Ausbildung: Sexgeschichten mit dem Tag "Ausbildung"

Demütigung | Domina aus Leidenschaft – Öffentliche Demütigung

Geschrieben am 08. 04. 2009, abgelegt in Domina und wurde 24.115 mal gelesen.

Ich bin eine Domina aus Leidenschaft. Ich arbeite nicht in einem Domina-Studio, sondern es ist allein meine private Angelegenheit, wie ich mein Sexleben gestalte. Als junge Frau schon wollte ich die Oberhand haben, meine erotischen Fantasien bewegten sich stets darum, wie ich meinen momentanen Liebhaber oder einen anderen Mann, der mein Interesse geweckt hatte, demütigen würde, wie ich meine kleinen, gemeinen Spielchen mit ihm machen würde. Meine ersten sexuellen Erfahrungen waren anders als die von anderen Frauen, vermute ich zumindest. Ich legte es darauf an, meinem Auserwählten – denn ich hatte ihn mir definitiv ausgesucht und nicht anders rum – meine Art von Erotik abzuverlangen. Er war selbst noch Jungfrau und hatte wenig Ahnung. Wir waren nicht zusammen oder so, sondern lernten uns auf einer Party kennen und ich verlangte von ihm schlicht, mich zu mir zu begleiten.

In meinem Zimmer, damals lebte ich mit meinen achtzehn Jahren noch bei meinen Eltern, sagte ich ihm einfach, er solle sich ausziehen und ich entkleidete mich schamlos. Ich war einfach der Überzeugung, an diesem Tag meine Jungfräulichkeit loswerden zu müssen. Wie in meinen Tagträumen stieß ich ihn auf mein Bett und kniete mich über sein Gesicht. Er musste mich lecken, er tat es recht gut. Ich geriet immer mehr in Geilheit und presste mich so sehr auf sein Gesicht, dass er fast keine Luft mehr bekam. Darauf achtete ich in Zukunft immer, dass mein unterlegener beim Facesitting noch genug Luft zum überleben bekam.

Dann stieß ich mich ab, nahm sein hartes Glied, drückte es kräftig zusammen, dass er schon vor Schmerz und Lust zugleich stöhnte. Dann nahm ich mir seinen Riemen vor. Ich vögelte ihn einfach so, wie es mir gefiel und es war geil, es war genial. Meine Fingernägel hinterließen auf seiner Brust tiefe Spuren, die ich nicht bereute. Dann explodierte ich, genoss die Wallungen und stieg von ihm herunter. Dass er noch nicht gekommen war, war mir eine erotische Genugtuung. Ich sagte ihm, dass er nun gehen soll. Er reagierte nicht, ich schrie es fast, mit Nachdruck, dann raffte er mit seinem Ständer seine Sachen zusammen, traute sich gerade noch sie anzuziehen und verschwand. Der arme Junge, mag manch einer denken, doch ich fand es amüsant und erhebend den gleichaltrigen so genommen zu haben.

Kategorien: Domina

Muschi lecken | Die prompte Strafe – Muschi lecken

Geschrieben am 25. 03. 2009, abgelegt in Domina und wurde 223.012 mal gelesen.

Mit Absicht hatte ich es wirklich nicht gemacht, es ist mir einfach passiert. Mein Bekanntenkreis kennt mich als bekennender Tollpatsch, aber die Frau war wenig erfreut, dass ich sie von hinten einfach über den Haufen gerannt hatte, so dass ihr der Absatz ihres linken Schuhs abgebrochen war. Ich selbst hatte Glück, dass nicht mehr passiert war wie etwa ein verstauchter Knöchel. Als sie sich umdrehte, hatte ich ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Ihr Blick war streng und unnahbar. Wie sie mich anfuhr, verstärkte dieses Empfinden zusätzlich. „Du Nichtnutz! Sie dir an, was du gemacht hast!“, fauchte sie. Schuldbewusst schaute ich auf den Boden und murmelte ein „Es tut mir sehr leid.“ Das schien sie nur minimal zu besänftigen.

„Kann ich es irgendwie wieder gutmachen?“, wollte ich wissen. „Es ist mir unangenehm, dass ich Ihnen die Schuhe ruiniert habe…“, mitten in der Stadt unter zahlreichen Passanten benahm ich mich wie ein Schuljunge, der vor der Direktorin steht, weil er Mist gebaut hatte. „Allerdings kannst du es gutmachen. Als erstes gehen wir neue Schuhe kaufen, die natürlich du bezahlst!“, herrschte sie. Eigentlich hätte ich es mir nicht gefallen lassen sollen, doch ich konnte nicht anders, als ihr brav hinterher zu dackeln wie ein Schoßhündchen an der Leine. Ihre Ausstrahlung ließ einfach keine Widerrede zu und zudem war ich ja wirklich dafür verantwortlich, dass sie jetzt neue Schuhe brauchte. So konnte sie wahrlich nicht ihre Wege weiter verfolgen. Eigentlich dachte ich, dass sie in ein gewöhnliches Schuhgeschäft gehen würde, die Unbekannte, die für mich bis Dato keinen Namen hatte. Doch ich täuschte mich.

