Praktikantin – strohdumm aber geil

Geschrieben am 22. 10. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 26.368 mal gelesen.

Immer wieder werden mir Praktikanten und Praktikantinnen unterstellt, die manches Mal einen guten Job machen, aber gelegentlich einfach nur die Arbeitsabläufe stören. Ich habe nichts gegen Praktikanten, wer Potenzial mitbringt, bekommt von mir und meinen Kollegen echte Unterstützung und kann bei uns noch was lernen, gelegentlich wird auch eine Anstellung daraus oder eine Empfehlung, je nach dem aus welchem Grund das Praktikum absolviert werden. Wenn allerdings jemand absolut nicht mit den aufgetragenen Arbeiten zurecht kommt, muss er damit rechnen, dass ihm Idiotenjobs wie Akten vernichten und Kaffee kochen aufgebrummt werden. Leider war Nicole eine der Praktikantinnen, die zwar ein Top Abi abgelegt hatte und dennoch einfach dumm war.

Nicole hatte ich nach ihren Unterlagen zu beurteilen anders eingeschätzt als sie war. In den ersten zwei Tagen dachte ich noch, das seien Startschwierigkeiten, aber nach zwei Wochen wusste ich, dass es nicht besser werden würde. Es hat zwar nichts mit ihrer Intelligenz zu tun, aber sie war eine mollige Frau mit weichen, dicken Titten, einem sehr runden Arsch und dicken Speckrollen um die Hüften. Ich schickte sie also eines Tages zum Akten vernichten, davon gab es bei uns mehr als genug. Dabei konnte man nun wirklich nichts falsch machen, dachte ich. Nach einer Stunde wollte ich nach ihr schauen. Als ich den Raum betrat, war nicht eine einzige Akte vernichtet!

Etwas harsch fragte ich sie, warum sie nichts tun würde, dann brach sie fast in Tränen aus und gestand mir, dass sie den Aktenvernichter nicht zum Laufen bringen würde. Ich riss mich nicht mehr zusammen sondern machte sie zur Schnecke und zeigte ihr den offensichtlichen Fehler, den sie gemacht hatte. Nicole war nicht auf die Idee gekommen nachzusehen, ob der Netzstecker in der Steckdose war. Ich drohte ihr in meiner Wut an, dass sie das schlechteste Praktikumszeugnis aller Zeiten bekommen würde. Was macht das dicke, neunzehnjährige Mädchen? Sie bettelt, ich solle es nicht tun, sie kam ganz nahe an mich heran und drängte mich gegen die Tür und nestelte an meiner Hose!

Sex mit Chefin | Seitensprung Sex mit der Chefin

Geschrieben am 02. 07. 2009, abgelegt in Seitensprung und wurde 34.263 mal gelesen.

Als ich zu meinem Vorstellungsgespräch gefahren war, hatte ich nicht gedacht, dass mich die Chefin höchst persönlich interviewen würde. Als ich zu ihr ins Zimmer geführt wurde, hielt ich innerlich die Luft an. Sie war äußerst attraktiv, hatte aber etwas strenges, etwas unglückliches an sich. Schnell fasste ich mich und konzentrierte mich auf mein Bewerbungsgespräch. Ich wollte den Job, ich brauchte ihn. Meine Frau war wenige Wochen schwanger und es war absolut notwendig, mehr Geld ranzuschaffen. Ich konnte mit meinen Qualifikationen überzeugen und war denn doch erstaunt, dass ich sogleich die Zusage erhielt und den Arbeitsvertrag unterschreiben durfte.

Stolz fuhr ich rasch nach Hause und überraschte Sara mit dem Arbeitsvertrag, die sich riesig freute. Wäre sie nicht schwanger gewesen, hätten wir bestimmt die Korken knallen lassen, so beließen wir es bei Tee und kuscheligen Stunden zu zweit mit viel Erotik. Fünf Tage später trat ich meine neue Stelle an und wurde von einem Kollegen eingewiesen und mit den wichtigsten Details vertraut gemacht. Wir kamen auch auf die Chefin zu sprechen und ich erfuhr, dass sie alleinstehend und meist nicht bester Laune war. Aber sie würde Leistung und Einsatz honorieren und man könnte mit ihr auskommen.

So ging ich also an meinen ersten Auftrag heran und stürzte mich in die Arbeit. Die Chefin nahm sich nach einer Woche meiner Anwesenheit die Zeit und kontrollierte meine Leistung höchstpersönlich. Sie war zufrieden damit und wieder spürte ich die Kälte, die von ihr ausging. Irgendwie beschäftigte mich das, weil ich eine solche Frau bisher nicht in meinem Leben direkt getroffen habe. Auch meiner Sara erzählte ich davon und sie stellte ihre Theorien auf, von wegen gescheiterte Beziehung, Enttäuschungen, Schicksalsschläge. Doch die Spekulationen hielten nicht lange an, die Schwangerschaft meine Frau war wichtiger. Zudem war die Arbeit in Ordnung und ich erlebte angenehme Monate bei meinem neuen Job.

Bürosex | Sex im Büro der Firma

Geschrieben am 09. 07. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 17.551 mal gelesen.

Siegrun war trotz ihres Alters von sechsundvierzig Jahren der Star in der Firma und sie stach jüngeren Kolleginnen die Schau. Sah sie doch immer noch sehr attraktiv aus, dazu kam ihr offenes, freundliches Wesen und sie hatte für alle ein offenes Ohr und gute Ratschläge parat. Einige Männer hatte es schon versucht bei der alleinstehenden, reifen Frau zu landen, doch offiziell immer ohne Erfolg. Auch Gero ging es nicht anders, er war einfach von ihr begeistert und sie törnte ihn an. Siegrun kleidete sich ja auch entsprechend. Ihr Dekolleté war sehr offen und zeigte einen guten Ansatz von ihren großen Brüsten, ihre Figur war wirklich passabel und die engen Kleider und Röcke betonten ihre Vorzüge.

Gero dachte oft darüber nach, wie er es doch noch schaffen könnte, Siegrun für sich zu gewinnen. Doch Ratlosigkeit war seine Antwort darauf. In der Firma konnte er sie nicht zu offensichtlich umwerben und zu einer privaten Einladung fehlte ihm der Mut. Aber es konnte ihm keiner nehmen auf sie zu wichsen. Gero war allgemein von reife Frauen begeistert, seiner Meinung nach waren sie besser im Bett, weil sie wissen, was sie wollen, dies auch sagen und einfach über die Erfahrung und das Selbstbewusstsein verfügen, was jungen Frauen oft noch fehlt.

Wenn Gero Siegrun alleine in der Firma über den Weg lief, versuchte er sie mit lockeren Sprüchen anzuflirten, sie ging zwar mit Humor darauf ein, aber das war es dann auch schon gewesen. Gero sah aber auch nicht, wie sie sich nach ihm umdrehte, wenn sie weiter ihren Wegen nachgingen. Siegrun fand Gero wirklich sehr anziehend und nett, irgendwie hatte sie eine Schwäche für ihn. Abgesehen von einer kleinen Affäre hatte sie noch nie etwas mit einem Kollegen angefangen, aber Gero bescherte ihr Kopfzerbrechen. Sogar einem Blinden wäre aufgefallen, dass er gerne mehr mit ihr erlebt hätte als den Firmenalltag.

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