Arschfick: Sexgeschichten mit dem Tag "Arschfick"

Hausfrauen Sex Spiele | Rasierte Fotze und sexy Gemüse

Geschrieben am 02. 11. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Hausfrauen und wurde 15.788 mal gelesen.

Es ist ja nun nicht so, dass wir Frauen uns nicht auch manchmal auf Sexseiten herumtreiben würden; obwohl ja oft das Gegenteil behauptet wird. Meinem Mann würde ich das natürlich auch nicht erzählen, dass ich manchmal auf Pornoseiten zu finden bin, aber hier so anonym in einer Sexgeschichte im Internet kann ich es ja verraten. Immerhin habe ich wegen meines Berufes da ja diverse Vorteile. Ich bin nämlich Hausfrau. Das bedeutet, dass ich den ganzen Tag zuhause bin, mit allen technischen Annehmlichkeiten, die das mit sich bringt, und es bedeutet, dass ich alleine bin. Da kann mir also keiner über die Schulter sehen und sich wundern, warum es auf meinem Bildschirm so ruckelt, wenn zwei sich ficken. Wobei meine bevorzugten Pornovideos und Sexbilder die sind, wo die Frauen es sich selbst besorgen. Einen Schwanz für einen geilen Fick kann ich mir nicht so leicht beschaffen; ein Hausfrauen Fick kann ganz schön lange auf sich warten lassen, und wann sich solche Hausfrauensex Kontakte ergeben, habe ich im Zweifel ja nicht in der Hand. Aber das mit dem Masturbieren kann ich jederzeit nachahmen, da bin ich von niemandem abhängig.  Also da habe ich weit mehr davon, wenn ich mir solche Sexszenen anschaue, denn die kann ich nachspielen.

Außerdem weiß ich mit meiner Muschi sowieso weit besser umzugehen als viele Männer. Die sind zum Teil schrecklich schlechte Liebhaber und wissen es nicht einmal, weil wir Frauen ihr Ego schonen und es ihnen nicht verraten, sondern immer so tun, als sei alles in Ordnung und wir wären gekommen, dabei war der Sex viel zu schlecht dafür. Aber lassen wir das jetzt mal dahingestellt sein; die Männer unter den Lesern kucken jetzt sowieso schon ganz böse und sind laut oder zumindest leise am Protestieren. Kehren wir zurück zu den Pornofilmen mit den Solo-Pornodarstellerinnen, wo Frauen es sich selbst besorgen. Da habe ich neulich einen ganz besonders geilen Sexclip entdeckt. Der war in der Rubrik Hausfrauensex zu finden, und das hat mich natürlich gleich neugierig gemacht, weil ich ja selbst eine Hausfrau bin. Also habe ich mir schnell meine Leggins und mein Höschen ausgezogen und es mir, mit meinem Laptop, auf dem Fernsehsessel meines Mannes bequem gemacht. Der ist aus Leder, da stört das nicht so, wenn mal ein bisschen Mösensaft daneben geht, außerdem ist er extrem bequem. Ich kann allerdings immer nur ein Bein hochlegen, damit auch noch genügend Platz für das Notebook ist. Sonst müsste ich das auf meine Oberschenkel legen, und dann käme ich ja nicht mehr an meine Möse dran.

An der habe ich schon ordentlich herum gerieben, als ich mir das Pornovideo angeschaut habe. Es war auch gleich klar, warum dieser Clip beim Hausfrauen Sex zu finden war – ein sehr hübsches blondes Girl, eigentlich viel zu hübsch, um so einen langweiligen Job wie Hausfrau zu machen, hatte alle Zutaten für eine Gemüsesuppe vor sich ausgebreitet und probierte die der Reihe nach aus. Allerdings nicht, indem sie sie in den Kochtopf warf, sondern indem sie sich die in sämtliche Löcher schob! Mir wurde ziemlich schnell ziemlich geil zumute. Schon nach weniger als einer Minute hatte ich kapiert, da ging es um Gemüsesex, und den wollte ich nun lieber selbst ausprobieren, als mir das länger im Video anzuschauen. Nur selber wichsen verschafft einem einen Höhepunkt … Ich benutze solche Pornos nicht als hirnloser Konsument, sondern eigentlich nur als Anregung. Und nun stellte ich mich vor den Kühlschrank und schaute im Gemüsefach nach, was da so alles drin lag, das ich mir in die Fotze oder in den Arsch schieben konnte. Da waren ein paar etwas schwachbrüstige und schrumpelige Möhren, eine Stange Lauch, zwei Auberginen und eine Zucchini. Ich habe alles gut gewaschen, so richtig geschrubbt, und dann bin ich mitsamt dem Gemüse und einem Handtuch zurück auf den Fernsehsessel. Das Laptop hatte ich wieder vor mir aufgestellt; wozu, das werdet ihr gleich sehen.

Arschfick | Lederhöschen mit Kick

Geschrieben am 10. 10. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 13.170 mal gelesen.

Mein Freund Jochen hat mir neulich ein kleines Geschenk gemacht. Es war ein Lederhöschen. Allerdings hatte dieser Lederslip hinten ein Loch. Ich habe ihn noch scherzhaft gefragt, ob das den Zweck hätte, dass man bei Durchfall den Slip anlassen kann, weil alles gleich durchs Loch rausgeht. Er hat nur frech gegrinst und gemeint, ich solle den Lederslip einfach mal anziehen. Irgendwie kam an diesem Abend aber ein Anruf dazwischen, und später war mir das komplett entfallen mit der Anprobe. Erst am nächsten Tag, als ich von der Arbeit kam, fiel es mir wieder ein, denn das Höschen lag noch vor dem Kleiderschrank, wo ich mir frische Klamotten holte nach dem Duschen. Das brauche ich immer zum Feierabend, eine erfrischende Dusche, und wenn ich mir ausrechne, dass Jochen vielleicht abends Lust auf Sex haben könnte, rasiere ich mir dabei gleich die Muschi. So hatte ich es auch an diesem Tag gemacht.

Als ich das Höschen sah, hatte ich eine Idee. Ich würde Jochen einfach nur in diesem Slip aus Leder begrüßen. Er hatte mir den ja wohl geschenkt, weil es ihm gefiel, wenn ich darin herumlief. Also schlüpfte ich hinein, und das butterweiche Leder fühlte sich auch total geil an direkt an der rasierten Muschi. Ich spürte sofort diese angenehme Schwere, die kommende Erregung ankündigt. Allerdings ärgerte es mich, dass ich den Zweck der runden Öffnung hinten nicht herausfand; in dem Trubel vom Tag zuvor war ja alles untergegangen, die Anprobe ebenso wie das. Für einen Arschfick konnte das Loch vor der Rosette nicht gemacht sein; Jochen ist recht gut bestückt, sein Schwanz würde durch die dünne Öffnung nie passen. Außerdem scheuerte das Leder doch bestimmt an seinem empfindlichen Organ. Wollte er mir vielleicht einen analen Fingerfick verschaffen, während ich das Lederhöschen trug? Das konnte ich ja mal ausprobierten, ob das der Sinn war.

Ich holte mir unser Gleitgel, ging auf alle viere, drückte ein wenig von dem Gel durch das Loch auf meinen After. Dann legte ich einen Arm nach hinten über den Rücken, bis meine Hand am Hintern angekommen war und führte den Finger in die Öffnung ein, die ich deutlich ertasten konnte. Ja, das Loch war ziemlich passgenau über dem Anus, und wenn ich den Finger hineinschob, traf ich sofort auf meine Rosette. Die ich mir, wo ich schon einmal dabei war, gleich ein wenig massierte. Das tat gut, und ich kam langsam in Fahrt. Als mir der Schließmuskel weich genug vorkam, drang ich langsam mit dem Finger ein, überwand das erste, unangenehme Drücken und den Wunsch, den Finger gleich wieder herauszupressen, bis das typische Prickeln im Arsch anfing und ich mir mit jeder Bewegung meines Fingers Lust verschaffen konnte. Besonders intensiv war das, wenn ich mir die Wand nach vorne zur Vagina rieb.

Kategorien: Analsex

Analdildo Sex | Der aufblasbare Gummidildo im Arsch

Geschrieben am 28. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Latex und wurde 20.342 mal gelesen.

Ich weiß gar nicht, was die Männer immer mit dem Analsex haben; also ich konnte mich dafür lange Zeit überhaupt nicht begeistern. Vielleicht lag es einfach daran, dass mein Hintereingang ganz besonders eng ist. Schon bei einem kleinen Finger in meinem Arsch habe ich den Eindruck, es zerreißt mich. Die Vorstellung, dass ein Schwanz sich mit Gewalt durch die enge Öffnung bohren könnte, ist mir immer richtig schlecht geworden. Zumal bei Herbert, meinem jetzigen Freund, denn der ist sehr gut ausgestattet, mit einem Schwanz, dessen Größe ich in meinem Mund und in meiner Vagina durchaus zu schätzen weiß, mir aber bei einem Arschfick überhaupt nicht vorstellen kann. Aber immerhin hat es Herbert in den paar Wochen, die wir jetzt zusammen sind, sehr gut geschafft, in mir tatsächlich eine gewisse Begeisterung für die Analerotik zu wecken. Das hat er so geschickt angestellt, dass es mir gar nicht so richtig zu Bewusstsein gekommen ist.

An einem Abend, da kannten wir uns gerade mal erst ein paar Tage, da kam Herbert abends mit einem Geschenk für mich an. Ich habe es natürlich gleich aufgemacht, denn ich war furchtbar neugierig. Der Packung nach war es ein Dildo, der allerdings etwas seltsam wirkte. Er war aus Gummi, schwarz ziemlich dünn für einen Dildo, wirkte auch ein wenig schlaff, und es hing noch etwas dran, wovon ich erst einmal nicht verstand, wozu es diente. Herbert wollte, dass ich mich gleich ausziehe und mich aufs Bett lege, mit einem Kissen unter dem Arsch, damit meine Muschi schön hoch kam. Dann kletterte er zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Das liebe ich, und er macht das auch immer sehr gut. Vor allem hat er anders als viele andere Männer auch die Geduld, meine Muschi mal ein paar Stunden lang mit seiner Zunge zu bearbeiten, bis ich das Gefühl habe, ich löse mich auf vor Lust. Ich gab mich dem Vergnügen des Muschi leckens rückhaltlos hin, schloss die Augen und entspannte mich.

Ich kam das erste Mal, aber Herbert machte einfach weiter. Er weiß, wie sehr ich es liebe, mehrere Orgasmen hintereinander zu haben. Jetzt allerdings fädelte er seine Arme um meine Knie und nahm die hoch, dass meine Füße sich vom Bett lösten, bevor er zum zweiten Mal ansetzte. Auf einmal spürte ich nicht nur eine Zunge an meiner Clit, sondern auch einen kleinen Finger an meiner Rosette. Gegen eine Rosettenmassage hatte ich nichts; ich mochte nur das Eindringen nicht so gerne. So total entspannt, wie ich nach meinem ersten Orgasmus war, verkraftete ich aber auch das fast ohne Probleme. Und dann sah ich, wie Herbert nach dem neuen Dildo mit dem komischen Zeug dran griff. Ich dachte mir zuerst, er wolle mir den in die Vagina einführen, und das hätte ich geil gefunden. Doch er presste mir den schwarzen Gummidildo nun ebenfalls gegen die Rosette, leckte mich dabei aber weiter.

Kategorien: Analsex, Latex

Arsch ficken | Arschfick gesucht

Geschrieben am 21. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 13.755 mal gelesen.

Ich liebe Analsex. Und es hat mich schon immer wahnsinnig genervt, dass so viele Frauen dem überhaupt nichts abgewinnen können. Bis ich irgendwann die Schnauze voll hatte und beschlossen habe, endlich einmal ganz ausdrücklich und ausschließlich Anal Sexkontakte zu suchen, damit mir das gar nicht erst wieder passierte, dass ich so ein Girl endlich im Bett hatte und die dann ganz etepetete tat, wenn ich ihren Arsch auch nur angesehen habe. Ich habe mich für eine Sexbörse entschlossen, wo man sich anmelden und einen bestimmten Monatsbeitrag bezahlen muss, bevor man dort Kontaktanzeigen aufgeben darf. Es gibt zwar auch eine Menge Kontaktmärkte, wo man kostenlos reinkommt, aber meistens hat man da ja doch keinen großen Erfolg. In einem Kontaktmarkt für Sexkontakte, der etwas kostet, rechnete ich mir da höhere Chancen aus.

Weil ich ja genau wusste, was ich suchte, entschloss ich mich zu einem ganz kurzen Sexinserat. “Arschfick gesucht”, das war die Überschrift, und dann brabbelte ich noch ein bisschen was davon, wie geil ich das finde, einer Frau den Knackarsch zu streicheln oder zu lecken und sie natürlich auch das Arsch ficken als solches. Es dauerte auch gar nicht lange, bis ich sogar schon eine erste Antwort auf meine Kontaktanzeige erhielt, und zwar eine ziemlich selbstbewusste. “Wenn du mir meinen Hintern beim Spanking schön angewärmt hast, darfst du mich jederzeit in den Arsch ficken“, schrieb da eine junge Dame. Das waren ja mal ganz neue und unglaublich interessante Aussichten! Ich hatte zwar mit dem ganzen Fetischkram wie Spanking und so etwas bisher noch nichts zu tun gehabt, aber was sprach denn dagegen, dass einfach mal auszuprobieren? Vor allem, wenn ich so ganz sicher zu meinem Arsch fick kommen würde.

Also schrieb ich gleich zurück. Die junge Dame, Britta, und ich, wir waren uns auf Anhieb sehr sympathisch; wenigstens in den Mails. Auch in einem Erotikchat verstanden wir uns recht gut und ergingen uns in zweideutigen Schlüpfrigkeiten, wenn wir es auch nicht bis ganz zum Cybersex kommen ließen. Das Wichsen, weil sie mich so geil gemacht hatte, das erledigte ich dann anschließend nachdem Chat und nicht während ich sie an der virtuellen Strippe hatte. Wieso sollte ich mich schließlich mit Cybersex zufrieden geben, wenn wir uns im Chat schon über ein Blind Date unterhalten hatten? Und dieses Blind Date fand dann tatsächlich auch schon wenige Tage darauf statt.

Reife Frauen Sex | Von einer reifen Frau verwöhnt

Geschrieben am 07. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Oralsex, reife Frauen und wurde 19.723 mal gelesen.

Ich weiß noch genau, wie das war, als ich ein junges Mädchen war. Damals haben die Jungs regelrechte Sexakrobatik betrieben, waren unheimlich aktiv und abwechslungsreich im Bett, während ich, erotisch komplett unerfahren, im Wesentlichen still dalag und alles über mich ergehen ließ. Mit zunehmendem Alter sind die Männer dann ruhiger geworden, es war vorbei mit dem Sexstellungsmarathon und den exotischen Positionen. Gleichzeitig wurde jedoch ich immer aktiver. Still im Bett liegend erwischt man mich beim Sex jetzt ganz bestimmt nicht mehr! Und ich muss sagen, heute, wo ich die 40 inzwischen überschritten habe, manchmal genieße ich es sogar, wenn der Mann nicht viel macht, sondern mich einfach tun lässt, worauf ich Lust habe. Marius hat mir gestern genau diesen Wunsch erfüllt. Marius ist mein Freund. Oder sagen wir lieber so, einer meiner Freunde.

Reife Frauen wie ich müssen nicht verheiratet sein und trotzdem nicht auf ein ausgefülltes Sexleben verzichten. Beim Sex, und mit dem kennen wir reife, erfahrene Frauen uns nun einmal recht gut aus, ist doch das beste Rezept dafür, dass er immer frisch und aufregend bleibt, die Abwechslung. Und diese Abwechslung schaffe ich mir nicht nur durch diverse Sexstellungen, sondern auch durch immer wieder neue Sexpartner. Ja, und einer davon ist Marius. Leider hat Marius nicht oft Zeit für mich, denn er hat einen wahnsinnig anstrengenden Job. (Und ganz nebenbei auch noch eine eifersüchtige Ehefrau, aber das ist eine ganz andere Geschichte.) So kommt es auch, dass er öfter mal ziemlich erschöpft ist, wenn er bei mir ankommt. Von daher kommt ihm eine aktive reife Frau auch sehr entgegen.

Als Marius gestern am späten Nachmittag bei mir eintraf, war er schon ziemlich geschafft. Ich habe ihn gleich ins Bett gezerrt und ihm gesagt, er solle sich einfach nicht bewegen, einfach lang ausgestreckt liegen bleiben, ich würde alles übernehmen. Zuerst guckte er ja ziemlich skeptisch, und meinte noch, wenn er gar nichts tun würde, seien die Möglichkeiten für Sexspiele ja ziemlich begrenzt. Wobei ich gedachte, ihm sehr schnell das Gegenteil zu beweisen, aber als er einmal auf dem Bett lag, holte seine Erschöpfung ihn ein und er wurde reichlich träge. Zuerst habe ich ihn ausgezogen und ihn ganz liebevoll überall gestreichelt und geküsst. Sein Schwanz war ebenfalls ziemlich mitgenommen und noch nicht ganz zu seiner normalen Größe gewachsen. Also kniete ich mich zwischen seine Beine und begann den Sex mit Schwanz blasen bis zur vollen Erektion. Was auch gar kein Problem war.

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