Analsex Fetisch: Sexgeschichten mit dem Tag "Analsex Fetisch"

Sexprüfung | Die Sex-Prüfung

Geschrieben am 21. 10. 2008, abgelegt in Analsex, Natursekt und wurde 39.909 mal gelesen.

Vom ersten Augenblick war Lorenz von Toska verzaubert. Sie kam ihm vor wie eine Elfe, zierlich mit schönen, kleinen und festen Brüsten und langen Beinen. Ihre Haare waren schwarz, glatt und endlos lang. Er erblickte sie an seinem neuen Arbeitsplatz, nachdem er zwei Jahre lang arbeitslos gewesen war. Toska führte die gleiche Arbeit wie er aus und Lorenz hoffte, dass sie einmal gemeinsam Überstunden oder ein Projekt durchführen würden. Tatsächlich hatte er das Glück gelegentlich näher mit ihr arbeiten zu dürfen und sie war abgesehen von ihrer Schönheit auch noch intelligent und humorvoll.

Auch Toska fand Lorenz mehr als nett. Er gefiel ihr, auch seine etwas zurückhaltende Art übte einen seltsamen Reiz auf sie aus. Sie mochte zwar aussehen wie eine Prinzessin aus einem Märchen, doch brav und bieder war sie ganz und gar nicht. Die Männer, mit denen sie es normalerweise zu tun hatte, waren vor Selbstbewusstsein strotzende Typen, die sich unübertrefflich vorkamen. Vielleicht war Lorenz deswegen für Toska eine Person geworden, die sie begehrte. Vielleicht war er sogar der Typ Mann, mit dem sie endlich eine glückliche Beziehung führen könnte. Dafür müsste es aber auch im sexuellen Bereich stimmen, nicht nur vom menschlichen her betrachtet.

Als die beiden wieder gemeinsam Überstunden schoben, fasste sich Toska ein Herz und fragte Lorenz, ob er sie am Wochenende bei ihr zu Hause besuchen möchte. Lorenz zögerte nur kurz, dann sagte er ihr strahlend zu. „Ich mache uns was Schickes zu essen, dann können wir ja weitersehen, was wir mit dem Abend anstellen.“, fügte Toska an. Am Samstag war Lorenz doch etwas nervös, aber er beruhigte sich, ging Blumen kaufen und fuhr zu Toska. Sie öffnete ihm in einem verführerischen Kleid die Tür und bat ihn herein.

Dildosex | Geile Erlebnisse von Derek und Yasmin beim Dildosex

Geschrieben am 08. 10. 2008, abgelegt in Analsex, Bondage und wurde 41.385 mal gelesen.

Yasmin und Derek balgten lachend auf der abseits gelegenen Wiese am See und bekamen kaum noch Luft, weil sie sich gegenseitig durch kitzelten. Der Sommer war nach langen Regentagen mit voller Wucht zurückgekehrt und die beiden nutzten die Gelegenheit und verbrachten viele Stunden am See beim Baden, schmusen und quatschen. Sie waren eine Weile eingedöst und als Derek wach wurde, betrachtete er verstohlen Yasmin, wie sie mit leicht geöffneten Lippen schlief. Er bewunderte ihre schönen Brüste, die nackt von der Sonne beschienen wurden, ihre hübschen Beine und ihren süßen Po. Doch dann kitzelte er sie mit einem abgerissenen Grashalm, bis sie wach war und bittere Rache nahm.

Erst als beide erschöpft waren, ließen sie sich auf ihre Decke zurücksinken und holten Atem. „Es ist heute ein herrlicher Tag…“, seufzte Yasmin schließlich und Derek stimmte ihr zu. „Da hast Du recht. Was meinst Du, gehen wir noch eine Runde schwimmen, lassen uns trocknen und fahren langsam nach Hause, hmm?“ Yasmin fand den Vorschlag gut und sie liefen runter zum See und schwammen eine Runde, ehe sie bis zum Hals im Wasser stehen blieben und sich küssten. Ihre Hände tasteten sich gegenseitig ab und bekamen Hintern, Busen und Schwanz zu fühlen. Es war eigentlich völlig klar, was sie zu Hause tun würden.

Die Sonne besaß in den anbrechenden Abendstunden noch genug Kraft, dass sie recht schnell trocken waren. Sie aßen noch ihre letzten Brötchen, ehe sie sich umzogen, zusammen packten und zu ihren Fahrrädern stapften. Doch schon etwas erschöpft von der Hitze und den Aktivitäten, war die Fahrt aus eigener Muskelkraft ein kleiner Kraftakt, doch als sie angekommen waren und die Kühle der Wohnung sie empfing, schöpften sie neue Energie. Fix hängten sie die noch feuchten Handtücher auf den Balkon auf einen Wäscheständer und Derek konnte dabei die Finger von seiner süßen Maus nicht lassen.

Kategorien: Analsex, Bondage

Bürosex | Neues Büro – neuer Sex

Geschrieben am 08. 09. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 29.953 mal gelesen.

Es hat alles lange gedauert, doch letztlich hatten wir damals unser Ziel erreicht. Ich war eine der Gründerinnen, die erfolgreich einen Büroservice ins Leben gerufen hatte. Als Steuerfachangestellte mit zahlreichen Weiterbildungen in der Tasche war es für mich relativ einfach im Home Office meine Selbstständigkeit zu starten. Es hatte mir Spaß gemacht, es war befriedigend alles selbst in die Hand nehmen zu können und den Erfolg selbst zu verbuchen. Die Schwierigkeiten mit den mangelnden Aufträgen konnte ich bewältigen und es dauerte nicht allzu lange und ich hatte mehr zu tun, als ich Zeit hatte. Eine Lösung musste her.

Ich habe meine Kontakte durchforstet und Leute die mir sympathisch waren und von denen ich wusste, dass sie etwas von ihrer Arbeit verstehen, schrieb ich an oder telefonierte gleich mit ihnen. Nach kurzer Zeit hatte ich einen ehemaligen Kollegen, Ralf, davon überzeugt, bei mir einzusteigen. So ist es dann auch passiert. Gemeinsam bewältigten wir die Arbeit, unsere qualitative Ausführung sprach sich herum und es meldeten sich immer mehr, die unsere Dienste in Anspruch nehmen wollten. Ralf und ich besprachen uns und wir beschlossen, dass mit es mit dem Home Office bald ein Ende haben würde und öffentliche Geschäftsräume her mussten. Dann könnten wir auch weitere Angestellte aufnehmen.

Gemeinsam machten wir uns daran die passenden Räume zu finden, was auch relativ schnell vonstatten gegangen war und wir organsierten die damit verbundenen Aufgaben. Es machte wirklich Spaß mit Ralf zusammen diese Dinge zu tun. Es blieb auch nicht aus, dass wir uns immer näher kamen, es heißt zwar „Never fuck the company“, aber es gibt Ausnahmen. Wenn man auf engem Raum zusammenarbeitet, dann bleibt es eben oft nicht aus, dass man auch intimer wird. Anfangs waren es nur die Gesprächsthemen, die immer mehr private Dinge behandelten, doch ich spürte, wie wir uns immer mehr gegenseitig anzogen. Wir gefielen uns eben nicht nur beruflich und geistig, sondern auch körperlich.

Kategorien: Analsex

Sexgeile Frau | Die Schulleiterin braucht´s gewaltig

Geschrieben am 24. 06. 2008, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 46.400 mal gelesen.

Dennis lief am späten Abend nochmal durch das Schulgebäude, für das er seit kurzer Zeit verantwortlich war. Man hatte ihn dort als Hausmeister angestellt und seine Freude war sehr groß darüber. Er prüfte, ob alle Türen verschlossen waren, die verschlossen sein musste und er fing damit im obersten Stockwerk an. Hier und da entdeckte er noch Unrat, den die Schüler hinterlassen hatten, steckte diesen in einen mitgebrachten Sack und setzte seine Runde fort.

Als er im Erdgeschoss ankam und um eine Ecke bog, erschrak er mindestens so sehr, wie sein unverhofftes Gegenüber. „Ach, Sie sind es nur! Sie haben mich ordentlich erschreckt!“, hörte er die Stimme der Schulleiterin. „Guten Abend. Sie haben mich ebenfalls erschreckt, ich habe nicht mit Besuch gerechnet.“, antwortete Dennis, der sich schnell wieder gefasst hatte. Die Schulleiterin war eine sehr attraktive Frau, auch wenn sie die vierzig schon weit überschritten hatte. Sie trug sportliche Kleidung, was zu Dennis bedauern ihre angenehmen Kurven verhüllte.

„Ich habe etwas in meinem Büro vergessen. Kommen Sie doch einfach mit. Ich fühle mich immer sehr unwohl, wenn ich ganz alleine in diesem riesigen Gebäude unterwegs bin.“, forderte ihn die Schulleiterin auf. Dennis folgte ihr und stellte den Müllsack vor der Bürotür ab und ging mit ihr hinein. „Auf den Schreck kann ich jetzt ein Gläschen vertragen. Ich habe vor kurzem ein Fläschchen Wein vom Elternbeirat geschenkt bekommen. Es würde mich freuen, wenn Sie ein Gläschen mit mir trinken würden!“

Fetisch Anal | Der schönste, freie Tag – Sex mal Anal

Geschrieben am 25. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 31.483 mal gelesen.

Ricarda und Martin lagen eng umschlungen auf ihrem Bett und schauten durch das Fenster auf die untergehende Sonne. Glutrot stand sie nur noch zur Hälfte am Horizont und schickte die letzten Strahlen, bevor sie der Nacht Platz machte. „Ich liebe Dich!“, raunte Ricarda Martin zu. Es war ihr erster gemeinsamer Tag, der sich langsam dem Ende neigte. Wochenlang waren beide zu schüchtern gewesen, sich einzugestehen, dass es zwischen ihnen gefunkt hatte. Und jetzt war alles auf einmal ganz schnell gegangen und keiner der zwei bedauerte das. Wie viele schlaflose Nächte waren vergangen, die sie schon längst gemeinsam verbringen hätten können? Unzählbare.

Ricarda und Martin waren Samuel dankbar, dass er dem bangen Abwarten ein Ende mit an beide gerichtete, offene Worten beschert hatte. Samuel war der Chef der beiden und er hatte es satt, übermüdete Angestellte zu haben, die wenigstens aus guten Gründen übermüdet zur Arbeit erscheinen sollten und nicht wegen dämlichen Schmachtens. Er hatte ihnen auf den Kopf zu gesagt, dass sie beide verliebt ineinander seien, das habe er von jedem einzeln gehört, und jetzt sollten sie einfach nach Hause fahren und sich einen schönen freien Tag machen. Er ließ beide mit offenen Mündern stehen und verschwand in sein Arbeitszimmer.

Nachdem Martin und Ricarda sich angeschaut hatten, gab Martin ihr einen Kuss, der mit einer Heftigkeit erwidert wurde, dass er sich sicher war, dass Samuel keinen schlechten Joke gerissen hatte. Wenig später landeten sie bei Ricarda und sie warfen sich auf ihr Bett. Stürmisch rissen sie sich gegenseitig die Kleider von den erregten Leibern und sie fielen regelrecht übereinander her. Das war der Ausdruck ihrer Liebe, die sie gegenseitig so lange nicht erkannt hatten. Sie küssten sich, streichelten sich gegenseitig. Martin liebkoste ihre Brüste und streichelte ihren Bauch, ihre nackten Schenkel und ihre sehr feuchte Muschi.

Kategorien: Analsex
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