Mir war so, als wenn mich die reife Frau am Empfang den ganzen Tag beobachten würde. Immer, wenn sich unsere Blicke zufällig trafen, lächelte sie mir zu und es bildeten sich Lachfältchen um ihre Augen. Mir fielen aber ihre für eine Frau von über vierzig prächtigen Möpse und die tolle Figur mit Apfelpo deutlicher auf als die attraktiven Fältchen. Ich arbeitete in einem Bürokomplex als Gebäudereiniger, während Gitta am Empfang die Gäste der verschiedenen Firmen begrüßte und ihnen die Wege erklärte. Damals war ich Anfang zwanzig und gerade solo. Allgemein war ich eher ein zurückhaltender Typ, wenn es um Frauen anmachen ging. Ansonsten erzählte man mir, dass ich ein freundlicher Mann wäre, mit dem man gut reden konnte.
Auch Gitta konnte gut mit mir reden und sie suchte regelmäßig das Gespräch zu mir. Zuerst war es eine Plauderei, die vom Wetter und solchen unverfänglichen Dingen handelte. Später aber fühlte sie mir auf den Zahn und befragte mich zu meiner Freundin. Ich musste Gitta erklären, dass ich im Augenblick keine besaß und ich verriet ihr auch, dass mich meine Ex für einen alten Sack verlassen hatte. Gitta tröstete mich, obwohl ich diese niederschmetternde Nachricht längst verdaut hatte. Obwohl ich mich schon fragte, was sie an dem wesentlich älteren Mann gefunden hatte. Gitta schlug vor, dass wir nach der Arbeit ein Feierabendbierchen trinken gehen könnten. Ich war zwar etwas verwundert, dachte mich aber nichts dabei und sagte zu.
Gitta und ich gingen also nach Feierabend in eine Kneipe, die sie ausgewählt hatte. Wir tranken ein Bierchen und unterhielten uns. Irgendwann checkte ich, dass Gitta mit mir flirtete und ich fühlte mich nicht mal unwohl dabei. Es war interessant von einer reifen Frau begehrt zu werden, die noch dazu sehr gut aussah. Sie wirkte richtig sexy und ihr Ausschnitt zeigte mir die Ansätze ihrer reifen, dicken Titten. Gitta setzte ihr Bierglas an ihre Lippen, leerte es in einem Zug und stellte mir die unglaubliche Frage unvermittelt und unverblümt. „Willst du mit zu mir kommen? Wir könnten es uns ein wenig gemütlich machen, wenn du verstehst was ich meine.“ Für Sekunden war ich perplex, doch ich lächelte nickend. „Okay!“ Mehr Worte brauchte es nicht.




