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behaarte Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "behaarte Frauen"

Rasierte Fotze lecken | Zwangsrasur fürs Muschi lecken

Geschrieben am 23. 11. 2011, abgelegt in Oralsex, rasierte Frauen und wurde 11.948 mal gelesen.

Ich hatte es endgültig satt. Es mag ja Männer geben, denen macht es nichts aus, Schamhaare zwischen den Zähnen zu haben, wenn sie ihrer Freundin die Muschi lecken, aber ich gehöre zu denen garantiert nicht dazu. Ich habe wirklich nichts dagegen, das mit dem Oralsex auf Gegenseitigkeit zu machen, statt nur ans Schwanz blasen zu denken, und mit der Zunge in der nassen Fotze meiner Freundin herumzuwühlen, auch wenn die manchmal wirklich extrem nach Fisch riecht und schmeckt. Das liegt nicht daran, dass sich meine Freundin die Möse nicht wäscht; es ist eben einfach ihr natürlicher Geruch zwischen den Beinen, vor allem wenn sie geil und feucht wird. Das ist ja auch nicht schlimm. Aber ich hasse es, wenn ich dann nachher so ein ganz pelziges Gefühl im Mund habe und mir die Muschihaare einzeln zwischen den Zähnen wieder herausziehen muss. Deshalb hatte ich, nachdem ich einmal nach dem Cunnilingus erneut ein paar Minuten lang die Haare wieder herausgepuhlt hatte, bis ich sie alle erwischt hatte – und was für ein ekliges Gefühl Haare im Mund sowieso sind! – die Schnauze endgültig voll. Ich beschloss, dass Karin, meine Freundin, ab sofort entweder auf eine rasierte Fotze umsteigen musste, oder aber in Zukunft ohne Muschi lecken auskommen. Und weil ich wusste, wie gerne das versaute Luder es hat, wenn ich ihr die Spalte ausschlecke, war ich mir ziemlich sicher, dass sie mit der Intimrasur sofort einverstanden sein würde. Zumal sie sich an meinem täglich frisch rasierten Sack ja auch immer schon erfreut hatte. Wobei wir Kerle ja immerhin auch den Vorteil haben, dass die Weiber garantiert keine Haare in den Mund kriegen, wenn sie uns den Schwanz blasen; unsere Schamhaare wachsen ja nur am Sack und nicht am Schwanz. Auch unrasiert kann da also nichts passieren. Bei mir allerdings dürfen die Damen beim Oralsex gerne auch mit der Zunge über meine Eier fahren oder wozu auch immer sie Lust haben – da ist alles blank rasiert. Aber Karin erklärte mir zu meinem großen Erstaunen, dass sie keine Lust auf eine rasierte Muschi hätte. Offensichtlich war sie sogar bereit, dafür aufs Fotze lecken zu verzichten, was mich doch schon sehr wunderte.

Allerdings hatte sie sich das einfach irgendwie anders vorgestellt und vorgehabt, mit einem Trick zu arbeiten, um mich schlichtweg zu überlisten. Das habe ich dann gleich bei nächster Gelegenheit bemerkt. Ich lag nackt auf dem Bett, und sie lag neben mir, mit dem Arm über meinem Bauch. Wir hatten eigentlich beide Lust auf Sex gehabt, aber der Arbeitstag hatte uns seinen Tribut abverlangt; wir waren einfach beide zu k.o. gewesen für irgendwelche geilen Sexspiele. Deshalb streichelte Karin auch nur ganz sachte meinen Schwanz, der in seinem halbsteifen Zustand ein bisschen vor sich hin trielte; gegen meinen Oberschenkel konnte ich die fädige Feuchtigkeit kitzeln fühlen. Ich selbst war sogar für so ein sanftes Streicheln von Karins Muschi zu träge. Ich dachte schon, Karin sei eingeschlafen, weil ihre Fingerbewegungen an meinem Schwanz immer langsamer wurden, da richtete sie sich auf einmal auf und beugte sich mit dem Kopf über meinen Schwanz. Der geradezu explosionsartig wuchs, als sie ihn in den Mund nahm. Sie lutschte dann auch prima eine Weile an meinem Schwanz herum, der härter und härter wurde. Ihre Zunge drang in die kleine Kerbe oben ein, soweit das ging, was ich immer besonders geil finde, umkreiste den Rand der Eichel, wo die sich wie ein Pilz verjüngt, und sie schaffte es sogar, meinen harten Schaft ziemlich weit in den Mund zu nehmen. Meine Trägheit verflüchtigte sich. Ich stöhnte leise und bewegte mich, um ihr den Schwanz noch ein Stück weiter in den Mund schieben zu können. Und plötzlich bewegte auch sie sich. Sie drehte sich ein bisschen, und dann hob sie auf einmal einen Schenkel, schwang den über mich drüber, dass sie zunächst auf meiner Brust und meinem Bauch ruhte, und dann rutschte sie Stück für Stück weiter nach oben.

Zuerst sah ich die beiden gewölbten Arschbacken mit der Kerbe dazwischen, die sich unaufhaltsam in Richtung meines Kopfes schob, ich roch ihre Spalte und ihr Poloch, eine Mischung aus Toilette und Sex, nicht zu verwechseln natürlich mit echtem Toilettensex, den ich nicht mag, und dann hatte die Kerbe mein Kinn erreicht, aber noch immer ging es weiter nach oben. Dunkle kräuselige Haare füllten mein Sichtfeld und schoben sich kitzelnd mein Gesicht hoch wie ein beweglicher Bart. Ich hatte inzwischen längst erraten, was sie vorhatte, und machte mich nicht nur am Schwanz, sondern auch am restlichen Körper ganz steif, denn das fand ich schon eine ziemliche Unverschämtheit von ihr. Sie hatte ja nämlich ersichtlich vor, mich zum Muschi lecken zu zwingen, indem sie mich zuerst mit dem bisschen Schwanz blasen anlockte und sich dann auf mir in die 69er Sexstellung schwang, sodass ich hilflos unter ihr eingeklemmt war. Und da wurde es auch schon feucht und noch mehr haarig; ihr Damm erreichte meinen Mund, und darunter entdeckte ich die faltigen Tiefen ihrer rosigen Fotze, die ganz silbern glänzte mit reichlich Fotzensaft, und in einem richtig wilden Nest aus Fotzenhaaren ruhte. Meine Lippen dienten als Pflug, der ihre Schamlippen aufpflügten, und obwohl ich sie fest zusammengepresst hatte, denn ich wollte mir ja gerade keinen Cunnilingus aufzwingen lassen, konnte ich es nicht verhindern, dass am Ende ihr Kitzler voll gegen meine Lippen stieß. Sie ließ sich einfach fallen mit ihrem Becken, und nun lastete ihre Muschi voll auf mir.

Rasierte Fotzen | Rasier Dir die Fotze, du Luder!

Geschrieben am 16. 03. 2011, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 16.276 mal gelesen.

Frauen sind so unberechenbar, dass es mir manchmal Angst macht. Doch auf diese Weise überraschen sie auch die Männer, manchmal auf ganz eigene Art und Weise, die man eben echt nicht hätte erwarten können. Vor einigen Jahren hatte ich es mit einem Mädel zu tun, die war Mitte zwanzig und ungefähr zehn Jahre jünger als ich. Sie war ein sehr hübsches Ding, brünette Locken, charmantes Lächeln, dicke Titten und gute Figur. Als ich sie anmachte, hatte ich nicht viel im Sinn, sondern suchte nur etwas Ablenkung. Miriam ging sofort auf meinen Flirt ein, ziemlich heftig sogar. Ich machte ein paar nette Sprüchlein, Komplimente und bezahlte ihr zwei, drei Cocktails, bis sie sich plötzlich unter den Tisch sinken ließ und an meiner Hose fummelte. Im Nu spürte ich ihre warmen Lippen und ihre wendige Zunge an meinem Schwanz. Die Süße blies mir meinen Kolben, dass ich oberhalb der Tischplatte wohl ziemlich dümmlich gegrinst und geschaut hatte.

Und die Kleine ließ sich nicht davon abhalten, mich zum Abschuss zu bringen. Immer heftiger umschlossen ihre Lippen meinen Prengel, sie lutschte und saugte und massierte mit ihren Fingern meinen Schaft, dass es die wahre Lust war. Als ich kam konnte ich nicht anders, ich hielt ihren Kopf fest und ließ meinen Saft in ihren Hals spritzen, was sie mir mit einer eingehenden mündlichen Schwanzsäuberung dankte. Vorsichtig kam Miriam wieder unter dem Tisch hervor und setzte sich eng neben mich, legte ihren Arm um meinen Körper und fragte, ob sie denn nun bei mir zuhause willkommen sei. Ich erwiderte, dass ich gerne mitnehmen würde, sofern sie nicht erwartete, die Liebe ihres Lebens gefunden zu haben, was Miriam mit einem netten Lachen aufnahm. „Ich will auch nur vögeln, keine Sorge, Süßer.“

Also nahm ich das Mädel mit den Riesentitten und ihrem vorzüglichen Blasemund mit nach Hause. Wir verschwendeten keine Zeit, sondern knutschten hemmungslos im Taxi, das uns chauffierte. Ihre Möpse waren traumhaft fest und schwer, ich holte sie aus ihrer Verpackung und saugte an ihren Zitzen. Schade, dass sie eine enge Hose trug sonst hätte ich gleich geprüft, ob sie davon nasse Schamlippen bekam. So aber begnügte ich mich damit, ihre Titten zu genießen und ließ mir von ihr meinen Johnny reiben, der schon ganz heiß darauf war, die Kleine endlich zu poppen. Bevor wir doch noch konkreter wurden, wechselten wir vom Taxi in mein Schlafzimmer den Ort, nach dem ich den diskreten Fahrer üppig entlohnt hatte. Sein wissendes Grinsen ließ mich schmunzeln.

Sexklinik | Blau gemacht: Einladung in die Sexklinik

Geschrieben am 01. 11. 2010, abgelegt in Kliniksex und wurde 38.434 mal gelesen.

Lächelnd saß ich vor meiner Hausärztin, die mich streng über den Rand ihrer Brille hinweg ansah. „Sie wollen also nur ein langes Wochenende und Sie sind nicht ernsthaft erkrankt?“, fragte sie mich barsch. Sie hatte Recht, ich wollte einen Tag blau machen. Möglichst charmant wollte ich bei ihr an mein primäres und sekundäres Ziel gelangen. Eine Krankschreibung und ein Date. „Aber Frau Doktor, ich wollte nur Sie sehen, Sie sind so wundervoll. Wollen wir mal miteinander ausgehen?“ Tatsächlich hatte ich eine Neigung für Arzthelferinnen und Ärztinnen, vor allem wegen ihrer weißen Kleidung, die attraktive Frauen sehr sexy macht. Meine Hausärztin erwiderte meinen Blick nach meiner Offerte freundlicher. „Sie wollen eine Verabredung mit mir? Gar eine erotische?“, erkundigte sie sich, um sicherzugehen, mich richtig verstanden zu haben. Ich nickte.

„Ich habe einen Vorschlag.“, hub sie an und ich horchte hoffnungsvoll. „Ich stelle Ihnen eine Krankschreibung aus unter der Bedingung, dass Sie sich in meinem zweiten, privaten Berufsumfeld behandeln lassen werden. Das ist dann quasi unser Date.“ Ihre Lippen kräuselten sich amüsiert, ihre Augen flackerten verdächtig. Ich war einverstanden, auch wenn ich erst später begriff, was ihr privates Berufsumfeld war: eine Sexklinik. Für alle, die es vielleicht nicht wissen, eine Sexklinik ist ein Service für Menschen, die auf weiße Erotik, also Kliniksex geil werden. Sozusagen ein Themenbordell. Meine Krankschreibung hatte also einen Preis, der mich aufwühlte, mich ängstigte und erregte zugleich. Aber ich hatte dem Deal zugesagt, ein Zurück gab es für mich nicht. Sicher hätte ich einfach nicht zu meinem Termin in der Sexklinik erscheinen können, aber ich war schon viele Jahre bei meiner Hausärztin – und das sollte sie auch weiterhin bleiben.

Als ich die Sexklinik betrat, fühlte ich mich wie einst in der teuren Privatklinik, bei der ich meine Leistenprobleme behandeln hatte lassen. Der Empfang war freundlich, aber man knöpfte mir sogleich meine Behandlungsgebühr ab, was meine Ärztin mir nicht verraten hatte. Erleichtert war ich, als die großbusige Dame in Weiß mich fragte, welche Art von Behandlung mir vorschwebe, ob es die Hardcore-Behandlung sein dürfe, oder die Schnupperbehandlung. Bevor ich antworten konnte, schnurrte sie unter anderem Behandlungen wie Hodeninjektion, Analdehnung extrem und Entsamung herunter, aber auch Sanfteres für Neulinge im Gebiet Kliniksex. Ich entschied mich für letzteres und erwähnte, von wem ich eingeladen wurde. „Ach, Sie sind das. Dann ist alles klar. Kommen Sie, ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.“

Kategorien: Kliniksex

Strumpfhosen Sex | Behaarte Nachbarin in Seidenstrumpfhosen

Geschrieben am 20. 10. 2010, abgelegt in behaarte Frauen, Nylonsex und wurde 49.858 mal gelesen.

Jeden Tag begegnete ich nach Feierabend meiner Nachbarin. Sie hatte unglaublich hübsche Beine und sie trug stets Seidenstrumpfhosen und Röcke. Ich stehe ja auf Nylons, sie glänzen und riechen für mich erotisch. Außerdem fühlen sie sich wundervoll an schlanken Frauenbeinen an. Meine Nachbarin hieß Linette, und ich wusste von ihr nur, dass sie in einer Steuerkanzlei arbeitete. Entsprechend war sie abgesehen von Nylons und Rock aus, richtig scharf fand ich Linette im Büro-Outfit. Anfangs begrüßten wir uns nur kurz mit einem Hallo. Meistens ließ ich ihr den Vortritt und sie ging auf ihren Pumps vor mir die Treppe hoch, den einen Aufzug besaß unser Miethaus nicht. Ich bildete mir jedes Mal ein, dass Linette es genoss, wie ich ihr auf den Hintern und die Beine in Nylons starrte. Spätestens auf meinem Stockwerk war leider Schluss mit dem Betrachten und Träumen, ich bog zu meiner Wohnung ab und sie stieg eine Etage höher.

Das alles wäre nicht der Rede und Erzählung wert, wenn sich unsere – ich nenne es einmal – Beziehung nicht vertieft hätte. Es war ein Donnerstagnachmittag, als wir wieder einmal ungefähr zur gleichen Zeit das Haus betraten. Sie sagte Hallo, ich leerte noch meinen Briefkasten, der mit Werbepost und Wochenzeitschriften befüllt zu platzen drohte. Damit gewährte ich ihr ein paar Schritte Vorsprung auf der Treppe. Müde von den vorangegangenen Arbeitstagen wollte ich mir dringend nette Aussichten sichern. Ich stieg also hinter ihr hoch, als es passierte. Linettes linker Fuß knickte auf ihren Pumps um und sie stieß einen Schmerzensschrei aus und taumelte nach hinten. Ich packte noch fester an den Handlauf und fing Linette auf. Ansonsten wäre sie schmerzhaft die Treppe hinabgefallen. Da hatte ich also die unglaublich heiße Nachbarin im Arm. Mein Blick musste unweigerlich auf ihren verrutschten Rock fallen.

