Ich weiß gar nicht, was die Männer immer mit dem Analsex haben; also ich konnte mich dafür lange Zeit überhaupt nicht begeistern. Vielleicht lag es einfach daran, dass mein Hintereingang ganz besonders eng ist. Schon bei einem kleinen Finger in meinem Arsch habe ich den Eindruck, es zerreißt mich. Die Vorstellung, dass ein Schwanz sich mit Gewalt durch die enge Öffnung bohren könnte, ist mir immer richtig schlecht geworden. Zumal bei Herbert, meinem jetzigen Freund, denn der ist sehr gut ausgestattet, mit einem Schwanz, dessen Größe ich in meinem Mund und in meiner Vagina durchaus zu schätzen weiß, mir aber bei einem Arschfick überhaupt nicht vorstellen kann. Aber immerhin hat es Herbert in den paar Wochen, die wir jetzt zusammen sind, sehr gut geschafft, in mir tatsächlich eine gewisse Begeisterung für die Analerotik zu wecken. Das hat er so geschickt angestellt, dass es mir gar nicht so richtig zu Bewusstsein gekommen ist.
An einem Abend, da kannten wir uns gerade mal erst ein paar Tage, da kam Herbert abends mit einem Geschenk für mich an. Ich habe es natürlich gleich aufgemacht, denn ich war furchtbar neugierig. Der Packung nach war es ein Dildo, der allerdings etwas seltsam wirkte. Er war aus Gummi, schwarz ziemlich dünn für einen Dildo, wirkte auch ein wenig schlaff, und es hing noch etwas dran, wovon ich erst einmal nicht verstand, wozu es diente. Herbert wollte, dass ich mich gleich ausziehe und mich aufs Bett lege, mit einem Kissen unter dem Arsch, damit meine Muschi schön hoch kam. Dann kletterte er zwischen meine Beine und begann mich zu lecken. Das liebe ich, und er macht das auch immer sehr gut. Vor allem hat er anders als viele andere Männer auch die Geduld, meine Muschi mal ein paar Stunden lang mit seiner Zunge zu bearbeiten, bis ich das Gefühl habe, ich löse mich auf vor Lust. Ich gab mich dem Vergnügen des Muschi leckens rückhaltlos hin, schloss die Augen und entspannte mich.
Ich kam das erste Mal, aber Herbert machte einfach weiter. Er weiß, wie sehr ich es liebe, mehrere Orgasmen hintereinander zu haben. Jetzt allerdings fädelte er seine Arme um meine Knie und nahm die hoch, dass meine Füße sich vom Bett lösten, bevor er zum zweiten Mal ansetzte. Auf einmal spürte ich nicht nur eine Zunge an meiner Clit, sondern auch einen kleinen Finger an meiner Rosette. Gegen eine Rosettenmassage hatte ich nichts; ich mochte nur das Eindringen nicht so gerne. So total entspannt, wie ich nach meinem ersten Orgasmus war, verkraftete ich aber auch das fast ohne Probleme. Und dann sah ich, wie Herbert nach dem neuen Dildo mit dem komischen Zeug dran griff. Ich dachte mir zuerst, er wolle mir den in die Vagina einführen, und das hätte ich geil gefunden. Doch er presste mir den schwarzen Gummidildo nun ebenfalls gegen die Rosette, leckte mich dabei aber weiter.




