Blasen: Sexgeschichten mit dem Tag "Blasen"

Sexbeziehung | Dorines geile Sexbeziehung

Geschrieben am 12. 06. 2008, abgelegt in Oralsex, Seitensprung und wurde 18.326 mal gelesen.

Dorine lag scheinbar entspannt auf ihrem Sofa und hörte ruhige Musik mit geschlossenen Augen. Ihre Gedanken verweilten bei Theo, der es ihr mehr als angetan hatte. Sie wusste nicht genau warum, aber er zog sie sexuell mehr an als jeder Kerl zuvor. Bevor sie Theo kennengelernt hatte hielt sie nichts von reinen sexuellen Beziehungen, aber zwischen Theo und ihr war genau das entstanden. Mehr kam für beide nicht in Frage. Dorine überlegte, ob Theo heute noch Zeit für sie haben würde und sie hoffte es inständig, denn schon ihr erster Popp hatte sie verrückt nach ihm gemacht.

Vor ihrem geistigen Auge sah sie, wie sie sich gemeinsam in Ekstase windeten und sich gegenseitig tiefe Eindrücke gewährten. Dorine spürte ein deutliches Kribbeln an der Muschi, das ihr verriet, dass sie wieder feucht wurde. Ein Normalzustand, den Theo verschuldet hatte. Ständig hatte sie Lust auf Sex, wahrscheinlich auch, weil Theo nicht so oft Zeit hatte, wie sie es sich gerne gewünscht hätte. Dadurch baute sich bis zu seinem zufälligen Erscheinen ein enormer Druck auf, den Theo – sichtlich gerne – abbaute. Dorine dachte darüber nach, ob Theos Frau ebenso viel Leidenschaft mit ihm erlebte, wie sie selbst. Sie versuchte sich vorzustellen, wie es aussehen würde, wenn Theo eine andere vögelt, was sie noch mehr anmachte.

Ein stürmisches Klingeln an der Tür riss sie aus ihren Fantasien. Wie angeschossen stürmte sie an den Türöffner, sie drückte den Knopf und öffnete die Tür einen Spalt, bevor sie eilig an ihren Spiegel rannte, um sich kurz zu betrachten, ob alles stimmt. Dann betrat Theo ihre Wohnung. „Hi, Dorine! Wie geht´s?“, wurde Dorine von ihm gefragt. „Seit dem Du da bist, geht es mir bestens…“, erwiderte sie mit ihrer erotischen Stimme, die Theo eigentlich erst auf sie aufmerksam gemacht hatte. Er saß wenige Sitze entfernt in der Straßenbahn, als er sie bei einem Handygespräch belauschte und Theo konnte nicht widerstehen, sie anzusprechen. Eine halbe Stunde später waren sie bei ihr im Schlafzimmer gelandet und sie gaben sich mit erhitzten Leibern hin.

Spermaspiele | Die Gartenlaube – Oralsex, Blowjob & Spermaspiele

Geschrieben am 06. 05. 2008, abgelegt in Oralsex und wurde 33.175 mal gelesen.

Jerry schloss Anabel fest in seine Arme und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Sie standen in ihrer alten Gartenlaube und hatten wahnsinnige Lust auf einander. Zuvor saßen sie noch in der warmen Sonne und hatten sich mit heimlich geflüsterten Worten geil gemacht, bis sie einfach in die Laube gegangen waren, um sich gegenseitig hinzugeben. Anabel war schon dabei, seine Hose zu öffnen und er half ihr geschwind und schlüpfte aus ihr heraus. Seine Freundin zog sich ihr verschwitztes T-Shirt aus und Jerry fasste nach ihren festen Brüsten, die nur von der flüchtigen Berührung bereits harte Brustwarzen bekamen.

Anabel zerrte an seinem Oberteil und warf es sogleich in die Ecke, auch ihr Röckchen, unter dem sie nichts trug, fiel auf den Boden. Sie fanden ihren Weg zur alten Couch und Jerry legte sich auf seine erhitzte Freundin, die ihn mit geöffneten Beinen empfing. Genussvoll drosselte Jerry das Tempo und zwang sich, nicht seinen harten Riemen in die tropfende Grotte zu stoßen, sondern er küsste Anabel lange und intensiv auf den Hals und auf die Brüste. Er saugte an den Nippeln, bis Anabel nur noch leise seufzte. Nach und nach überhauchte er sie mit Küssen, die sich erst über ihren Bauch verteilten, dann auf den Ansatz ihrer gekürzten Schamhaare, bis er an ihrer aufreizenden Grotte angelangt war.

Sehr weit spreizte Anabel ihre Beine und Gernot betastete ihre willige Pussy, die festen Schamlippen öffnete er mit zwei Händen und einen Moment schaute er nur auf dieses geile Bild. Erst jetzt ließ er seine Zunge über ihre Öffnung huschen, er leckte ihre Schamlippen und bald auch die kleine, süße Klit, die in der Lage war, einer Frau die geilsten Gefühle zu spenden. Leichte Zungenschläge, sehr langsam wiederholt, machten Anabel so geil und noch geiler wurde sie durch Jerrys bewusst hinausgezögerten Bewegungen. Sie sehnte sich in diesen Sekunden so sehr nach einer weiteren Berührung, dass sie davon keuchen musste.

Kategorien: Oralsex

Parkplatzsex | Lehrstunde auf dem Parkplatz – Sex im Freien

Geschrieben am 07. 04. 2008, abgelegt in Oralsex, Parkplatzsex und wurde 28.852 mal gelesen.

Ich war seit ein paar Wochen achtzehn gewesen und sollte endlich meine erste Fahrstunde für den Führerschein haben. Natürlich war ich aufgeregt und ich ziemlich nervös machte ich mich auf den Weg zur Fahrstunde. Das schlimme war, dass ich noch nervöser wurde, als ich den Fahrlehrer kennen lernte. Er war blond und ein süßes Lächeln, vor allem gefiel mir aber sein Hintern in der engen Röhrenjeans, der mich im ersten Moment hypnotisierte, bis er mich ansprach. Er stellte sich vor und schon stieg ich mit Piet in das Fahrschulauto ein. Nach den ganzen Erklärungen, wie Rückspiegels einstellen und so weiter, ging die Fahrt endlich los. Ich glaube, ich war in Gedanken immer noch bei Piets Hintern, deswegen legte ich eine ganz anständige erste Fahrt hin. Die Gedanken die ich mir zuvor über Autofahren gemacht habe, waren weg und ich fuhr intuitiv. Piet lobte mich und das freute mich besonders. Wenn ich ihn von der Seite anlächelte ermahnte er mich, dass ich gerade aus auf den Verkehr achten sollte.

Die weiteren Fahrstunden machten mich davor schon jedes Mal ganz kribbelig. Piet hatte es mir echt angetan. Er hatte Witz und charmant war er auch noch. Er ging sogar irgendwann auf meine Flirtversuche ein, dadurch breitete sich an meiner Muschi ein angenehm feuchtes Gefühl aus und ich musterte verstohlen seinen Schritt. Doch, er war der Optik nach zu urteilen, nicht schlecht gebaut. Schließlich musste ich auch einparken üben. Es war schon später Nachmittag, als wir auf einen einsam gelegenen Parkplatz gefahren sind, um dort meine Park-Künste zu verbessern. Ehrlich gesagt, machte mir fahren mehr Spaß, als einparken. Naja, an diesem Abend sollte einparken für mich noch eine ganz andere Bedeutung bekommen.

Ich übte also unter Piets Anleitung einparken und ich hatte es nach einigen Versuchen ganz gut drauf. Das bestätigte Piet auch. Stolz saß ich hinter dem Lenkrad, als Piet mir eine Hand auf den Oberschenkel legte. „Stört Dich das?“, fragte er mich mit einer leisen Stimme. „Nein, es gefällt mir…“, erwiderte ich ihm. Langsam rutschte seine Hand unter meinen kurzen Rock. Seine Finger berührten meinen Slip genau über dem Eingang in mein Paradies. „Aber Heike, Du bist ja schon ganz feucht… wegen mir?“, fragte mich Piet erstaunt. Ich fand die Frage so dumm, dass ich ihm wohl zeigen musste, dass ich kein kleines Mädchen mehr war. Ich griff ihm an die Hosenknöpfe und öffnete einen nach dem anderen. Deutlich spürte ich seine harte Männlichkeit, die ich ihm sogleich aus dem Slip hervorzauberte. Er atmete schneller, als ich seinen Riemen massierte und ich wusste damals schon genau, was ich tun musste, dass es für ihn besonders schön war.

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