Die übelsten Worte lagen mir auf den Lippen, als ich mit zwei Reisetaschen und einem Rucksack vor dem Haus meines eben zum Ex gewordenen Freundes stand. Dieser Idiot hatte mich glatt rausgeworfen, von einer Minute auf die andere, nur weil ich ihm gestand, dass ich mit seinem Kumpel Sex hatte. Dass dies eine Kleinigkeit für ihn sei, dachte ich. Wir lebten schließlich in offenen Zeiten und nicht im letzten Jahrhundert. Na ja, vielleicht hätte ich ihm meine Einstellung dazu früher erklären sollen, hätte vielleicht ihm und mir einiges erspart. Schließlich war es nicht so, dass ich permanent in fremden Betten vögelte, sondern nur gelegentlich, wenn die Lust größer war als gewöhnlich.
Ich konnte mich nicht lange mit Gedanken an ihn und den Rauswurf verschwenden, ich brauchte eine Unterkunft und zwar schnell. Mir fiel Sven ein, mit dem ich vor meinem Ex flüchtig etwas hatte. Ein vorbeifahrendes Taxi kam mir wie gelegen und ich winkte es zu mir, ließ meine Sachen in den Kofferraum laden und mich zu Svens Adresse fahren. Er wohnte noch dort, wie ich an den Klingeln lesen konnte. Ich zupfte meinen Ausschnitt zurecht, um meine weiblichen Attribute besonders gut zum Einsatz bringen zu können und läutete. Zum Glück war Sven da und er freute sich über mein Erscheinen. Er hatte unseren hemmungslosen Sex in guter Erinnerung, wie er mir selbst oben erzählte.
Er hatte kein Problem damit, als ich sagte, ich würde gerne die Nacht bei ihm verbringen. Sofort sah er es als Einladung zum poppen und ich fand dies genau die rechte Ablenkung nach dem vorangegangenen Debakel. Wir landeten keine zehn Minuten später nackt in seinem Bett, wo er meine blitzblank rasierte Muschi mit Fingern und Zunge verwöhnte, um mich von hinten hart und geil durchzubürsten. Seine starke Hand legte sich dabei bald um meine Brust, wir sanken in die Löffelchenstellung und ich bewegte mich extrem leidenschaftlich, weil es mir schon zum zweiten Mal kam. Den Abschluss bildete ich mit meinem blasefreudigen Mund, der Sven die Sahne aus dem Schwanz nuckelte. Unter lautem Stöhnen, seine Hände auf meinem Haar, spritzte er mir seinen Saft zwischen die Lippen, die ich mir nach dem Schlucken sauber leckte.




