Mit meinen damals fünfunddreißig Jahren hatte ich für junge Frauen nicht mehr viel übrig. Sicher, sie waren besonders in den warmen Monaten hübsch anzusehen und Fantasie anregend, knackig und fest. Doch die Naivität, aber auch die Interessen von jungen Frauen schreckten mich ab. Da waren mir Frauen um die dreißig viel lieber, die mit beiden Beinen im Leben standen und wussten was sie wollten. Dennoch hat man es an vielen Orten mit jungen Frauen zu tun. Auf der Arbeit, im Bus oder auch in einem Café. Genau dort begann ein leidenschaftliches erotisches Abenteuer, das mich überrumpelt hatte.
Wie so oft ging ich in mein Lieblings-Café und bestellte einen Milchkaffee. Sofort viel mir die neue Bedienung auf, ich schätzte sie auf zwanzig und lag damit sehr richtig. Sie sah sexy aus und war freundlich. Außerdem behielt sie im vollen Café den Überblick. Ich dachte bei mir, dass ihr Chef zufrieden mit seiner Personal-Auswahl in diesem Falle sein konnte. Als sie mir allerdings meinen zweiten Kaffee über die Hose schüttete, war ich nicht mehr der Ansicht, obwohl sie wirklich nichts dafür konnte. Ein anderer Gast hatte sie grob angerempelt, der gleich darauf mit dem Handy am Ohr vor die Tür verschwand.
„Können Sie nicht aufpassen!“, blaffte ich die Serviererin dennoch an, es war einfach auch der Schreck, der Kaffee war noch heiß. „Verdammt, das tut mir aber leid! Kommen Sie mit!“, sagte sie und zog mich schon hinter sich her. So landete ich im Personalraum, wo sie einen Lappen nass machte und mir an der Hose rubbelte. Dass mein Schwanz davon mit massiert wurde, ließ sie unbeachtet. „Wie heißt du eigentlich?“, fragte ich nach. „Laura. Ist heute mein dritter Tag hier und dann passiert mir sowas. Es tut mir wirklich schrecklich leid…“, plapperte sie drauf los. Mein Schwanz war hart und dick, beulte meine Hose aus. Immer mehr rubbelte sie genau dort. „Ist dir bewusst, dass mich das erregt was du da machst?“, sagte ich mit rauer Stimme.