Sie führte mich durch Gassen in das Viertel, wo sich vor allem alternative Geschäfte und Läden angesiedelt hatten. Zielstrebig steuerte ging sie voran und betrat einen Laden, der nur Sex-Artikel verkaufte. Die Frau lotste mich in eine Ecke, in der Stiefel standen, die jeder Domina gerecht geworden seien. Und genau davon probierte sie welche an. Als ich nachfragen wollte, ob das ihr ernst sei, schnitt sie mir das Wort ab. „Wer Mist baut, muss dafür gerade stehen. Basta.“ Daraufhin war ich still und überlegte, ob ich meine Kreditkarte dabei hätte. Von Grund auf bin ich eher der Typ, der sich nicht durchsetzen kann und will. Das hatte sie wohl bemerkt, diese mehr als dominante Frau.

Kategorien: Domina

Sklaven Bestrafung | Die Bestrafung des störrischen Sklaven

Geschrieben am 04. 03. 2009, abgelegt in Domina und wurde 51.788 mal gelesen.

Ich wollte es nicht fassen, das Odo sich dagegen sträubte, für mich in wenigen Tagen in die Stadt zu fahren, um in meinem Dessousladen meine extra für mich angefertigten Fetisch-Dessous abzuholen. „Ich muss an diesem Tag einen wichtigen Termin wahrnehmen!“, wimmerte er, denn er wusste sehr genau, dass man meine Wünsche nicht leichtfertig ablehnen konnte. Ich bin keine Frau, die sich in die Suppe spucken lässt, ich bin eine Frau, die bekommt was sie will. Und mein Plan sah vor, dass Olaf die Sachen holt, während ich mit meiner Kollegin bespreche, wie wir einen Kunden gemeinsam im Domina-Studio so unterwerfen würden, dass er uns niemals mehr vergessen und immer unsere Anweisungen einhalten würde. Und dann sowas!

Insgeheim freute ich mich, dass sich Olaf mal wieder auflehnte. Im Großen und Ganzen war er ein relativ gefügiger Sklave, der tat was man ihm befahl. Auf Dauer ist das für eine Frau wie mich, die von Grund auf dominant ist und zudem in einem Domina-Studio arbeitet, sehr wichtig, dass sie ihren Slaven züchtigen und erziehen kann. Aber die Erziehung sollte nie aufhören, denn dann würde es mich langweilen. Also plante ich meine Bestrafung, eine Strafe, die ihn auf den rechten Weg und somit ins Dessousgeschäft bringen würde. Wenn jemand seine Pläne ändern musste, dann war es nicht ich.

Als Olaf am Abend geduscht hatte, wusste er, dass er gleich das Bad nackt putzen musste. Bei meinem Kontrollgang fand ich selbstverständlich etwas zu beanstanden, das er sofort ändern musste. Ich ließ meine Peitsche auf seinen Hintern prallen, schon rutschte er auf den Knien und säuberte nochmal sorgfältig die Ecken, die er übersehen wollte. Anschließend befahl ich ihm, sich auf mein Bett zu knien, ich sah in seinen Augen die Hoffnung, dass er noch etwas Befriedigung bekommen würde. Doch das konnte er sich absolut abschminken. Schließlich ist es eine der größten Strafen, wenn man als Sklave an seiner eigenen Geilheit ersticken muss.

Kategorien: Domina

Dominante Frau | Eine dominante Frau zu haben

Geschrieben am 08. 12. 2008, abgelegt in Domina und wurde 31.481 mal gelesen.

Eine dominante Frau zu haben, ist für mich wie ein Geschenk. Lange habe ich danach gesucht und das Schicksal hat mir letzten Endes zugeschustert, was ich mir gewünscht hatte. Serena heißt meine Frau, meine Herrin und Gebieterin, die mich entlastet. Sie zeigt mir wo der Hase lang läuft, sagt mir was ich zu tun und zu lassen habe und es ist auch in sexueller Hinsicht so, dass sie bestimmt was geschieht. Da ich so schon viel Verantwortung außerhalb unserer vier Wände trage, empfinde ich diesen Zustand als erleichternd, auch wenn es nicht immer einfach für mich ist, ihre Befehle und Anordnungen mit meinen anderen Verpflichtungen zu vereinbaren. Und doch ist es ein erregendes Gefühl für mich, wenn ich mich total abrackern und beeilen muss, um pünktlich Serena vor den Füßen zu liegen.

So erging es mir auch vor wenigen Tagen. Im Betrieb überhäufte man mich mit Aufgaben, die dringend erledigt werden mussten und daher konnte ich nicht pünktlich zu Hause erscheinen. Schon auf dem Heimweg wusste ich, dass Serena wütend sein und mich bestrafen würde. Innerlich vibrierte ich, es war eine Mischung aus Angst und Erregung. Schon als ich die Haustür aufschloss empfing sie mich mit einem sehr strengen Gesicht und einer angespannten Haltung, dabei wusste ich genau, dass sie auf so einen Anlass gewartet hat.

„Meine Herrin, es tut mir leid, dass ich verspätet ankomme.“, begrüßte ich sie so, wie sie es wünschte. Serena antwortete mit dem Befehl, ich solle ihr folgen. Mit gesenktem Blick lief ich ihr hinterher, dann musste ich mich nackt ausziehen und sie holte ihr bewährtes Paddel hervor. „Du wirst laut mitzählen, damit Du künftig weißt was es bedeutet, mich nicht mit Pünktlichkeit zu würdigen.“, erklärte sie scheinbar gelassen. Laut zählte ich gepresst von eins bis dreißig und mir war bewusst, dass Serena davon ein nasses Höschen bekam. Mein Hintern ertrug es gefasst, auch wenn er sich stark rötete. Die erste Züchtigung war abgeschlossen, aber eben nur die erste.

Kategorien: Domina

Sklaven Sex | Ein Tag im Leben eines (Sex)Sklaven

Geschrieben am 23. 10. 2008, abgelegt in Domina, Sadomaso und wurde 45.061 mal gelesen.

Meine Herrin hatte sich etwas Besonderes für den Nachmittag ausgedacht, es war mir sofort nach dem Aufstehen klar geworden. Wie immer verbrachte ich die Nacht auf dem Boden vor ihrem Bett. Weil ich tags zuvor sehr ungehorsam war, hatte sie mir nicht die dünne Decke gegeben, mit der ich mich hätte wärmen können. Das war vor allem unangenehm, weil ich nackt schlafen musste. Ich trug nur ein Halsband, an das sie eine Leine befestigt hatte, die sie fest an ihrem Handgelenk angebracht hatte. So hatte ich keine Chance, meiner Herrin zu entkommen. Nicht dass ich das gewollt hätte, ich bin aus Leidenschaft ein Sklave und ich hatte nur das verdient, was ich bekam. Die Demütigung, wie ein Hund angebunden zu sein, machte mich geil. Nur leider wurde meine Geilheit allzu selten befriedigt, weil es meine Herrin nicht erlaubte.

Jedenfalls führte mich meine Herrin hinaus in den Garten, wo ich auf allen vieren wie ein Hund an den Baum pinkeln musste. Es war ein kühler Morgen und ich fror weiterhin, nachdem ich schon in der Nacht deswegen kaum ein Auge zutun konnte. Weil meine Herrin einen gesunden Sklaven haben wollte, gestattete sie mir ein enganliegendes Latex-Oberteil und eine Gummihose anzuziehen. Dann musste ich den Haushalt erledigen. Es gab kein Fleckchen das ich vom Putzlappen verschonen durfte. Mit dem Staubsauger, Wischlappen und Staubwedel flitzte ich durch das Haus und bemühte mich sehr, alles zu ihrer Zufriedenheit zu erledigen. Es wurde verdammt heiß unter dem Latex und ich schwitzte sehr.

Wie immer fand meine Herrin etwas an meiner Arbeit auszusetzen und ich bekam einige Schläge mit dem Paddel auf meinen nackten Hintern. Mein Schwanz richtete sich heftig aus, doch ich musste ihn sofort wieder in der Gummihose verstauen, was nicht gerade angenehm war. Nun musste ich noch die übersehenen Stellen reinigen, abspülen und ein Mittagessen kochen, sowie einen Kuchen backen. Während ich in der Küche werkelte, lief meine Herrin zu meiner Qual nackt umher. Ich wollte sie berühren, doch ich durfte nicht. Ich wollte mich selbst berühren, doch das hätte ebenfalls eine empfindliche Strafe nach sich gezogen. Besonders entsetzlich wurde es für mich, als sie sich ungeniert auf einen Stuhl setzte und sich selbst die Muschi fingerte. Weil meine Herrin wusste, wie sehr es mich geil macht dabei zuzusehen, erlaubte sie mir meine Blicke auf ihr Tun. Wieder und wieder fuhren ihre Finger in ihre Höhle, den Kitzler rieb sie heftig. Am Ende musste ich mich vor ihr hinknien und sie langsam zum Höhepunkt lecken. Hätte ich es übertrieben und sie wäre zu schnell gekommen, hätte ich bestimmt eine weitere Nacht ohne Decke verbracht oder schlimmeres erlebt. Doch sie war guter Laune und ich hatte das richtige Timing, sie kam heftig in meinem Mund und sie schickte mich mit meiner im Höschen eingeklemmten Latte weg.

Kategorien: Domina, Sadomaso
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge