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Bordelle: Sexgeschichten mit dem Tag "Bordelle"

Geile Nutten | Mit drei geilen Nutten poppen

Geschrieben am 12. 01. 2010, abgelegt in Gangbang, Nutten und wurde 53.391 mal gelesen.

Bei Frauen hatte ich noch nie im Mittelpunkt gestanden. Ich war eher stets eine Randerscheinung, der Typ, der am Ende vielleicht das Mädel poppen konnte, das selbst sonst keinen anderen abbekommen hätte. Naja, das war auch nie das Problem gewesen, denn genau diese Weiber waren es, die besonders tabulos beim Sex waren, denn sie wollten auf keinen Fall auch noch den Ruf genießen, nicht nur die am wenigsten schöne zu sein, sondern auch noch prüde und verklemmt. Agnes zum Beispiel hatte ein nicht sehr schönes Gesicht, sie hatte dichte Augenbrauen und harte Züge um den Mund. Aber poppen konnte die! Die anderen Jungs, die sich jede nehmen konnten, hatten keine Ahnung davon, dass sie richtig heiß auf Analsex war und am liebsten nur in den Hintern gepoppt wurde. Sie war sich auch nicht zu schade dafür, hinterher den Schwanz nochmal schön abzulecken, so sehr, dass man ihn problemlos einpacken konnte.

Aber geil Frauen poppen und im Mittelpunkt stehen sind zwei paar Sachen. Ich wollte wenigstens einmal die Person sein, um die sich die Weiber kümmerten und mich umgarnten, mir jeden Wunsch von den Lippen ablasen und mich verwöhnten. Ich sah nur einen Weg, ich musste mir Nutten besorgen, die genau das tun würden. Nach einer ansehnlichen und ausreichenden Steuerrückzahlung ging ich in ein richtig gutes Bordell – alleine. Ich wollte keinen meiner Kumpel dabei haben, die von mir hätten ablenken können. Die ich nenne sie mal Puffmutter hatte ein offenes Ohr für mich, als ich ihr erläuterte, was ich begehrte. Sie war wirklich eine Pfundsfrau und sie hatte ihre Pferde im Puffstall gut im Griff. Es stellte sich mir in gemütlicher Atmosphäre die Nutten vor. Eine jede war anders, es war wirklich alles dabei, eine schwarze Hure mit straffen Titten, eine blonde Schönheit mit einem extrem heißen Hintern, eine rothaarige und eine brünette Hure.

Ich konnte mich kaum entscheiden, aber alle auf einmal – das wäre mir zu viel gewesen, in jeder Hinsicht. Wobei es schon toll war, von allen versaute Huren mit kleinen, erotischen und aufreizenden Gesten gelockt zu werden, doch sie zu auszuwählen für mein frivoles Hurenabenteuer. Am Ende nahm ich die Schwarze, weil ich noch nie eine dunkelhäutige Frau gevögelt hatte, die Rothaarige und die Blondine. An jedem Arm eine, wurde ich von der dritten Nutte in den Raum gebraucht, wo es zur Sache gehen sollte. Eine riesige Matratze ermöglichte uns genügend Platz. Wie ich es mir erträumt hatte, waren alle drei Frauen, Nutten hin oder her, darauf aus, mir Gutes zu tun und mich zu vernaschen. Gemeinsam zogen sie mich aus, Stück für Stück und sie hatten sicher meine begehrlichen Blicke gesehen. Jedenfalls vergaßen sie nicht, sich ebenfalls zu entkleiden, kleine Stripeinlagen, die mich noch heißer machten als ich schon war. So schöne Titten, gleich drei Paar!

Kategorien: Gangbang, Nutten

Laufhaus Huren | Versaute Huren im Bordell & Laufhaus

Geschrieben am 02. 11. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 32.866 mal gelesen.

Mit Anfang zwanzig schleppte mich ein älterer Kumpel mit in ein Laufhaus zu den Huren. Ich hatte keine Ahnung davon, wie das in etwa abläuft und ich hatte auch ein wenig Panik davor, mich blöd anzustellen oder etwas in die Richtung. Richard bestand aber darauf, dass ich ihn begleiten würde und ich schaute so sehr zu ihm auf, dass ich alles mit und für ihn getan hätte. Also besuchte ich im entsprechenden Viertel im Schlepptau von Richard meine erste Hure. Auf den ersten Blick wusste ich, dass es nur die eine sein konnte. Die Hobbynutte war blond, was ich sowieso bevorzuge, aber sie hatte außerdem ein sehr interessantes, schönes Gesicht und einen für mich perfekten Körper. Sobald ich sie gesehen hatte, war meine Unsicherheit verflogen, ich wollte mich einfach von ihr poppen lassen.

Die Nutte hieß Oksana und kam aus Russland, wie ich auch deutlich an ihrem irre erotischen Akzent hören konnte. Als sie denn in ihren knappen, violetten Dessous mir sehr nahe war, kam die Aufregung und Unsicherheit zurück, die auch ihr nicht verborgen blieb. Oksana war ein paar Jahre älter als ich und sie war nicht nur eine wahnsinnig heiße und erotische Hure sondern auch eine liebevolle Frau, die mich unter ihre Fittiche nahm und mir meine Unsicherheit nahm. Langsam zog sie mich aus und machte mir Komplimente zu meinem Schwanz, der hart und geil abstand und sich zuckend zu ihr reckte. Oksana hatte mich gefragt, ob es mein erster Besuch bei einer Hure sei und ich nickte etwas sprachlos, zog sie langsam die Titten blank und auch die Möse.

„Du kannst mich gerne anfassen, wenn du magst.“, sagte sie lächelnd neben mir, ihre Vorzüge waren greifbar für mich und etwas zaghaft fasste ich an ihre Brust. Doch als sie Anfing sich ihre Pussy zu streicheln, war ich nicht mehr so zurückhaltend und taute langsam auf. Ich knutschte ihre Titten ab und fasste ihr an den geilen Arsch, während sie meinen Schwanz auf eine extrem geile Art wichste. Als ich schon dachte, viel geiler geht es ja nicht mehr, bis wir richtig vögeln, zog sie mir ein Gummi über und begann meinen Schwanz extrem geil zu lutschen, ich wunderte mich, wo sie nur soviel Raum in ihrem Mund hernimmt, um ihn so tief hinein zu lassen ohne ihn zu verschlucken. Allein ihr beim Schwanz blasen zuzusehen und die Gefühle, die sie mir dabei bescherte waren heftig ohne Ende. Ihre Hände hatten ja meinen Schaft auch umfasst und sie wichste jeweils dort, wo ihr Mund eben nicht zugegen war.

Kategorien: Nutten

Private Nutte | Der erste Privat-Besuch bei einer Nutte

Geschrieben am 24. 09. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 23.168 mal gelesen.

Mario hatte ein Date, obwohl man es nicht wirklich als Date bezeichnen konnte. Es war ein erstes Treffen dieser Art für ihn, er bereitete sich daher genauestens darauf vor. Dazu zählten neben einer Dusche mit einer sorgfältigen Peniswäsche ebenfalls das Kürzen der Schamhaare und das Rasieren im Gesicht. Einen Tag zuvor war er bei seiner Lieblingsfriseurin gewesen und seine Haare waren kurz und stylisch. Mario glich also seinen kleinen Bauchansatz durch andere optische Vorzüge aus, was ihm seiner Meinung nach vor dem Spiegel gelang. Gel in die Haare, Zähne frisch geputzt und ab in die engen Boxershorts, lässige Jeans und cooles Hemd vervollständigten sein Outfit. Dabei musste er niemanden an diesem Tag beeindrucken, denn die Person, die er zu treffen gedachte, war gebucht und zwar nur für ihn.

Ja, Mario hatte ein Date mit einer Hobbynutte, einer sogenannten privaten Edelnutte, so bezeichnete sich Anjana jedenfalls selbst und er sollte heute herausfinden, ob sie diesem selbst entworfenem Ruf gerecht wurde. Anjana war recht wählerisch und sie machte ihren Job eher untypisch, so fand Mario. Es kostete ihn ein paar E-Mails, bevor er einen Termin bei Anjana bekam. Wobei sie es war, die es als Date bezeichnete. Als Mario schließlich fertig war, war es für ihn an der Zeit, Anjana aufzusuchen, die für solcherlei Kontakte eigene Räumlichkeiten angemietet hatte. Die Fahrt dauerte keine halbe Stunde, schon alleine weil Mario etwas zu schnell gefahren ist. Unterwegs geisterte vor seinen Augen die Nutte, auf die er gespannt war.

Bei Anjana angekommen deutete nichts darauf hin, dass hier eine private Hure ihr Unwesen trieb. Kurz nachdem er geklingelt hatte, wurde er über die Sprechanlage gebeten, einzutreten. Schließlich fand er sich wenige Augenblicke später vor Anjana wieder, die jeden Cent wert war, den er ihr kurz darauf übergab. Angenehm empfand der, dass sie ihn auf ein Glas Sekt einlud und sie sich kurz kennenlernten. Ein wenig sich beschnuppern machte die Zusammenkunft ungezwungener und erleichterte es vor allem Mario, lockerer zu werden. Die Anspannung wich einer echten Erregung, die kurz nach dem Parken seines Fahrzeugs verklungen war und nun mit doppelter Wucht zurückkam.

Kategorien: Nutten

Holländische Huren | Eine holländische Hure poppen

Geschrieben am 05. 08. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 26.441 mal gelesen.

