Analdildo: Sexgeschichten mit dem Tag "Analdildo"

Devote Hausfrauen | Eine Hausfrau braucht es hart

Geschrieben am 27. 05. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Natursekt und wurde 52.660 mal gelesen.

Nachdem wir mehr als zehn Jahre verheiratet waren, beschlossen meine Frau und ich, dass sich in unserem doch etwas einfältig gewordenen Sex-Leben etwas ändern musste. Wir genossen den Sex miteinander und wir hatten auch regelmäßig und nicht mal selten Sex, aber da mittlerweile unsere Kinder schon aus dem Gröbsten raus waren und meine Frau, die nicht arbeiten ging und daher eine Hausfrau war, weniger gefordert und dadurch auch mehr Energie und Zeit für mich hatte. Wir redeten lange miteinander bei einer Flasche Rotwein, aus der zwei wurden, welche Fantasien wir so hätten, natürlich in sexueller Bedeutung. Überraschendes wagte meine Frau auszusprechen, was ich so von ihr nicht erwartet hätte.

Beflügelt von ihrer Offenheit erzählte ich ihr ebenfalls einen meiner besonderen, erotischen Fantasien. Nur von dem vielen Gerede wurden wir so geil, dass wir die halbe Nacht wild vögelten und unser jüngster tat uns den Gefallen und wurde nicht wach und störte uns beim heftigen Liebesakt. Gerädert und müde, aber zufrieden und befriedigt saßen wir sehr früh am nächsten Tag am Frühstückstisch. Meine Frau hatte wohl für sich beschlossen, nicht lange zu fackeln und teilte den Kindern mit, dass sie in der nächsten Woche wohl zwei Tage bei Oma und Opa verbringen würden. Unsere dreiköpfige Rasselbande freute sich, nur unsere älteste protestierte. „Ich will lieber bei Nina übernachten!“, sagte sie entrüstet.

Meine Frau, ganz diplomatisch, hatte eine Idee. „Ich werde mit Ninas Mutter sprechen, vielleicht klappt es ja, ansonsten wirst du deine Geschwister begleiten müssen.“ Die Wogen waren geglättet, denn mit dieser Antwort gab sich unsere große Tochter zufrieden. Während ich arbeiten war, leitete meine Frau unsere Pläne in die Tat um. Ihre Eltern erklärten sich gerne bereit, die Kinder für zwei Tage zu nehmen. „Du musst ja auch mal ausspannen und ihr beiden habt dann mal endlich Zeit für euch.“, meinte meine Schwiegermutter dazu. Nun, sie ist eben auch kein Kind von Traurigkeit und konnte sich wohl denken, was uns zu dieser Auszeit trieb. Sogar unserer Tochter konnten wir den Wunsch erfüllen, denn Ninas Eltern hatten kein Problem damit, außerdem würden sie unser Kinder mit auf den geplanten Freizeitpark-Ausflug mitnehmen.

Anal Sextherapie | Analsex als Therapie

Geschrieben am 26. 05. 2009, abgelegt in Analsex und wurde 28.996 mal gelesen.

Simjon fixierte schon wieder die Pos von fremden Frauen, als er mit seiner Freundin Jane durch die Einkaufsmeile flanierte. Er bemerkte ihren genervten Gesichtsausdruck nicht, bis sie ihn in die Seite rempelte. „Hör auf den Weibern auf den Arsch zu glotzen!“, fuhr sie ihn an. Simjon zuckte zusammen. Er hatte wirklich nicht registriert, was er tat. Es war einfach Normalität und ein eingefahrenes Verhalten von ihm. Schon immer fand er schöne Hintern geil und anziehend, deswegen war er auch mit Jane zusammen. Wenn auch noch nicht sehr lange, zu diesem Zeitpunkt erst zwei Monate. „Tut mir leid. Ich wollte das wirklich nicht.“, versuchte er sich bei ihr zu entschuldigen. Doch das besänftigte Janes Gemüt nicht, darum ließ er sich kommentarlos von ihr in alle Läden schleifen und versuchte bei den anprobierten Klamotten und Schuhen die richtigen Worte zu finden.

Jane beruhigte sich, bis sie nur zwei Tage später mit ihm ausging und er erneut in einer Diskothek auf die Ärsche der anderen Mädels glotzte. Wie üblich zeigte sie sich sauer und zickig darüber und ließ Simjon abtropfen. Doch das Thema beschäftigte sie und genau darüber redete sie mit ihrer um sieben Jahre älteren Freundin Meike. Erst sagte Meike nicht viel dazu, doch dann schlug sie vor, dass sie ihn doch mal zu einer Runde Analsex verführen könnte. „Vielleicht ist es das, was ihm fehlt?“, fügte sie noch an. Jane war erst entrüstet. „Analsex! Ich bin doch keine Porno-Tussi!“, sagte sie aufbrausend. Meike lächelte. „Ach komm, Analsex hat nichts mit Pornos zu tun, sondern ist einfach nur schön, wenn man es richtig macht. Glaub mir, ich weiß wovon ich rede.“, beim letzten Satz fing sie breit zu grinsen an.

Nun war Jane doch neugierig geworden und sie ließ sich von Meike Tipps dazu geben, wie es für sie schön werden könnte beim Analsex. „Außerdem hast du mir erzählt, das Simjon bei eurem Sex sehr einfühlsam und rücksichtsvoll ist. Dann wird er auch dabei vorsichtig sein. Probiers aus, ich jedenfalls steh total drauf.“, meinte Meike noch zu guter Letzt. Jane musste dennoch eine Weile darüber nachdenken, doch ihr Entschluss stand fest, als sie Simjon wieder mal beim Hintern-Gucken erwischte. Doch bevor sie ihn verführte, besorgte sie sich einen schmalen Dildo für den Po und Gleitmittel. Entspannt legte sie sich in einem einsamen Moment auf ihr Bett und begann sich zu befriedigen. Als sie schon sehr geil war, rieb sie ihren Po-Eingang mit Gleitmittel ein, ebenso den Dildo. Sie fuhr mit ihrem Finger hinein in ihren Hintern und sie fand es tatsächlich äußerst erregend. Erst recht der Dildo verschaffte ihr durch die anale Stimulation einen Hammerorgasmus.

Kategorien: Analsex

Teil 1/2 | Erste Erfahrung mit Kliniksex

Geschrieben am 01. 12. 2008, abgelegt in Kliniksex und wurde 32.767 mal gelesen.

Am Vormittag kam ein Paket an, als Absender stand Ralf darauf, den ich seit einigen Monaten kenne. Ralf macht mit mir herrlich versaute Spiele beim Sex, die bis zu jenem Tag dennoch der allgemeinen Norm entsprachen. Also ein bisschen Analsex, Natursekt Spiele und ein wenige SM und Bondage, Dinge eben, die fast jeder einmal in seinem Leben mit einem geilen Sex-Partner ausprobiert. Und nun war da unverhofft dieses Paket, das mich schon ohne dass ich es geöffnet hatte elektrisierte. Dadurch, dass ich als Frührentnerin den ganzen Tag zu Hause bin und nicht mehr als den Haushalt zu erledigen habe, hatte ich keinen Zeitdruck und holte ein scharfes Messer, mit dem ich das Paketband durchtrennte.

Oben auf lag auf einem in Seidenpapier verpackten Geschenk ein kurzer Brief von Ralf. Es stand dort geschrieben, dass ich sein Geschenk sofort anziehen muss und dass ich es nicht ausziehen darf, bis ich um sechzehn Uhr bei einer von ihm aufgeschriebenen Adresse erscheinen muss. Ich weiß nicht warum, aber ich war erregt. Vorsichtig nahm ich das angekündigte Kleidungsstück heraus und riss das Papier auf. Dann staunte ich, denn ich hatte ein rotes Etwas aus Latex in den Händen. Bei genauerem Hinsehen war es ein Latex-Body und am Schritt entdeckte ich zwei eingearbeitete Dildos! Mir blieb der Atem stehen, das soll ich anziehen! Dann wären ja meine beiden Löcher ausgefüllt!

