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Arbeitskollegin: Sexgeschichten mit dem Tag "Arbeitskollegin"

Analsex zum Geburtstag der Kollegin

Geschrieben am 06. 06. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 21.425 mal gelesen.

Carina war äußerst überrascht, als sie das Büro betrat und sie von ihren liebsten Mitarbeiter mit einem lauten Happy-Birthday-Ständchen begrüßte wurde. Eigentlich hatte sie geplant, ihren Geburtstag in aller Stille auf der Arbeit zu verbringen, am Abend hatte sie einen Termin bei ihrer Masseurin und überhaupt war sie gar nicht so erfreut, dass ab diesem Tag eine drei, statt einer zwei ihrem Alter vorangestellt war. Sie freute sich und bedankte sich strahlend bei allen Glückwünschen. Gerne trank sie mit den Kollegen ein Gläschen Sekt, sogar Kuchen hatten sie mitgebracht und an einen Blumenstrauß war auch gedacht worden. Niemals hätte Carina gedacht, dass man sich an ihr Geburtsdatum erinnern könnte. Mit einem leichten Schwips – sie trank nur sehr selten Alkohol – machte sie sich eine halbe Stunde später wie auch ihre Kollegen an die Arbeit, bevor der Chef doch noch Einwände haben konnte.

Der restliche Arbeitstag verlief eigentlich normal und zum Feierabend fand sie sich mit Georg alleine im Büro wieder, die anderen waren bereits zu ihren Familien geeilt oder hatten andere Dinge zu tun. Georg half Carina, die Kuchenreste einzupacken, in einer Flasche Sekt war noch genug von dem Prickelgetränk, so dass jeder ein Gläschen trinken konnte. Carina mochte Georg gut leiden, sie hatten einen ähnlichen Humor und sahen manche Dinge auf eine ähnlich trockene Art. Sie warfen sich mal wieder verbale Bälle zu und es war eine besondere Stimmung zwischen ihnen. Carina war zwar erstaunt, als Georg sie plötzlich an der Taille umfasste und fest an sich zog, doch den direkt folgenden Kuss erwiderte sie leidenschaftlich. In ihr hatte sich von einem Moment auf den anderen ein tiefsitzendes, erotisches Feuer breitgemacht, dass ihr Muschi feucht werden ließ.

Georgs Hände umspannten ihren knackig-runden Po, kneteten ihn und sie knöpfte in wilder Lust sein Hemd auf. Sie gingen einfach davon aus, dass sie noch alleine in der Firma waren, aber mit Sicherheit wussten sie es natürlich nicht. Das entfachte in ihnen ein noch intensiveres Gefühl. Zuvor hatten sie noch nie miteinander näheren Kontakt in erotischer Hinsicht gehabt, wenngleich eine gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen vorhanden war, die an Carinas Geburtstag spontan ausbrach. Carina zog ihrem Kollegen das Hemd aus, als er sie auf die Tischplatte hob, nicht ohne zuvor ihren Rock zur Hüfte hochgeschoben zu haben. Er griff nach ihrem Tanga und zog ihn ihr mit ihrer Hilfe über die langen Beine. Sein Gesicht schob sich zwischen ihre Schenkel, die sich sofort weit öffneten, seine Zunge schleckte durch die nasse Spalte und verharrte mit stupsenden Leckbewegungen an ihrem Kitzler. Carina stöhnte und öffnete ihr Oberteil, entblößte ihre dicken Titten und spielte an den harten Nippeln bei wollüstigen Seufzern.

Kategorien: Analsex

Laufhaus Nutten | Entdeckung im Laufhaus

Geschrieben am 26. 01. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.923 mal gelesen.

