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BDSM Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "BDSM Fetisch"

Bondage Sex | Fesseln an der frischen Luft

Geschrieben am 18. 07. 2011, abgelegt in Bondage, Parkplatzsex und wurde 12.960 mal gelesen.

Immer wenn ich mir mal wieder den Film “Traumschiff Surprise” ansehe und während der Zeitreise diese eine Szene auf der Burg kommt, wo der Burgherr auf die Frage, wo denn seine Frau sei, sagt: “Hängt draußen”, dann muss ich heimlich grinsen. Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex. Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort. Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte.

Ich wunderte mich nicht mehr, als ich nach unserer Ankunft heimlich in die Taschen hineinschaute und feststellte, dass in der einen ausschließlich Sexspielzeuge waren. Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich. Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden. Noch bevor wir uns das erste Mal die Gegend angeschaut hatten, denn die frische Luft war ja schließlich einer der Hauptgründe, warum wir überhaupt da waren, bettelte sie darum, ich solle sie doch mal fesseln. Ich war sauer, dass sie mir mit ihrem Bondage Fetisch so auf die Nerven ging, aber sie ließ nicht locker. “Ich will frische Luft”, dachte ich schließlich laut, “und du willst gefesselt werden.” Sie nickte. “Und was schlägst du vor, wie wir eine Lösung für diese widerstreitenden Interessen finden?”, fragte ich sie. “Nun, wir könnten zuerst im Schlafzimmer verschwinden, für ein bisschen Fesseln”, meinte sie, “und anschließend spazieren gehen.”

“Verarschen kann ich mich alleine”, erwiderte ich grob, denn mir war schon klar, wenn wir erst einmal Sex hatten, dann hatten wir nachher bestimmt nicht mehr die Energie dazu, spazieren zu gehen. Mein Ärger wuchs. Bis mir dann auf einmal etwas einfiel – der perfekte Kompromiss. “Ich weiß, wie wir beides unter einen Hut bringen”, erklärte ich triumphierend. Marianne sah mich neugierig an. “Aber bitte nicht draußen im Wald fesseln”, wehrte sie gleich ab, “du weißt, ich mag keinen Outdoorsex!” Nein, den mag Marianne nicht, das wusste ich. Sie hasst es, wenn andere etwas von unserem Bondage Fetisch mitbekommen, wenn sie jemand hilflos in ihren Fesseln sehen könnte, und beim Outdoor Sex ist die Gefahr nun einmal recht groß. “Wenn ich dir verspreche, dass ich dich nicht im Wald fessele”, stellte ich ihr die Gretchen-Frage, “darf ich dann ansonsten alles mit dir machen?” Sie nickte eifrig und ihre Augen glänzten vor Begierde.

BDSM Domina | Die bestrafende Chefin – Ein Fesselspiel

Geschrieben am 16. 06. 2010, abgelegt in Bondage, Domina und wurde 40.947 mal gelesen.

Ein von einer Frau geführtes Unternehmen ist auch heute noch eher die Ausnahme. Mir war nicht ganz klar, was ich von einer Chefin zu erwarten hatte. Wäre es angenehmer, ihr untergeben zu sein? Oder weniger erquicklich, weil Frauen unberechenbar und grausam sein können? Recht schnell merkte ich nach wenigen Wochen in meinem Job, dass meine neue Chefin ihre Leute gut im Griff hatte und ein strenges Regime führte, wenngleich sie auch ein offenes Ohr für jeden Mitarbeiter mitbrachte. Sie wusste Leute zu belohnen, die sich intensiv für den Firmenerfolg einsetzten – aber sie arbeitete auch in die andere Richtung, wenn dies sein musste. Wer nicht mitzog, musste gehen. Es gab Gerüchte unter den männlichen Mitarbeitern, dass ihre Dominanz mehr war als ein bloßer Charakterzug, der ihr ordentliche Gewinne einbrachte.

Für solche Gerüchte interessierte ich mich nicht, daher unterband ich freundlich jedes Gespräch, das mir meiner Meinung nach Dinge einflüstern sollte, um mich zu verunsichern. Denn ich leistete gute Arbeit und wusste, dass sich andere dadurch von mir in ihrem Karriereaufstieg bedroht fühlten. Ich fuhr eine lobende Ernte durch die Chefin ein und war rundum zufrieden. Bis zu einem Moment, in dem ich versagte und einen langjährigen Bestandskunden vergraulte. Es war eindeutig mein Fehler, ein falsches Angebot und eine schlechte Kommunikation – der Kunde wandte sich von uns ab und suchte den Weg zur günstigeren Konkurrenz. Frost überzog das Verhältnis zwischen meiner Chefin und mir. Kein warmes Wort verließ ihre Lippen in meine Richtung, nur ein böser Blick war mir eine Warnung. Aber dieses Warnen genügte der Chefin nicht. Sie hatte anderes für mich vorgesehen und ich musste einsehen, dass die Gerüchte in der Belegschaft tatsächlich mehr waren als eben nur solche.

Klaglos nahm ich die Anordnung hin, dass ich als einziger am Freitag Überstunden schieben musste. Mir wäre nicht in den Sinn gekommen, mich darüber zu beschweren, denn ich hatte ernsthaft einen schwerwiegenden Fehler gemacht. Während ich über unliebsamem Zahlenwälzen saß und die Zeit dahin rann, hörte ich kaum, dass jemand das Büro betrat. Erst als sie hinter mir stand und ihre Hand fest auf meine Schulter legte und sie umfasste, schrak ich auf und blickte der Chefin in die Augen. „Wir sind allein und ungestört.“, sagte sie zu mir. Von unten sahen ihre Brüste noch größer aus. Sie war eine attraktive Frau, auch wenn sie markante Gesichtszüge trug. Ich schaute immer noch zu ihr auf als sie mir unvermittelt ins Gesicht schlug – mit der flachen Hand, aber schmerzhaft.

Kategorien: Bondage, Domina

Bondage Sex Spiele | Bondage Spiele im Büro der Chefin

Geschrieben am 14. 10. 2009, abgelegt in Bondage und wurde 40.107 mal gelesen.

Auf meiner Arbeit hatte ich einen Bürojob, auf den ich nicht näher eingehen möchte. Meine Stellung war nicht eben unbedeutend und entsprechend hatte ich nicht selten Überstunden zu absolvieren, um wichtige Vorgänge rechtzeitig zu bearbeiten und zum Abschluss zu bringen. Weil man mir vertraute, schließlich arbeitete ich schon sehr lange im Betrieb, hatte ich natürlich auch einen Schlüssel zu den Räumlichkeiten und so war es keine Seltenheit, dass ich auch bis spät nachts noch an meinem Schreibtisch am PC saß und schuftete. Deswegen rief mich manchmal mein Mann Wulf an und stand bereits vor dem Hintereingang, bepackt mit Essen vom Asiaten oder vom Italiener.

So war es auch an einem Abend gegen 22.30 Uhr und als ich Wulf in der Leitung hatte, dachte ich, dass er mir wieder etwas zu essen beibringen würde. Freudig ging ich zum Hintereingang und ließ ihn herein. Kaum als ich abgesperrt hatte, wollte ich fragen, wo denn das Essen sei, dass ich mir er hofft hatte, da fasste er sanft meine Handgelenke und schlang ein Seil darum. Mir fuhr sofort die Geilheit in die Glieder und in die Muschi, weil ich ahnte, was Wulf mit mir vorhatte. Vor lange Zeit hatte ich ihm eine meiner Fantasien erzählt, die mit Bondage Sex zu tun hatten und die im Bürogebäude spielte. Sollte es jetzt tatsächlich wahr werden?

Wulf kannte sich inzwischen sehr gut aus in der Firma und er führte mich ganz gezielt ins Zimmer meiner verhassten Chefin. Dieser Büroraum war aber sehr geräumig und mitten im Raum stand eine Säule. Vor dieser blieb Wulf mit mir stehen und ich spürte, wie sich meine Nackenhärchen ebenso aufstellten wie meine Nippel. Ganz ruhig gab er meine Hände frei und verlangte in einem strengen Ton, der nicht sein üblicher war, dass ich mich nackt ausziehen soll. Nur die Absatzschuhe dürfte ich anbehalten. Ich schlüpfte aus meinem Business-Outfit, legte alles auf einen Besucherstuhl und stand im erhellten Büro meiner Chefin vor meinem Mann in Pumps, der mich musterte, als wenn er mich das erste Mal sehen würde.

Kategorien: Bondage

Bondagsex | Bondage Sex – kunstvolle Verschnürung

Geschrieben am 29. 07. 2009, abgelegt in Bondage und wurde 29.670 mal gelesen.

Ich glaube, fast jeder spielt mal mit dem Gedanken an Fesselspielchen (Bondagespiele). Nichts aufwendiges, nichts was wirklich mit BDSM zu tun hätte, sondern einfach mal den Partner, den Liebsten an den Armen ans Bett fesseln und ihn zu verwöhnen, ohne dass er sich wehren könnte. Oder dass man gerne selbst so ein wenig ausgeliefert wäre. In meinem Bekannten- und Freundeskreis kenne ich viele, die solche Experimente schon gemacht hatten, viele empfanden es auch als reizvoll, ohne daraus einen Fetisch gemacht zu haben. Zu dieser Gruppe gehöre ich auch, mit drei Männern hatte ich schon Fesselspielchen, entweder band ich meinen Freund fest oder aber ich ließ mich an das Bett ketten und genoss es, einfach verwöhnt und gereizt zu werden, ohne wirklich selbst aktiv werden zu können.

