Arzt: Sexgeschichten mit dem Tag "Arzt"

Krankenschwester Sex | Von der Sex-Schwester vernascht

Geschrieben am 10. 03. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 39.415 mal gelesen.

Im vergangenen Jahr musste ich zwei Wochen im Krankenhaus verbringen. Ich will gar nicht näher darauf eingehen, weshalb, aber das Erlebnis, das ich in der Klinik hatte, möchte ich heute erzählen. Ich wurde in einem Einzelzimmer untergebracht und ich muss zugeben, dass in dieser Privatklinik durch die Bank scharfe Krankenschwestern arbeiteten. Sie waren freundlich und charmant und die Schwesternkleidung war weitaus mehr sexy, als in einem gewöhnlichen Krankenhaus. Jedenfalls unterzog ich mich den diversen Untersuchungen, denen ich mich aussetzen musste. Anschließend durfte ich die Klinik noch nicht verlassen, weil man mir täglich Blut abnahm und andere Werte beobachten musste.

Eine der Schwestern war in meinen Augen die attraktivste. Ich stehe nicht auf blond, daher war sie dunkelhaarig mit welligem Haar. Ihre Brüste waren nicht zu verachten aber nicht zu groß. Ich tippte schwer auf eine natürliche Brust. Ihr Hintern zeichnete sich deutlich unter ihrem Schwesternrock ab und mehr als einmal fragte ich mich, ob sie darunter einen String oder nichts trug. Sie war es auch, die mir täglich meine Mahlzeiten aufs Zimmer brachte. Sie nahm sich jedesmal Zeit und redete eine Weile mit mir und ich erfuhr, dass sie Beret hieß. Dazu erklärte sie mir, dass Beret „Die Erhabene“ bedeutet.

Der Name passte zu ihr, sie trat wirklich wie eine Erhabene auf und das törnte mich auf eine bestimmte Weise an. Ich war mir sicher, dass es ihr aufgefallen war, dass ich ihr gegenüber nicht abgeneigt war. Die Gewissheit erhielt ich eines Nachts, als Schwester Beret Nachtdienst hatte. Ich wusste davon, machte mir aber keine Illusionen, dass sie sich ausgerechnet in mein Zimmer verirren würde. Doch das war falsch gedacht. Ich lag in tiefen Träumen auf dem Rücken in meinem Krankenbett und bemerkte nicht, wie Beret das Zimmer betrat. Erst als sie mir meine Pyjama-Hose mitsamt dem Slip runterzog, schrak ich auf und erkannte in der orangefarbenen Notbeleuchtung Beret.

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Klinikerotik | Geil und gierig nach Klinikerotik

Geschrieben am 29. 01. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 32.979 mal gelesen.

Völlig unklar ist mir zwar, warum ich beim Anblick von Arztzimmern und Krankenschwestern, beim Geruch von Desinfektionsmittel und anderen medizinischen Dingen erregt bin, aber es ist absolut eine Tatsache. Es ist für mich daher oft schwierig, wenn ich eine Ärztin aufsuchen muss oder im Krankenhaus liege. Mich plagen dann ständig wiederkehrende Erektionen, eine ausgesprochene Geilheit, die sich mit dem gewöhnlichen Zusammensein mit einer Frau nicht messen lässt. Kaum betrete ich ein Arztzimmer und es begleitet mich eine Arzthelferin oder es ist sogar eine Ärztin, bei der ich einen Termin habe, muss ich mit einem Ständer kämpfen, was meine Konzentration natürlich herabsetzt.

Wer nun glaubt, ich wäre nicht richtig im Kopf oder ein dummer Trottel, der hat unrecht. Ich bin ein ganz normaler Mann, gehe meinem Beruf nach, habe daheim eine Frau und bin sehr glücklich. Es ist auch nichts Schlimmes, dass mich Klinik-Dinge erregen, aber manchmal lästig. Viel schlimmer empfinde ich es, dass ich lange Zeit nicht über diese erotischen Auslöser und dem Wunsch nach Klinik-Erotik gesprochen haben. Es war mir peinlich, kein Wort brachte ich über die Lippen, selbst dann nicht, wenn ich es mir fest vorgenommen hatte.

Aber im letzten Herbst überwand ich mich spät abends und offenbarte meiner Frau meine sehnlichsten Begierden und erklärte, wie sehr es mich antörnt, ein Krankenhaus aufzusuchen oder in einer Arzt-Praxis zu sein. Meine Fantasien schlagen Kapriolen, sagte ich. Ich ging ebenfalls ins Detail und ich war so froh und erleichtert, dass Sonja einfach nur zuhörte, ohne entsetzt aufzuspringen und davonzulaufen. Quälend wurde es erst, als sei gar nichts dazu sagte, nur, dass sie darüber nachdenken müsste. Dann nahm sie mich in den Arm und wir schliefen ein.

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Dicken Sex | Anale Schweinereien mit einer Dicken

Geschrieben am 06. 01. 2009, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig und wurde 37.916 mal gelesen.

Stets hatte ich immer nur Sex mit schlanken Frauen angefangen, die von fast jedem Mann begehrt werden. Ich gebe es zu, ein wenig schmückte ich mich mit ihnen auch, denn es macht immer neidische Blicke, wenn man mit einer klasse Frau am Arm auf eine Party auftaucht. Dafür nahm ich auch das teilweise zickige Getue der Damen hin, machte ihnen Geschenke und wusste am Anfang schon, dass sie mir nicht lange bleiben würden. Der Typ für lange Beziehungen bin ich ohnehin nicht, daher war es mir so sehr recht, war dann doch wieder Raum für eine neue Eroberung.

So geil manche aussehen, so empfindlich sind sie manchmal im Bett, die schlanken Frauen. Klar waren unter meinen Flamme auch richtig scharfe Luder, denen es nicht versaut und dreckig genug sein konnte beim poppen, doch es war nicht immer so. Dabei mag ich es, wenn Frauen zu jedem Scheiß bereit sind, wenn es um Sex geht. Welcher Mann mag das auch nicht? Höchstens verklemmte Spießer, die einen Stock im Allerwertesten haben, wobei das manchmal auch die versautesten Hunde unter den Männern sind. Aber darum geht es in meiner Geschichte gar nicht, die ich hier zum Besten geben will.

Vor wenigen Wochen habe ich nämlich eine Frau kennen gelernt, die niemals in mein Schema gepasst hat – und heute eigentlich auch nicht. Es handelt sich um Silvette. Der Name hört sich toll an, aber ihre Figur ist dick und fett. Alles an ihr ist dick. Ihre Titten, ihr Arsch, ihre Schenkel. Wir kamen zufällig ins Gespräch beim Zahnarzt im Warteraum. Fast angewidert hatte ich sie schon beäugt, als sie mich aber ansprach, da war es wie Balsam. Ihre Stimme war die erotischste Frauenstimme, die ich je vernommen habe. Sie verzauberte mich von der ersten Sekunde an. Sie machte ihre Figur tausendmal wett und ich konnte mir gut vorstellen, wie ich es mit ihr trieb, während sie mir Schweinerein zuflüstern würde.

Teil 2/2 | Erste Erfahrung mit Kliniksex – Teil 2/2

Geschrieben am 03. 12. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 36.418 mal gelesen.

Ich lag auf dem Gynostuhl, mein Arsch wurde schön ausgespült und Ralf untersuchte mich mit einem Endoskop in meinem Hintern. Dieses Endoskop war für mich ein riesiger Schwanz und ich hätte es ewig genießen können, wir Ralf alles in mir ausleuchtete. Meine Muschi lief förmlich aus und ich glaubte ich würde gleich explodieren, als Ralf seinem Treiben ein Ende bereitete. Ich war so entsetzlich geil, aber das ganze war noch steigerungsfähig. Ralf hatte es sichtlich mit Vakuum-Spielen und ich war ja schon durch die vakuumierten Nippel auf den Geschmack gekommen. Doch was nun folgte, stellte dies in den Schatten.

Es war eine Vakuum-Glocke für die Muschi, die Ralf aus einem Schrank holte. Er befestigte sie direkt auf meiner Pussy und eine elektrische Luftabsaugung wurde von ihm angeschaltet. Immer fester saugte sich die Glocke fest, meine Schamlippen füllten sich mit Blut und es war unendlich geil. Ralf erklärte mir, dass dies ungefähr eine viertel Stunde dauern würde und ich konnte das Kribbeln dort deutlich spüren. Zum Glück hat man aber zwei Löcher und Ralf kümmerte sich sehr interessant um meinen Hintereingang. Ich zerfloss eh nur vor Lust und ich war zu allem bereit.

Mein Arzt hatte ein kaltes Spekulum in der Hand und setzte es an meiner Rosette an, um die Untersuchung fortzusetzen. Er führte es tief ein und das Metall kribbelte mich und ich stöhnte laut auf, so dass meine angesaugten Titten bebten. Dann öffnete er das Spekulum und dehnte meinen Arsch, es war ein Hammer Gefühl! Er öffnete es immer weiter und ich wurde immer heftiger geil. Hinzu kam das Kribbeln und Jucken an meiner Muschi, die durch die Saugglocke immer mehr anschwoll und mich mit heißen Wallungen belohnte. Ich klammerte mich an die Armlehnen, ich ließ Ralf einfach machen und er führte einen Dildo durch das Spekulum hindurch ein und rührte in den tiefsten Tiefen meines Darms. Dann nahm er das spezielle Spekulum aus meinem Hintern heraus und poppte mich mit dem Dildo heftig, bis es mir extrem kam.

Kategorien: Kliniksex
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