Ich bin eine Domina aus Leidenschaft. Ich arbeite nicht in einem Domina-Studio, sondern es ist allein meine private Angelegenheit, wie ich mein Sexleben gestalte. Als junge Frau schon wollte ich die Oberhand haben, meine erotischen Fantasien bewegten sich stets darum, wie ich meinen momentanen Liebhaber oder einen anderen Mann, der mein Interesse geweckt hatte, demütigen würde, wie ich meine kleinen, gemeinen Spielchen mit ihm machen würde. Meine ersten sexuellen Erfahrungen waren anders als die von anderen Frauen, vermute ich zumindest. Ich legte es darauf an, meinem Auserwählten – denn ich hatte ihn mir definitiv ausgesucht und nicht anders rum – meine Art von Erotik abzuverlangen. Er war selbst noch Jungfrau und hatte wenig Ahnung. Wir waren nicht zusammen oder so, sondern lernten uns auf einer Party kennen und ich verlangte von ihm schlicht, mich zu mir zu begleiten.
In meinem Zimmer, damals lebte ich mit meinen achtzehn Jahren noch bei meinen Eltern, sagte ich ihm einfach, er solle sich ausziehen und ich entkleidete mich schamlos. Ich war einfach der Überzeugung, an diesem Tag meine Jungfräulichkeit loswerden zu müssen. Wie in meinen Tagträumen stieß ich ihn auf mein Bett und kniete mich über sein Gesicht. Er musste mich lecken, er tat es recht gut. Ich geriet immer mehr in Geilheit und presste mich so sehr auf sein Gesicht, dass er fast keine Luft mehr bekam. Darauf achtete ich in Zukunft immer, dass mein unterlegener beim Facesitting noch genug Luft zum überleben bekam.
Dann stieß ich mich ab, nahm sein hartes Glied, drückte es kräftig zusammen, dass er schon vor Schmerz und Lust zugleich stöhnte. Dann nahm ich mir seinen Riemen vor. Ich vögelte ihn einfach so, wie es mir gefiel und es war geil, es war genial. Meine Fingernägel hinterließen auf seiner Brust tiefe Spuren, die ich nicht bereute. Dann explodierte ich, genoss die Wallungen und stieg von ihm herunter. Dass er noch nicht gekommen war, war mir eine erotische Genugtuung. Ich sagte ihm, dass er nun gehen soll. Er reagierte nicht, ich schrie es fast, mit Nachdruck, dann raffte er mit seinem Ständer seine Sachen zusammen, traute sich gerade noch sie anzuziehen und verschwand. Der arme Junge, mag manch einer denken, doch ich fand es amüsant und erhebend den gleichaltrigen so genommen zu haben.




