Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Bondagespiele: Sexgeschichten mit dem Tag "Bondagespiele"

Schulmädchen | Die Rolle des gefesselten Schulmädchens

Geschrieben am 12. 11. 2010, abgelegt in Bondage und wurde 79.921 mal gelesen.

Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Schneller als gewöhnlich beendete ich meine Arbeit, gemeinerweise steckte ich anschließend noch im Stau fest. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte. So ist leicht vorstellbar wie ich in unser Haus stürmte, ähnlich wie ein SEK bei einer Geiselnahme. Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer. Hier war Miriam nicht zu finden. Die Treppe hoch, die Füße im tapsenden Takt meines Herzens, ging ich nun mit mehr Ruhe ins Schlafzimmer. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden.

Miriam trug schwarze Kniestrümpfe und Schuhe, die wir wegen der runden Kuppe immer als Öko-Schuhe bezeichnet hatten. Darüber konnte ich ihre nackten Knie sehen. Ein Faltenrock, der an englische Schuluniformen erinnerte, verdeckte allerdings den Blick auf ihre schlanken Schenkel. Diese verhüllenden Aspekte ließen meine Erregung anschwellen. Auch ihre festen Brüste, die unter einer weißen, braven Bluse versteckt waren und sich als saftige Beulen abzeichneten taten ihre anregende Wirkung. Ihre Haare hatte Miriam zu Zöpfen geflochten, neckisch wie ein etwas unsicheres, aber selbstsicher auftreten wollendes Schulmädchen von achtzehn Jahren stand Miriam mit leicht zusammengepressten Beinen vor mir.

In der Tat war diese Aufmachung etwas Besonderes für mich. Einst erzählte ich Miriam davon, dass ich auf eine derartige Verkleidung stehen würde, dass mich eine erwachsene Frau in Schuluniform geil machte. Ich trat auf Miriam zu, wollte sie küssen, aber sie wendete den Kopf zur Seite und meine Lippen trafen nur das Leere. Bei dieser Gelegenheit fiel mir auf, dass Miriam unsere Utensilien für geile Fesselspiele dezent neben das Bett gelegt hatte. Okay, dachte ich mir, du willst geile Spielchen spielen, dann bekommst du auch geile Spielchen. Ich trat einen großen Schritt zurück. „Wie ich von meinen Lehrerkollegen hörte, hast du dich im Unterricht schlecht benommen.“, leitete ich das spontane Theaterstück ein. Miriam guckte mit großen Augen, sagte aber nichts. „Möchtest du, dass ich das deinen Eltern erzähle?“

Kategorien: Bondage

BDSM Domina | Die bestrafende Chefin – Ein Fesselspiel

Geschrieben am 16. 06. 2010, abgelegt in Bondage, Domina und wurde 40.947 mal gelesen.

Ein von einer Frau geführtes Unternehmen ist auch heute noch eher die Ausnahme. Mir war nicht ganz klar, was ich von einer Chefin zu erwarten hatte. Wäre es angenehmer, ihr untergeben zu sein? Oder weniger erquicklich, weil Frauen unberechenbar und grausam sein können? Recht schnell merkte ich nach wenigen Wochen in meinem Job, dass meine neue Chefin ihre Leute gut im Griff hatte und ein strenges Regime führte, wenngleich sie auch ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter mitbrachte. Sie wusste Leute zu belohnen, die sich intensiv für den Firmenerfolg einsetzten – aber sie arbeitete auch in die andere Richtung, wenn dies sein musste. Wer nicht mitzog, musste gehen. Es gab Gerüchte unter den männlichen Mitarbeitern, dass ihre Dominanz mehr war als ein bloßer Charakterzug, der ihr ordentliche Gewinne einbrachte.

Für solche Gerüchte interessierte ich mich nicht, daher unterband ich freundlich jedes Gespräch, das mir meiner Meinung nach Dinge einflüstern sollte, um mich zu verunsichern. Denn ich leistete gute Arbeit und wusste, dass sich andere dadurch von mir in ihrem Karriereaufstieg bedroht fühlten. Ich fuhr eine lobende Ernte durch die Chefin ein und war rundum zufrieden. Bis zu einem Moment, in dem ich versagte und einen langjährigen Bestandskunden vergraulte. Es war eindeutig mein Fehler, ein falsches Angebot und eine schlechte Kommunikation – der Kunde wandte sich von uns ab und suchte den Weg zur günstigeren Konkurrenz. Frost überzog das Verhältnis zwischen meiner Chefin und mir. Kein warmes Wort verließ ihre Lippen in meine Richtung, nur ein böser Blick war mir eine Warnung. Aber dieses Warnen genügte der Chefin nicht. Sie hatte anderes für mich vorgesehen und ich musste einsehen, dass die Gerüchte in der Belegschaft tatsächlich mehr waren als eben nur solche.

Klaglos nahm ich die Anordnung hin, dass ich als einziger am Freitag Überstunden schieben musste. Mir wäre nicht in den Sinn gekommen, mich darüber zu beschweren, denn ich hatte ernsthaft einen schwerwiegenden Fehler gemacht. Während ich über unliebsamem Zahlenwälzen saß und die Zeit dahin rann, hörte ich kaum, dass jemand das Büro betrat. Erst als sie hinter mir stand und ihre Hand fest auf meine Schulter legte und sie umfasste, schrak ich auf und blickte der Chefin in die Augen. „Wir sind allein und ungestört.“, sagte sie zu mir. Von unten sahen ihre Brüste noch größer aus. Sie war eine attraktive Frau, auch wenn sie markante Gesichtszüge trug. Ich schaute immer noch zu ihr auf als sie mir unvermittelt ins Gesicht schlug – mit der flachen Hand, aber schmerzhaft.

Kategorien: Bondage, Domina

Bondage Meister | Erstes Bondage mit dem Meister

Geschrieben am 16. 12. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 47.463 mal gelesen.

Warum nur hatte ich es mir mit ihm verscherzt, warum nur, fragte ich mich wieder und wieder. Ich wusste genau, dass ich nicht hätte kommen dürfen, dass ich nicht einen Orgasmus hätte zulassen dürfen. Und doch war es passiert, einfach so. Der Mann, den ich mehr begehrte als alles andere in meinem Leben, als mein Leben selbst, war schwer von mir enttäuscht und ließ es mich deutlich spüren, als er mich fortschickte auf mein Zimmer. Schmerzlich war mir bewusst, dass er sich einer anderen Frau in den langen Momenten widmete, die ich beschämt und nackt auf meinem harten Bett saß. Und ich war doch erregt, ich war aufgeregt, was geschehen würde. Wenn er mich fortschickt hätte, ich hätte nicht gewusst, wohin ich hätte gehen sollen. Hatte ich mich doch so sorgfältig bei IHM beworben, bei ihm, diesem wundervollen Mann, bei dem ich Halt suchte.

Doch er schickte mich nicht fort, sondern er ließ mich durch eine seiner erfahrenen Gespielinnen holen, die mich kurz tröstete. Sie war ebenso nackt wie ich und ich fand ihren Körper um ein vielfaches erotischer als meinen. Doch mein Herz machte einen freudigen Sprung, als sie mir mitteilte, dass der Herr mich eingeladen hatte. Ich sollte in seinen Raum gehen, mich hinknien, auf den Boden blicken und auf ihn warten. Jetzt. Sofort. Gänsehaut überflutete meinen Rücken. War dies meine zweite Chance? Eine Strafe? Eine Prüfung? Zitternd blieb ich allein in meinem Zimmer zurück, dann raffte ich mich auf und ging in des Meisters Raum.

Wie befohlen schritt ich in die Mitte des Zimmers und ließ mich auf den Boden nieder, kniend. Während ich wartete wurde ich ruhiger, mir gingen die vielen Frauen durch den Kopf, die hier tagein, tagaus nackt waren und auf die Gunst des Meisters und Herrn warteten. Ich hatte gehört, wie manche der Frauen sich gegenseitig liebkosten, sich wie Lesben benahmen und sich das schönste gönnten, was es gab. Vertrauen, Liebe, Halt, gekrönt von ekstatischen Gefühlen. Ich brauchte so sehr Halt. Ich wartete immer noch, die Knie schmerzten bereits leicht. Ich hätte beinahe aufgeblickt, als der Herr den Raum betrat und leise die Tür hinter sich zuschloss. Hier bei ihm war es immer ruhig, es ging nie laut zu, alles lag unter einer Decke aus Ruhe und Geborgenheit.

Bondage Domina | Bestrafung eines Witzboldes

Geschrieben am 25. 08. 2009, abgelegt in Bondage, Domina und wurde 40.084 mal gelesen.

Irina knallte die Tür ihres Büros zu und war stinkwütend auf Ralf. Dies war ihr Kollege, der sich als echten Spaßvogel verstand und die gesamte Belegschaft mittlerweile mit seinen dummen Streichen nervte. Dieses Mal hatte er Irina in die Kantine rufen lassen, weil angeblich die Industriespülmaschine ausgefallen wäre. Irina hätte in diesem Fall eine neue organisieren müssen, doch anstatt einer kaputten Spülmaschine fand sie Ralf vor, der ihr einen Eimer Spülwasser vor die Füße kippte und dabei schallend lachte. „Verdammter Idiot!“, fauchte Irina und hetzte mit nassen Schuhen in ihr Büro. Ralf hatte es eindeutig übertrieben und Irina war so wütend über diese kindische Aktion, dass sie ihn am liebsten anschwärzen und kündigen hätte lassen. Doch sie befand, das wäre zu einfach und angenehm für Ralf gewesen. Sie musste sich etwas Besseres einfallen lassen, ein Racheplan musste her und dafür brauchte sie ihre Freundin Dora…

Es waren keine zwei Wochen seit dem Kantinenvorfall vergangen und Irina hatte gemeinsam mit Dora alles eingefädelt. Ralf hatte zum gewünschten Tag so viel Arbeit auf den Tisch gelegt bekommen, dass er Überstunden einlegte und damit so fast der einzige Mensch im Firmengebäude war. Genau darauf hatten Dora und Irina spekuliert, als sie sich bepackt mit einer Tasche zum Büro des Spaßvogels begaben. Ganz leise huschten sie hinein und dennoch bemerkte Ralf, dass er Gäste bekam. Bevor er etwas sagen konnte, hatte Irina ihm den Mund zugehalten und Ralf erstarrte. Nicht weil sie ein Waffe in der Hand gehalten hätte, nicht weil er Angst vor den Frauen gehabt hätte, sondern weil Dora ihren Mantel auszog und in einem strengen, enganliegenden Lederoutfit vor ihm stand, das sehr an eine Domina erinnern ließ.

Es ließ nicht nur an eine Domina erinnern, Dora war eine! „Du wirst jetzt ganz brav sein und das tun, was wir wollen…“, flüsterte Irina, während Dora in ihrer Tasche ihr Equipment überprüfte. „Wenn du das verstanden hast, dann nicke.“ Ralf nickte, Irina hatte weiterhin ihre Hand auf seinen Mund gepresst. „Gut, ich lasse dich los und du ziehst dich aus. Es werden für uns drei bestimmt interessante Stunden folgen.“, sagte Irina. Ralf war von der Optik von Dora so gefesselt, dass er unbedingt herausfinden wollte, was die beiden mit ihm vorhatten. Langsam zog er sich aus, aber er tat es und Irina sah, dass er einen Ständer hatte. Um mit ihm ein wenig zu spielen, fasste sie an seine Eier und auch seinen Schwanz drückte sie für einen Moment, was Ralf kurz stöhnen ließ.

Kategorien: Bondage, Domina

Sadomasosex | Sadomaso Sex mit Urlaubsbekanntschaft

Geschrieben am 22. 07. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 37.359 mal gelesen.

Die Welt ist verdammt klein, diese Erkenntnis holte mich in meinem Leben schon mehrfach ein. Vor fünf Jahren, als ich noch mit meinem Mann zusammen war, von dem ich mich habe scheiden lassen, war ich mit ihm im Urlaub auf Madeira. Dort lernten wir ein anderes Paar in unserem Alter kennen, mit dem wir viel gemeinsam unternahmen. Abends gingen wir zu viert aus, tagsüber machten wir Ausflüge. Wir schwammen auf einer Wellenlänge und empfanden es als angenehme Abwechslung, nicht nur als Paar im Urlaub, sondern auch mit neuen Freunden die Zeit verbringen zu können. Michaela und Andreas lebten in Deutschland viele hundert Kilometer von uns entfernt. Sicherlich hatten wir die Adressen getauscht und wir verabschiedeten uns mit guten Vorsätzen, aber zu Hause, vom Alltag überrollt, werden solche Dinge schnell vergessen.

Zu meinem Mann wurde das Verhältnis anschließend zunehmend schlechter und ich trennte mich von ihm. Die Scheidung fand etwas mehr als ein Jahr später statt und ich war wieder Single, lebte mein Leben und Männer durften bei mir nur Zwischenstopps für Sex einlegen, auf den ich nicht verzichten wollte. Ich war zufrieden und glücklich, hatte einen guten Job und nette Freundinnen. An einem herrlichen Herbsttag spazierte ich in der Innenstadt an Schaufenstern vorbei und suchte nach einem neuen Oberteil, als mir jemand von hinten auf die Schulter tippte. Überrascht drehte ich mich um und glaubte kaum, wen ich dort sah. Vor mir stand Andreas, die Urlaubsbekanntschaft aus Madeira!

„Andreas, hallo! Was machst du denn hier?“, begrüßte ich ihn erfreut und wir umarmten uns. „Ich bin jobmäßig hier und musste zweimal hinschauen, ob du es auch wirklich bist!“, erklärte er. Sofort verstanden wir uns erneut und es waren keine Hemmungen zwischen uns, wie es oft der Fall ist, wenn man sich eigentlich kaum kennt und nach langer Zeit wieder sieht. „Wollen wir essen gehen? Zum einen habe ich mächtigen Hunger und zum anderen weißt du bestimmt wo man gut essen kann.“, schlug Andreas vor. Mir knurrte auch der Magen und ich stimmte zu. In meinem Lieblingsrestaurant erfuhr ich, dass Andreas ebenfalls geschieden war, so wie ich. Wir fanden es irgendwie lustig, dass wir uns getroffen haben und beide solo waren.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge