Arschfick: Sexgeschichten mit dem Tag "Arschfick"

Dicke Frauen | Malka – Frau dick und versaut

Geschrieben am 19. 03. 2008, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig und wurde 21.933 mal gelesen.

Die dicke Malka war ziemlich aufgeregt. Wochenlang hatte sie auf einer Partnerbörse mit Chris gechattet und sie fand ihn wirklich süß. Natürlich kam es dazu, dass Chris ein Foto von ihr sehen wollte. Malka mochte ihm aber auf keinem Fall zeigen, wie fett sie in den letzten drei Jahren geworden war und schickte ein Foto aus ihrer schlankeren Zeit. Eine Top-Figur hatte sie auch damals nicht, doch sie war in ihren Augen zu diesem Zeitpunkt noch ganz ansehnlich. Chris dagegen war sehr schlank und er hatte so schöne Augen, die Malka verzauberten. Ihr Austausch im Chat bezog sich nicht nur auf Hobbys und was sie mit der lieben Zeit so anfangen, sondern auch auf erotische Dinge. Welche Vorlieben sie haben, mit wie vielen Leuten sie schon Sex hatten und auch, was sie gerne mit sich gegenseitig anstellen würden, falls sie sich persönlich treffen würden.

Und genau diese Treffen stand nun vor der Tür. Malka war sehr unsicher und wusste nicht, ob sie den Kontakt einfach absterben lassen sollte. Aber sie war geil und wollte unbedingt Chris persönlich kennenlernen. Vor dem vereinbarten Termin versuchte sie noch ein paar Kilos abzunehmen, was ihr nur leidlich gelang. Zwei Stunden, bevor es soweit war, dass sie sich das erste Mal in Natura sehen würden, sagte sie sich einfach, dass es besser sei, es einfach zu versuchen und wenn Chris abhauen sollte, hat sie auch nicht sonderlich viel verloren. Rechtzeitig war sie unterwegs zum Lokal, wo sie ihn kennenlernen würde. In einem sehr engen schwarzen Kleid trug sie ihre speckigen Hüften zur Schau und auch ihre mega-dicken Titten waren so vorteilhaft wie es nur ging eingepackt. Nervös kam sie über eine halbe Stunde zu früh beim Chinesen an und wartete mit einem Glas Mineralwasser auf Chris.

Chris war auch etwas aufgeregt wie vor jedem Treffen mit einer seiner Internetbekanntschaften. Als er vor dem Restaurant stand, atmete er kurz tief durch und trat ein. Sein suchender Blick schweifte durch den Raum, er entdeckte sie nicht. Oder doch? Das Gesicht würde passen, aber wie fett war die denn? Konnte sie das sein, die Malka, mit der er gechattet hatte? Ja, das musste sie sein. Egal, dachte er sich, warum nicht mal eine Dicke abschleppen? Was sie ihm über ihre erotischen Vorstellungen geschrieben hatte, gefiel ihm nämlich ausgesprochen. Er ging zu Malka hin, die ihn sofort mit ihren fleischigen Armen umarmte und ihm einen dicken Kuss auf den Mund drückte. „Hallo Chris! Hoffentlich bist Du nicht zu sehr von mir abgeschreckt…ich hab in den letzten Jahren an Gewicht zugelegt und Dir darum ältere Fotos geschickt.“, begrüßte ihn Malka etwas unsicher. Chris gab zu, dass er zweimal schauen musste, ob sie es wirklich wäre, aber es sei schon in Ordnung. Sie redeten eine Weile über belanglose Sachen und bestellten sich was zu essen. Malka wollte aufs Ganze gehen, streifte einen Schuh ab und begann mit ihrem Fuß, vorsichtig zwischen Chris Beinen hinaufzufahren, bis sie deutlich seinen Schwanz fühlen konnte. Der wurde unter ihren Berührungen schnell hart und Chris dachte sich, dass er seinen Spaß mit der dicken Malka haben würde.

Analsex | Sommerfest mit Kollegin Sonja – Analsex Spass

Geschrieben am 11. 03. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 93.859 mal gelesen.

Nachdem unsere Firma die Einladung des Lieferanten zum großen Sommerfest erhalten hatte, wurde überlegt, welche Kollegen dort hinfahren sollten. Da sich keiner freiwillig meldete, habe ich mich bereit erklärt, die Einladung anzunehmen. Es ging immerhin um ein kostenloses Wochenende in einem guten Hotel mit entsprechender Party, sowie reichlich Essen und Trinken. Also wurde ich zusammen mit meiner Frau von meinem Chef angemeldet, um unsere Firma zu repräsentieren. Wie ich erst später erfuhr, hatte meine Frau aber an dem betreffenden Wochenende keine Zeit, da sie selber ein Treffen mit einer langjährigen Freundin abgemacht hatte und dieses nicht verschieben konnte.

So entschied mein Chef, ich solle mit Frau Hauser zu dem Sommerfest fahren. Sonja Hauser war unsere Aushilfe – Mitte dreißig, blond, frauliche Figur, sehr hübsches Gesicht und immer gutgelaunt. Ich mochte sie sehr und war gespannt, wie sie reagieren würde. Am nächsten Tag kam ihre positive Rückmeldung – ihr Mann war einverstanden, meine Frau ebenfalls. Sie war ja “nur” eine Kollegin…

Als das Wochenende kam, war ich schon etwas aufgeregt und gespannt, was passieren würde. Ich holte Sie mit meinem Auto ab und wir machten uns gleich auf den Weg Richtung Autobahn. Wir unterhielten uns unterwegs über Gott und die Welt und ich erfuhr einige interessante Dinge über sie. So verging die Zeit bis zur Ankunft relativ schnell.

Kategorien: Analsex

Blondinen Sex | Tamaras Einführung

Geschrieben am 10. 03. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 45.911 mal gelesen.

Reimar arbeitete in einer Kfz-Werkstatt und hatte dementsprechend auch mit vielen Kunden zu tun, darunter waren natürlich auch Frauen. Ein kleiner Flirt sprang oft dabei heraus und gezielt setzte er seine Muskeln in Szene. Neben der harten Arbeit ging er jede Woche trainieren und hatte einen ausgesprochenen Traumbody wie er fand, Waschbrettbauch mit inbegriffen. Eines Tages brachte eine blonde Frau um die 35 Jahre ihren Wagen mit einer defekten Lichtmaschine in die Werkstatt. Sie fiel ihm sofort ins Auge und er ihr auch. Er erläuterte ihr die Reparatur und die ungefähren Kosten, nicht ohne sie genau zu begutachten und was er sah, gefiel ihm sehr. Als sie den Wagen abholte, fragte sie ihn, ob er Lust hätte, auf eine kleine Party zu ihr vorbeizukommen. Natürlich hatte er Lust und freute sich mit einer Visitenkarte in der Hand auf die private Begegnung mit Tamara, wie sie sich vorgestellt hatte.

Ein paar Tage danach war es dann soweit und Reimar stand pünktlich vor der Tür bei der angegebenen Adresse. Außer ihm standen vier andere Jungs in seinem Alter, alle ungefähr 25 Jahre alt. Er grüßte sie kurz, die anderen murmelten zurück und dann standen sie etwas ratlos rum, weil keiner aufmachte. Doch lange mussten sie nicht mehr warten und Tamara öffnete ihnen. Den fünf Männern stockte fast der Atem, denn sie hatte nur ein durchsichtiges Kleidchen an, unter dem sich deutlich ein schwarzer BH, ein dazu passender String und halterlose Strümpfe abzeichneten. „Entschuldigt, dass ich Euch kurz warten ließ. Jetzt kommt mal alle mit in die gute Stube!“, forderte sie Tamara auf. Gute Stube war gut gesagt, denn die Wohnung stellte sich als wahrer Lusttempel heraus. Die Wände waren über und über mit Bildern von nackten Menschen in eindeutigen Posen abgebildet, dazu fand man Peitschen, Riemen und in einem Regal ein unwahrscheinliches Sammelsurium an Sexspielzeugen.

