Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Apfelpo: Sexgeschichten mit dem Tag "Apfelpo"

Poppen mit der Schwägerin | Die sexgeile Schwägerin

Geschrieben am 22. 10. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 35.589 mal gelesen.

Als es an meiner Tür Sturm klingelte, war es kurz nach Mitternacht und ich dachte, ich muss gleich jemanden erwürgen. Fluchend schälte ich mich wütend aus meinem warmen Bett und stapfte an die Tür. Als ich sie aufriss, blieb mir der böse Spruch, den ich parat hatte, im Halse stecken. Vor mir stand verheult, mit roten, verquollenen Augen, meine Schwägerin. Bevor ich etwas sagen konnte, warf sie sich mit einem Schluchzen an meine Schulter. „Ich habe mich mit Andreas gestritten, er ist so ein Arsch …“, erzählte Miriam mehr einer imaginären Person hinter mir als mir selbst. Ich zog sie in meine Wohnung und schloss die Tür. „Was ist denn passiert?“, fragte ich sie.

Miriam löste sich von mir und ich zog sie an der Hand in die Küche, stellte den Wasserkocher an und bereitete Tassen und Teebeutel vor. „Wir haben uns gestritten, wegen Geld, meinen Freundinnen und … ach, ist ja auch egal.“ Sie wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Ich konnte es mir gut vorstellen. Mein Bruder war ein anstrengender Typ, der vieles sehr genau nahm. Ich hatte noch nie verstanden, was Miriam an ihm gesehen hatte, dass sie sich in ihn verliebte und heiratete. „Hat er dich rausgeschmissen?“, erkundigte ich mich, zugetraut hätte ich ihm auch das. „Nein, aber ich hielt es nicht mehr aus. Und du warst der erster, der mir einfiel, den ich um diese Zeit stören konnte.“, erklärte mir Miriam und schob ein „Sorry!“ hinterher.

Das Wasser hatte kochte und ich brühte den Tee auf, stellte ihn mit Zucker an den Tisch und setzte mich zu Miriam. Unter ihrem T-Shirt erkannte ich deutlich ihre großen Brüste, die anscheinend frei ohne BH mit harten Nippeln dort ruhten. Rasch schaute ich weg und verdrängte diesen Gedanken. „Also, wenn du magst, überlasse ich dir mein Bett und ich penne auf dem Sofa.“, bot ich ihr an. Miriam löffelte eben Zucker in die Tasse. „Nein, nein. Ich schlafe auf der Couch. Es reicht schon, dass ich dich rausgeklingelt habe.“ Mir war es recht. Ich lenkte sie mit Small Talk ein wenig ab und das heiße Getränk machte uns beide schläfrig. Fünfzehn Minuten später löschte ich im Wohnzimmer das Licht, wo Miriam auf dem Sofa lag, und kroch wieder in mein Bett.

Versaute Frauen | Outdoor-Sex auf der Baustelle

Geschrieben am 11. 06. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 34.564 mal gelesen.

Cora verfolgte ihn mit ihren Blicken, sie lächelte ihm zu, obwohl Pascal sie nicht sehen konnte. Sie befanden sich in einen Club, hatten sich erst vor zwei Stunden kennengelernt und waren scharf aufeinander. Er holte ihr einen Cocktail, als sie an den Moment dachte, als sie sich ihre Blicke das erste Mal trafen. Irgendwie hatte es sofort zwischen ihnen gefunkt. Pascal war optisch nicht ihr Traumtyp, aber er hatte etwas an sich, das ihn interessant machte und sofort in ihr etwas auslöste. Auf ihre flirtenden Gesten ging er ein, auf der Tanzfläche kamen sie sich zwischen den wogenden Leibern bei dröhnenden Bässen näher, sehr nahe. Ihr gemeinsamer Tanz war eine Kombination aus Balz und Dirty Dancing, wer nicht zu sehr mit sich selbst in der Umgebung der beiden beschäftigt war, nahm die positive Spannung zwischen ihnen wahr.

Es störte Cora und Pascal nicht im Mindesten, dass es bereits sehr spät war. Als er ihr für sie beide die Cocktails gebracht hatte, tranken sie davon und schmusten sehr scharf und eindeutig. Sie legte ihre Stirn auf seine Schulter, während er ihren süßen Po streichelte. Sie sog seinen Duft ein, der aus Parfum, Weichspüler und seinem Schweiß ein bestechendes, erotisches Erlebnis für ihre Nase war. Als der Club zumachte und die Gäste nach Hause geschickt wurden, spazierten sie einfach drauf los. Im Morgengrauen blieben sie hier und dort stehen und küssten sich. Ihre Leiber pressten sich nah aneinander, Cora war geil, ihre Muschi feucht. Sein Riemen war hart und presste sich gegen ihren Venushügel.

