Bondage Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "Bondage Fetisch"

Bondage Domina | Bestrafung eines Witzboldes

Geschrieben am 25. 08. 2009, abgelegt in Bondage, Domina und wurde 40.183 mal gelesen.

Irina knallte die Tür ihres Büros zu und war stinkwütend auf Ralf. Dies war ihr Kollege, der sich als echten Spaßvogel verstand und die gesamte Belegschaft mittlerweile mit seinen dummen Streichen nervte. Dieses Mal hatte er Irina in die Kantine rufen lassen, weil angeblich die Industriespülmaschine ausgefallen wäre. Irina hätte in diesem Fall eine neue organisieren müssen, doch anstatt einer kaputten Spülmaschine fand sie Ralf vor, der ihr einen Eimer Spülwasser vor die Füße kippte und dabei schallend lachte. „Verdammter Idiot!“, fauchte Irina und hetzte mit nassen Schuhen in ihr Büro. Ralf hatte es eindeutig übertrieben und Irina war so wütend über diese kindische Aktion, dass sie ihn am liebsten anschwärzen und kündigen hätte lassen. Doch sie befand, das wäre zu einfach und angenehm für Ralf gewesen. Sie musste sich etwas Besseres einfallen lassen, ein Racheplan musste her und dafür brauchte sie ihre Freundin Dora…

Es waren keine zwei Wochen seit dem Kantinenvorfall vergangen und Irina hatte gemeinsam mit Dora alles eingefädelt. Ralf hatte zum gewünschten Tag so viel Arbeit auf den Tisch gelegt bekommen, dass er Überstunden einlegte und damit so fast der einzige Mensch im Firmengebäude war. Genau darauf hatten Dora und Irina spekuliert, als sie sich bepackt mit einer Tasche zum Büro des Spaßvogels begaben. Ganz leise huschten sie hinein und dennoch bemerkte Ralf, dass er Gäste bekam. Bevor er etwas sagen konnte, hatte Irina ihm den Mund zugehalten und Ralf erstarrte. Nicht weil sie ein Waffe in der Hand gehalten hätte, nicht weil er Angst vor den Frauen gehabt hätte, sondern weil Dora ihren Mantel auszog und in einem strengen, enganliegenden Lederoutfit vor ihm stand, das sehr an eine Domina erinnern ließ.

Es ließ nicht nur an eine Domina erinnern, Dora war eine! „Du wirst jetzt ganz brav sein und das tun, was wir wollen…“, flüsterte Irina, während Dora in ihrer Tasche ihr Equipment überprüfte. „Wenn du das verstanden hast, dann nicke.“ Ralf nickte, Irina hatte weiterhin ihre Hand auf seinen Mund gepresst. „Gut, ich lasse dich los und du ziehst dich aus. Es werden für uns drei bestimmt interessante Stunden folgen.“, sagte Irina. Ralf war von der Optik von Dora so gefesselt, dass er unbedingt herausfinden wollte, was die beiden mit ihm vorhatten. Langsam zog er sich aus, aber er tat es und Irina sah, dass er einen Ständer hatte. Um mit ihm ein wenig zu spielen, fasste sie an seine Eier und auch seinen Schwanz drückte sie für einen Moment, was Ralf kurz stöhnen ließ.

Kategorien: Bondage, Domina

Bondagsex | Bondage Sex – kunstvolle Verschnürung

Geschrieben am 29. 07. 2009, abgelegt in Bondage und wurde 29.784 mal gelesen.

Ich glaube, fast jeder spielt mal mit dem Gedanken an Fesselspielchen (Bondagespiele). Nichts aufwendiges, nichts was wirklich mit BDSM zu tun hätte, sondern einfach mal den Partner, den Liebsten an den Armen ans Bett fesseln und ihn zu verwöhnen, ohne dass er sich wehren könnte. Oder dass man gerne selbst so ein wenig ausgeliefert wäre. In meinem Bekannten- und Freundeskreis kenne ich viele, die solche Experimente schon gemacht hatten, viele empfanden es auch als reizvoll, ohne daraus einen Fetisch gemacht zu haben. Zu dieser Gruppe gehöre ich auch, mit drei Männern hatte ich schon Fesselspielchen, entweder band ich meinen Freund fest oder aber ich ließ mich an das Bett ketten und genoss es, einfach verwöhnt und gereizt zu werden, ohne wirklich selbst aktiv werden zu können.