Nicht ein einziges Mal in seinem Leben hatte Christof eine Hure aufgesucht. Seine Kumpels, die wie er alle Anfang zwanzig waren, brüsteten sich gerne damit, wie geil es wäre, mit Huren zu vögeln. Christof stieß mit hinein in dieses Horn, ohne einen blassen Schimmer zu haben, wie es mit einer Prostituierten war, da er bisher immer davor zurückgeschreckt war. Er war aber naiv genug zu glauben, was ihm seine Jungs auftischten und das Prahlen machte ihn neidisch. Aber niemals hätte er zugeben können, wie es um ihn und seinen Erfahrungsschatz mit Nutten in Wahrheit bestellt war. Wenn er alleine in seiner Wohnung saß, schweiften seine Gedanken immer wieder in diese Richtung. Aber er wusste nicht einmal wo er eine private Hure finden sollte. Nur eines wusste er, in Amsterdam, da könnte er ungestört eine Hure finden, dort würde ihn auch niemand sehen.

Christof plante also einen Wochenendtrip nach Amsterdam, einerseits wollte er die interessante Stadt allgemein besichtigen, andererseits eben seinen Plan in die Tat umsetzen. Nach wenigen Stunden Fahrt war er auch in den Niederlanden und bald auch in Amsterdam. Die Stadt war wunderschön, beeindruckend, frei und offen. Die Grachten, die schiefen Fassaden der alten Häuser, die netten Leute, Coffeeshops, all diese Eindrücke prasselten auf ihn ein. Er versäumte aber nicht herauszufinden, wo das Rotlichtmilieu zu finden war. Und das war keine Schwierigkeit. Schließlich wartete er den Einbruch der Nacht ab, bevor er sich auf den Weg machte.

Schnell hatte er den Weg hinter sich gebracht und langsam schritt Christof durch das Rotlichtviertel, bestaunte die Frauen hinter Scheiben, die sich anboten und fand auch die günstigen Huren, die nicht hinter Kästen waren und in einer noch weniger schönen Umgebung waren. Häufig boten sich Frauen an, doch er war wählerisch. Bis er eine erblickte, die er niedlich fand. Diese war rothaarig und auch etwas schüchtern, es kam ihm vor, als wenn sie dieses Gewerbe noch nicht lange ausüben würde. Christof fand bei ihr den Mut, sie anzusprechen und er machte mit ihr den Preis aus. Dann fuhr er mit ihr in sein drittklassiges Hotel, wo man es scheinbar gewohnt war, dass männliche Gäste Huren mitbrachten.

Kategorien: Nutten

Hure bumsen | Am Mittwochabend die Hure gebumst

Geschrieben am 03. 06. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 25.253 mal gelesen.

Mittwochabend, schlechte Laune und stress im Job – so konnte man meine Situation kurz beschreiben, als ich zu Hause fast eine Koller bekam. Selbst das Bierchen brachte mir keine bessere Laune ein, schon gar nicht der Porno, der auf meinem Fernseher lief, den ich mir noch vor kurzem gekauft hatte. Sicher ist es im Internet billiger, aber ich bin manchmal eben ein altmodischer Typ und ich wichse nicht gerne am PC. Diese blöden Pornos machten mir nur wieder klar, dass ich kaum noch Zeit hatte, um mir eine süße Braut aufzureißen, um sie ein wenig zu poppen, bis sie keucht und stöhnte und ich meine dicken Eier bei ihr lassen konnte.

Der Hunger ließ mich eine Pizza in den Ofen schieben, die ich mir von meinem Nachbarn hatte mitbringen lassen. Dummerweise wohnten nur dumme, hässliche Gänse in meinem Haus, also war nichts mit einer unterhaltsamen Affäre, bei der man nur ein paar Wohnungstüren weitergehen musste. Wo ich zuvor gewohnt hatte, war das anders gewesen. Ein Stockwerk höher wohnte Kara, eine absolut heiße Frau, Anfang dreißig und sexuell frustriert, weil ihr Typ es nicht mehr brachte. Immer wenn er seinen Abend mit Kumpels hatte, rief sie mich an und ich stieg die Treppe nach oben und besorgte es der Kleinen, bis sie mehr als einen Orgasmus gehabt hatte. Sie hatte oft zu mir gesagt, wenn ich sie nicht befriedigen würde, hätte sie ihren Mann schon längst verlassen. So gesehen nahm ich eine sehr caritative Position für beide ein.

Genau an sie dachte ich, als ich meine Pizza mampfte, die inzwischen fertig geworden war. Da nahm ich mir vor, sie anzurufen. Ich suchte ihre Nummer raus, aber in der Leitung war nur die Mitteilung zu hören, dass die Nummer nicht vergeben sei. Keine zehn Minuten später setzte ich mich in mein Auto und fuhr zu meiner ehemaligen Adresse. Auf dem Klingelschild war ihr Nachnahme verschwunden. Kara und ihr Typ wohnten hier nicht mehr, auch wenn er wahrscheinlich nicht mehr ihr Typ war.

Kategorien: Nutten
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