Analsex: Sexgeschichten mit dem Tag "Analsex"

Analdildo Sex | Der aufblasbare Gummidildo im Arsch

Geschrieben am 28. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Latex und wurde 20.342 mal gelesen.

Ich weiß gar nicht, was die Männer immer mit dem Analsex haben; also ich konnte mich dafür lange Zeit überhaupt nicht begeistern. Vielleicht lag es einfach daran, dass mein Hintereingang ganz besonders eng ist. Schon bei einem kleinen Finger in meinem Arsch habe ich den Eindruck, es zerreißt mich. Die Vorstellung, dass ein Schwanz sich mit Gewalt durch die enge Öffnung bohren könnte, ist mir immer richtig schlecht geworden. Zumal bei Herbert, meinem jetzigen Freund, denn der ist sehr gut ausgestattet, mit einem Schwanz, dessen Größe ich in meinem Mund und in meiner Vagina durchaus zu schätzen weiß, mir aber bei einem Arschfick überhaupt nicht vorstellen kann. Aber immerhin hat es Herbert in den paar Wochen, die wir jetzt zusammen sind, sehr gut geschafft, in mir tatsächlich eine gewisse Begeisterung für die Analerotik zu wecken. Das hat er so geschickt angestellt, dass es mir gar nicht so richtig zu Bewusstsein gekommen ist.

An einem Abend, da kannten wir uns gerade mal erst ein paar Tage, da kam Herbert abends mit einem Geschenk für mich an. Ich habe es natürlich gleich aufgemacht, denn ich war furchtbar neugierig. Der Packung nach war es ein Dildo, der allerdings etwas seltsam wirkte. Er war aus Gummi, schwarz ziemlich dünn für einen Dildo, wirkte auch ein wenig schlaff, und es hing noch etwas dran, wovon ich erst einmal nicht verstand, wozu es diente. Herbert wollte, dass ich mich gleich ausziehe und mich aufs Bett lege, mit einem Kissen unter dem Arsch, damit meine Muschi schön hoch kam. Dann kletterte er zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Das liebe ich, und er macht das auch immer sehr gut. Vor allem hat er anders als viele andere Männer auch die Geduld, meine Muschi mal ein paar Stunden lang mit seiner Zunge zu bearbeiten, bis ich das Gefühl habe, ich löse mich auf vor Lust. Ich gab mich dem Vergnügen des Muschi leckens rückhaltlos hin, schloss die Augen und entspannte mich.

Ich kam das erste Mal, aber Herbert machte einfach weiter. Er weiß, wie sehr ich es liebe, mehrere Orgasmen hintereinander zu haben. Jetzt allerdings fädelte er seine Arme um meine Knie und nahm die hoch, dass meine Füße sich vom Bett lösten, bevor er zum zweiten Mal ansetzte. Auf einmal spürte ich nicht nur eine Zunge an meiner Clit, sondern auch einen kleinen Finger an meiner Rosette. Gegen eine Rosettenmassage hatte ich nichts; ich mochte nur das Eindringen nicht so gerne. So total entspannt, wie ich nach meinem ersten Orgasmus war, verkraftete ich aber auch das fast ohne Probleme. Und dann sah ich, wie Herbert nach dem neuen Dildo mit dem komischen Zeug dran griff. Ich dachte mir zuerst, er wolle mir den in die Vagina einführen, und das hätte ich geil gefunden. Doch er presste mir den schwarzen Gummidildo nun ebenfalls gegen die Rosette, leckte mich dabei aber weiter.

Kategorien: Analsex, Latex

Arsch ficken | Arschfick gesucht

Geschrieben am 21. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Sexkontakte und wurde 13.755 mal gelesen.