Am liebsten hatte ich es aber, wenn ich der passive Part war. Sicher war es auch schön, einen Mann zu streicheln, seine intime Region, obwohl hart und aufrecht, lange auszusparen und dieses Hinauszögern auf die Spitze zu treiben, doch umgekehrt war es besser. In solchen Situationen konnte ich mich voll und ganz fallen lassen, schließlich wurde von mir keine Initiative erwartet, sondern ich durfte einfach nur spüren, fühlen, genießen und abschalten. Die unglaublichsten Orgasmen hatte ich dabei, die einiges in den Schatten stellten, was ich ansonsten beim Sex so erlebte. Erst mein dritter Freund, mit dem ich solches machte, klärte mich über Bondage auf. Bis dahin wusste ich nicht, dass es diese Bezeichnung gab und was damit alles zusammen hing, was man als Otto-Normal-Mensch nicht tut.

Aber auch er war nicht in irgendeiner Weise zu sehr dem Thema verbunden, die kleinen Spielchen waren für uns eine tolle Abwechslung, aber von extremen Fesselungen und dergleichen fühlten wir uns nicht angezogen. Als ich vor Monaten in einem Chat unterwegs war, kam man auch auf das Thema Bondage. Mit einem der Diskutanten tauschte ich mich per persönliche Nachrichten aus, die für sonst niemanden einsehbar waren. Schnell fand ich heraus, dass ich es mit einem echten Liebhaber von Bondage zu tun hatte und er erzählte mir, wie er die Sache erlebte. Er war der aktive Part. Er erklärte mir, dass er vor allem auch den kunstvollen Aspekt von Bondage erregend fand. Dass diese Form sehr aufwendig war und damit einiges an Zeit benötigt werde, die die Erregung noch mehr ansteigen lassen würde. Ich wurde immer neugieriger auf diesen Menschen, zumal wir über diesen Tag hinaus in Online-Kontakt blieben.

Kategorien: Bondage

Sadomasosex | Sadomaso Sex mit Urlaubsbekanntschaft

Geschrieben am 22. 07. 2009, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 37.425 mal gelesen.

Die Welt ist verdammt klein, diese Erkenntnis holte mich in meinem Leben schon mehrfach ein. Vor fünf Jahren, als ich noch mit meinem Mann zusammen war, von dem ich mich habe scheiden lassen, war ich mit ihm im Urlaub auf Madeira. Dort lernten wir ein anderes Paar in unserem Alter kennen, mit dem wir viel gemeinsam unternahmen. Abends gingen wir zu viert aus, tagsüber machten wir Ausflüge. Wir schwammen auf einer Wellenlänge und empfanden es als angenehme Abwechslung, nicht nur als Paar im Urlaub, sondern auch mit neuen Freunden die Zeit verbringen zu können. Michaela und Andreas lebten in Deutschland viele hundert Kilometer von uns entfernt. Sicherlich hatten wir die Adressen getauscht und wir verabschiedeten uns mit guten Vorsätzen, aber zu Hause, vom Alltag überrollt, werden solche Dinge schnell vergessen.

Zu meinem Mann wurde das Verhältnis anschließend zunehmend schlechter und ich trennte mich von ihm. Die Scheidung fand etwas mehr als ein Jahr später statt und ich war wieder Single, lebte mein Leben und Männer durften bei mir nur Zwischenstopps für Sex einlegen, auf den ich nicht verzichten wollte. Ich war zufrieden und glücklich, hatte einen guten Job und nette Freundinnen. An einem herrlichen Herbsttag spazierte ich in der Innenstadt an Schaufenstern vorbei und suchte nach einem neuen Oberteil, als mir jemand von hinten auf die Schulter tippte. Überrascht drehte ich mich um und glaubte kaum, wen ich dort sah. Vor mir stand Andreas, die Urlaubsbekanntschaft aus Madeira!

„Andreas, hallo! Was machst du denn hier?“, begrüßte ich ihn erfreut und wir umarmten uns. „Ich bin jobmäßig hier und musste zweimal hinschauen, ob du es auch wirklich bist!“, erklärte er. Sofort verstanden wir uns erneut und es waren keine Hemmungen zwischen uns, wie es oft der Fall ist, wenn man sich eigentlich kaum kennt und nach langer Zeit wieder sieht. „Wollen wir essen gehen? Zum einen habe ich mächtigen Hunger und zum anderen weißt du bestimmt wo man gut essen kann.“, schlug Andreas vor. Mir knurrte auch der Magen und ich stimmte zu. In meinem Lieblingsrestaurant erfuhr ich, dass Andreas ebenfalls geschieden war, so wie ich. Wir fanden es irgendwie lustig, dass wir uns getroffen haben und beide solo waren.

Bondage Hausfrauen Sexspiele | Hausfrauen-Sex und Bondagespiele

Geschrieben am 21. 05. 2009, abgelegt in Bondage, Hausfrauen und wurde 50.231 mal gelesen.

