Blowjob: Sexgeschichten mit dem Tag "Blowjob"

Nutten Sex | Feierabend(Sex) mit einer Nutte

Geschrieben am 24. 09. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 40.666 mal gelesen.

Wie jeden Nachmittag fuhr ich auch an diesem Tag mit der Bahn nach Hause. Am Hauptbahnhof stieg ich aus, nur um die nächste S-Bahn zu nehmen. Allerdings sollte mir das Glück nicht hold sein, denn die verdammte S-Bahn hatte einen Defekt, wenigstens standen wir an einer Haltestelle und durften aussteigen und auf den Schienenersatzverkehr, sprich den Ersatzbus warten. Entnervt und müde stand ich also wie einige andere in Anzug und Mantel mit meinem eher nicht zum Business-Outfit passenden Rucksack da und harrte der Dinge. Nach ein paar Minuten tippte mir jemand auf die Schulter. Dieser Jemand war eine junge Frau, vielleicht zwanzig Jahre alt, zierlich und alternativ gekleidet, aber sauber mit klarem Blick. „Komm mal mit auf die Seite.“, sagte sie zu mir und kaute auf einem Erdbeerkaugummi. Das konnte ich riechen.

Ich war verwundert, aber trat mit ihr ein paar Schritte zur Seite. „Was gibt’s?“, wollte ich von ihr wissen. Sie hatte eine süße Frisur mit Pony und hinten irgendwie hochgesteckt. Am Hals entdeckte ich kleine eintätowierte Sternchen. Sie lächelte mich an und ihre Zunge leckte für einen Sekundenbruchteil über die Mitte ihrer Unterlippe. „Wenn du willst können wir zu mir und ein bisschen Spaß haben. Wäre sicher viel geiler als hier auf den Bus zu warten.“, erklärte sie und zwinkerte mir zu. Aha, dachte ich, eine kleine Nutte, aber eine sehr süße Hure. „Bis wir fertig sind fährt auch die Bahn wieder…“, schob sie als Argument hinterher. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ich wollte die Kleine poppen und einen angenehmeren Feierabend verbringen als ich befürchtet hatte.

„Okay, warum nicht. Wie heißt du eigentlich?“, billigte ich ihr Angebot und folgte ihr auf den Fuß. „Nicki, ich wohne gleich da drüben.“, sagte sie und deutete auf einen Wohnblock, der auf günstige Mieten schließen ließ. Entgegen meiner Befürchtungen war das Treppenhaus relativ sauber, es roch nur nach Zigarettenqualm. Weil es keinen Aufzug gab, gaffte ich auf ihren süßen Hintern während ich hinter ihr die Treppe hochstieg in den vierten Stock. Etwas aus der Puste betrat ich eine saubere aber unordentliche Bude. Als ich sie etwas fragen sollte, legte sie ihren Zeigefinger auf ihre Lippen, schob mich in ein Zimmer und schloss die Tür. „Sorry, aber drüben im anderen Zimmer pennt meine Freundin. Die kam erst vor zwei Stunden heim und pennt jetzt.“, erklärte sie und bot mir an, dass ich mich im Bad waschen konnte.

Kategorien: Nutten

Behaarte Muschis | Das Sex-Wochen-Praktikum

Geschrieben am 10. 09. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 24.780 mal gelesen.

Ich war ein Spätzünder, das muss ich zugeben. Als alle anderen Jungs bereits längst ihre ersten Erfahrungen hinter sich hatten und ihre ersten ernsthaften Beziehungen führten, konzentrierte ich mich voll und ganz auf mein Studium. Ja, ich galt immer schon als Streber und das war ich sicherlich auch. Mir fehlte gewissermaßen die Initialzündung für das Leben als sexuell aktiver, junger Mann. Aber mir mangelte es ja an nichts und ich bereue es nicht, dass ich meine ersten Erfahrungen mit zweiundzwanzig machte. Und zwar mit der Frau, die die Pension führte, in der ich während eines Sechs-Wochen-Praktikums bewohnte. Sie war schon etwas älter, also etwa fünfunddreißig, aber sehr attraktiv, wenn auch mit Ecken und Kanten.

In ihrer Pension hatte ich ein kleines, günstiges Zimmer gemietet. Es war sauber und jeden Morgen gab es Kaffee und Tee und frische Brötchen gegen einen kleinen Aufpreis. Abends saß ich nach dem Praktikum meist auf meinem Zimmer und schrieb meinen Bericht. In der zweiten Woche setzte ich mich nach unten in den Speiseraum. Keine Ahnung warum ich das getan hatte, mir war danach, weil ich mal etwas anders als die engen und bedrückenden Wände meines Zimmers sehen wollte. Als ich eine halbe Stunde dort in einem Technik-Magazin gelesen hatte, setzte sich Iris neben mich. So hieß meine Vermieterin. „Du hast nichts anderes zu tun als deine Nase in Bücher und Magazine zu stecken?“, fragte sie nicht schnippisch, sondern liebevoll und interessiert.