Gelegentlich habe ich das Bedürfnis, eine Nutte poppen zu müssen. Wenigstens früher war das so, bis ich ein eindringliches Erlebnis hatte, das mich bis dato davon heilte. Es war und ist nicht so, dass ich nicht eine tolle Frau zu Hause hätte, die sich mir und meinen erotischen Wünschen hingeben würde. Im Gegenteil, meine Liebste ist eine aufgeschlossene, teils versaute Frau, die es sich gerne von mir besorgen lässt und die mir so manches erfüllt, was andere ablehnen würden. Aber eine Nutte poppen ist einfach etwas anderes. Irgendwie törnt es mich an, wenn ich eine private Hobbyhure aufsuche und mit ihr Sex habe. Genau das tat ich vor ungefähr einem Jahr. Ich hatte in der Firma wenig Stress, meine Frau hatte wieder einen Job gefunden und alles war gut. Vielleicht zu gut und zu entspannt, so dass es schon wieder langweilig war.

Das Einzige, was mich ansonsten noch ablenkte, war eine neue Angestellte in unserem Betrieb, die gerne kurze Röcke trug und einen Busen hatte, wow. Das war ein Riesenbusen, aber ein natürlicher, was ich lieber mag. Gelegentlich hatte sie etwas weiter geöffnete Oberteile an, was mich ziemlich antörnte und von meinen Aufgaben ablenkte. Ich konnte allerdings beobachten, dass sie meine männlichen Kollegen abblitzen ließ, wenn sie ihr Glück bei ihr versuchten. Zwar war sie freundlich und hielt Smalltalk, doch sobald die Frage nach einer Verabredung auftauchte, blockte sie ab. Ihre Beweggründe waren niemandem bekannt. Mir war es gleich, never fuck the company, das ist ein vernünftiger Spruch, an den ich mich stets hielt. Doch die netten Ansichten ihrer riesigen Titten und ihres doch recht knackig zu bezeichnenden Hinterns ließ ich mir nicht entgehen.

Trotzdem war meine Stimmung getrübt und als es sich anbot nutzte ich die Gelegenheit und suchte ein Bordell auf. Eine Stammnutte oder dergleichen hatte ich nicht, ich wollte nicht immer dieselbe Hure poppen, sondern suchte die Abwechslung. Ich streifte durch das Laufhaus und wurde von den leichten Damen umgarnt und angelächelt. Und dann geschah das Unfassbare! Ich entdeckte die eine Kollegin, die ihren freien Tag offensichtlich als Hure zubrachte und sich einen netten Nebenverdienst erwirtschaftete. Trotz ihrer Perücke erkannte ich sie sofort, diese Titten waren unverkennbar. Nur einen Bruchteil einer Sekunde überlegte ich, ob ich zu ihr gehen oder weiter marschieren sollte. Ganz klar fiel meine Wahl aber auf ersteres. Meine Kollegin blickte für einen kurzen Moment erschrocken, doch dann bat sie mich abgeklärt in ihren Raum.

Kategorien: Nutten

Bürosex | Sex im Büro mit der Kollegin am Arbeitsplatz der Chefin

Geschrieben am 30. 04. 2010, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 48.745 mal gelesen.

Wer an Arbeit denkt, verbindet dies reichlich selten mit angenehmen Dingen, die das Leben positiv bereichern. Davon abgesehen, dass es Mensch gibt, die ihren Job lieben und daher gerne ihren Lebensunterhalt mit vielen Stunden in jeder Woche verdienen, gibt es unerwartet viele, die sich die Arbeitszeit auf andere Weise versüßen. Der Arbeitsplatz wimmelt oft genug von vielen Menschen, Männern und Frauen, die sich anziehend finden. Ein Flirt, heimliche Blicke, eine Verabredung per E-Mail – und dem Sex am Arbeitsplatz stellt sich nichts mehr entgegen, außer der Chef vielleicht. Jedoch nur, wenn er nicht selbst gerade bis zum Schaft in der Natur der Erotik steckt. So geschieht es weltweit tagtäglich. Läuft es im Job auch erotisch gut, geht man doch viel lieber auch am Montagmorgen auf die Arbeit.

So geschehen bei Jennifer. Sie war in ihrem Job als Buchmacherin schon länger im Betrieb, aber sie war alles andere als eine graue Maus, an die man bei ihrer Berufstätigkeit denken mag. Als sie in der Vorwoche auf die Toilette ging, begegnete ihr der Traummann, wenigstens körperlich gesehen. Sofort änderte Jennifer ihren eben noch schlurfenden gang, straffte die Schultern, betonte damit ihre angenehmen Brüste und lächelte offen und sexy, bevor sie die Augen neckisch niederschlug, um über die Schulter dem heißen Kerl hinterher zu blicken. Als sie sich in die Toilettenkabine eingesperrt hatte, bemerkte, wie sehr ihr Herz raste. Wer war das nur gewesen, fragte sich das erregte Büromäuschen und hatte ein klares Ziel vor Augen. Ihn für sich zu erobern.

Die Woche über arbeitete sie darauf hin, sogar in die Kantine ging sie, nur um ihn zu sehen. Tatsächlich fand sie ihn und fand heraus, dass er Gerald hieß und Single war. Optimale Voraussetzungen also, um ein wenig Spaß mit ihm zu haben. Jennifer flirtete auf Teufel komm raus und Gerald schlug darauf an. Am Freitag, kurz vor Feierabend, steckte sie ihm ihre private E-Mail-Addy zu und bog um die Ecke. Jennifer hoffte inständig, dass er sich melden würde. Zuhause hatte sie noch nie so oft wie an diesem Wochenende ihr E-Mail-Fach gecheckt und wurde jedesmal enttäuscht. Doch am Sonntagabend sollte es ich ändern. Sie erhielt von ihm eine pikant zu bezeichnende E-Mail, die ihre glattrasierte Muschi unter Wasser setzte.

Das Liebes-Lager | Reife Frauen Poppen

Geschrieben am 26. 04. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 31.793 mal gelesen.

Lager und Logistik, nicht unbedingt Themen, die kaum mit erotischen Inhalten in Verbindung gebracht werden. Dennoch gehören für mich seit Jahren diese drei Begriffe zusammen, jedenfalls assoziiere ich sie untereinander – aus gutem Grund. Als Berufskraftfahrer, der Güter von A nach B transportierte, hatte ich es mit einigen Lagern zu tun, in denen mein Lkw be- und entladen wurde. Auf diesem Umweg lernte ich Beate kennen. Sie war eine der wenigen Frauen in meinem beruflichen Umfeld, die die Arbeit im und mit dem Lager liebten. Rasch verstand ich mich hervorragend mit der reifen Frau um die fünfundvierzig, die durch die teils körperliche Arbeit schlank und ansehnlich war. Beate legte Wert auf eine attraktive Erscheinung und es gelang ihr. Zudem war auch die Natur freundlich zu ihr und hatte sie mit ordentlichen Brüsten und einem heißen Arsch gesegnet.

Umso länger ich Beate kannte, desto deftiger wurden die Späße zwischen uns. Wir warfen uns verbale Bälle hin und her, dass ich häufig noch eine Stunde später darüber grinsen musste. Ehrlich gesagt freute ich mich stets, wenn ich wusste, dass ich Beate wieder begegnen würde. Doch das Beste zwischen uns kam ja erst noch zustande. Es ereignete sich an einem regnerischen Abend. Wir trafen im Lager aufeinander und wir verrichteten unsere Arbeit. An diesem Tag schäkerten wir besonders stark, man könnte auch sagen, wir flirteten derbe und deftig. Aus derben Späßen können zwei Dinge entstehen. Entweder einer empfindet es irgendwann als zu heftig und bricht das Spiel ab, oder beide finden es so genial, dass sie aufeinander springen wie geile Böcke. Okay, letzteres muss nicht immer zutreffen, doch zwischen Beate und mir war es der Fall.