Beate schaute Steffen tief in die Augen, während sie Sex miteinander hatten. Sie war wirklich glücklich mit ihm, er war bodenständig aber doch locker, er hatte einen guten Job, half ihr im Haushalt und legte viel Wert darauf, sie beim Sex zu befriedigen, was ihm auch sehr gut gelang. Meist leckte er sie zweimal zum Orgasmus, bevor sie richtig zur Sache kamen, was Beate lange Zeit sehr genoss. Steffen trug sie förmlich auf den Händen, ohne in irgendeiner Weise devot zu erscheinen. Beate fühlte sich immer wieder mal schlecht, weil sie einfach keinen Job fand, obwohl sie viele Bewerbungen schrieb und so unfreiwillig zum Leben als Hausfrau verdammt war. Steffen beruhigte sie jedesmal, wenn sie deswegen schlecht gelaunt war und meist endete dieses Trösten in einer wilden Vögelei, die Beate hervorragend ablenkte.

So verlebte das Paar mehr als ein Jahr und doch fehlte Beate etwas in ihrem Sexualleben. Als sie ihm in die Augen schaute und dabei die tiefe Liebe, aber auch das heiße Begehren und die pure Lust darin erkannte während sie ihn poppte, wusste sie, dass sie ihn ebenso sehr liebt und braucht wie er sie. Dennoch, da war etwas, was sie von ihm haben wollte und bisher nicht bekam. Sie wusste auch genau, was es war, als sie einmal länger darüber nachdachte. Dabei sprangen ihre Gedanken unvermutet zu ihrem Ex, der im großen und ganzen ein egoistischer Idiot war, doch beim Sex war er derjenige, der die Führung übernahm und sie dazu auch gefesselt hatte. Diese Fesselspiele waren es, die Beate länger bei ihm blieben ließen, als sie es unter anderen Umständen getan hätte.

Während sie an den Bondage Sex mit ihrem Ex dachte, wurde sie total heiß und nass an der Muschi. Wenn das Steffen mit ihr tun würde, dann wäre sie ihm auf Ewigkeiten verfallen und könnte nie mehr von ihm lassen. Sie musste Steffen unbedingt davon erzählen oder ihm wenigstens einen Wink geben. Beate überlegte und sie holte ihre große Sammlung an Seidentüchern heraus und kaufte beplüschte Handschellen, die sie an das Kopfende des Bettes befestigte. Die Schlüssel für diese beiden Handschellen legte sie auf Steffens Nachtkästchen. Daneben packte sie mehrere Wäscheklammern. Zudem zog sie sich nur einen String an, die halterlosen Strümpfe und die Titten beließ sie nackt.

Devote Frauen | Eine heimlich devote Frau

Geschrieben am 25. 02. 2009, abgelegt in Amateur Sex, reife Frauen und wurde 59.436 mal gelesen.

Mein ganzes Leben lang verlangte man von mir, die starke Frau zu sein. Als junges Mädchen musste ich sehr viel im Haushalt tun und mich um die jüngeren Geschwister kümmern. Meine Mutter war alleinerziehend und berufstätig, daher nahm ich mehr oder weniger für meine kleinen Brüder die Mutterrolle ein, bereitete Frühstück zu, kochte das Mittagessen und tröstete sie, wenn es Ärger gegeben hatte. Nebenbei machte ich mein Abitur. Ich hatte keine Lust mehr auf dieses Leben und fing in einer entfernten Stadt zu jobben und zu studieren an. Die Brüder waren inzwischen älter geworden und konnten auf sich selbst achtgeben.

Schließlich stieg ich nach dem abgeschlossenen Studium bei der Firma meines Freundes ein, den ich auch heiratete. Ein selbstbewusstes Auftreten war von Nöten und die Selbstständigkeit kostete viel Zeit. Schwächen leistete ich mir keine, auch wenn es nicht immer einfach war. Wie gesagt, ich musste immer die starke Frau sein und in meinem Herzen wollte ich mich wenigstens manchmal einfach treiben lassen und hingeben. Vor allem bei Sex hätte ich mir das gewünscht. Aber mein Mann war selbst mehr der Typ, der von der Frau geführt werden wollte. Und diese Rolle nahm ich lange Zeit klaglos ein, so wie ich es immer in meinem Leben getan hatte.

Der eheliche Sex törnte mich mehr und mehr ab, ich wollte nicht auch noch hier die harte Hand haben und führen. Ich wollte unbedingt geführt werden. Entsprechend schlief unser Sexleben ein. Eines Tages erwischte ich meinen Mann ganz klassisch mit seiner Sekretärin beim vögeln. Eigentlich hatte ich mich zwar innerlich von ihm längst abgewendet, aber es schmerzte dennoch ihn so zu sein, die Sekretärin auf ihm, geifernd und geil. Ich trennte mich, zog bald aus und in meine Wohnung, gab meine Position in der Firma auf. Nun stand ich auf der Straße und suchte einen Job.

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