Ich liebe Analsex. Und es hat mich schon immer wahnsinnig genervt, dass so viele Frauen dem überhaupt nichts abgewinnen können. Bis ich irgendwann die Schnauze voll hatte und beschlossen habe, endlich einmal ganz ausdrücklich und ausschließlich Anal Sexkontakte zu suchen, damit mir das gar nicht erst wieder passierte, dass ich so ein Girl endlich im Bett hatte und die dann ganz etepetete tat, wenn ich ihren Arsch auch nur angesehen habe. Ich habe mich für eine Sexbörse entschlossen, wo man sich anmelden und einen bestimmten Monatsbeitrag bezahlen muss, bevor man dort Kontaktanzeigen aufgeben darf. Es gibt zwar auch eine Menge Kontaktmärkte, wo man kostenlos reinkommt, aber meistens hat man da ja doch keinen großen Erfolg. In einem Kontaktmarkt für Sexkontakte, der etwas kostet, rechnete ich mir da höhere Chancen aus.

Weil ich ja genau wusste, was ich suchte, entschloss ich mich zu einem ganz kurzen Sexinserat. “Arschfick gesucht”, das war die Überschrift, und dann brabbelte ich noch ein bisschen was davon, wie geil ich das finde, einer Frau den Knackarsch zu streicheln oder zu lecken und sie natürlich auch das Arsch ficken als solches. Es dauerte auch gar nicht lange, bis ich sogar schon eine erste Antwort auf meine Kontaktanzeige erhielt, und zwar eine ziemlich selbstbewusste. “Wenn du mir meinen Hintern beim Spanking schön angewärmt hast, darfst du mich jederzeit in den Arsch ficken“, schrieb da eine junge Dame. Das waren ja mal ganz neue und unglaublich interessante Aussichten! Ich hatte zwar mit dem ganzen Fetischkram wie Spanking und so etwas bisher noch nichts zu tun gehabt, aber was sprach denn dagegen, dass einfach mal auszuprobieren? Vor allem, wenn ich so ganz sicher zu meinem Arsch fick kommen würde.

Also schrieb ich gleich zurück. Die junge Dame, Britta, und ich, wir waren uns auf Anhieb sehr sympathisch; wenigstens in den Mails. Auch in einem Erotikchat verstanden wir uns recht gut und ergingen uns in zweideutigen Schlüpfrigkeiten, wenn wir es auch nicht bis ganz zum Cybersex kommen ließen. Das Wichsen, weil sie mich so geil gemacht hatte, das erledigte ich dann anschließend nachdem Chat und nicht während ich sie an der virtuellen Strippe hatte. Wieso sollte ich mich schließlich mit Cybersex zufrieden geben, wenn wir uns im Chat schon über ein Blind Date unterhalten hatten? Und dieses Blind Date fand dann tatsächlich auch schon wenige Tage darauf statt.

Reife Frauen Sex | Von einer reifen Frau verwöhnt

Geschrieben am 07. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Oralsex, reife Frauen und wurde 19.723 mal gelesen.

Ich weiß noch genau, wie das war, als ich ein junges Mädchen war. Damals haben die Jungs regelrechte Sexakrobatik betrieben, waren unheimlich aktiv und abwechslungsreich im Bett, während ich, erotisch komplett unerfahren, im Wesentlichen still dalag und alles über mich ergehen ließ. Mit zunehmendem Alter sind die Männer dann ruhiger geworden, es war vorbei mit dem Sexstellungsmarathon und den exotischen Positionen. Gleichzeitig wurde jedoch ich immer aktiver. Still im Bett liegend erwischt man mich beim Sex jetzt ganz bestimmt nicht mehr! Und ich muss sagen, heute, wo ich die 40 inzwischen überschritten habe, manchmal genieße ich es sogar, wenn der Mann nicht viel macht, sondern mich einfach tun lässt, worauf ich Lust habe. Marius hat mir gestern genau diesen Wunsch erfüllt. Marius ist mein Freund. Oder sagen wir lieber so, einer meiner Freunde.