Wenn sie weiterspazierten, waren sie still und schwiegen, genossen die Stille nach den Club-Beats. Als sie an einem Bauzaun vorbeikamen, der seinen lustigen Schatten warf, löste sich Pascal von ihr, hob ein Stück des Zauns aus dem schweren Zementstein und hielt Cora dazu an, durchzuschlüpfen. Sie war so gut gelaunt, dass sie es unbedacht tat. Pascal folgte ihr, nachdem er den Zaun in seinen ursprünglichen Zustand zurückbefördert hatte. Sofort legte er seinen Arm um sie. Cora fröstelte, während sie auf der Großbaustelle nach einen angenehmen Plätzchen für sich Ausschau hielten. Und sie wurden fündig. Auf stabil stehenden Paletten hatten die Maler die grau-bunt gefilzten Textilunterlagen dick gestapelt.

Private Sexfilme | Mehr Sex in der Ehe durch private Sexfilme

Geschrieben am 24. 05. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Analsex, Oralsex und wurde 56.145 mal gelesen.

Claudia und David waren fast zehn Jahre verheiratet. Hätte man sie befragt, wie es um ihr Liebesglück bestellt sei, hätten beide positive Antworten parat gehalten und dabei die Wahrheit gesprochen. Diese Frage umformuliert auf ihr Sexleben hätte ein anderes Feedback erzeugt. Zwar gaben sie es lange Zeit voreinander nicht zu, doch in der Tat hatte jeder für sich zu beklagen, dass der Sex langweilig, einfallslos und eher eine Pflicht als eine angenehme Abwechslung vom Alltag sei. Wie bei vielen Paaren stellte sich eben auch bei ihnen der Routine-Sex ein, wenig bis nichts und viel zu selten war von der übersprudelnd Anfangszeit ihrer Liebe und ihres erotischen Miteinanders übrig geblieben.

Dabei waren sie sehr offene Menschen, alles andere als gehemmt und verklemmt. Jeder haderte mit seinem Schicksal, bis eines Tages der Knoten platzte. Wieder hatten sie Sex, doch der war nicht leidenschaftlich, wenngleich jeder einen Orgasmus hatte. Aber einen schalen. Claudia drehte sich von David weg, der sich bekümmert an sie kuschelte. „Was ist los?“, wollte er wissen. Claudia schwieg, bis sie offen über ihre Gedanken sprach, die ihr durch das hübsche Köpfchen gingen. „Unser Sex ist nicht so toll, oder siehst du das anders?“, fragte sie. David musste zugeben, dass Claudia Recht hatte. „Neulich habe ich mir heimlich Amateur Sex Videos im Internet angesehen. Das hat mich erregt – aber auch traurig gemacht. Manche der Amateure waren in unserem Alter und richtig intensiv bei der Sache.“, gestand Claudia ihrem Liebsten.

David kannte sehr gut diese Videos, weil er sich ab und an einen drauf wichste. Die beiden redeten nun gemeinsam offen über ihre höchstpersönlichen Erfahrungen. Zuletzt machte Claudia einen Vorschlag: „Wir sollten auch ein Sexvideo aufnehmen. Wäre zumindest sicher interessant, sich selbst beim Sex zu sehen – vielleicht sogar richtig geil.“ Bei den letzten Worten musste sie grinsen und sie guckte verträumt an die Zimmerdecke. David war kein Zauderer und er meinte, dass sie es einfach ausprobieren sollten. Aber er wollte die Sex-Videos privat halten und nicht veröffentlichen. Claudia stimmte ihm absolut zu, das war auch nicht ihre Absicht gewesen.

Geile Mütter | Geile Mutti am Wochenende gevögelt

Geschrieben am 21. 04. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 70.181 mal gelesen.

Während meiner Grundausbildung bei der Bundeswehr lernte ich Charlie kennen. Eigentlich hieß er Karl, benannt nach seinem Großvater, wie er mir in einer bierseligen Nacht erzählte. Ganz gleich, wir verstanden uns und wurden durch die gemeinsamen Erfahrungen schnell Freunde. Anders als es bei mir der Fall war, lebte seine Familie nahe der Kaserne, er konnte locker jedes Wochenende nach Hause fahren. Solches Glück hatte ich nicht, doch Charlie lud mich ein, ihn zu begleiten. Ich zögerte, weil ich nicht wusste, ob ich von seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder willkommen sei, ganz abgesehen von seinem Vater. Dieser war jedoch nicht anwesend, weil er als Ingenieur im Ausland war. Kurzum, ich ließ mich dazu überreden und hatte am Ende richtig Bock auf diese Wochenende, das Abwechslung versprach.