Ich riss irgendwelche Witze über ihre geilen Titten und die Kartons, die zu entladen waren, als sie mir kräftig an den Hintern packte. Ich drehte mich zu ihr um und wie auch immer es geschah, wir standen nah beieinander, wir umschlungen uns. Dass sich unsere Lippen vereinigten war die einzig logische Konsequenz und ich genoss es von der um einige Jahre älteren Frau begehrlich an meinem Hinterteil massiert zu werden. Ihre ansehnlich großen Möpse pressten sich gegen meinen Brustkorb und ich gönnte mir den Genuss, sie dreist zu massieren, zuerst über dem Oberteil, bald aber die blanke Pracht. Ihre nackten Brüste waren sogleich von harten Nippeln geziert – auch mein Schwanz war längst hart und war schmerzhaft in seinem Stall eingezwängt.

Beziehungsphase Seitensprung – Sex mit einer anderen

Geschrieben am 25. 02. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 17.735 mal gelesen.

In der ersten Phase unserer Beziehung konnte mich kein weibliches Wesen von meiner Frau, damals noch Freundin, ablenken. Wir waren auf uns fixiert, es gab keine Minute, in der ich nicht an sie dachte und sobald es die Arbeit und andere Verpflichtungen zuließen, beeilten wir uns, um möglichst schnell selig vereint, küssend, kuschelnd und tuschelnd beieinander zu sein. In der zweiten Phase, in der man sich näher kennengelernt und anfängliche Unsicherheiten durchbrochen hat, bemerkte man, dass es andere Frauen gab, die scharf auf mich waren. Aber sie interessierten mich nicht. Ein sehr bekanntes Phänomen, denn solange man Single ist, scheint sich keine für dich zu interessieren, aber wehe du bist glücklich verliebt, meint man, dass alle weiblichen Wesen es auf einen abgesehen haben. Diese ersten zwei Phasen sind wirklich die schönsten, auch wenn die dritte Phase, das gänzliche Kennen und der Alltag miteinander angenehm sein können.

Eben diese Phase war es, in der ich mich veränderte. Meine Frau änderte sich auch, aber wir liebten und akzeptierten uns und vor allem schenkten wir einander Aufmerksamkeit. Doch mit den Jahren schwand die Beachtung, wir waren verheiratet und so wiegte sich jeder in Sicherheit, jeder glaubte, dass der andere sowieso da sei und nicht mehr gehen würde. Mir war es nicht bewusst, aber es verletzte mich, dass meine Frau sich mir nicht mehr voll und ganz zuwendete. Die frühere Aufmerksamkeit, die mit Bewunderung für mich, meine Arbeit und meine Hobbys vermischt und vorhanden war, hatte sich minimiert und das war wie ein Dorn in meinem gekränkten Fleisch. Zuerst waren mir alle anderen Frauen noch gleich, ich bemühte mich um sie, lobte ihre malerischen Aktivitäten, ihre Erfolge in ihrem Teilzeitjob, aber ich hatte wenig Erfolg damit.

Während sie auf sich selbst fixiert lebte und ich mich wie eine Randerscheinung fühlte, orientierte ich mich nicht absichtlich nach außen, aber bemerkte, dass ich auch für andere Frauen noch einen gewissen Marktwert besaß. Gespräche mit schönen Kolleginnen gewannen für mein Selbstwertgefühl an Qualität und ich suchte förmlich nach Gelegenheiten, um ein wenig zu flirten oder auch einfach nur nach Blicken von fremden Mädels. An Fremdgehen, Seitensprung Sex oder eine Affäre dachte ich nicht. Eine Einladung zu einer betrieblichen Feier des Unternehmens, in dem meine Frau arbeitete, kam es, dass wir gemeinsam dort hingingen. Dort ergab sich für mich wohl ein Schlüsselerlebnis. Während ich mich mit mir bekannten Kollegen von ihr unterhielt, war sie heftig am Flirten mit einem Typen, der gut und gerne zehn Jahre jünger war als ich. Es versetzte mir einen tiefen Stich ins Herz.

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