Reife Frauen wie ich müssen nicht verheiratet sein und trotzdem nicht auf ein ausgefülltes Sexleben verzichten. Beim Sex, und mit dem kennen wir reife, erfahrene Frauen uns nun einmal recht gut aus, ist doch das beste Rezept dafür, dass er immer frisch und aufregend bleibt, die Abwechslung. Und diese Abwechslung schaffe ich mir nicht nur durch diverse Sexstellungen, sondern auch durch immer wieder neue Sexpartner. Ja, und einer davon ist Marius. Leider hat Marius nicht oft Zeit für mich, denn er hat einen wahnsinnig anstrengenden Job. (Und ganz nebenbei auch noch eine eifersüchtige Ehefrau, aber das ist eine ganz andere Geschichte.) So kommt es auch, dass er öfter mal ziemlich erschöpft ist, wenn er bei mir ankommt. Von daher kommt ihm eine aktive reife Frau auch sehr entgegen.

Als Marius gestern am späten Nachmittag bei mir eintraf, war er schon ziemlich geschafft. Ich habe ihn gleich ins Bett gezerrt und ihm gesagt, er solle sich einfach nicht bewegen, einfach lang ausgestreckt liegen bleiben, ich würde alles übernehmen. Zuerst guckte er ja ziemlich skeptisch, und meinte noch, wenn er gar nichts tun würde, seien die Möglichkeiten für Sexspiele ja ziemlich begrenzt. Wobei ich gedachte, ihm sehr schnell das Gegenteil zu beweisen, aber als er einmal auf dem Bett lag, holte seine Erschöpfung ihn ein und er wurde reichlich träge. Zuerst habe ich ihn ausgezogen und ihn ganz liebevoll überall gestreichelt und geküsst. Sein Schwanz war ebenfalls ziemlich mitgenommen und noch nicht ganz zu seiner normalen Größe gewachsen. Also kniete ich mich zwischen seine Beine und begann den Sex mit Schwanz blasen bis zur vollen Erektion. Was auch gar kein Problem war.

Prostatamassage | Kliniksex Fetisch und Doktorspiele im Büro

Geschrieben am 05. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 29.836 mal gelesen.

Ich arbeite in einer großen Firma, wo man sehr viel für die Angestellten tut. Unter anderem gibt es hier eine sehr großzügige Krankenversicherung nebst Zusatzversicherung, die wirklich bares Geld wert ist, das habe ich schon oft festgestellt. Diese Versicherung hat nur einen großen Nachteil. Es ist Bedingung, dass ich mich einmal jährlich dem Gesundheitscheck durch einen Arzt unterwerfe, der von der Firma bestimmt ist. Das ist schon etwas unangenehm. Ich meine, so schlimm ist es natürlich auch wieder nicht; es bedeutet einfach, dass ich für eine halbe Stunde oder manchmal sogar kürzer nicht am Arbeitsplatz bin, sondern dafür in dem kleinen Untersuchungszimmer, das man in der Firma eingerichtet hat. Das ich mich da freimachen muss und der griesgrämige alte Doktor, der diese Aufgabe regelmäßig übernimmt, an mir herum fummelt und mich sehr intim ausfragt, dass lässt sich verkraften, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt. Auch wenn es wirklich keine angenehme Sache ist. Bei dem Arzt vergehen jedem jegliche Gedanken an so etwas wie Doktorspiele! Dabei bin ich eigentlich ein echter Fan des Kliniksex Fetisch.

In diesem Jahr allerdings war alles anders. Ich hatte das Gerücht schon gehört, dass der alte Arzt in Pension gegangen war – das wurde auch höchste Zeit! – und es einen jüngeren Nachfolger geben würde. Noch hatte den allerdings keiner gesehen, und weil ich den großen Vorteil – oder Nachteil – habe, dass mein Nachname mit A anfängt, ich also bei alphabetischer Ordnung immer ganz vorne dran komme, war ich auch der erste, der den neuen Herrn Doktor zu sehen bekam. Bloß war dieser Herr Doktor gar kein Herr Doktor, sondern eine Frau Doktor! Ich kippte beinahe aus meinen Latschen, als ich das rassige Geschöpf zu sehen bekam! Jung, gut gebaut, mit dicken Titten, zwischen denen beziehungsweise auf denen das Stethoskop baumelte und einem fantastisch vollen Arsch, war diese Ärztin im weißen Kittel wirklich der Traum meiner schlaflosen Nächte. Bei der würde ich schon eher an Kliniksex und Doktorspiele denken!

