Von meiner Hausärztin bekam ich per Post den Hinweis, dass mal wieder eine Tetanus-Impfung anstand. Ich ging gerne zu meiner Hausärztin und das schon seit vielen Jahren. Sie war nur wenig älter als ich und eine recht attraktive Frau, auch wenn sie in den letzten Jahren ein wenig weiblicher geworden war. Früher hatte sie wirklich kaum Fett am Körper, mittlerweile hatten sich ihre Kurven sehr weiblich ausgebildet. Tja, auch sie wurde eben nicht jünger und der Stoffwechsel spielt nach seinen eigenen Regeln. Ich freute mich also auf den Besuch bei Frau Doktor, wie ich sie immer zu nennen pflegte. Sie hatte auch nie etwas gegen die doch etwas ungewöhnliche Ansprache. Ich vereinbarte mit ihrer Sprechstundenhilfe einen Termin für einen Donnerstagnachmittag, an dem ich eine Stunde früher von meinem Job weg konnte.
Etwas abhetzt kam ich dort etwas verspätet an und ich hatte noch andere Patienten vor mir. Ich vertrieb mir die Zeit mit diesen Hausfrauen-Zeitschriften und las eine Liebesgeschichte, in der es ziemlich erotisch her ging für so ein Käseblatt. Irgendwie törnte mich die Story an und ich bekam sogar einen Harten, den ich mit Artikeln über Hornhautraspeln und Menstruationsbeschwerden niederkämpfte. Ein gewisses Kribbeln blieb dennoch in meiner Körpermitte zurück. Als es mir schon richtig langweilig wurde, holte mich eine Sprechstundenhilfe aus dem Wartezimmer ab und führte mich in Behandlungsraum drei. Dort setzte sie mich gleich auf die Liege, nachdem sie in meiner Karteikarte gesehen hatte, dass ich eine Impfung bekommen würde. Sogar die Spritze mit dieser riesigen Nadel bereitete sie vor und legte sie auf ein Metalltablett. „Die Frau Doktor kommt gleich.“, sagte sie zwinkernd. Wir kannten uns.
Ich musste noch ein Weilchen warten und ich starrte immer wieder auf die Spritze. Irgendwie war ich schon wieder erregt. Lag es an der Aussicht, von Frau Doktor die Spritze zu bekommen? Oder doch an der erotischen Geschichte, die ich gelesen hatte? Eines wusste ich, ich fand meine Hausärztin schon immer scharf und ich genoss es immer sehr, wenn sie meinen halbnackten Körper abtastete und mich untersuchte. Heimlich versuchte ich ihr dabei immer auf die Titten zu schauen, oder auf ihren Arsch. Bei meinen Überlegungen hatte ich schon wieder einen Harten – und prompt betrat die Ärztin den Behandlungsraum. „Guten Tag.“, sagte sie lächelnd, streckte mir die Hand hin, die ich schüttelte. „Hallo Frau Doktor.“, versuchte ich es mit einem schrägen Grinsen. Ihr fachmännischer Blick glitt über ihren Brillenrand hinweg auf meinen Schritt, der deutlich mein sehr männliches „Problem“ offenbarte. Da grinste sie noch breiter.




