Arsch ficken: Sexgeschichten mit dem Tag "Arsch ficken"

Anal poppen | Die reife Gitta zeigte es mir anal

Geschrieben am 13. 09. 2010, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 38.375 mal gelesen.

Mir war so, als wenn mich die reife Frau am Empfang den ganzen Tag beobachten würde. Immer, wenn sich unsere Blicke zufällig trafen, lächelte sie mir zu und es bildeten sich Lachfältchen um ihre Augen. Mir fielen aber ihre für eine Frau von über vierzig prächtigen Möpse und die tolle Figur mit Apfelpo deutlicher auf als die attraktiven Fältchen. Ich arbeitete in einem Bürokomplex als Gebäudereiniger, während Gitta am Empfang die Gäste der verschiedenen Firmen begrüßte und ihnen die Wege erklärte. Damals war ich Anfang zwanzig und gerade solo. Allgemein war ich eher ein zurückhaltender Typ, wenn es um Frauen anmachen ging. Ansonsten erzählte man mir, dass ich ein freundlicher Mann wäre, mit dem man gut reden konnte.

Auch Gitta konnte gut mit mir reden und sie suchte regelmäßig das Gespräch zu mir. Zuerst war es eine Plauderei, die vom Wetter und solchen unverfänglichen Dingen handelte. Später aber fühlte sie mir auf den Zahn und befragte mich zu meiner Freundin. Ich musste Gitta erklären, dass ich im Augenblick keine besaß und ich verriet ihr auch, dass mich meine Ex für einen alten Sack verlassen hatte. Gitta tröstete mich, obwohl ich diese niederschmetternde Nachricht längst verdaut hatte. Obwohl ich mich schon fragte, was sie an dem wesentlich älteren Mann gefunden hatte. Gitta schlug vor, dass wir nach der Arbeit ein Feierabendbierchen trinken gehen könnten. Ich war zwar etwas verwundert, dachte mich aber nichts dabei und sagte zu.

Gitta und ich gingen also nach Feierabend in eine Kneipe, die sie ausgewählt hatte. Wir tranken ein Bierchen und unterhielten uns. Irgendwann checkte ich, dass Gitta mit mir flirtete und ich fühlte mich nicht mal unwohl dabei. Es war interessant von einer reifen Frau begehrt zu werden, die noch dazu sehr gut aussah. Sie wirkte richtig sexy und ihr Ausschnitt zeigte mir die Ansätze ihrer reifen, dicken Titten. Gitta setzte ihr Bierglas an ihre Lippen, leerte es in einem Zug und stellte mir die unglaubliche Frage unvermittelt und unverblümt. „Willst du mit zu mir kommen? Wir könnten es uns ein wenig gemütlich machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Für Sekunden war ich perplex, doch ich lächelte nickend. „Okay!“ Mehr Worte brauchte es nicht.

Reife Hobbyhuren | Als reife Hobbyhure zurück ins Leben

Geschrieben am 08. 09. 2010, abgelegt in Nutten, reife Frauen und wurde 18.839 mal gelesen.

Karens Leben war ein sehr schönes gewesen, dass sie mit ihrem Mann viele Jahre genießen durfte. Sie liebten das Leben und sie verbrachten wunderbare, sinnliche Stunden voller Sex, Zärtlichkeit und Abenteuer. Sie hatten einen Sohn großgezogen und sich gemeinsam auf das wieder freie Leben gefreut, nachdem er für sein Studium als vernünftiger, junger Mann ausgezogen war. Zu diesem Zeitpunkt war Karen vierzig und ihr Mann vierundvierzig Jahre alt. Natürlich waren sie davon ausgegangen noch viel Zeit zusammen zu haben und doch wollte es das Schicksal zwei Jahre später anders. Ein urplötzlicher Herzinfarkt raubte ihm das Leben und sie wurde zur trauernden Witwe. Viele Monate nach dem plötzlichen Verscheiden befand sich Karen in einem Loch, aus dem sie nur langsam wieder hervorkroch. Dabei half ihr die neue Nachbarin, die nur ein paar Jahre jünger als sie war und Karen mit ihrer Energie mitriss.

Eine feurige Person wie Elvira mit südländischem Temperament hatte Karen gebraucht. Elvira ließ nicht locker und besuchte Karen regelmäßig. Sie war es, die ihr sexy Kleidung mitbrachte, sie in diese hineinzwang und sie mitnahm. Auf eine Party mit vielen Menschen, die gut gelaunt das Leben auskosteten. Langsam erwachte auch Karen aus ihrer Trance und widmete sich nach und nach den schönen Dingen. Das letzte ausschlaggebende Argument überzeugte sie, als Elvira ihr sagte, dass ihr Mann es sicher auch gewollt hätte, dass Karen sich amüsierte anstatt zu Hause zu verkümmern. Karen war wieder im Leben angekommen. Doch mit ihrem neuen Lebensstil wurde die Witwenrente rasch knapp. Auch dafür hatte die pragmatische Elvira eine Lösung parat. „Mache es doch wie ich.“

Es wie Elvira zu machen bedeutete, sich halbwegs gut situierte Männer zu angeln und sich von ihnen für persönliche Zuwendungen bezahlen zu lassen. Nicht als professionelle Nutte, wie sei betonte, sondern als private Hobbyhure. Karen war erst skeptisch, doch ermuntert von ihrer Freundin startete sie einen Versuchsballon. Elvira griff ihr unter die Arme und arrangierte ein Treffen. Als reife Hobbyhure ging Karen zu ihrem Date als gut gekleidete Frau, die allerdings unter dem eleganten Kleid sexy Dessous trug und auf alles vorbereitet war. Der Herr war einige Jahre jünger als Karen, doch er stand auf geile, reife Frauen wie er betonte. Und er ging gleich dazu über, sich auszuziehen und zog auch Karen das Kleid über den Kopf.

Gruppensex | Gangbang und Gruppen Sex im Urlaub

Geschrieben am 03. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 44.100 mal gelesen.

Eine Reise ist lustig und schön, vor allem, wenn man unterwegs Leute kennenlernt, mit denen man auf einer Wellenlänge liegt. Elle und Mario ahnten noch nichts von der frivolen Wendung ihres Urlaubs, als sie frohen Sinnes ihre Koffer packten und zum Flughafen fuhren. Wenige Stunden später startete ihr Cluburlaub. Überwiegend junge Leute in ihrem Alter von ungefähr dreißig Jahren, plus minus ein paar Jahre waren anwesend und suchten Entspannung. Das Areal war riesig, die Animateure nicht zu aufdringlich und die Umgebung extrem angenehm. Auch mit ihrem Zimmer waren Elle und Mario zufrieden, es hielt den angekündigten vier Sternen stand.

Die ersten zwei Tage testeten viele Angebote an und lernten auch schon nette Leute kennen. Die Nächte verbrachten die von Natur aus sehr Sex-willigen zwei mit jeder Menge von Liebe machen und animalisch poppen. Die Nächte waren lau, die Temperaturen ideal, um sich nackt in den Kissen innig vereint zu wälzen, bis die Haut vom Schweiß glänzte und die Orgasmen Entspannung und Erlösung zugleich waren. Der dritte Tag hielt für die beiden die Urlaubsbekanntschaft mit Anna und Johannes bereit. Sie hatten sich am Pool kennengelernt und sie verstanden sich prächtig. Die Mädels hatten ihre Themen miteinander, auch die Jungs wussten über Männersachen zu sprechen.

Eine dieser Männersachen war der Austausch über ihre Freundinnen. Jeder der beiden bekundete, wie geil er die Frau des anderen finden würde. Und irgendwie ergab das eine Wort das andere und die Idee war geboren, von der die Mädels noch überzeugt werden mussten. Auf alle Fälle mieteten sie ein Liebes-Loft an, das unweit des Club-Areals bereit stand. Anna und Elle fand die Geheimnistuerei ihrer Jungs verdächtig, aber sie ließen sich am Abend überraschen, als sie von ihnen entführt wurden. Es war dann doch eine ziemliche Überraschung, wo sie sich wieder fanden. Vor allem das Ambiente – und dass sie zu viert dort waren und nicht als Pärchen, wie das Liebes-Loft üblicherweise genutzt wurde.

Kategorien: Gangbang

Domina Sex | Der verhängnisvolle Vorfall

Geschrieben am 16. 08. 2010, abgelegt in Domina und wurde 20.189 mal gelesen.

In der Öffentlichkeit mimte ich gerne den knallharten Geschäftsmann, der sich von nichts einschüchtern ließ und alle Fäden in der Hand hielt. Tatsächlich war ich in wichtige Entscheidungen involviert und musste oft genug am Ende den Kopf hinhalten, wenn etwas schief ging. Denn ich war weit davon entfernt, der letzte Entscheidungsträger zu sein. Dennoch war ich jemand, zu dem man aufblickte. Bei uns in der Firma gab es natürlich auch eine Putzkolonne, die die Flure und Toiletten reinigten und nach Büroschluss auch die Chefzimmer und die anderen Büros. Ich fand es immer sehr lustig, mich vor den Putzkräften aufzuspielen und mich bei den Leuten unbeliebt zu machen. Sie waren in meinen Augen einfach weniger als wir, die so extrem wichtiges für die Welt taten. Auf alle Fälle machte ich genau deswegen eine Erfahrung, die ich euch erzählen möchte.

Es gab in der Putzkolonne eine recht hübsche Frau, Anfang, vielleicht Mitte dreißig, die aber ein bisschen zu kantig im Gesicht war, als dass sie als wirklich schön zu bezeichnen war. Aber sie war interessant und konnte sehr, sehr streng und böse schauen. Eines Tages wischte sie vor den Toiletten und sie ließ mich partout vor anderen aus meiner Abteilung nicht auf die Toilette gehen. Das brachte mich dermaßen auf 180, dass ich sie sehr laut zusammenstauchte, was ihr als billige Putze und Klo-Marie sich einbilden würde, mich nicht auf den Pott zu lassen. Ich sagte, nein, ich schrie noch mehr unschöne Schimpfworte und Beleidigungen in ihr Gesicht, die sie wortlos, aber sehr wütend schauend über sich ergehen ließ. Es waren auch noch ein paar Leute mehr aus den Büros auf den Flur gekommen und guckten betreten, schmunzelnd oder einfach nur neugierig zu.

Irgendwann schob ich die Putze zur Seite und ging pissen. Als ich fertig war, war sie fort und der kleine Menschenauflauf löste sich gerade auf. Ich bin wieder an meine Arbeit gegangen und hatte die Sache bis zum Feierabend praktisch vergessen. Die Putze hatte ich in der Firma nicht wiedergesehen. Aber ich sollte ihr ein zweitemal begegnen. Das neuerliche Zusammentreffen kam durch meine heimliche Neigung zustande. Ich legte gerne meine Verantwortung ab und suchte dafür Dominas auf. Ja, ich bin ein Masochist, der sich gerne mal von einer dominanten Frau rannehmen und beherrschen ließ. Ein paar Monate nach dem Vorfall im Büro mit der Putze hatte ich ein Treffen bei einer privaten Domina und ich läutete bei der angegebenen Adresse. Es öffnete mir – man ahnt es schon – die Putze!

Kategorien: Domina

Fette Weiber | Fettes, erotisches Weib gevögelt

Geschrieben am 02. 08. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 27.462 mal gelesen.

Sicher wird in den Medien ein Schönheitsideal gezeichnet, das weiß ich sehr wohl. Jung und schlank, sportlich und strahlend, das seien die Frauen, auf die Männer stünden. Ich bin dennoch anderer Ansicht, ich stehe auf fette Girls und dicke Frauen, die mir die Lust aus dem Leib quetschen, wenn ich mit ihnen poppe. Erst neulich hatte ich wieder ein Sexabenteuer mit einer Frau der sogenannten Rubensfrauen, die wollüstig die Beine breit machte und mir später noch den Saft aussaugte. Alles begann an einem Samstagnachmittag, der mich zum Autowaschen verleitete. Nach zehn Tagen Regenwetter war es absolut nötig. Als ich meinen Fußraum absaugte, stach sie mir ins Auge. Sie heiß Katrin, wie ich später herausfand, trug ein weißes T-Shirt, unter dem lose ihre dicken, fetten Titten wackelten. Eine enge Jeans spannte herrlich zwischen ihren Po-Backen und das zog sich an ihrer Muschi fort.

Katrin besaß nicht nur einen für mich besonders erotischen Körper, sondern auch ein hübsches, dickes Gesicht. Volle Lippen, große Augen – Kindchenschema in Fett. Geil, dachte ich, die will ich haben. Vor allem als ihr T-Shirt nass wurde, konnte ich meinen Ständer nur schwer in Zaum halten. Mein Weg führte mich nach einer kurzen Phase der Beruhigung, bis ich wieder normal laufen konnte, direkt zu Katrin. Sie genierte sich wirklich nicht für ihr ziemlich durchsichtiges T-Shirt und ihre prallen, dicken Kurven. Aufrecht und selbstbewusst baute sie sich auf und sah mich neugierig an. „Was ist los? Kann ich dir helfen?“, wollte sie von mir wissen, bevor ich etwas sagen konnte.

„Du kannst mir durchaus helfen, indem du meine Einladung für heute Abend bei mir annimmst.“, antwortete ich und stellte mich im selben Atemzug vor. Sie war etwas skeptisch, verriet mir jedoch ihren Namen. Um ihr ein wenig auf den Zahn zu fühlen, senkte ich meine Lautstärke für Folgendes: „Ich finde dich geil, deine Titten in dem nassen Shirt sind einfach scharf. Ich stehe auf dicke Frauen wie dich…“, sagte ich bemüht sexy. Katrins Blick auf meinen Schwanz, der sich hart gegen meinen Jeansstoff presste, bestätigte meine Ehrlichkeit. Sie nahm mein Einladung an und ich gab ihr meine Adresse. Innerlich jubelnd fuhr ich vom Platz und machte mich nach Hause.

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