Am liebsten hatte ich es aber, wenn ich der passive Part war. Sicher war es auch schön, einen Mann zu streicheln, seine intime Region, obwohl hart und aufrecht, lange auszusparen und dieses Hinauszögern auf die Spitze zu treiben, doch umgekehrt war es besser. In solchen Situationen konnte ich mich voll und ganz fallen lassen, schließlich wurde von mir keine Initiative erwartet, sondern ich durfte einfach nur spüren, fühlen, genießen und abschalten. Die unglaublichsten Orgasmen hatte ich dabei, die einiges in den Schatten stellten, was ich ansonsten beim Sex so erlebte. Erst mein dritter Freund, mit dem ich solches machte, klärte mich über Bondage auf. Bis dahin wusste ich nicht, dass es diese Bezeichnung gab und was damit alles zusammen hing, was man als Otto-Normal-Mensch nicht tut.

Aber auch er war nicht in irgendeiner Weise zu sehr dem Thema verbunden, die kleinen Spielchen waren für uns eine tolle Abwechslung, aber von extremen Fesselungen und dergleichen fühlten wir uns nicht angezogen. Als ich vor Monaten in einem Chat unterwegs war, kam man auch auf das Thema Bondage. Mit einem der Diskutanten tauschte ich mich per persönliche Nachrichten aus, die für sonst niemanden einsehbar waren. Schnell fand ich heraus, dass ich es mit einem echten Liebhaber von Bondage zu tun hatte und er erzählte mir, wie er die Sache erlebte. Er war der aktive Part. Er erklärte mir, dass er vor allem auch den kunstvollen Aspekt von Bondage erregend fand. Dass diese Form sehr aufwendig war und damit einiges an Zeit benötigt werde, die die Erregung noch mehr ansteigen lassen würde. Ich wurde immer neugieriger auf diesen Menschen, zumal wir über diesen Tag hinaus in Online-Kontakt blieben.

Kategorien: Bondage

Bondage Hausfrauen Sexspiele | Hausfrauen-Sex und Bondagespiele

Geschrieben am 21. 05. 2009, abgelegt in Bondage, Hausfrauen und wurde 49.889 mal gelesen.

Beate schaute Steffen tief in die Augen, während sie Sex miteinander hatten. Sie war wirklich glücklich mit ihm, er war bodenständig aber doch locker, er hatte einen guten Job, half ihr im Haushalt und legte viel Wert darauf, sie beim Sex zu befriedigen, was ihm auch sehr gut gelang. Meist leckte er sie zweimal zum Orgasmus, bevor sie richtig zur Sache kamen, was Beate lange Zeit sehr genoss. Steffen trug sie förmlich auf den Händen, ohne in irgendeiner Weise devot zu erscheinen. Beate fühlte sich immer wieder mal schlecht, weil sie einfach keinen Job fand, obwohl sie viele Bewerbungen schrieb und so unfreiwillig zum Leben als Hausfrau verdammt war. Steffen beruhigte sie jedesmal, wenn sie deswegen schlecht gelaunt war und meist endete dieses Trösten in einer wilden Vögelei, die Beate hervorragend ablenkte.

So verlebte das Paar mehr als ein Jahr und doch fehlte Beate etwas in ihrem Sexualleben. Als sie ihm in die Augen schaute und dabei die tiefe Liebe, aber auch das heiße Begehren und die pure Lust darin erkannte während sie ihn poppte, wusste sie, dass sie ihn ebenso sehr liebt und braucht wie er sie. Dennoch, da war etwas, was sie von ihm haben wollte und bisher nicht bekam. Sie wusste auch genau, was es war, als sie einmal länger darüber nachdachte. Dabei sprangen ihre Gedanken unvermutet zu ihrem Ex, der im großen und ganzen ein egoistischer Idiot war, doch beim Sex war er derjenige, der die Führung übernahm und sie dazu auch gefesselt hatte. Diese Fesselspiele waren es, die Beate länger bei ihm blieben ließen, als sie es unter anderen Umständen getan hätte.

Während sie an den Bondage Sex mit ihrem Ex dachte, wurde sie total heiß und nass an der Muschi. Wenn das Steffen mit ihr tun würde, dann wäre sie ihm auf Ewigkeiten verfallen und könnte nie mehr von ihm lassen. Sie musste Steffen unbedingt davon erzählen oder ihm wenigstens einen Wink geben. Beate überlegte und sie holte ihre große Sammlung an Seidentüchern heraus und kaufte beplüschte Handschellen, die sie an das Kopfende des Bettes befestigte. Die Schlüssel für diese beiden Handschellen legte sie auf Steffens Nachtkästchen. Daneben packte sie mehrere Wäscheklammern. Zudem zog sie sich nur einen String an, die halterlosen Strümpfe und die Titten beließ sie nackt.

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