Trotzdem war es mir natürlich auch unangenehm, dass mich nun eine Frau untersuchen würde. Denn die Untersuchungen waren immer sehr gründlich. Mir war heiß vor Verlegenheit, als ich mich ganz ausgezogen hatte und mich nackt auf die Untersuchungsliege legte. Dabei hielt ich die Hände schützend vor meinen Schwanz, der dummerweise infolge meiner Assoziation mit den Doktorspielen und der geilen Titten der Ärztin bereits die ersten Anzeichen einer starken Verhärtung zeigte. “Sie können die Hand ruhig wegnehmen”, meinte die Frau Doktor lächelnd. “Sie haben garantiert nichts an sich, das ich nicht schon einmal gesehen hätte.” Wortlos nahm ich die Hände fort. Ihre Augenbrauen gingen in die Höhe, als sie meine Erektion entdeckte.

Analspiele | Anale Experimente

Geschrieben am 10. 08. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 19.974 mal gelesen.

Zuerst hielt ich es für ein Versehen, vermutete, dass sein Finger einfach abgerutscht war. Ich lag auf dem Rücken auf dem Bett, nackt natürlich, und mein Freund lag zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und machte mit den Fingern an meiner Muschi herum, die zu diesem Zeitpunkt schon reichlich nass war. Er war, wie er sagte, auf Entdeckungsreise. Nicht dass er nicht genau gewusst hätte, wie er mich am schnellsten zum Kommen bringen konnte. Und zwar indem er den Mund über meiner Clit schloss, sich dieses harte, geschwollene Knöpfchen in den Mund saugte und daran herum leckte, bis mein Körper sich aufbäumte und der Orgasmus mich unter sich begrub. Aber er meinte, man müsse ja ab und zu beim Sex auch mal ein paar Experimente machen. Und dieses Experiment bestand darin, dass er zunächst mit seinen Fingern jede Hautfalte meiner Pussy erkundete und genau meine Reaktion beobachtete.

Dagegen, dass seine Finger mir bei diesem Experiment auch meinen Damm massierten und meine Rosette, hatte ich ja gar nichts gehabt. So eine Rosettenmassage ist echt eine total geile Sache. Das war allerdings bereits auch schon alles, was ich an Erfahrung mit dem Analsex aufzuweisen hatte. Einen Arschfick oder so etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Auch noch nicht einen Finger im Arsch, weshalb ich erschrocken aufschrie, als der Finger meines Freundes auf einmal in mir verschwand. Es muss sein kleiner Finger gewesen sein, sonst hätte er gar nicht so leicht in meinen Arsch hinein gleiten können. Sofort zog sich der Finger wieder zurück.

Doch er kam wieder; wieder und wieder. Immer aufs Neue versenkte mein Freund seinen kleinen Finger in meinem Po, und so wurde es mir langsam klar, das war alles Absicht. Ich verkrampfte mich. Falls er glaubte, mich auf diese Weise zum Analsex bringen zu können, dann täuschte er sich! Das hatte sich richtig unangenehm angefühlt, sein Finger in meinem Arsch. Ich hatte nur einen Wunsch gehabt, ihn ganz schnell wieder loszuwerden! Mein Freund hob mich einmal mit dem Hintern hoch und schob mir ein Kissen unter. Jetzt konnte er noch besser an meinen Arsch herankommen, und ich verdrehte innerlich die Augen. Am liebsten wäre es mir gewesen, er hätte es mir jetzt endlich mit der Zunge besorgt und Schluss.

Kategorien: Analsex
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