Analerotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Analerotik"

Fetisch Anal | Der schönste, freie Tag – Sex mal Anal

Geschrieben am 25. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 31.483 mal gelesen.

Ricarda und Martin lagen eng umschlungen auf ihrem Bett und schauten durch das Fenster auf die untergehende Sonne. Glutrot stand sie nur noch zur Hälfte am Horizont und schickte die letzten Strahlen, bevor sie der Nacht Platz machte. „Ich liebe Dich!“, raunte Ricarda Martin zu. Es war ihr erster gemeinsamer Tag, der sich langsam dem Ende neigte. Wochenlang waren beide zu schüchtern gewesen, sich einzugestehen, dass es zwischen ihnen gefunkt hatte. Und jetzt war alles auf einmal ganz schnell gegangen und keiner der zwei bedauerte das. Wie viele schlaflose Nächte waren vergangen, die sie schon längst gemeinsam verbringen hätten können? Unzählbare.

Ricarda und Martin waren Samuel dankbar, dass er dem bangen Abwarten ein Ende mit an beide gerichtete, offene Worten beschert hatte. Samuel war der Chef der beiden und er hatte es satt, übermüdete Angestellte zu haben, die wenigstens aus guten Gründen übermüdet zur Arbeit erscheinen sollten und nicht wegen dämlichen Schmachtens. Er hatte ihnen auf den Kopf zu gesagt, dass sie beide verliebt ineinander seien, das habe er von jedem einzeln gehört, und jetzt sollten sie einfach nach Hause fahren und sich einen schönen freien Tag machen. Er ließ beide mit offenen Mündern stehen und verschwand in sein Arbeitszimmer.

Nachdem Martin und Ricarda sich angeschaut hatten, gab Martin ihr einen Kuss, der mit einer Heftigkeit erwidert wurde, dass er sich sicher war, dass Samuel keinen schlechten Joke gerissen hatte. Wenig später landeten sie bei Ricarda und sie warfen sich auf ihr Bett. Stürmisch rissen sie sich gegenseitig die Kleider von den erregten Leibern und sie fielen regelrecht übereinander her. Das war der Ausdruck ihrer Liebe, die sie gegenseitig so lange nicht erkannt hatten. Sie küssten sich, streichelten sich gegenseitig. Martin liebkoste ihre Brüste und streichelte ihren Bauch, ihre nackten Schenkel und ihre sehr feuchte Muschi.

Kategorien: Analsex

Analsex | Doch noch auf den Geschmack gebracht

Geschrieben am 10. 04. 2008, abgelegt in Analsex und wurde 16.166 mal gelesen.

Ein paar Tage im Wochenendhaus zu verbringen war für Linus und Birgit längst fällig und endlich hatten sie es geschafft, sich dafür die Zeit zu nehmen. Die Sachen waren im Kofferraum des Autos verstaut und schon ging es los. Während der Fahrt fiel bei beiden bereits der Stress der letzten Tag von ihnen ab und dafür stieg die Lust auf Sex. Wie bei vielen war auch bei ihnen durch den alltäglichen Stress das Liebesleben weitgehend eingeschlafen, obwohl beiden die Zärtlichkeiten fehlten. Daher sollte das Wochenendhaus auch in eine Liebeshöhle verwandelt werden.

Birgit war schon während der Fahrt feucht zwischen den Beinen und sie griff Linus unüberlegt an den Schwanz. Er grinste sie an und hinderte sie nicht daran, seinen Riemen auszupacken. Es war nur nicht mehr besonders einfach für ihn, sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Birgit machte es ihm besonders schwer, denn sie wichste seinen Schwanz und gleichzeitig verwöhnte sie sich selbst unter ihrem Rock. Ein Blick darauf verriet Linus, das Birgit sogar auf einen Slip verzichtet hatte, sie hatte die gemeinsame Abmachung, sich richtig Zeit für Sex zu nehmen sehr wörtlich genommen. Es blieb Linus nichts anderes übrig und er musste bei der nächsten Gelegenheit anhalten. Birgit war so genügsam, dass sie es sich und ihm mit der Hand besorgte, sie legte immer mehr bei ihren Bewegungen an Geschwindigkeit zu und sie verteilte noch etwas von ihrem glitschigen Muschischleim auf seiner beschnittenen Eichel. Linus stöhnte auf und er schnappte sich gerade noch rechtzeitig ein Taschentuch, mit dem er das fliegende Sperma auffing, als er einen geilen Orgasmus hatte. Birgit nahm nun beide Hände für sich in Anspruch und auch sie erlebte einen Höhepunkt, der sie in den Sitz presste. Dass vorbeifahrende Autofahrer zu ihnen rüber sahen, war ihnen nicht bewusst, aber manch einer grinste sich ins Fäustchen, denn es war zu offensichtlich, was im Wagen von Linus und Birgit vor sich ging.