In der Tat besaß Charlies Familie ein großes Haus, in dem ich durchaus meinen Platz fand. Ein geräumiges Gästezimmer, das einfach aber mit allem notwendigen eingerichtet war, sollte mein Wochenendzuhause sein. Doch weniger das Zimmer, als Charlies Mutter vereinnahmten meine Aufmerksamkeit, denn mein Kumpel hatte versäumt zu erzählen, dass sie ein wirklich heißes Weibchen war. Mitte vierzig, Hausfrau, mit geilen Titten und hammermäßigen Kurven war sie nach dem Kasernenalltag eine echte Augenweide. Mit etwas Anstrengung meinte ich, mir meine schlummernde Erregung ihr gegenüber zu verbergen. Ich ließ mich von Charlie seinen Kumpels und Kollegen vorstellen, wir besuchten seine Oma und kamen am Abend zum Essen nach Hause.

Seine Mutti schlug mir vor, dass ich sie Clara nennen dürfe, sie meinte, wenn man sie sieze, würde sie sich noch älter fühlen. Diese vertrautere Ansprache machte es mir nicht leichter, zumal ich extrem Lust auf Sex hatte, aber ich nicht meinen Ruf bei den Mädels aus Charlies Clique versauen wollte. Das Essen in Claras Anwesenheit war für mich ein mentaler Spießrutenlauf, meine Augen verfingen sich zu oft an ihrem Ausschnitt, der großzügig die reifen Früchte der Hausfrau ansprechend präsentierte. Dennoch war ich der Annahme, dass ich nicht dabei erwischt worden war, zumindest Charlie war scheinbar nichts aufgefallen.

Kategorien: Hausfrauen

Verführung im Fahrstuhl | Seitensprung Sex

Geschrieben am 14. 04. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 28.203 mal gelesen.

Nichts ahnend betrat ich das Hotel, in dem die Konferenz stattfinden sollte. Nichts ahnend, was mir passieren würde. Ich checkte ein und traf bald auf bekannte Gesichter. Man quatschte, tauschte sich aus, freute sich auf die Vorträge und hoffte auf rege Gesprächsrunden. Doch zuerst musste etwas für das leibliche Wohl getan werden, auch ich war hungrig. Ich schlenderte mit zwei Bekannten in den Speisesaal, wir suchten uns ein Plätzchen, bestellten eine Mahlzeit und Getränke. Bis ich sie sah, war ich völlig entspannt. Auch solange ich nur ihre – wenn auch sehr ansprechende – Kehrseite zu Gesicht bekam, war ich locker. Blonde, lange Haare, im Nacken zusammengebunden, schmale Taille, süßer Hintern.

Als sich dieser blonde Engel umdrehte, war ich fasziniert von ihren grünen Augen. Sicherlich schaute ich ihr auf die Brüste, die deutlich unter der weißen Bluse hervorstachen. Aber ihre Augen, ihr Gesicht – es hatte etwas, das mich magisch anzog und ich konnte nicht beschreiben, was es war. Die blonde Versuchung steuerte direkt auf unseren Tisch, auf mich zu, sie sah mir in die Augen und fragte, ob sie sich zu uns setzen dürfe. Ich nickte, räusperte mich. „Ja, bitte. Gerne!“, platzte es aus mir leicht tölpelhaft heraus. Meine Konzentration war dahin, glücklicherweise waren die beiden anderen auch abgelenkt, so viel es nicht so sehr auf. Nach einer Weile entschuldigte ich mich für einen Augenblick, bevor ich auf die Toilette verschwinden konnte, meinte ich, dass mir die Schönheit zuzwinkerte.

Ich flüchtete in eine Toilettenkabine, zog mein Portemonnaie aus meiner Innentasche und betrachtete das Foto meiner wunderschönen Frau, um mich nicht zu verlieren. Marie war meine Liebe, mein Leben. Und doch schob sich das Gesicht der Frau im Speisesaal vor meine Ehefrau. Ich wusch mir kurz darauf das Gesicht mit kaltem Wasser, beendete mein Mahlzeit mit Beherrschung und versuchte ihr aus dem Weg zu gehen. Dies gelang recht gut, auch wenn ich sie hier und da von weitem sah. Als ich am zweiten Abend, den Kopf voller neuer Daten und Fakten, in den Hotellift stieg, schloss sich die Tür bereits, als sich eine Frauenhand in den Spalt schob. Die Türen öffneten sich nochmal – und die Blondine stand vor mir.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge