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Bondage Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Bondage Sex"

Bondage Fetisch | Bondage Fesselspiele im Büro

Geschrieben am 03. 08. 2011, abgelegt in Bondage, Oralsex und wurde 14.876 mal gelesen.

Wenn ich sage, dass ich von Marion total gefesselt bin, dann spreche ich damit große Worte gelassen aus. Denn das mit dem Fesseln darf man in ihrem Fall absolut wörtlich nehmen. Marion steht total auf Bondage Sex, und sie versteht auch genügend von Bondage Fetisch, um mich wann immer sie will komplett reglos zu fesseln. Aber nicht dass ihr nun denkt, das seien irgendwelche sanften Fesselspiele, die sie mit mir spielt. Mit Fesselspielchen gibt Marion sich gar nicht erst ab; bei ihr geht es schon richtig zur Sache. Sie beherrscht sogar ein paar Figuren aus der Japanbondage. Die wendet sie allerdings nur an, wenn sie gerade viel Zeit hat. Normalerweise läuft das mit der Bondage bei ihr nach dem Motto, je schneller und effektiver, desto besser. Die ästhetische Schönheit, die Kennzeichen japanischer Bondage ist, ist ihr meistens zweitrangig.

Und damit ihr auch wisst, wie das aussehen kann, wenn meine Freundin plötzlich Lust darauf bekommt, mich zu fesseln, schildere ich euch jetzt einfach mal in dieser Bondage Sexgeschichte, was mir gestern passiert ist. Es war früher Nachmittag, ich saß ganz harmlos in meinem Büro – das ich zum Glück für mich alleine habe – und arbeitete vor mich hin. Auf einmal piepte mein Handy – es war eine SMS eingegangen. Froh über die Ablenkung schaute ich gleich nach, denn die Arbeit, die ich bis zum Feierabend fertigzukriegen hatte, war jetzt nicht unbedingt die spannendste. Es war ein SMS von Marion. “Hast du gerade ein bisschen Zeit?”, wollte sie von mir wissen. Ich rechnete mit einem Anruf von ihr und fand es noch bemerkenswert umsichtig von ihr, dass sie mich vorher fragte, ob sie mich anrufen dürfe. Natürlich hatte ich Zeit für sie! “Für dich immer”, antwortete ich – und wartete auf das Klingeln des Telefons.

Doch das Telefon klingelte nicht. Stattdessen klopfte es noch nicht einmal eine Minute später bei mir an die Bürotür, und als ich “ja” sagte, kam nicht etwa ein Kollege von mir herein, und auch keine Kollegin, sondern niemand anderes als meine Freundin Marion. Sie musste mir das SMS geschrieben haben, als sie schon im Gebäude war, sonst hätte sie nie so schnell sein können. Verblüfft starrte ich sie an. Sie war wie immer wunderhübsch, aber gestern sah sie besonders sexy aus in einem roten Sommerkleid, das aussah, als hätte man einen kurzen Rock und ein Bikini-Oberteil mit dünnen Stoffbändern miteinander verbunden. Besser kann ich dieses Kleid wirklich nicht beschreiben; unterhalb der Titten, über Bauch und Hüften bis kurz oberhalb der Muschi waren es wirklich nur diese Bänder, wie Spinnenfäden, die auf ihrer nackten, gebräunten Haut lagen.

Kategorien: Bondage, Oralsex

Bondage Sex | Fesseln an der frischen Luft

Geschrieben am 18. 07. 2011, abgelegt in Bondage, Parkplatzsex und wurde 12.960 mal gelesen.

Immer wenn ich mir mal wieder den Film “Traumschiff Surprise” ansehe und während der Zeitreise diese eine Szene auf der Burg kommt, wo der Burgherr auf die Frage, wo denn seine Frau sei, sagt: “Hängt draußen”, dann muss ich heimlich grinsen. Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex. Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort. Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte.

Ich wunderte mich nicht mehr, als ich nach unserer Ankunft heimlich in die Taschen hineinschaute und feststellte, dass in der einen ausschließlich Sexspielzeuge waren. Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich. Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden. Noch bevor wir uns das erste Mal die Gegend angeschaut hatten, denn die frische Luft war ja schließlich einer der Hauptgründe, warum wir überhaupt da waren, bettelte sie darum, ich solle sie doch mal fesseln. Ich war sauer, dass sie mir mit ihrem Bondage Fetisch so auf die Nerven ging, aber sie ließ nicht locker. “Ich will frische Luft”, dachte ich schließlich laut, “und du willst gefesselt werden.” Sie nickte. “Und was schlägst du vor, wie wir eine Lösung für diese widerstreitenden Interessen finden?”, fragte ich sie. “Nun, wir könnten zuerst im Schlafzimmer verschwinden, für ein bisschen Fesseln”, meinte sie, “und anschließend spazieren gehen.”

“Verarschen kann ich mich alleine”, erwiderte ich grob, denn mir war schon klar, wenn wir erst einmal Sex hatten, dann hatten wir nachher bestimmt nicht mehr die Energie dazu, spazieren zu gehen. Mein Ärger wuchs. Bis mir dann auf einmal etwas einfiel – der perfekte Kompromiss. “Ich weiß, wie wir beides unter einen Hut bringen”, erklärte ich triumphierend. Marianne sah mich neugierig an. “Aber bitte nicht draußen im Wald fesseln”, wehrte sie gleich ab, “du weißt, ich mag keinen Outdoorsex!” Nein, den mag Marianne nicht, das wusste ich. Sie hasst es, wenn andere etwas von unserem Bondage Fetisch mitbekommen, wenn sie jemand hilflos in ihren Fesseln sehen könnte, und beim Outdoor Sex ist die Gefahr nun einmal recht groß. “Wenn ich dir verspreche, dass ich dich nicht im Wald fessele”, stellte ich ihr die Gretchen-Frage, “darf ich dann ansonsten alles mit dir machen?” Sie nickte eifrig und ihre Augen glänzten vor Begierde.

Schulmädchen | Die Rolle des gefesselten Schulmädchens

Geschrieben am 12. 11. 2010, abgelegt in Bondage und wurde 79.921 mal gelesen.

Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Schneller als gewöhnlich beendete ich meine Arbeit, gemeinerweise steckte ich anschließend noch im Stau fest. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte. So ist leicht vorstellbar wie ich in unser Haus stürmte, ähnlich wie ein SEK bei einer Geiselnahme. Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer. Hier war Miriam nicht zu finden. Die Treppe hoch, die Füße im tapsenden Takt meines Herzens, ging ich nun mit mehr Ruhe ins Schlafzimmer. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden.

Miriam trug schwarze Kniestrümpfe und Schuhe, die wir wegen der runden Kuppe immer als Öko-Schuhe bezeichnet hatten. Darüber konnte ich ihre nackten Knie sehen. Ein Faltenrock, der an englische Schuluniformen erinnerte, verdeckte allerdings den Blick auf ihre schlanken Schenkel. Diese verhüllenden Aspekte ließen meine Erregung anschwellen. Auch ihre festen Brüste, die unter einer weißen, braven Bluse versteckt waren und sich als saftige Beulen abzeichneten taten ihre anregende Wirkung. Ihre Haare hatte Miriam zu Zöpfen geflochten, neckisch wie ein etwas unsicheres, aber selbstsicher auftreten wollendes Schulmädchen von achtzehn Jahren stand Miriam mit leicht zusammengepressten Beinen vor mir.

In der Tat war diese Aufmachung etwas Besonderes für mich. Einst erzählte ich Miriam davon, dass ich auf eine derartige Verkleidung stehen würde, dass mich eine erwachsene Frau in Schuluniform geil machte. Ich trat auf Miriam zu, wollte sie küssen, aber sie wendete den Kopf zur Seite und meine Lippen trafen nur das Leere. Bei dieser Gelegenheit fiel mir auf, dass Miriam unsere Utensilien für geile Fesselspiele dezent neben das Bett gelegt hatte. Okay, dachte ich mir, du willst geile Spielchen spielen, dann bekommst du auch geile Spielchen. Ich trat einen großen Schritt zurück. „Wie ich von meinen Lehrerkollegen hörte, hast du dich im Unterricht schlecht benommen.“, leitete ich das spontane Theaterstück ein. Miriam guckte mit großen Augen, sagte aber nichts. „Möchtest du, dass ich das deinen Eltern erzähle?“

Kategorien: Bondage

Fesselspiele | Sinnliche Bondage Sex Spiele mit Fesseln

Geschrieben am 30. 08. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 43.091 mal gelesen.

Die Stimmung zwischen uns war aufgeladen, seit sie bei mir angekommen war. Ich hatte meine Liebste zum Essen eingeladen und für sie den Tisch besonders schön gedeckt. Eine weiße Tischdecke und das edle Kristallglas und ein neues Gedeck präsentierten das leichte, vegetarische Mahl. Meine Pläne erlaubten nur ein gut verdauliches Essen und meine Liebste ließ es sich schmecken. Wir plauderten und spürten, dass heute etwas Großes zwischen uns passieren würde, etwas Schönes. Ich war erregt und sie auch. Die leichten roten Flecken auf ihren Wangen verrieten sie. Ich stellte mir ihre Muschi vor, die feucht zwischen ihren Schenkeln über die Sitzfläche des Stuhles rutschte, weil sie die positive Spannung nicht aushalten konnte.

Als wir satt und zufrieden vor leeren Tellern saßen, stand ich auf, nahm sie an die Hand und zog sie zu mir hoch. Ihre Lippen öffneten sich sofort, als ich sie küsste. Ihre Zunge leckte gierig über meine Lippen und spielte mit der meinen. Ihr kleines Schwarzes war schnell über ihren gelenkigen, sportlich-zierlichen und sehr erotischen Leib gezogen. Meine Liebste stand nur im knappen String vor mir und ich legte meinen Arm um ihre Taille, die freie Hand streichelte sachte ihre schöne, makellose Brust. Meine Liebste war ein Kunstwerk und ich würde es zur Vollendung bringen. Ich führte sie nach einem intensiven Kuss in das Schlafzimmer. Sie sah mich erstaunt an, als sie das Bett komplett ohne Kissen und Decken vorfand.

Ich sagte nichts dazu, sondern zog ihr wie ein Diener den String aus und war für einen Moment mit meinen Gesicht direkt vor ihrer glattrasierten Muschi. Ich roch einen Hauch ihrer Erregung und ich musste mich zusammenreißen, um nicht doch noch meinen Plan umzuwerfen. Doch ich schaffte es und zeigte meiner Liebsten die Seile, die ich sorgfältig aufgerollt ans Bettende gelegt hatte. Ich nahm eines auf und ließ sie das sanfte Material fühlen, ehe ich es unter ihrer Brust entlang führte und schließlich am Rücken zurück über ihre Brust wickelte und wieder zu ihrem Rücken zurück. Dort machte ich einen Knoten. Ich nahm die Hände meiner Liebsten und führte sie auf den Rücken. Ich sah die Erregung in ihren Augen glitzern, es kam kein Widerspruch von ihr, sondern einzig ein tiefes Atmen war an ihrem Brustkorb zu erkennen. Ich schlang die Enden des ihre Brüste schön hervorhebenden Seils um ihre Handgelenke und band ihre Arme so auf den Rücken.

Sadomaso Sklavinnen | Ein Dom und zwei Sklavinnen

Geschrieben am 07. 07. 2010, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 60.597 mal gelesen.

Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm. Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt. Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen. Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen. Angenehmerweise durfte ich den „Hobby“-Keller eines befreundeten Pärchens verwenden, der ausgezeichnet für die angedachten SM Rollenspiele eignete.

Der Keller umfasste drei Räume. In einem konnte man sich wunderbar umziehen oder entkleiden, dort befanden sich zudem eine Dusche und ein Abfluss direkt im Boden. Auch ein Schlauch zum Abspritzen stand bereit. Die Wand war in dieser Ecke gefliest und daher wasserresistent – und auch bei Urinspielen einsetzbar. Der zweite Raum war der größte. Hier standen diverse SM-Möbel wie Strafbock, Andreaskreuz und Gynostuhl, aber auch ein hartes Bett, Stühle und ein Tisch. Darüber hinaus warteten in einem Schrank Peitschen, Gerten, Paddel, Klemmen, Gewichte und Ketten, Klistiere und einiges mehr auf ihren Einsatz am lebendigen Objekt. Der dritte Raum war klein, eng und ohne Licht. Dort konnte man leicht eine Sklavin einsperren und warten lassen. Damit keine Gefahr entstand, war eine teure Nachtsichtkamera installiert, die ermöglichte, einen Sklaven zu überwachen. Insgesamt war dieser Hobby-Keller ein wahres Paradies für Sadomaso Fetisch Liebhaber. So wurde er auch immer wieder vermietet, auch ich hatte mich zu einer kleinen Spende für meine Freunde bereit erklärt.

Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, bis Miranda und Anja erscheinen würden, duschte ich und zog mir eine Lederhose über. Als Oberteil wählte ich Latex, das sich an meine Haut schmiegte. Ansonsten vertraute ich auf meine Erscheinung, die dominant und selbstsicher war. Ich schaute auf mein Spiegelbild, war zufrieden. Die Uhr verriet, dass die Damen etwas spät dran waren, ein guter Einstieg, wie ich fand. So konnte ich gleich meinen Unmut darüber kundtun. Geduldig wartete ich und endlich waren die beiden devoten Mädels bei mir. Ich war streng mit ihnen, begrüßte sie jedoch freundlich. Ich trieb sie an, rasch in den Raum zu gehen, wo die Dusche war. Ich verlangte, dass sie sich nackt ausziehen.

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