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anpissen: Sexgeschichten mit dem Tag "anpissen"

Natursekt Sex | Erotischer Wassersport & Natursekt Sex

Geschrieben am 07. 04. 2010, abgelegt in Natursekt und wurde 31.807 mal gelesen.

Als Enno von Wassersport geredet hatte, meinte er nicht Schwimmen, Surfen oder Segeln, sondern die erotische Variante. Enno hatte es bei seiner Ex-Freundin lieben gelernt, das verheißungsvolle Spiel mit Natursekt. Seine Ex hieß Sandra und sie musste generell oft aufs Klo. Enno war morgens gerade in ihrem Bad und rasierte sich, als sie hereinstürmte, sich nackt neben ihm auf das Klo setzte, als sei es das selbstverständlichste. Bald hörte er es plätschern, Sandra pinkelte und just in diesem Augenblick wuchs ihm ein ordentlicher Ständer. Seine Frauen vor Sandra zierten sich beim Klogang, doch Sandra war anders. Ungehemmt saß sie neben ihm, die Brüste von harten Nippeln geziert mit spontanem Blick auf seine aufgespannte Unterhose. Sein Schwanz forderte seinen zusätzlichen Platz.

Während Sandra noch ihren warmen Regen in die Toilette ergoss, fasste sie nach seinem Riemen, schlüpfte unter den Stoff rieb seinen Schwengel. Hastig wusch sich Enno den Rasierschaum aus dem Gesicht, um sich voll und ganz seiner heißen Schnecke zu widmen. Als die letzten Tropfen ihrer Pisse in das Toilettenbecken getropft waren, zog er Sandra vom Thron, küsste wild und presste sie auf den kalten Boden. Rasch rollten sie auf den Badezimmerteppich, Sandra öffnete ihre Schenkel und Enno schlüpfte zu ihrer Muschi, leckte begierig die Feuchtigkeit auf. Das war seine erste, bewusste Berührung mit Natursektsex, wenngleich es nur die zurückgebliebenen Reste des Pissens an ihren Schamlippen waren. Dringend wollte er mehr davon und Sandra war genau die Richtige für dieses Sexperiment.

Ohne nachzudenken trank sie in kurzer Zeit fast eine Flasche Mineralwasser und bald schon spürte sie erneut den Druck ihrer Blase. Sie zog Enno an der Hand zurück ins Bad, sie stiegen ungestüm in die Wanne und Enno kniete sich nackt und unaufgefordert vor Sandra nieder. Das geile Luder spürte Erregung heftig aufsteigen, als sie mit am Wannenrand aufgestelltem Bein ihre Muschi mit den Fingern weit öffnete und Ennos glänzenden Blick wahrnahm. Ihre rasierte Muschi zuckte, Enno sah es deutlich mit offenem Mund, erwartungsvoll, als Sandra den Urin aus ihrer Blase hinausschickte, bis der warme Strahl im Bogen vorschoss und sich seinen Weg in Ennos Gesicht bahnte. Begierig hob er seinen Mund in ihren Pissstrahl, um möglichst viel aufzufangen und zu trinken, doch auch der golden Shower, der ihm über die glatte Brust hinab zu seinem stark aufgerichteten Schwanz floss, war eine Wonne, die geile Versuchung pur.

Kategorien: Natursekt

Natursekt (Sex)Spiele | Natursektspiele im Grünen

Geschrieben am 15. 02. 2010, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 34.476 mal gelesen.