Ich blickte auf und stotterte. „Äh, nein. Abgesehen vom Praktikum habe ich nichts zu tun.“ Wie ein Idiot kam ich mir vor, aber Iris hatte etwas an sich, das mir meine Verlegenheit nahm. „Du willst auch nicht ausgehen? Ich habe kein Problem damit, wenn du dir ein Mädchen mit aufs Zimmer nimmst. So lange sie volljährig ist.“, lachte sie. Ich errötete. „Ich habe nichts mit Frauen zu tun, so wie Sie das meinen.“ Mit einseitig hochgezogener Augenbraue blickte sie mich an. „Du hattest aber schon mal eine Freundin oder wenigstens eine interessante Nacht mit einer?“, wollte sie indiskret wissen. Auch hierzu konnte ich nur verneinen und blickte auf meine Hände.

Reife Hobbyhuren | Als reife Hobbyhure zurück ins Leben

Geschrieben am 08. 09. 2010, abgelegt in Nutten, reife Frauen und wurde 18.839 mal gelesen.

Karens Leben war ein sehr schönes gewesen, dass sie mit ihrem Mann viele Jahre genießen durfte. Sie liebten das Leben und sie verbrachten wunderbare, sinnliche Stunden voller Sex, Zärtlichkeit und Abenteuer. Sie hatten einen Sohn großgezogen und sich gemeinsam auf das wieder freie Leben gefreut, nachdem er für sein Studium als vernünftiger, junger Mann ausgezogen war. Zu diesem Zeitpunkt war Karen vierzig und ihr Mann vierundvierzig Jahre alt. Natürlich waren sie davon ausgegangen noch viel Zeit zusammen zu haben und doch wollte es das Schicksal zwei Jahre später anders. Ein urplötzlicher Herzinfarkt raubte ihm das Leben und sie wurde zur trauernden Witwe. Viele Monate nach dem plötzlichen Verscheiden befand sich Karen in einem Loch, aus dem sie nur langsam wieder hervorkroch. Dabei half ihr die neue Nachbarin, die nur ein paar Jahre jünger als sie war und Karen mit ihrer Energie mitriss.

Eine feurige Person wie Elvira mit südländischem Temperament hatte Karen gebraucht. Elvira ließ nicht locker und besuchte Karen regelmäßig. Sie war es, die ihr sexy Kleidung mitbrachte, sie in diese hineinzwang und sie mitnahm. Auf eine Party mit vielen Menschen, die gut gelaunt das Leben auskosteten. Langsam erwachte auch Karen aus ihrer Trance und widmete sich nach und nach den schönen Dingen. Das letzte ausschlaggebende Argument überzeugte sie, als Elvira ihr sagte, dass ihr Mann es sicher auch gewollt hätte, dass Karen sich amüsierte anstatt zu Hause zu verkümmern. Karen war wieder im Leben angekommen. Doch mit ihrem neuen Lebensstil wurde die Witwenrente rasch knapp. Auch dafür hatte die pragmatische Elvira eine Lösung parat. „Mache es doch wie ich.“

Es wie Elvira zu machen bedeutete, sich halbwegs gut situierte Männer zu angeln und sich von ihnen für persönliche Zuwendungen bezahlen zu lassen. Nicht als professionelle Nutte, wie sei betonte, sondern als private Hobbyhure. Karen war erst skeptisch, doch ermuntert von ihrer Freundin startete sie einen Versuchsballon. Elvira griff ihr unter die Arme und arrangierte ein Treffen. Als reife Hobbyhure ging Karen zu ihrem Date als gut gekleidete Frau, die allerdings unter dem eleganten Kleid sexy Dessous trug und auf alles vorbereitet war. Der Herr war einige Jahre jünger als Karen, doch er stand auf geile, reife Frauen wie er betonte. Und er ging gleich dazu über, sich auszuziehen und zog auch Karen das Kleid über den Kopf.

Gruppensex | Gangbang und Gruppen Sex im Urlaub

Geschrieben am 03. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 44.100 mal gelesen.

Eine Reise ist lustig und schön, vor allem, wenn man unterwegs Leute kennenlernt, mit denen man auf einer Wellenlänge liegt. Elle und Mario ahnten noch nichts von der frivolen Wendung ihres Urlaubs, als sie frohen Sinnes ihre Koffer packten und zum Flughafen fuhren. Wenige Stunden später startete ihr Cluburlaub. Überwiegend junge Leute in ihrem Alter von ungefähr dreißig Jahren, plus minus ein paar Jahre waren anwesend und suchten Entspannung. Das Areal war riesig, die Animateure nicht zu aufdringlich und die Umgebung extrem angenehm. Auch mit ihrem Zimmer waren Elle und Mario zufrieden, es hielt den angekündigten vier Sternen stand.

Die ersten zwei Tage testeten viele Angebote an und lernten auch schon nette Leute kennen. Die Nächte verbrachten die von Natur aus sehr Sex-willigen zwei mit jeder Menge von Liebe machen und animalisch poppen. Die Nächte waren lau, die Temperaturen ideal, um sich nackt in den Kissen innig vereint zu wälzen, bis die Haut vom Schweiß glänzte und die Orgasmen Entspannung und Erlösung zugleich waren. Der dritte Tag hielt für die beiden die Urlaubsbekanntschaft mit Anna und Johannes bereit. Sie hatten sich am Pool kennengelernt und sie verstanden sich prächtig. Die Mädels hatten ihre Themen miteinander, auch die Jungs wussten über Männersachen zu sprechen.

Eine dieser Männersachen war der Austausch über ihre Freundinnen. Jeder der beiden bekundete, wie geil er die Frau des anderen finden würde. Und irgendwie ergab das eine Wort das andere und die Idee war geboren, von der die Mädels noch überzeugt werden mussten. Auf alle Fälle mieteten sie ein Liebes-Loft an, das unweit des Club-Areals bereit stand. Anna und Elle fand die Geheimnistuerei ihrer Jungs verdächtig, aber sie ließen sich am Abend überraschen, als sie von ihnen entführt wurden. Es war dann doch eine ziemliche Überraschung, wo sie sich wieder fanden. Vor allem das Ambiente – und dass sie zu viert dort waren und nicht als Pärchen, wie das Liebes-Loft üblicherweise genutzt wurde.

Kategorien: Gangbang

Sex in der Umkleidekabine des Schwimmbads

Geschrieben am 25. 08. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 35.683 mal gelesen.

Irina war schon gestresst, bevor es überhaupt losging. Sie und ihr Mann Daniel hatten mit ihren beiden Kindern geplant, ins Abenteuerbad zu fahren. Die Kids waren zwar zwölf und dreizehn Jahre alt, aber dennoch ziemlich aufgekratzt und anstrengend, bis alle Dinge zusammen waren, die für den Ausflug mit in den Kofferraum sollten. Wasserball, Schnorchel und Taucherbrille, Getränke, Handtücher, Duschgel und gefühlte einhundert andere Sachen, die Irina unbedingt mitnehmen wollte. Daniel war geduldig und ging hier und dort zur Hand, versuchte die Jungs runterzubringen von ihrer begeisterten Toberei. Als alle vier im Wagen saßen, atmete Irina das erste Mal durch und beobachtet ihren Mann, wie er die Route in das Navigationssystem eingab und hörte, wie die nervtötende Stimme erste Anweisungen erteilte.

Irina blickte zurück zu Tommi und Lars, ermahnte sie ihre Söhne ein letztes Mal, ein wenig ruhiger zu werden. Als sie wieder auf die Straße blickte, schickte sie ein Stoßgebet gegen den Himmel, dass ihr in den nächsten Stunden auch etwas Ruhe gegönnt sei. In solchen Momenten war sie froh, nur Hausfrau zu sein. So konnte sie wenigstens am nächsten Tag die Kraft nachtanken, die ihr der sonntägliche Ausflug raubte. Wobei ihre Halbtagsstelle auch Erholung war, aber leider wurde sie aus betriebsbedingten Gründen gekündigt. Anfangs fand sie es enorm lästig, nur als Hausfrau eine geringe Stellung in ihrem berufstätigen Freundeskreis einzunehmen, aber bald hörte sie auch die neidischen Aussagen ihrer berufstätigen Freundinnen, die ebenfalls Kinder hatten.

Nach einer dreiviertelstündigen Fahrt kamen sie am Abenteuerbad an, Parkplatzsuche und Schlange stehen, sowie einen angenehmen Platz mit liegen zu finden, waren ein nochmaliger Stressfaktor. Als Tommi und Lars von Daniel aufs Wasser und auf die Wasserrutschen losgelassen waren, seufzte Irina erleichtert und lehnte sich bei ihrem Mann an. Verliebt wie in der ersten Zeit ihrer Beziehung sahen sie sich an und küssten sich. Irina liebte ihre Familie und sie liebte Daniel. Sie genoss natürlich die Zeit, die ihre Söhne noch bei ihnen im Haushalt leben würden, aber sie freute sich ebenso darauf, mit Daniel wieder gänzlich unbeschwert und ungebunden leben zu dürfen. Spontaner Sex tagsüber war nicht immer möglich, auch wenn die Lust sie beide gepackt hatte.

Kategorien: Hausfrauen
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