Bei dem Gedanken lief mir meine Muschi voll und ich spürte ein Kribbeln und Ziehen und dass sie extrem feucht wurde. Vor meinem großen Spiegel zog ich mich nackt aus und nahm den Body wieder in die Hand. Der Dildo für den Po war etwas kleiner als der für die Muschi, und dieser war schon sehr groß! Bevor ich hinein schlüpfte, holte ich das Gleitgel, das ich seit meinen intimen Stunden mit Ralf besaß und schmierte mir damit meine Rosette ein. Dann legte ich mich entspannt auf mein Bett und schlüpfte mit den Beinen in den Body. Dann kam der kompliziertere Teil, ich nahm den Anal-Dildo und presste ihn gegen meinen Anal-Eingang. Mein Hintern wurde sehr gedehnt, aber es machte mich wild, als ich ihn immer tiefer hineinschob. Als er zur Hälfte in meinem Darm verschwunden war, schob ich mir den Vaginal-Dildo in meine blank rasierte Muschi.

Kategorien: Kliniksex

Dildosex | Geile Erlebnisse von Derek und Yasmin beim Dildosex

Geschrieben am 08. 10. 2008, abgelegt in Analsex, Bondage und wurde 41.385 mal gelesen.

Yasmin und Derek balgten lachend auf der abseits gelegenen Wiese am See und bekamen kaum noch Luft, weil sie sich gegenseitig durch kitzelten. Der Sommer war nach langen Regentagen mit voller Wucht zurückgekehrt und die beiden nutzten die Gelegenheit und verbrachten viele Stunden am See beim Baden, schmusen und quatschen. Sie waren eine Weile eingedöst und als Derek wach wurde, betrachtete er verstohlen Yasmin, wie sie mit leicht geöffneten Lippen schlief. Er bewunderte ihre schönen Brüste, die nackt von der Sonne beschienen wurden, ihre hübschen Beine und ihren süßen Po. Doch dann kitzelte er sie mit einem abgerissenen Grashalm, bis sie wach war und bittere Rache nahm.

Erst als beide erschöpft waren, ließen sie sich auf ihre Decke zurücksinken und holten Atem. „Es ist heute ein herrlicher Tag…“, seufzte Yasmin schließlich und Derek stimmte ihr zu. „Da hast Du recht. Was meinst Du, gehen wir noch eine Runde schwimmen, lassen uns trocknen und fahren langsam nach Hause, hmm?“ Yasmin fand den Vorschlag gut und sie liefen runter zum See und schwammen eine Runde, ehe sie bis zum Hals im Wasser stehen blieben und sich küssten. Ihre Hände tasteten sich gegenseitig ab und bekamen Hintern, Busen und Schwanz zu fühlen. Es war eigentlich völlig klar, was sie zu Hause tun würden.

Die Sonne besaß in den anbrechenden Abendstunden noch genug Kraft, dass sie recht schnell trocken waren. Sie aßen noch ihre letzten Brötchen, ehe sie sich umzogen, zusammen packten und zu ihren Fahrrädern stapften. Doch schon etwas erschöpft von der Hitze und den Aktivitäten, war die Fahrt aus eigener Muskelkraft ein kleiner Kraftakt, doch als sie angekommen waren und die Kühle der Wohnung sie empfing, schöpften sie neue Energie. Fix hängten sie die noch feuchten Handtücher auf den Balkon auf einen Wäscheständer und Derek konnte dabei die Finger von seiner süßen Maus nicht lassen.

Kategorien: Analsex, Bondage
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