In diesem Augenblick entdeckte ich ihr kleines, schmutziges Geheimnis. Linettes Rock war soweit hochgerutscht, dass ich genau sehen könnte, dass sie unter den Nylons keinen Slip trug. Doch das war nicht alles, sie trug kein Höschen, zudem sah ich ihre unrasierte Scham. Eine so stark behaarte Muschi hatte ich Ewigkeiten seit meiner Schulabschlussfeier nicht mehr gesehen. Wollig und wüst sprießten die Schamhaare, so wie sie von Natur aus sein sollten. Unvermittelt überkam mich ein Schub von Geilheit. Linette war es zuerst fürchterlich peinlich, dass ich ihre kleine Eigenheit in der Kleidungsauswahl entdeckt hatte. Aber ihr leicht geschwollener Knöchel und mein ganz spezieller Glanz in den Augen ließen sie schnell die Peinlichkeit vergessen. Linette wurde sogar mutig und fasste sich mit einer Hand an die behaarte Muschi.

Behaarte Muschis | Das Sex-Wochen-Praktikum

Geschrieben am 10. 09. 2010, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 24.545 mal gelesen.

Ich war ein Spätzünder, das muss ich zugeben. Als alle anderen Jungs bereits längst ihre ersten Erfahrungen hinter sich hatten und ihre ersten ernsthaften Beziehungen führten, konzentrierte ich mich voll und ganz auf mein Studium. Ja, ich galt immer schon als Streber und das war ich sicherlich auch. Mir fehlte gewissermaßen die Initialzündung für das Leben als sexuell aktiver, junger Mann. Aber mir mangelte es ja an nichts und ich bereue es nicht, dass ich meine ersten Erfahrungen mit zweiundzwanzig machte. Und zwar mit der Frau, die die Pension führte, in der ich während eines Sechs-Wochen-Praktikums bewohnte. Sie war schon etwas älter, also etwa fünfunddreißig, aber sehr attraktiv, wenn auch mit Ecken und Kanten.

In ihrer Pension hatte ich ein kleines, günstiges Zimmer gemietet. Es war sauber und jeden Morgen gab es Kaffee und Tee und frische Brötchen gegen einen kleinen Aufpreis. Abends saß ich nach dem Praktikum meist auf meinem Zimmer und schrieb meinen Bericht. In der zweiten Woche setzte ich mich nach unten in den Speiseraum. Keine Ahnung warum ich das getan hatte, mir war danach, weil ich mal etwas anders als die engen und bedrückenden Wände meines Zimmers sehen wollte. Als ich eine halbe Stunde dort in einem Technik-Magazin gelesen hatte, setzte sich Iris neben mich. So hieß meine Vermieterin. „Du hast nichts anderes zu tun als deine Nase in Bücher und Magazine zu stecken?“, fragte sie nicht schnippisch, sondern liebevoll und interessiert.

Ich blickte auf und stotterte. „Äh, nein. Abgesehen vom Praktikum habe ich nichts zu tun.“ Wie ein Idiot kam ich mir vor, aber Iris hatte etwas an sich, das mir meine Verlegenheit nahm. „Du willst auch nicht ausgehen? Ich habe kein Problem damit, wenn du dir ein Mädchen mit aufs Zimmer nimmst. So lange sie volljährig ist.“, lachte sie. Ich errötete. „Ich habe nichts mit Frauen zu tun, so wie Sie das meinen.“ Mit einseitig hochgezogener Augenbraue blickte sie mich an. „Du hattest aber schon mal eine Freundin oder wenigstens eine interessante Nacht mit einer?“, wollte sie indiskret wissen. Auch hierzu konnte ich nur verneinen und blickte auf meine Hände.

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