Jerry schloss Anabel fest in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Sie standen in ihrer alten Gartenlaube und hatten wahnsinnige Lust auf einander. Zuvor saßen sie noch in der warmen Sonne und hatten sich mit heimlich geflüsterten Worten geil gemacht, bis sie einfach in die Laube gegangen waren, um sich gegenseitig hinzugeben. Anabel war schon dabei, seine Hose zu öffnen und er half ihr geschwind und schlüpfte aus ihr heraus. Seine Freundin zog sich ihr verschwitztes T-Shirt aus und Jerry fasste nach ihren festen Brüsten, die nur von der flüchtigen Berührung bereits harte Brustwarzen bekamen.
Anabel zerrte an seinem Oberteil und warf es sogleich in die Ecke, auch ihr Röckchen, unter dem sie nichts trug, fiel auf den Boden. Sie fanden ihren Weg zur alten Couch und Jerry legte sich auf seine erhitzte Freundin, die ihn mit geöffneten Beinen empfing. Genussvoll drosselte Jerry das Tempo und zwang sich, nicht seinen harten Riemen in die tropfende Grotte zu stoßen, sondern er küsste Anabel lange und intensiv auf den Hals und auf die Brüste. Er saugte an den Nippeln, bis Anabel nur noch leise seufzte. Nach und nach überhauchte er sie mit Küssen, die sich erst über ihren Bauch verteilten, dann auf den Ansatz ihrer gekürzten Schamhaare, bis er an ihrer aufreizenden Grotte angelangt war.
Sehr weit spreizte Anabel ihre Beine und Gernot betastete ihre willige Pussy, die festen Schamlippen öffnete er mit zwei Händen und einen Moment schaute er nur auf dieses geile Bild. Erst jetzt ließ er seine Zunge über ihre Öffnung huschen, er leckte ihre Schamlippen und bald auch die kleine, süße Klit, die in der Lage war, einer Frau die geilsten Gefühle zu spenden. Leichte Zungenschläge, sehr langsam wiederholt, machten Anabel so geil und noch geiler wurde sie durch Jerrys bewusst hinausgezögerten Bewegungen. Sie sehnte sich in diesen Sekunden so sehr nach einer weiteren Berührung, dass sie davon keuchen musste.




