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blankrasierte Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "blankrasierte Muschi"

Nachbarin poppen | Mit Nachbars-Ehepaar gepoppt

Geschrieben am 29. 05. 2009, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 77.236 mal gelesen.

Seit vielen Jahren lebte ich alleine, gelegentlich hatte ich zwar eine Beziehung, mehr Affären, die ich meist von mir aus beendete. Meine Ansprüche habe ich bewusst sehr hochgeschraubt, damit ich nicht in Verlegenheit kommen konnte, wenn es darum ging, eine ernsthafte Partnerschaft einzugehen. Für sowas hatte ich einfach keine Zeit, auch wenn ich es sehr schön gefunden hätte, einen Mann an meiner Seite zu wissen, eine starke Schulter, an der man sich ausruhen und anlehnen könnte. Nun ja, durch eine verantwortungsvolle, zeitintensive Stelle in meinem Beruf war dies eben nicht möglich, zumindest betrachtete ich es so.

Ich wohnte am Stadtrand in einem Häuschen, das ich sehr schön herrichten ließ und mit exklusiven Möbeln ausstattete. Dort fühlte ich mich wohl und auch die Nachbarn waren okay. Manche bekam ich nur sehr selten zu Gesicht, andere dagegen liefen mir regelmäßig über den Weg, man grüßte sich freundlich, hielt vielleicht einen kurzen Smalltalk und ging wieder seine eigenen Wege. An einem Sommermorgen, an dem ich eben das Haus verließ sah ich, wie die Leute aus einem der Nachbarhäuser ihre Möbel in einen großen Umzugslastwagen transportieren ließen. Ich nahm es zur Kenntnis und war gespannt, wer dort einziehen würde. Man konnte Glück oder Pech haben mit neuen Nachbarn, ich hoffte auf ersteres.

Das Haus stand keine sechs Wochen leer, dann zog eine Familie ein. Erst dachte ich, die schon erwachsenen Kinder würden auch in diesem Hause wohnen, doch sie halfen nur beim Umzug und fuhren anschließend wohl in ihre eigenen Wohnungen. Von einem meiner Fenster im obersten Stock konnte ich in den Garten des Ehepaars blicken und ich musterte sie neugierig. Sie schienen sympathisch, ordentlich und nett zu sein. Jedenfalls sagte mir das mein Gefühl. Eigentlich macht man das nicht, aber immer wieder guckte ich die nächsten Tage aus dem Fenster und einmal blieb mir fast die Spucke dabei weg.

Behaarte Frauen | Haarige Begegnung beim Sauna Sex

Geschrieben am 20. 04. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 34.151 mal gelesen.

Unglaublich gerne gehe ich in die Sauna und nicht mal weit von mir gibt es eine hervorragende Saunalandschaft, auch mit gemischter Sauna. Meist denke ich ja nicht an sexuelle Dinge, doch mir widerfuhr ein Erlebnis, das ich unbedingt schildern muss. Es war ein einem Donnerstag, als ich spontan beschloss in die Saune zu gehen. Ich packte mir meine Sachen ein und begab mich zur Sauna-Landschaft eines Wellness-Clubs. Selbst als ich die gemischte Sauna betrat, war noch alles normal und wie immer. Ich war nur eine Minute in der Sauna, als andere sie verließen und eine neue Frau betrat den Raum.

Mir fiel schon auf, dass es ein hübsches Ding war, aber ich guckte nicht so genau hin. Doch dann erblickte ich diesen wahnsinnig dichten und langen Busch zwischen ihren Beinen. Sie hatte schöne Brüste, rasierte Beine, eine hübsche Figur, doch eine stark behaarte Muschi. Ich konnte mich nicht davon abwenden und starrte wohl wie ein irrer auf ihre Behaarung. Ich bin nicht der Freund von behaarte Frauen, ganz und gar nicht. Aber diese Natürlichkeit zog mich an. Nicht weil ich ihre Schamhaare streicheln wollte, sondern weil es mich tierisch reizte, die Möse von dieser Bewucherung zu befreien, sie zu enthüllen. Meine Fantasie ging genau in diese Richtung und das war mein Fehler – oder auch kein Fehler.

Zumindest regte sich zwischen meinen Beinen deutlich mein Schwanz, der zu meinem Glück nur auf Halbmast ging. Die Frau, die wohl Mitte Zwanzig und damit ein paar Jahre jünger als ich war, bemerkte ebenfalls meine Blicke, die immer noch zwischen ihre Beine gingen. „Was guckst du denn so…“, sprach sie mich an. Dann entdeckte sie wohl meinen halbvollen Schwanz und begann zu lächeln. Wir beide waren alleine, wir konnten also offen sprechen, aber noch bekam ich kein Wort heraus, sondern schluckte nur hilflos. „Bist du einer, der auf behaarte Frauen wie mich steht?“, neckte sie mich. Jetzt musste ich etwas sagen. „N-nein, äh, ich mag lieber rasierte Frauen…“, gestand ich.

Sexsklavin | Die private Sexsklavin des Vermieters

Geschrieben am 11. 03. 2009, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 108.007 mal gelesen.

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er hieß Torben, war Anfang vierzig und gut gebaut. Sein verschmitztes Lächeln und die süßen Fältchen um die Augen, die dabei entstanden, gingen ihr nicht aus dem Kopf. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite Eigentumswohnung. Immer wenn sie ihm später begegnete, kokettierte sie und war froh, wenn sie sexy gekleidet war. Isa war sich nicht sicher, ob ihr doch sehr attraktiver Körper genügen könnte, um ihn zu betören, aber lange zeigte er kein Interesse an ihr.

Alles sollte sich ändern, als Isa ihren Job verlor und so in Mietrückstand geriet. Bevor sie irgendwelchen Ärger wegen ihrer Wohnung riskierte, beschloss sie, Torben ihr Problem mitzuteilen. Eigentlich hatte sie es sich anders in ihrer Fantasie vorgestellt, wenn sie bei ihm läuten würde. In ihrer Vorstellung trug sie nur ein dünnes Kleidchen und verführte ihn nach Strich und Faden. So aber musste sie reumütig bei ihm eingestehen, dass er auf seine Miete warten müssen würde. Isa stieg die Treppen hinab, atmete tief durch und fasste Mut. Sie hatte extra einen kurzen Rock und das schöne Top angezogen, das ihre Brüste betonte. Als sie geklingelt hatte, hörte sie bald, wie sich der Schlüssel im Schloss drehte, dann stand dieser Prachtmann vor ihr.

Nach einer kurzen Begrüßung bat Isa darum, kurz hineinkommen zu dürfen. Torben gewährte es ihr und bald saßen sie in seiner Küche. „Also, Herr S.“, fing Isa an zu sprechen. „Ich habe ein Problem mit der Miete.“ Sie erzählte etwas verhaspelt, dass man ihr gekündigt hatte und sie erst einen neuen Job brauchen würde, ehe sie ihren Verpflichtungen wieder nachkommen könne. Dabei vergaß sie nicht, sich so zu setzen und zu bewegen, dass sie möglichst erotisch erschien. Torben hörte sich alles schweigend an und lehnte sich schließlich zurück. „Ich hätte einen Vorschlag, wie wir beide von der Situation profitieren könnten. Vor allem müsstest Du keine Miete mehr bezahlen…“

Nylonsex Lesben | Lesbisches Nylon-Geheimnis

Geschrieben am 18. 11. 2008, abgelegt in Lesben, Nylonsex und wurde 24.882 mal gelesen.

Manuela und Kea verband ein kleines, geiles Geheimnis. Die zwei Mädels lernten sich über ihre Männer kennen, mit denen sie Beziehungen führten. Sie waren sehr glücklich mit den Kerlen und keineswegs lesbisch, aber sie genossen es, wenn sie zu zweit alleine waren und es zu erotischen Begegnungen zwischen ihnen kam. Man kann also sagen, Kea und Manuela waren latent bisexuell, die zwar Männerschwänze bevorzugten, aber nichts gegen eine lesbische Sexnummer mit Muschi lecken und allem drum und dran hatten.

Wie kam es dazu, dass sie sich gegenseitig dafür entdeckt haben? Ganz einfach, die Männer waren gemeinsam mit anderen Kumpels unterwegs und Kea lud Manuela zu sich in ihre Wohnung ein, weil sie von ihr Beratung haben wollte. Es ging um ein heißes Bekleidungsproblem, denn Keas Freund hatte verlauten lassen, dass er sie gerne mal in Nylons sehen und fühlen würde. Daher hatte sie sich einen ganzen Schwung an Nylon-Sachen gekauft und nun war sie unschlüssig, was sie tragen sollte.

Gemeinsam mit Manuela durchforstete sie ihren neugewonnenen Vorrat und Manuela riet ihr zum ein und anderen Stück, das Kea anprobieren sollte, was diese prompt tat. Manuela gingen die Augen auf, als Kea in einem sehr durchscheinenden BH, in einem Tanga und in haltlosen Nylons vor ihr stand. Wie magisch angezogen fasste sie nach Keas langen Beinen und sie fühlte das feine Material, das sie zwar selbst wegen des angenehmen Tragens gut kannte und das sich doch so fremd an der anderen Frau anfühlte. Fremd und erotisierend.

Kategorien: Lesben, Nylonsex
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