Ein Aufenthalt im Krankenhaus ist für mich wie eine Bestrafung. Auch als ich mir vor drei Jahren beim Skifahren das Wadenbein gebrochen hatte, musste ich in der Klinik bleiben, weil es ein komplizierter Bruch war. Ich hätte ausflippen können, anstatt auf den Brettern zu stehen und Pisten hinab zu rauschen, lag ich in diesem Bett, der Galgen baumelte über mir und meine Gedanken waren trübselig. Meine Frau Agnes versuchte mich aufzuheitern, was ihr nur leidlich gelang. Was mich ein bisschen entschädigte war die junge, knackige Krankenschwester mit den geilen Titten und einem verdammt verführerischen Hintern. Ich bin ein treuer Mann, aber wenn es etwas Attraktives zu sehen gibt, dann schaue ich hin und Agnes ist in dieser Beziehung sehr tolerant.
Jedenfalls entging es Agnes nicht, dass ich die kleine Krankenschwester aufregend fand, als sie während eines Besuches von Agnes hereinkam und sich nach meinen Wünschen erkundigte, aber ich verneinte. Ich bin Privatpatient und habe Tage zuvor um ein Einzelzimmer gebeten, nachdem ich im Zweibettzimmer mit einer ziemlich nervigen Type gelegen hatte. Agnes verfolgte meinen Blick und auch ihr waren die weiblichen Formen von Schwester Katrin nicht entgangen. Sie selbst starrte meiner Meinung nach etwas Lüstern auf das heiße Popöchen von Katrin als sie mein Zimmer verließ, aber ich schwieg mich dazu aus. Agnes blieb danach noch ein Weilchen, bevor sie mich verließ und ich geknickt zurückbleiben musste. Schnell lenkte ich mich ab und dachte an Schwester Katrin. Sie war ungefähr vierundzwanzig, 1,70 m groß und hatte eine schlanke Taille, aber mittelgroße Brüste und einen unglaublichen Hintern wie die Lopez.
Während ich phantasierte, sprach Agnes ohne mein Wissen mit Katrin. Sie erkundigte sich nach meinem allgemeinen Gemütszustand und Katrin meinte, dass ich durchaus manchmal lethargisch wirkte. „Haben Sie eine Idee wie wir ihm helfen könnten? Ich könnte mir da schon etwas vorstellen…“, musste Agnes wohl zur Krankenschwester gesagt und sie in ihre Plan eingeweiht haben. Wie der Plan aussah, sollte ich bald darauf am eigenen Leib erfahren. Von dem Gespräch erfuhr ich erst als ich wenige Wochen aus der Klinik entlassen war.



