Arbeitskollege: Sexgeschichten mit dem Tag "Arbeitskollege"

Schwangerschaft Seitensprung | Eine Schwangerschaft und zwei Seitensprünge

Geschrieben am 09. 06. 2009, abgelegt in Schwanger, Seitensprung und wurde 52.848 mal gelesen.

Wenn ich an mir herunter blickte, konnte ich kaum noch glauben, dass das mein Körper war. Ich war schwanger, am Anfang des neunten Monats und war mit einem dicken Kugelbauch ausgestattet. Meine Brüste hatten sich ebenfalls verändert, groß und schwer waren sie geworden und ich hatte auch vor der Schwangerschaft schon keine kleinen Brüste. Jetzt waren sie riesig und meine Brustwarzen reagierten total empfindlich auf jede Berührung. Meinem Freund hatten die großen Brüste auch sehr gefallen und wir hatten richtig geilen Sex in den ersten Monaten meiner Schwangerschaft. Ich muss dazu sagen, dass ich ohnehin viel leichter erregbar und geiler war als vor der Hormonumstellung durch das Baby. Leider hatte mein Mann kein Interesse mehr auf Sex mit mir, als mein Bauch sehr deutlich dick und rund war.

Sicher, er betüdelte mich, streichelte meinen Bauch und fühlte gerne das Baby, unser Baby in mir strampeln. Er freute sich auf das Kind, doch mit mir Sex haben konnte er nicht mehr, wie er sagte. Er wolle nicht dem Kind schaden, etwas Falsches tun. Weil ich wusste, dass es anderen Männern genauso ging, fand ich mich damit ab und verschaffte mir mit meinen Fingern und Dildos ein wenig Befriedigung, denn ich war fast dauergeil. Außerdem beruhigte ich mich mit dem Gedanken, dass unser Kind bald auf die Welt kommen würde und dann würde auch mein Freund wieder mit mir poppen wollen. Trotzdem war mir sehr nach einem echten Schwanz zumute.

An einem Donnerstag wollte ich meinen Freund überraschen und ihn von der Arbeit abholen. Gut gelaunt betrat ich das Firmengebäude, wo man mich gut kannte. Mir fiel gleich der seltsame Gesichtsausdruck Empfangsdame auf, die ich grüßte, aber dachte mir nicht viel dabei. Ich ging in den ersten Stock zum Büro meines Mannes. Vor der Tür blieb ich wie angewurzelt stehen. Ich hörte eindeutige Geräusche aus dem Raum und erkannte die Stimme meines Mannes und die von der Sekretärin. Ich hörte stöhnen und „jaaa, geil, besorgs mir“ oder sowas in der Richtung. Ich musste es nicht sehen, ich wusste auch so, dass mein Freund sich an der anderen seine Geilheit abstieß.

Seitensprung Affäre | Eine befreiende Affäre – Seitensprung Kontakt

Geschrieben am 11. 11. 2008, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 21.263 mal gelesen.

Meine feste Beziehung und Ehe ging schon über viele Jahre, mit zwanzig Jahren hatte ich meinen Mann kennengelernt und zwei Jahre später heirateten wir. Er war mein erster und einziger Sexualpartner und vor allem in den ersten Jahren hatten wir viele zweisame Stunden voller Lust und Erotik. Doch irgendwann holte uns der Alltag ein und auch unsere zwei Kinder machten es nicht einfacher solange sie noch klein waren und viel Aufmerksamkeit brauchten. Wir haben uns viel gemeinsam aufgebaut, ein Haus, unsere Familie und eigentlich war ich mit meinem Leben ganz zufrieden.

Der fehlende Sex, beziehungsweise der Sex alle sechs Wochen, machte mich nicht betrübt. Lange Zeit redete ich mir ein, das wäre ganz normal und allen würde es so gehen, wenn sie lange Zeit zusammen waren. Zudem dachte ich, dass es mir so ausreichen würde, schließlich haben wir viele andere Gemeinsamkeiten abgesehen vom körperlichen Part. Ich liebe meinen Mann eben auch für andere Dinge als Sex. Dennoch kam ich vermehrt ins Grübeln. Das ausschlaggebende war letzten Endes, dass ich irgendwann nichts mehr empfand, wenn es meinem Mann alle zwei Monate einfiel, mit mir zu schlafen. Irgendwo war ich sogar froh wenn es vorbei war.

In solcher Beischlaf lief in etwa so ab. Ich lag abends schon im Bett und mein Mann kam aus dem Bad und kroch zu mir unter meine Decke. Als erstes schob er seine Hand unter mein Schlafshirt, er streichelte meine Brust und meine Nippel und ich fühlte mich gemüßigt, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu streicheln. Anschließend wanderte seine Hand an meine Muschi, er zärtelte sie und wenn ich nicht gleich feucht wurde, dann half er mit Spucke nach, was ja grundsätzlich nicht verkehrt ist. Dennoch fehlten mir das Küssen, das Kribbeln und vor allem die Leidenschaft, die bei diesem Schema F einfach nicht aufkommen wollte. Danach vögelten wir. Meist wollte er es von hinten oder ich ritt auf ihm, wobei ich es einfach schnell hinter mich bringen wollte. Einen Orgasmus hatte ich mit ihm schon lange nicht mehr.

Sadomaso Sex | Sadomaso Spiele mit dem Kollegen

Geschrieben am 05. 08. 2008, abgelegt in Sadomaso und wurde 34.201 mal gelesen.

Es war zuerst nur ein harmloser Flirt gewesen zwischen Lena und ihrem neuen Arbeitskollegen Hannes. Nachdem sie sich etwas kennen gelernt hatten, zogen sie sich gegenseitig anzüglich auf und die erotische Spannung zwischen ihnen entging auch anderen Kollegen nicht, was teils neidisch betuschelt, teils gönnerisch begrinst wurde. Lena dachte eigentlich nicht im Traum daran, dass sie mit einem Kollegen etwas anfangen würde, doch Hannes hatte es ihr angetan. Er sah gut aus und sie konnte mit ihm herzlich lachen, auch wenn sie hier und da einen fast bösen Spruch abließ, der dennoch nur scherzhaft gemeint war.

Hannes war für sie ein Mann mit Selbstbewusstsein, der zudem auch noch sehr intelligent war, was sie beides anzog. Lena hielt sich aber sehr zurück und ging immer wieder auf Distanz, wenn ihr die Nähe unerträglich wurde. Unerträglich, weil sie sonst schwach werden hätte können, was sie sich absolut untersagte, getreu dem Motte „never fuck the company“. Aber es kam doch anders, als sie es sich vorgenommen hatte. Einer der älteren Mitarbeiter ging in den Ruhestand und er veranstaltete eine kleine Feier. Natürlich wurde dort auch Sekt getrunken und ebenso natürlich gesellte sich Hannes zu Lena.

Hannes hatte Lena in Gedanken mehr als einmal ausgezogen und einige Dinge mit ihr angestellt. Es machte ihm Freude mit ihr zu feixen und ihre Zurückhaltung machte ihn noch mehr an und bestärkte seinen Willen, sie für sich zu gewinnen. Die kleine Feier kam ihm sehr gelegen und Lena trank im Übermut mehr als ihr guttat. Am Ende war sie aber nicht die einzige, die zu tief ins Glas geschaut hatte, aber Hannes kümmerte sich nur um sie und verfrachtete sie in sein Auto und nahm sie mit zu sich nach Hause, er kannte ja ihre Adresse nicht.

Kategorien: Sadomaso

Frauen in Nylon | Die Frau des Kollegen – Fremdgehen in Nylons

Geschrieben am 16. 07. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Nylonsex und wurde 59.139 mal gelesen.

Verträumt und in genüsslicher Erinnerung stand Cornelia in ihrer Küche und bereitete essen zu. Völlig überraschend hatte die Hausfrau ein erotisches Abenteuer der besonderen Art erleben dürfen, mit dem sie nicht gerechnet hatte. Ihr Mann Piet war auf Geschäftsreise und sie hatte sich auf einen gemütlichen Abend vorbereitet, an dem sie endlich ihr Buch mit erotischen Geschichten weiterlesen wollte. Dazu hatte sie sich extra schön gebadet und am ganzen Körper rasiert, vor allem sehr sorgfältig ihre Muschi, und sich engmaschige Nylonstrumpfhosen angezogen.

So begab sie sich in ihr großes Bett, machte es sich bequem und fing an zu lesen. Die erotische Story, die sie gerade las, machte sie geil und ihre Muschi begann schon auszulaufen und benetzte die Strumpfhose am Zwickel, als es an der Haustür klingelte. Ärgerlich legte sie das Buch zur Seite, sie schlüpfte fix in einen Bademantel und ging zur Tür. Überrascht blickte sie auf Lennard, ein Kollege von Piet der genau wusste, dass dieser auf einer geschäftlichen Reise war. Umso weniger verstand Cornelia, was er hier wollte.

„Hallo Cornelia, darf ich kurz reinkommen?“, fragte Lennard mit einem gierigen Blick auf ihren Körper im Bademantel. Cornelia bat ihn herein und führte ihn ins Wohnzimmer. Lennard legte ab und er freute sich, dass er Cornelia schon sehr freizügig gekleidet angetroffen hatte. Denn er war scharf auf sie seit Piet sie ihm vorgestellt hatte. Ihm gefielen ihre schönen Titten, ihr großer Hintern und ihre schmale Taille, die gut zueinander proportioniert waren.

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