Michelle war in bester Stimmung, als sie sich duschte. Sie seifte ihren Körper mit schäumendem Duschgel ein, ihre Hände umschmeichelten ihre Brüste und sie dachte an Roland. Wenn er sie hier so sehen würde, wäre sie nicht mehr sicher, denn er würde sie zu 99 Prozent leidenschaftlich küssen und noch unter der Dusche mit seinem strammen, dicken Schwanz nehmen. Seufzend und erregt fuhr ihre linke Hand hinab zu ihrer Muschi, eben noch hatte sie sich den Schamhügel, die Muschi rasiert, um Roland zu gefallen. Jetzt aber streifte sie ihre Schamlippen entlang, bis ihre Fingerspitzen ihre Klitoris fanden und diese intensiv stimulierten. Michelle stöhnte, sie war so geil durch die Gedanken an Roland, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis es ihr heiß kam und ihr gesamter Körper fast dabei zuckte.

Sich erholend von dieser schnellen Selbstbefriedigung, schaltete sie das warme Wasser an und duschte zu Ende. Die nächsten Schritte gingen schnell. Sie frottierte ihren schlanken, sportlichen Körper, trocknete sich die Haare mit dem Haartrockner, glättete es. Ein dezentes Make-Up, ein bisschen wasserfeste Wimperntusche und das schöne, neue Sommerkleid übergezogen, blickte Michelle auf ihre Uhr. Noch zwanzig Minuten und Roland würde bei ihr sein und sie abholen. Es war wunderbar, dass endlich der erste richtig warme Frühlingstag gekommen war und das an einem Wochenende. Michelle saß auf ihrem Sofa, wartete, ließ ihre Finger lächelnd den nackten Oberschenkel hinauf gleiten. Sie hatte bewusst auf Unterwäsche verzichtet und die flachen, weißen Schuhe angezogen. Nach außen hin wirkte sie harmlos, doch Roland würde bald merken, dass sie ein heißes Luder sein konnte, wenn sie das mochte.

Endlich hörte sie seinen Wagen vorfahren. Michelle schnappte ihre Handtasche und bis sie vor dem Haus stand, war Roland ausgestiegen und kam ihr entgegen. Seine Arme legten sich um ihre Taille, eine Hand legte sich auf ihren Po, als er sie küsste. „Hallo, meine Schöne…“, begrüßte er sie. Er fühlte, dass sie kein Höschen trug, ein fachmännischer Blick verriet ihm, dass sie auch auf den BH verzichtet hatte. Bis er im Wagen saß, hatte er eine deutliche Erektion, die Michelle amüsierte und zugleich erregte. Genau das hatte sie erreichen wollen. Mit bequemem Tempo cruisten sie der Stadtgrenze entgegen, hinaus in die Natur, wie sie beide es sich ausgemalt hatten, als der Winter die Natur noch fest im Griff hatte. Roland war vom Land und er wollte ihr einen versteckt gelegenen kleinen Bach zeigen, eine Lichtung, ein lauschiges Plätzchen eben, wo so gut wie nie jemand hinkam, weil kaum von ihm wussten.

Outdoor Nautursekt Sex | Natursektsex nach Nieselregen

Geschrieben am 03. 12. 2009, abgelegt in Natursekt und wurde 37.640 mal gelesen.

Trotz des Nieselregens, aus dem nach und nach dickere Tropfen hervorgingen, spazierten wir Arm in Arm den Weg im Park entlang und fühlten uns glücklich. Es war, als wenn nur wir existieren würden, nichts konnte uns stören, nichts von uns ablenken. Mariella war eine tolle Frau, ich hätte sie wegen nichts auf der Welt gehen lassen, außer wenn sie es selbst gewollt hätte. Doch Mariella war wohl ebenso in mich verliebt wie ich in sie. Aber ich hatte keine Ahnung von ihren Neigungen, die sie verspürte, obwohl ich das Gefühl hatte, sie schon ewig zu kennen, als wenn wir Seelenverwandt wären. Immer wieder blieben wir auf dem Kiesweg stehen und küssten uns lange. Passanten mit tief in die Gesichter gezogenen Regenschirmen dachten bestimmt, dass wir verrückt sein mussten, denn aus dem Nieselregen war ein ordentlicher Regen geworden.

Wir bemerkten es nur am Rande, dass unsere Kleidung völlig durchweichte und sich der Regen bis auf unsere Haut vorgearbeitet hatte. Doch Mariella fing an, fürchterlich zu schlottern und ich küsste sie noch einmal lange, bevor ich sie an der Hand nahm und mit ihr zu meinem Wagen rannte. Im trockenen angekommen, fuhr ich los und brachte uns durch die Autoheizung auf Temperatur, in meiner Wohnung zogen wir uns gleich gegenseitig die nassen Klamotten aus und hängten sie über die Heizung, die ich schon angedreht hatte. Wir stiegen unter die Dusche und drehten das Wasser so heiß auf, wie es ging. Es dampfte schwer, als wir uns unter dem laufenden Wasserstrahl küssten und streichelten.

Nur kurze Zeit später lagen wir mit nassen Haaren eng umschlungen in meinem warmen Bett. Ihre Lippen waren wieder warm, noch wärmer waren ihre tieferliegenden Lippen, die ich küsste, bevor ich ihre Klitoris mit meiner Zungenspitze erkundete. Blickte ich hoch, sah ich die wundervollen Hügel ihrer Brüste und ihr vor Lust verzerrtes Gesicht. Sie genoss es sichtlich, wie ich ihre Muschi leckte. Mariella besaß eine wirklich schöne Möse, ich konnte mich nicht an ihr satt lecken. Das Schamhaar war wegrasiert, nur ein kleines, gekürztes Büschchen stand noch, was mich erregend an der Oberlippe kitzelte, wenn ich mich an ihrer Klit festsaugte. Mariella war überhaupt durch und durch schön, glatte Haut, straffe, runde Brüste und ein attraktives Gesicht sowie ein richtig geiler Apfelhintern.

Kategorien: Natursekt

Natursektsex Fetisch | Natursekt Sex mit der jungen Praktikantin

Geschrieben am 13. 08. 2009, abgelegt in Natursekt und wurde 38.407 mal gelesen.

Innerlich seufzte ich etwas genervt auf, als man mir eine neue Praktikantin ankündigte, die ich ab der darauffolgenden Woche zu betreuen hätte. Zu sehr hatte ich noch die letzte Praktikantin in Erinnerung, die übergewichtig und unansehnlich gewesen war. Das war nicht das eigentliche Problem, ich bin tolerant, sondern ihre ausgesprochene Unfähigkeit bei der Erledigung aller Aufgaben, die ich ihr aufgetragen hatte. Wäre sie wenigstens hübsch gewesen, hätte ich zumindest was zum Anschauen gehabt. So machte ich mich auf das Schlimmste gefasst und genoss das Wochenende so gut es ging. Umso überraschter war ich am Montagmorgen, als eine durchaus hübsche, junge Frau vor mir stand und sich selbstbewusst als Praktikantin Lora vorstellte.

Zuerst machte ich Lora mit ihrem Arbeitsplatz in unserem Büro vertraut und ich mich mit ihren weiblichen Vorzügen, die ich in Ruhe, wenn auch heimlich in Augenschein nahm. Gespannt wartete ich ab, wie geschickt sie sich bei ihrer ersten Aufgabe anstellen würde und ich konnte es nicht fassen, dass sie das sogar ohne Probleme viel besser als erwartet bewältigte. Ich musste ein Glückspilz sein, eine attraktive und zusätzlich intelligente Praktikantin! Nicht zu fassen. Gut, dass sie sechs Wochen bei uns tätig war, denn dies gewährleistete eher ein näheres Kennenlernen. Und das wollte ich unbedingt versuchen. Also hörte ich Lora sehr genau zu, versuchte herauszufinden, ob sie einen Freund hatte und fragte schließlich nach einigen Tagen durch die Blume und setzte damit einen Redefluss bei Lora in Gang. Zuerst verneinte sie schlicht. „Ich bin Single und glücklich so wie es ist.“

Im Anschluss wollte ich eigentlich nicht ausführlich erfahren, dass ihr Ex ein wahrer Loser gewesen sein musste, im beruflichen Leben sowie privat. Ihre Enthüllungen gingen so weit, dass ich davon ausgehen konnte, dass er nicht mal in sexueller Hinsicht der Bringer gewesen und wenig experimentierfreudig war. Ich nahm die Infos zur Kenntnis und hoffte, dass sie nicht über mich so redselig sein würde, falls ich sie wenigstens einmal ins Bett bekommen würde. Lora erzählte und erzählte so lange, bis ich abschaltete und mich auf ihre Gestik und Mimik konzentrierte. Gelegentlich, nein, meistens glitt mein Blick zu ihrem großen Brüsten und wenn sie mich etwas fragte, murmelte ich rasch ein Ja oder ein Nein, ein Hmm oder ein Ach.

Kategorien: Natursekt

Natursekt Sex Spiele | Natursektspiele im Herbsturlaub

Geschrieben am 15. 07. 2009, abgelegt in Natursekt und wurde 24.296 mal gelesen.

Die Einladung auf Rügen war Alice und Hagen eine willkommene Gelegenheit, sich von ihrem stressigen Alltag zu erholen. Ein befreundeter Geschäftspartner hatte ihnen angeboten, im Oktober auf Rügen in seinem Ferienhaus zu verweilen, solange sie wollten. Als Hagen seiner Frau davon erzählte, war sie regelrecht begeistert und schon am nächsten Tag trafen sie die wichtigen Vorbereitungen, um sorglos ihren Urlaub genießen zu können. Als sie zwei Wochen später die letzten Nächte vor ihrer Abreise zu Hause verbrachten, schmiedeten sie Pläne und diese waren nicht nur mit den üblichen Unternehmungen gespickt, die man in einem Urlaub im frühen Herbst zu tun pflegt. Nach langem Reden und großer Vorfreude genossen sie die ruhigen Momente und gaben sich der Lust hin und liebten sich lange.

Schließlich war der Abreisetag gekommen und sie fuhren bepackt mit ihren Reisetrollis an den Bahnhof. Über Stralsund ging es mit der Bahn auf Rügen und die warme Herbstsonne empfing sie gnädig. Obwohl sie schon neun Jahre zusammen waren, spürten Alice und Hagen die Verliebtheit und die Zuneigung zueinander wie zu Beginn, nur intensiver. Ein Taxi brachte sie zum Ferienhaus ihres Geschäftspartners und es war wirklich ein Prachtstück. Dort konnten sie sich wohlfühlen, alle Räume waren sauber und mit Geschmack eingerichtet. Das wichtigste war aber das Badezimmer, das eine sehr große Eckbadewanne besaß und einfach wie in einem Fünf-Sterne-Hotel wirkte. Glücklich umarmten sich Alice und Hagen, küssten sich und machten sich nach einem Moment der Erholung daran, ihre Koffer auszupacken.

Der Hunger trieb sie in ein Restaurant und sie ließen sich leckeren Fisch mit köstlichen Beilagen schmecken, bevor sie die Insel erkundeten und am Strand spazieren gingen. Dabei geisterte ihnen ihr erotisches Vorhaben durch den Kopf, das sie eigentlich nicht am ersten Tag durchführen wollten, um das vorfreudige Kribbeln noch länger zu behalten. An einer ruhigen Ecke blieben sie stehen und küssten sich. Hagens Hand fuhr an Alice Po und seine Finger glitten tiefer, bis er ihre Muschi durch ihre Hose hindurch reiben konnte. „Vielleicht sollten wir doch heute schon…“, deutete Hagen an. Alice musste zugeben, dass dieser Gedanke mehr als reizvoll war und sie küsste ihn und lachte leise. „Lassen wir uns überraschen…“, flüsterte sie, bevor sie weiter gingen.

Kategorien: Natursekt
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