Beide mussten erst etwas trinken und sich wieder anziehen – naja, Linus musste sich die Hose schließen, Birgit brauchte ja nur den Rock nach unten ziehen – bevor sie weiterfuhren. Nach der Ankunft richteten sie sich alles passend her und genossen die warmen Sonnenstrahlen vor dem Haus auf ihren Liegestühlen. Ein paar belegte Brötchen füllten die Mägen. Der nächste Weg führte sie auf das großzügige Bett, sie küssten sich leidenschaftlich und bezeugten ihre Liebe durch heiße Worte, die anderen die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätten. Als sie Splitternackt waren und sich gegenseitig streichelten fing Linus mit einem Thema an, dass ihm brennend unter den Nägeln hing. „Sag mal Schatz, ich würde so gerne mal in deinen Po poppen. Ich weiß ja, dass es für dich früher unangenehm war, aber könnten wir es nicht einmal noch versuchen?“, fragte Linus Birgit. Für Birgit war das Thema Analsex etwas Komisches. Einerseits machte sie der Gedanke an Analsex geil, doch wenn Linus versucht hatte, in sie einzudringen, tat es ihr einfach nur weh und die Lust war früher immer dahin gewesen. Auch Vaseline hatte daran nichts geändert. Darum haben sie es seit langer Zeit sein lassen. Linus sah Birgits nachdenkliches Gesicht. „Ich habe auch richtiges Gleitmittel und mir einige Tipps besorgt, wie es angenehm sein könnte für dich…“, fügte er seinen vorhergehenden Worten hinzu.

Kategorien: Analsex

Hausfrauen Sex | Der Kundendienst-Sex – Hausfrauen Kontakte

Geschrieben am 03. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen und wurde 20.712 mal gelesen.

Hannes war Heizungsmonteur und sein Auftrag war es in einem Winter, zu Kunden zu fahren, wenn bei ihnen die Heizung ausgefallen war. Er mochte im Großen und Ganzen diesen Job beim Kundendienst, man hatte jeden Tag mit neuen Menschen zu tun, mit freundlichen und unfreundlichen, mit durch geknallten und ganz normalen Leuten. Das war es, was er mochte. Aber es gab in seiner Laufbahn eine Geschichte, die er gerne am Stammtisch zum Besten gab.

Es war ein eisiger Winter und er bekam von der Zentrale durchgesagt, dass er in der Liebchenstraße noch einen Auftrag zu erledigen hatte. Bei Frau Schmidt wäre die Heizung ausgefallen und er solle dort vorbeischauen. Hannes machte sich also auf in Richtung Liebchenstraße, er suchte die angegebene Hausnummer und parkte. Mit seinem Werkzeugkoffer stand er an der Haustür und suchte den richtigen Klingelknopf und schon summte es und er konnte eintreten. Er musste ohne Aufzug drei Stockwerke nach oben laufen, bis er eine angelehnte Wohnungstür entdeckte. Das musste die Wohnung von Frau Schmidt sein. „Hallo? Frau Schmidt?“, rief er gedämpft in die Wohnung, als die Tür einfach angelehnt blieb. Merkwürdig, was ist denn hier los, dachte sich Hannes. Nach einer weiteren Minute, die er ausharrte, hörte er endlich eine Stimme, es war für ihn wie eine Erlösung. „Entschuldigen Sie, ich komme gleich!“, hörte er eine dunkle Frauenstimme. Er empfand die Stimme als sehr sexy. Einen kleinen Augenblick später stand eine Frau von rund dreißig Jahren im Bademantel an der Tür und bat Hannes hinein.

„Schauen Sie doch bitte mal in allen Räumen, ob die Heizungen korrekt laufen, mir ist den ganzen Tag schon kalt.“, forderte ihn die Frau auf. Hannes dachte nur, dass es sich um eine der verrückten Kunden handeln musste, auch wenn der Bademantel scheinbar eine attraktive Verrückte verhüllte. Hannes machte sich an die Arbeit, konnte aber im ersten Raum keine defekte Heizung entdecken. So erging es ihm auch mit den anderen Heizungen in den weiteren Räumen. Frau Schmidt sah er dabei nicht. Schließlich kam er an die letzte Tür und er trat ein. Die Temperatur fühlte sich okay an, die Heizung musste also funktionieren. Hannes wurde es plötzlich siedend heiß, als er Frau Schmidt in Dessous, die nur das nötigste verdeckten, auf dem Bett liegen sah. Er war direkt in das Schlafzimmer der Frau gegangen, ohne es gleich bemerkt zu haben. „Entschuldigen Sie, tut mir leid, dass…“, weiter kam Hannes mit seinem Satz nicht. „Ist schon in Ordnung… wie sieht es mit meinen Heizungen aus?“, fragte sie ihn, anstatt ihn zur Schnecke zu machen. Er teilte ihr mit, dass alles okay sei und er eigentlich fertig ist.

Kategorien: Hausfrauen

Teil 3/3 | Gela und Rick – Versaute Teensex Spiele

Geschrieben am 25. 03. 2008, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 29.982 mal gelesen.

Als die achtzehnjährige Gela in Ricks Wohnung erwachte, war sie allein. Sie dachte an ihre Erlebnisse mit Rick auf der Party und an den Wunsch, den er ihr zuhause bei ihm in der Wohnung erfüllt hatte. Besser hätte es gar nicht sein können und der Gedanke daran, wie entsetzlich geil er sie gemacht hatte, als sie gefesselt und mit verbundenen Augen ihm völlig ausgeliefert war, machte sie erneut geil. Sie wusch sich im Bad und wartete nackt auf Rick. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss der Wohnungstür und Rick kam mit einem ihr fremden Mann in die Wohnung. Sie fand, dass der Neue ganz nett aussah und darum zeigte sie keine Scham. „Hallo Gela, hast Du gut geschlafen? Ich hab uns jemanden mitgebracht. Das ist mein Nachbar Enrico.“, begrüßte Rick das nackte Girl mit einem Kuss.

Ein Blick auf Enricos Schritt zeigte Gela, dass sie ihm gefiel. Sie wusste ja selbst, dass sie schöne Brüste hatte und insgesamt einen tollen Körper besaß. „Hallo Enrico, ich bin Gela.“, begrüßte sie ihn. Rick schickte Enrico in die Küche, um sich mit Gela zu unterhalten. „Hast Du Lust, mit mir und Enrico Sex zu haben? Wenn Du nicht magst, schicke ich ihn wieder weg…“, fragte er Gela. „Kannst Du Gedanken lesen? Ich fände es echt geil, mal mit zwei Typen Sex zu haben. Und Enrico gefällt mir. Also, warum nicht?“, erwiderte sie. Rick freute sich und Enrico erst recht. Rick hatte ihm nämlich bei einem morgendlichen Kaffee alles erzählt, wie er Gela kennen gelernt hatte und was sie bisher miteinander getrieben hatten. So landeten also Rick, Gela und Enrico zu dritt im Bett.

Gela wollte zuerst wissen, wie gut Enrico küssen konnte. Und das konnte er! Während die beiden sich küssten, machte sich Rick daran, Gelas Hintern zu streicheln und ihr dort auch Küsse aufzudrücken. Enricos Hände ertasteten Gelas Titten und er machte sie noch geiler, als sie schon war, mit einer wendigen Zunge auf ihren Brustwarzen. Gela genoss die vier Hände auf ihrem Körper, die sich bald auf ihre Körpermitte zubewegten. Sie machte die Beine weit auf und präsentierten den beiden ihre Pussy, die in der Morgensonne feucht glänzte. Rick hielt die Schamlippen auseinander und Enrico naschte an ihrem großen Kitzler, der sich ihm entgegenstreckte. Wenn er sie leckte, merkte er am Zucken der Klit, wenn er die empfindlichsten Stellen berührt hatte. Rick begann seine Gela noch heißer zu machen, in dem er ihr zwei Finger in die Pussy steckte und sie so in der Muschi massierte.

Dicke Frauen | Malka – Frau dick und versaut

Geschrieben am 19. 03. 2008, abgelegt in Analsex, Dick, Fett, Mollig und wurde 21.933 mal gelesen.

Die dicke Malka war ziemlich aufgeregt. Wochenlang hatte sie auf einer Partnerbörse mit Chris gechattet und sie fand ihn wirklich süß. Natürlich kam es dazu, dass Chris ein Foto von ihr sehen wollte. Malka mochte ihm aber auf keinem Fall zeigen, wie fett sie in den letzten drei Jahren geworden war und schickte ein Foto aus ihrer schlankeren Zeit. Eine Top-Figur hatte sie auch damals nicht, doch sie war in ihren Augen zu diesem Zeitpunkt noch ganz ansehnlich. Chris dagegen war sehr schlank und er hatte so schöne Augen, die Malka verzauberten. Ihr Austausch im Chat bezog sich nicht nur auf Hobbys und was sie mit der lieben Zeit so anfangen, sondern auch auf erotische Dinge. Welche Vorlieben sie haben, mit wie vielen Leuten sie schon Sex hatten und auch, was sie gerne mit sich gegenseitig anstellen würden, falls sie sich persönlich treffen würden.

Und genau diese Treffen stand nun vor der Tür. Malka war sehr unsicher und wusste nicht, ob sie den Kontakt einfach absterben lassen sollte. Aber sie war geil und wollte unbedingt Chris persönlich kennenlernen. Vor dem vereinbarten Termin versuchte sie noch ein paar Kilos abzunehmen, was ihr nur leidlich gelang. Zwei Stunden, bevor es soweit war, dass sie sich das erste Mal in Natura sehen würden, sagte sie sich einfach, dass es besser sei, es einfach zu versuchen und wenn Chris abhauen sollte, hat sie auch nicht sonderlich viel verloren. Rechtzeitig war sie unterwegs zum Lokal, wo sie ihn kennenlernen würde. In einem sehr engen schwarzen Kleid trug sie ihre speckigen Hüften zur Schau und auch ihre mega-dicken Titten waren so vorteilhaft wie es nur ging eingepackt. Nervös kam sie über eine halbe Stunde zu früh beim Chinesen an und wartete mit einem Glas Mineralwasser auf Chris.

Chris war auch etwas aufgeregt wie vor jedem Treffen mit einer seiner Internetbekanntschaften. Als er vor dem Restaurant stand, atmete er kurz tief durch und trat ein. Sein suchender Blick schweifte durch den Raum, er entdeckte sie nicht. Oder doch? Das Gesicht würde passen, aber wie fett war die denn? Konnte sie das sein, die Malka, mit der er gechattet hatte? Ja, das musste sie sein. Egal, dachte er sich, warum nicht mal eine Dicke abschleppen? Was sie ihm über ihre erotischen Vorstellungen geschrieben hatte, gefiel ihm nämlich ausgesprochen. Er ging zu Malka hin, die ihn sofort mit ihren fleischigen Armen umarmte und ihm einen dicken Kuss auf den Mund drückte. „Hallo Chris! Hoffentlich bist Du nicht zu sehr von mir abgeschreckt…ich hab in den letzten Jahren an Gewicht zugelegt und Dir darum ältere Fotos geschickt.“, begrüßte ihn Malka etwas unsicher. Chris gab zu, dass er zweimal schauen musste, ob sie es wirklich wäre, aber es sei schon in Ordnung. Sie redeten eine Weile über belanglose Sachen und bestellten sich was zu essen. Malka wollte aufs Ganze gehen, streifte einen Schuh ab und begann mit ihrem Fuß, vorsichtig zwischen Chris Beinen hinaufzufahren, bis sie deutlich seinen Schwanz fühlen konnte. Der wurde unter ihren Berührungen schnell hart und Chris dachte sich, dass er seinen Spaß mit der dicken Malka haben würde.

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