behaarte Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "behaarte Muschi"

Behaarte Frauen | Ein haariges Frauen Dreier-Pack

Geschrieben am 17. 12. 2008, abgelegt in behaarte Frauen, Gangbang und wurde 39.347 mal gelesen.

Die Geschichte, die mir passierte, ist so unglaublich, dass ich sie sehr selten erzähle, weil mich die meisten einen Lügner nannten. Dennoch handelt es sich um eine wahre Begebenheit, um die mich vor allem alle Fetischisten von behaaren Frauen beneiden werden. Es fand alles vor fünf Jahren statt, als ich noch viel unterwegs war, meine Frau lernte erst später kennen und inzwischen haben wir eine wunderbare kleine Tochter. Aber ich will nicht abschweifen und niemanden länger auf die Folter spannen.

Damals war ich enorm viel auf Reisen, meist beruflich, doch nach Jahren ohne nennenswerten Urlaub beschloss ich einmal privat auszuspannen. Meine Reise führte mich in die Dominikanische Republik und ich checkte in einem herrlichen Hotel ein, ich genoss den Komfort und natürlich die geniale karibische Umgebung. An meinem vierten Abend saß ich auf der Hotelterrasse und ich traute meinen Augen nicht, wer dort elegant und atemberaubend anschwebte. Es war nicht eine umwerfende Frau, sondern drei junge Mäuschen, die sich fast bis auf das Haar glichen. Es war das schönste Drillings-Gespann, das mir je unter die Augen gekommen war.

Meine Verblüffung war riesig, aber sie waren an diesem Tag angereist und blieben nicht lange genug, als dass ich sie hätte ansprechen können. Schade, dachte ich, als sie sich wohl auf ihr Hotelzimmer zurückzogen. Ich blickte den drei Paar Beinen hinter her, die schlank und wohlgeformt in knackigen Hintern endeten. Auch die Brüste waren wirklich lecker anzusehen und sie hatten alle das selbe, knappe Kleid getragen. Ich schloss mit mir selbst eine Wette ab, dass sie auch in Zukunft immer zu dritt das gleiche tragen würden.

Starkbehaarte Muschis | Behaarte Überraschung im Park

Geschrieben am 09. 12. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 22.258 mal gelesen.

Es war vielleicht nicht besonders üblich, aber Benjamin saß gerne alleine im Park, schaute sich die grüne Umgebung an und versank in Gedanken. Er überlegte, was er für diesen Tag noch alles zu tun hatte oder ließ das Geschehene Revue passieren. Im Herbst suchten viele Raben auf der Wiese vor seiner bevorzugten Bank nach fressbarem und im Frühling wuchsen bunte Blumen in den schön angelegten Beeten, die die Stadt gut versorgte und bepflanzte. In solchen Augenblicken war Benjamin mit sich im Reinen, auch wenn ihn manchmal alltägliche Sorgen plagten, hier konnte er abschalten.

An einem goldenen Oktobertag ging Benjamin wieder in den Park und setzte sich auf sein Bänkchen. Heute hatte er frei und ein Buch mitgenommen. Man darf nun nicht denken, er wäre ein Stubenhocker und Langweiler, er kann auch sehr flippig sein, wenn er mit seinen Kollegen und Freunden einen draufmacht oder gerade eine Frau am Start hatte, mit der er es wild trieb. Mit seinen sechsundzwanzig Jahren hatte Benjamin es bisher immer mit säuberlich rasierten Damen zu tun gehabt und er genoss das weiche, zarte Gefühl der Haut an Muschi und Schamlippen. Umso überraschender war die Erfahrung, die er an besagtem Tag noch machen würde.

Während er so das saß und las, setzte sich eine Frau neben ihn, die er auf Anfang dreißig schätzte. Bemerkt hatte er die süße Erscheinung erst, als sie ihn ansprach und auf sein Buch deutete. „Das kenne ich, schau mal…“, meinte sie mit fast kindlichem Eifer und doch lag etwas Berechnendes in ihren Augen. Aus ihrer Tasche zog sie genau das Taschenbuch heraus, das auf Benjamins Knien ruhte. Sogar ähnlich weit gelesen hatten sie, wie sie feststellten. Schon wurden die Charaktere auseinander genommen, Sympathien bekundet und Antipathie zelebriert.

Oma Muschis | Die geile Oma mit der dicken Muschi

Geschrieben am 29. 09. 2008, abgelegt in Omasex und wurde 209.170 mal gelesen.

Seit einiger Zeit versuche ich mein Gewicht etwas zu reduzieren, ich bin zwar nicht fett, aber den Schwimmreifen um die Hüfte hätte ich schon gern los. Darum gehe ich regelmäßig ins städtische Schwimmbad. Zu meiner bevorzugten Zeit findet gleichzeitig das Senioren-Schwimmen statt und vor allem Omas tummeln sich im Wasser und betreiben Wassergymnastik und schwimmen mit ihren alten Leibern ihre Bahnen. Als ich im Becken daneben schwamm und das erste Mal feststellte, dass alte WEiber nebenan schwimmen, musste ich mir die alten Frauen in ihren Badeanzügen einmal genauer ansehen. Die meisten hatten einige Pfunde zu viel und daher waren ihre Titten enorm riesig und hingen weit hinab. Auch die Speckschwarten an Bauch und Hüfte schoben sich unweigerlich in mein Gesichtsfeld. Es gab natürlich auch schlankere Omis, die relativ dünne Beinchen hatten, aber ihre Brüste fand ich nicht weniger interessant.

Was mich vielleicht hätte abstoßen müssen, machte mich an. Ich war froh im Wasser zu sein, weil niemand meinen Ständer entdecken konnte. Die vom Leben gezeichneten Körper waren abartig geil. Immer wieder beobachtete ich die alten Frauen bei ihren Schwimmstunden und das lenkte mich von meinen eigenen Mühen abzunehmen ab. Die Frauen verfolgten mich bis nach Hause und meine Fantasie spiegelte meine Gier danach ab, es einmal mit einer Oma zu treiben. Ja, ich war richtig versessen auf Omasex. Ich konnte mir vorstellen, wie heftig sie abgehen würden, wenn sie meinen harten Schwanz zu spüren bekommen oder wie mir eine der Weiber geil einen blies.

So wurde mein selbst auferlegtes Schwimmtraining zu einem erotischen Vergnügen und insgeheim hoffte ich auf eine Gelegenheit, eine der Omas abzuschleppen. Darum drückte ich mich auf dem Parkplatz immer besonders lange herum, wenn das Senioren-Schwimmen vorbei war. Und eines Tages erfasste ich meine Chance, als eine nicht allzu dicke Oma ausrutschte und auf ihren molligen Hintern plumpste. Ich eilte zu ihre hin und half ihr Gentlemen-like auf die Beine. Sie bedankte sich sehr, jammerte aber über ihren Rücken, der ihr vom Sturz weh tat.

Kategorien: Omasex

Hochzeitsnacht | Metamorphose in der Hochzeitsnacht

Geschrieben am 25. 09. 2008, abgelegt in Domina und wurde 19.501 mal gelesen.

Seit ich denken kann, beugte ich mich meiner Mutter. Sie war schon immer sehr bestimmt, entsprechend ließ ich mich von ihr leiten. Selten, dass ich mich ihr wiedersetzt habe und insgeheim habe ich mich gewundert, warum sie nicht früher darauf bestanden hatte, dass ich heirate. Als ich knapp vierzig Jahre alt gab sie mir zu verstehen, dass ich mir eine Frau suchen soll. Nicht erfreut, aber gehorsam machte ich mich auf die Suche. Der Zufall bereitete mir die Bekanntschaft mit Camille. Sie war eine schöne Frau, vier Jahre jünger als ich und stets sehr freundlich zu mir.

Ich lud sie mehrmals zum Essen, ins Kino und in die Oper ein und ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie mich mehr als nur mochte. Camille war keine schlechte Partie doch das wichtigste war, dass meine Mutter Gefallen an ihr fand. Im genau zu sein verstanden sie sich prächtig. Als ich Camille ein dreiviertel Jahr umworben hatte, machte ich ihr einen Heiratsantrag. Wenig spektakulär, aber romantisch. Ich muss dazu sagen, dass wir noch nie Sex hatten und diese Tatsache hatte mich erleichtert, denn ich fühlte mich unwohl in der Rolle des Verführers, nein, das war und ist ganz und gar nicht meine Sache.

Camille willigte ein und sie bereitete mit meiner Mutter die Hochzeit vor, die sieben Wochen später stattfinden sollte. Ich war am Tag der Hochzeit mehr als nervös, vor allem wegen der Hochzeitsnacht. Ich wusste nicht, wie ich damit umgehen sollte. Aber zunächst war die Trauung und das große Festmahl mit allem drum und dran. Tanz bei Live-Musik, eine Menge zu essen und ein riesiger Trubel. Schließlich wurde es doch irgendwann Zeit mit Camille nach Hause zu fahren. Und dann zeigte sie ihr wahres Gesicht. Ach, wenn sie das nur früher getan hätte, dann hätte sie mir manches Kopfzerbrechen erspart.

Kategorien: Domina

Extrem behaarte Frauen | Muschi extrem behaart!

Geschrieben am 16. 06. 2008, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 39.502 mal gelesen.

Karin ist für mich ein seltener Glücksfall gewesen. Warum werde ich hier im Folgenden erklären und dabei auch ins Detail gehen, damit jeder versteht, was ich meine. Ich habe eine Vorliebe für behaarte Frauen. Nicht nur an der Muschi sollte eine Frau behaart sein, sondern auch am restlichen Körper. Es törnt mich zwar nicht gerade ab, wenn eine Frau überall rasiert ist und zur Abwechslung ist das mal ganz nett, aber wenn ein Mädel unrasierte Beine hat, unter den Achseln die Haare hervorsprießen und vor allem an der Pussy schön behaart ist, dann geht mir richtig einer ab. Ich habe keine Ahnung, warum das so ist, aber es ist so.

In den meisten Fällen lerne ich Frauen kennen, die einen Rasier-Wahn haben. Kaum ist irgendwo ein Härchen zu sehen, zücken sie den Rasierer oder den Epilierer. Eine Menge Zeit geht so verloren und für mich eben auch ein großer Teil der Erotik, die mir Spaß macht. Wie erwähnt lernte ich aber Karin kennen. Ich gehe regelmäßig ins Schwimmbad und ziehe dort meine Bahnen. Als ich so schwamm, fiel mir sofort Karin auf, als sie die Halle betrat. Sie war durch und durch behaart, an den Beinen, unter den Achseln und auch neben ihrem Bikini-Höschen quollen feine Büschel von Schamhaar hervor.

Ich dachte mir, wow, die musst Du ansprechen! Das ist eine Frau mit Selbstbewusstsein! Jedenfalls war ich in diesem Moment ganz froh, dass ich im Wasser war, sonst hätte jeder sehen können, dass ich einen Dicken in der Hose von Karins Anblick bekommen hatte. Still schwamm ich weiter und beobachtete, wie sie ins Wasser stieg und ebenfalls im Wasser umher schwamm. Als sie nach einer viertel Stunde eine Pause einlegte und sich am Beckenrand festhielt, kraulte ich zu ihr und sagte ganz einfallslos: „Hi!“ Zuerst sah sie mich etwas erschrocken an, dann sagte sie „Hallo“.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge