Wenn ich sage, dass ich von Marion total gefesselt bin, dann spreche ich damit große Worte gelassen aus. Denn das mit dem Fesseln darf man in ihrem Fall absolut wörtlich nehmen. Marion steht total auf Bondage Sex, und sie versteht auch genügend von Bondage Fetisch, um mich wann immer sie will komplett reglos zu fesseln. Aber nicht dass ihr nun denkt, das seien irgendwelche sanften Fesselspiele, die sie mit mir spielt. Mit Fesselspielchen gibt Marion sich gar nicht erst ab; bei ihr geht es schon richtig zur Sache. Sie beherrscht sogar ein paar Figuren aus der Japanbondage. Die wendet sie allerdings nur an, wenn sie gerade viel Zeit hat. Normalerweise läuft das mit der Bondage bei ihr nach dem Motto, je schneller und effektiver, desto besser. Die ästhetische Schönheit, die Kennzeichen japanischer Bondage ist, ist ihr meistens zweitrangig.
Und damit ihr auch wisst, wie das aussehen kann, wenn meine Freundin plötzlich Lust darauf bekommt, mich zu fesseln, schildere ich euch jetzt einfach mal in dieser Bondage Sexgeschichte, was mir gestern passiert ist. Es war früher Nachmittag, ich saß ganz harmlos in meinem Büro – das ich zum Glück für mich alleine habe – und arbeitete vor mich hin. Auf einmal piepte mein Handy – es war eine SMS eingegangen. Froh über die Ablenkung schaute ich gleich nach, denn die Arbeit, die ich bis zum Feierabend fertigzukriegen hatte, war jetzt nicht unbedingt die spannendste. Es war ein SMS von Marion. “Hast du gerade ein bisschen Zeit?”, wollte sie von mir wissen. Ich rechnete mit einem Anruf von ihr und fand es noch bemerkenswert umsichtig von ihr, dass sie mich vorher fragte, ob sie mich anrufen dürfe. Natürlich hatte ich Zeit für sie! “Für dich immer”, antwortete ich – und wartete auf das Klingeln des Telefons.
Doch das Telefon klingelte nicht. Stattdessen klopfte es noch nicht einmal eine Minute später bei mir an die Bürotür, und als ich “ja” sagte, kam nicht etwa ein Kollege von mir herein, und auch keine Kollegin, sondern niemand anderes als meine Freundin Marion. Sie musste mir das SMS geschrieben haben, als sie schon im Gebäude war, sonst hätte sie nie so schnell sein können. Verblüfft starrte ich sie an. Sie war wie immer wunderhübsch, aber gestern sah sie besonders sexy aus in einem roten Sommerkleid, das aussah, als hätte man einen kurzen Rock und ein Bikini-Oberteil mit dünnen Stoffbändern miteinander verbunden. Besser kann ich dieses Kleid wirklich nicht beschreiben; unterhalb der Titten, über Bauch und Hüften bis kurz oberhalb der Muschi waren es wirklich nur diese Bänder, wie Spinnenfäden, die auf ihrer nackten, gebräunten Haut lagen.