„Ich habe Euch alle zu mir eingeladen und wer möchte, kann heute eine ganz andere Party mit mir feiern, als ihr es erwartet habt.“, erklärte Tamara. Sie saßen alle in dem großen Raum mit dem Sexspielzeug-Regal und einem riesigen Bett. Auch ein Tisch und ein merkwürdiger Stuhl waren vorhanden. „Gerne würde ich mit Euch eine kleine Sex-Orgie veranstalten. Wisst ihr was Gangbang ist?“ Sie wussten es alle und Reimars kleiner Freund stellte deutlich klar, dass ihn diese Vorstellung interessierte. Den anderen Jungs ging es genauso, nur einem nicht. Er sagte, dass ihm das zu widerlich ist und verschwand. „Okay, dann sind wir eben zu viert. Das Beste ist, ihr macht Euch locker und zieht Euch aus!“, führte Tamara die drei Jungs. Etwas dümmlich grinsend kamen sie der Aufforderung nach. Reimar sah, dass die anderen ebenso einen dicken Ständer hatten wie er, ihm entging auch nicht der gierige Blick Tamaras auf die Schwänze der Jungs. Tamara zog sich ebenfalls aus, die Strümpfe ließ sie an, was Reimar sehr gefiel. Er mochte Nylons und an Tamara sahen sie verdammt verführerisch aus.

Kategorien: Gangbang

Seitensprung Sex | Die fidele Schneiderin beim Seitensprungsex

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 211.014 mal gelesen.

Für den fünfunddreißigjährigen Daniel Findeisen war es immer Grauen, wenn er durch die Kaufhäuser und Fachgeschäfte stiefelte um sich Oberbekleidung zu kaufen. Zwei Meter und fünf Zentimeter maß er und hatte nur selten Chancen, das zu bekommen, was er sich vorstellte. Was es noch schwerer machte, er war ziemlich schlank. Wie oft hatte er am Ende irgend etwas genommen, was ihm gar nicht recht gefiel. Nun war die Einladung zur Hochzeit von Bekannten gekommen. So fürstlich das aufgezogen werden sollte, da brauchte er endlich mal einen guten Anzug. Nach einem erfolglosen Bummel in einem großen Einkaufszentrum sagte Iris, seine Frau, dann nimm doch mal das Geld und lass dir von Frau Fischer einen Maßanzug machen. Sie arbeitet viel Herrengarderobe fürs Theater. Sie wohnt nun mal im Haus. Mir wäre es blöd, wenn sie eines Tages mitbekommt, dass du einen Maßanzug trägst, und er ist nicht von ihr.

Die sechsundzwanzigjährige Dunja Fischer betrieb in dem Hause, in dem die Findeisens wohnten, seit mehr als einem Jahr ihr Schneider-Atelier. Maßgarderobe für Damen und Herren stand auf ihrem Firmenschild.

Am liebsten wäre Iris zum Maßnehmen mitgegangen. Sie hatte sich schon über ihren Vorschlag geärgert. Die Schneiderin war ein verdammt hübsches Weib. Nicht nur einmal hatte sie bemerkt, wie ihr Göttergatte der Frau nachgeblickt hatte. Neidlos musste Iris eingestehen, dass die Schneidermeisterin auch stets sehr viel Wert auf ihr Äußeres legte. Proper war sie immer gekleidet, gut darauf bedacht, ihre verführerischen Kurven so recht zur Geltung zu bringen. Ohne perfektes Make-up sah man sie nie.

Ganz unbegründet waren ihre Gedanken sicher nicht. Beim Maßnehmen bewunderte Dunja immer wieder die stattliche Größe ihres Kunden und dazu den gut trainierten Körper. Das war der Anlass für ein paar gewagte Bemerkungen, die hin und her flogen. Schon eine ganze Weile hatte sie an ihm herumhantiert, als sie endlich die Schrittlänge maß und dazu wisperte: “Hier müssen wir uns ja ganz besonders um einen guten Sitz bemühen.” Schwer schluckte sie. Die tüchtige Beule, die da in der leichten Turnhose entstanden war, konnte sie nicht übersehen. Vielleicht war es Zufall, dass ihr Unterarm darüber strich. Das deutliche Zucken veranlasste sie zu einem tiefen Blick in seine Augen. Sie versuchte scherzhaft die Kurve zu kriegen: “Aber Herr Findeisen, morgens um zehn?”

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