Bondage Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Bondage Sex"

Bondage Fesselspiele | Der geheimnisvolle Gast – BDSM Fesselspiele

Geschrieben am 23. 04. 2008, abgelegt in Bondage und wurde 113.333 mal gelesen.

Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war – Erregung oder Angst. Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke. Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte. Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto.

Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte. Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte. Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel.

Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen. BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften. Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern. Anja schrie auf.

Kategorien: Bondage

Sadomaso Sexspiele | Bondage Sex Spiele am Samstagmorgen

Geschrieben am 02. 04. 2008, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 77.904 mal gelesen.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Ich brauche Walken zum Leben, außerdem bleibt meine Figur in Form, die sich wirklich sehen lassen kann. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. „Bleib ganz ruhig, Liebes, und entspanne Dich. Ich habe eine Überraschung für Dich!“ Da war ich ja mal gespannt, auch wenn er mich eigentlich erst unters Wasser hätte lassen können.

Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. „Du kannst jederzeit sagen, dass es Dir nicht gefällt, dann höre ich sofort auf. Hast Du mich verstanden?“, fragte er mich. Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. „Ja, habe ich verstanden.“, sagte ich etwas skeptisch. „Ziehe Dich aus, aber achte darauf, dass die Augenbinde an ihrem Platz bleibt!“, befahl mir Derek. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er ließ von meinen Brüsten ab und ich hörte ihn einige Schritte durch das Zimmer gehen.

Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich auf dem Rücken darauflegen musste. Ich spürte auf dem Weg dorthin, dass Derek nackt war. Dadurch, dass ich nichts sehen konnte, waren meine anderen Sinn dafür umso geschärfter. Was passiert als nächstes? Ich sollte es herausfinden. Mit wenigen Handgriffen hatte er etwas um meinen Knöchel gebunden, dann an meinem anderen Knöchel. Als nächstes band er meine Handgelenke fest, so dass ich aber noch dreißig Zentimeter Spielraum zwischen den Händen hatte. „Ich möchte etwas unter Deinen Körper legen, also nimm jetzt den Arsch hoch und dann den Rücken, damit ich das machen kann.“, befahl mir Derek. Ich tat es. Er war damit fertig und scheinbar waren meine Knöchel ähnlich miteinander verbunden, wie meine Hände, nur mit mehr Spielraum. Ich wurde immer geiler, denn ich ahnte, was er mit mir vorhat. Zuerst knotete er das Band, das er unter meinen Körper geschoben hat, mittig zwischen meine Armfessel, dann ging er an das Fußende des Bettes und zog an dem Band unter mir. Dadurch kamen meine Hände neben meinem Kopf zu liegen. Jetzt winkelte Derek meine Beine an, sie waren aber gespreizt und er machte seinen letzten, festen Knoten an der Verbindung der Beinfessel.

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