Anal: Sexgeschichten mit dem Tag "Anal"

Gruppensex Party | Teenparty mit Gruppensex

Geschrieben am 20. 10. 2009, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 108.787 mal gelesen.

Als wir Jungs von zwölf, dreizehn Jahren waren, verbrachten ich und mein Cousin Steven viel Zeit miteinander, bis er mit seinen Eltern in eine andere, damals für mich weit entfernte Stadt zog und wir uns so aus den Augen verloren. Auch auf den Familienfeiern stellte sich nicht mehr die Vertrautheit von früher ein. Dies erlebten wir erst, als wir durch Zufall vor einigen Jahren in einem Chat aufeinander trafen und uns so ausgiebig austauschten. Zu diesem Zeitpunkt waren wir bereits achtzehn und er neunzehn Jahre alt. Als Steven mir erzählte, dass er im Sommer zwei Wochen das Haus meines Onkels und meiner Tante ganz für sich haben würde, schlug ich sofort vor, dass ich ihn in dieser Zeit besuchen werde.

Steven war von der Idee genauso begeistert wie ich. So könnte er mir seine Kumpels und natürlich die heißen Mädels vorstellen, von denen er mir sonst nur erzählte oder auch mal ein Bild schickte. Und was ich da zu sehen bekommen hatte, war mehr als sehenswert. Mein Dad fuhr mich zu Steven, dessen Eltern am nächsten Tag abreisen würden. Auf der Fahrt bleute er mir ein, dass ich immer Gummis verwenden sollte, wenn ich mit Mädels schlafen würde. Irgendwie fand ich es peinlich, dass er sowas sagte, andererseits auch cool, weil er sich scheinbar sehr gut vorstellen konnte, was Steven und ich alles so treiben würden, wenn wir erst sturmfreie Bude hätten.

Onkel und Tante freute sich genauso meinen Dad zu sehen wie ich meinen Cousin. War es noch beim gemeinsamen Abendessen mit unseren Alten spießig, so war es doch umso cooler am nächsten Tag alleine am Tisch zu sitzen, eine riesige Sauerei zu veranstalten und die ersten Missetaten zu planen. Eine Party musste stattfinden war unsere einhellige Meinung und zwar nur mit Girls. So luden wir drei Mädels ein, die alle achtzehn und neunzehn war, nur Michelle war schon zwanzig, dafür auch noch ein paar Nummern heißer und erfahrener als ihre Freundinnen Mia und Kathy. Lange brauchte Steven nicht mit ihnen zu telefonieren, dann hatte er sie an der Angel. Wir besorgten alles, was man so brauchte, Chips, Gemüsesticks mit Dips für die Mädels, die auf ihre Figur achteten und natürlich Prosecco und Bier.

Lesbensex | Frustnachmittag mit Lesben Sex

Geschrieben am 13. 10. 2009, abgelegt in Lesben und wurde 31.131 mal gelesen.

Laut ploppte der Korken aus der zweiten Weinflasche, die wir an diesem Nachmittag killten. Meine Freundin war von ihrem Freund wenige Tage zuvor entlassen worden und ich war auf die Männer dieser Welt zu dieser Zeit auch nicht unbedingt gut zu sprechen. Katrin hatte über dem Wein wenigstens die beste Phase nach dem Verlassen werden erreicht, die Wut. Sie war sauer und machte sie sich ihrer Wut mit unflätigen Ausdrücken Luft und ich bestärkte sie darin. Kein gutes Haar ließ sie an ihrem Ex und ich konnte sie wirklich gut verstehen. Katrin legte schließlich ihre Lieblings-CD auf, die ihre Ex gar nicht leiden konnte und drehte sie fast voll auf, die Nachbarn hatten ganz schön was zu schlucken, als wir zusammen tanzten, sangen und feierten.

Bis die CD durchgelaufen war, hatten wir fast heisere Stimmen und es war uns furchtbar heiß. Katrin ließ sich auf das Sofa plumpsen und zog sich ihr T-Shirt aus und saß auf einmal im BH vor mir. Was soll ich sagen, es sah lecker aus und ich zog mir die Bluse über den Kopf. Wir guckten uns an und bekamen einen Lachanfall. Bis ich mich langsam beruhigte hatte sich Katrin weiter ausgezogen. Sie stachelte mich an, es doch auch so zu machen und weil mir wirklich gefiel was ich sah, zog ich ebenfalls meinen Rock aus und ich schlüpfte wie sie aus Höschen und BH. Nackt waren wir irgendwie wieder ernst geworden und dann geschah alles von selbst.

Wir näherten uns und fingen an uns zu küssen, so richtig mit Zunge und es waren geile Küsse. Meine Möse fing sofort an zu Kribbeln und als Katrin ihre Hand auf meine Brust legte erst Recht. Gegenseitig streichelten wir unsere Titten und Nippel und knutschten zwischendurch, bis Katrin breitbeinig und zurückgelehnt auf ihrem Sofa saß und ich an ihrer Möse spielte. Ich zog ihre Schamlippen weit auseinander und legte ihren Kitzler frei, um ihn zu lecken. Ich schielte nach oben in ihr Gesicht, doch sie genoss es einfach, von mir geleckt zu werden. Ich schob ihr zwei Finger in die Möse, wie ich es gerne mochte, wenn ich oral verwöhnt wurde und auch Katrin wurde davon schärfer.

Kategorien: Lesben

Gangbang Sexparty | Gangbang Party im Sexclub

Geschrieben am 09. 10. 2009, abgelegt in Gangbang und wurde 68.145 mal gelesen.

Es heißt, jede Frau hätte so ihre Geheimnisse. Kleine Geheimnisse, unbedeutende Geheimnisse, manchmal schreckliche Geheimnisse. Gretas Geheimnis war von erotischer Natur und weder ihr Mann, ihre Familie noch ihre Freundinnen und Kollegen wussten etwas davon. Dies lag wohl an dem, was sie verschwieg und verheimlichte. Dass sie ein solches Geheimnis hatte, kam teilweise durch die Arbeit ihres Mannes zustande. Er war häufig auf Montage und wochenlang für sie unerreichbar. Greta spürte jedesmal nach zwei oder drei Wochen, dass ihre Geilheit extrem anstieg und sie versuchte sich mit Dildos und ihren Händen die nötige Erleichterung zu beschaffen. Nur so ganz funktionierte es auf Dauer nicht, gegen einen echten Schwanz konnten die Ausweichmöglichkeiten einfach nicht mithalten.

Ein weiterer Grund war ein tief gehegter Wunsch in Greta, eine sexuelle Vorstellung, die sie schon lange vor der Umsetzung nicht mehr losgelassen hatte. Eines Tages hatte eine Freundin bei ihr aufgelöst angerufen, Greta solle bitte sofort zu ihr kommen, sie wäre total fertig. Als Greta bei ihr angekommen war, erzählte die Freundin, sie hätte Pornos gefunden, die ihrem Mann gehörten. Sie führte Greta ins Wohnzimmer, wo ein Sexfilm über den Bildschirm flimmerte. Nicht irgendein Sexfilm, sondern ein Filmchen, das ausgiebig Gangbang Sex zeigte. Greta glotzte wie erstarrt zu, wie sich eine Blonde mit dicken Titten in alle Löcher poppen ließ und zwar von mehreren Kerlen, nacheinander war jeder mal über all dran. Erst als die Freundin ihr auf die Schulter klopfte, wandte sich Greta ab und stimmte der verheult aussehenden Frau zu, dass es unmöglich wäre, dass ihr Mann sowas besitzen würde.

Als Greta später zu Hause alleine auf dem Sofa saß, gingen ihr die kurz gesehenen Bilder nicht mehr aus dem Kopf. Zumal sie schon wieder einige Zeit mit sich selbst verbringen musste, weil ihr Mann beruflich für einige Wochen außer Hause war. Unruhig rutschte sie hin und her, bis sie sich aufraffte, zur Videothek fuhr und in der Erwachsenenabteilung einen Gangbang Porno auslieh. So schnell wie an diesem Abend war sie noch nie wieder daheim angekommen. Sie legte den Porno im Schlafzimmer ein und zog sich zu den ersten Bildern aus und schlüpfte unter die Decke. Sie bekam genau das zu sehen, was sie sehen wollte. Unzählige Schwänze, die die Frau ordentlich rannahmen. So sachte konnte sie die Finger an und in ihrer Möse gar nicht bewegen als dass sie nicht gekommen wäre.

Kategorien: Gangbang

Heiße Erotik | Heißer, erotischer Zeitvertreib

Geschrieben am 28. 09. 2009, abgelegt in Analsex, Seitensprung und wurde 33.672 mal gelesen.

Wie ein Blitz hetzte er durch den Bahnhof, die Treppen zu seinem Gleis hinauf, seine Raucherlunge schmerzte, denn er rannte schon seit gefühlten 20 Minuten. Als Andreas sein Ziel erreichte, seinen Zug in ein verdientes Wochenende zu seiner Freundin, hatte es seine Türen bereits verschlossen und setzte sich in Bewegung. Im wahrsten Sinne des Wortes war für ihn der Zug abgefahren. „Verfluchte Scheiße!“, entfuhr im das Fäkalwort und Andreas knallte seine schwere Reisetasche auf den Boden. Die Hände knapp über den Knien aufgestützt, rang er leicht nach unten gebeugt nach Atem und starrte auf ein altes, in das Pflaster getretenes Kaugummi. Es fiel ein Schatten auf ihn, sein Blick wanderte weiter vor und erhaschte elegante Frauenschuhe mit Absätzen.

„Bei dir scheint es ähnlich bescheiden zu laufen wie bei mir.“, hörte Andreas eine sympathische Frauenstimme, die zu einer attraktiven Frau in engen Jeans und knappem Oberteil gehörte. „Vielleicht können wir gemeinsam unsere Laune verbessern.“ Langsam richtete sich Andreas auf und blickte in die vergnügt blitzenden, grünen Augen von Karin, die ihm eben die Hand reichte und sich vorstellte. „Hallo Karin.“, erwiderte er und stellte sich vor. „Ich bin Andreas.“ Ihre Hand fühlte sich weich und zart an, aber ihr Händedruck war angenehm fest und selbstbewusst. Dies half ihm ein wenig über seine erste Verwirrung über Karin hinweg und er fand weitere Worte „Was mir passiert ist, hast du mitbekommen. Nur… warum steckst du hier fest?“, wollte Andreas wissen.

Karin zog eine Augenbraue hoch. „Meine Fernverbindung ist ausgefallen. Ersatzlos. Das bedeutet, ich muss mindestens bis morgen auf die nächste Verbindung warten. Ich stand hier und ärgerte mich darüber, als ich dich sah und ich dachte, den quatscht du mal an.“ Karin grinste zu Andreas, der längst ihre weiblichen Attribute abgecheckt und für anfassenswert befunden hat. Sie setzten sich auf eine Bank und berieten sich, schließlich führte Andreas sie in eine Bar, die nicht allzu weit vom Hauptbahnhof entfernt war. Sie ließen sich ein Bierchen schmecken und flirteten offensichtlich. In Andreas Tasche klingelte sein Handy, seine Freundin war in der Leitung, die er wegdrückte. Rasch schaltete er das Mobilfunkgerät aus und widmete seine Aufmerksamkeit Karin, die er gerne als appetitliches Häppchen vernascht hätte.

Amateursex Anal Videos | Die geilen Amateur-(Sex)Videos von Dania

Geschrieben am 15. 09. 2009, abgelegt in Amateur Sex, Analsex und wurde 44.055 mal gelesen.

Bevor ich mit Dania zusammengekommen war, wusste ich, dass sie nicht gerade eine zurückhaltende oder gar prüde Frau war. Es war bekannt, dass sie schon einige Männer hatte und trotzdem war ich scharf auf sie. Zu meinem persönlichen Glück war ich zur rechten Zeit am rechten Fleck und Dania nahm mich mit zu sich nach Hause. Zuvor saßen wir bei einem gemeinsamen Freund zusammen und hatten den Feierabend ausklingen lassen, von der guten Laune noch angestochen gingen wir locker miteinander um und knutschten bald wild. Sie war forsch und zog sich das Oberteil aus, ich schlüpfte auch aus meinen Hosen und ich folgte ihr in ihr klar strukturiertes Schlafzimmer, wo sie rasch noch zwei, drei Sachen vom Bett legte, um es sich dann mit mir dort bequem zu machen.

Es war wirklich geil wie sie sich aus ihren engen Jeans schälte und mir ihren heißen Hintern zeigte. Die drallen Backen wurden von einem String geteilt und das sah mal richtig einladend aus. „Zieh dich aus, Süßer, ich will deinen geilen Schwanz haben!“, forderte Dania und ich tat es mit einem breiten Grinsen. Mein Prügel hatte sich längst aufgerichtet und bevor Dania ihm die Ehre erwies sich ihm zu widmen, entblößte sie ihre Titten und drückte sie mir förmlich vor das Gesicht. Ich griff danach und meine Lippen schnappten nach ihren Nippeln, ehe sie sich weiter hinab bewegte und meinen Kolben eingehend mit der Zunge erkundete. Diese Erkundungstour brachte mich auf unbeschreibliche Touren, aber ich wollte die Schönheit selbst auch berühren und verwöhnen.

Darum schob ich mich über sie, hakte ihre Beine unter und hatte ihre geile Möse direkt vor mir. Sie war rasiert, nass und mit kleinen Schamlippen bestückt. Ich zog die Haut über ihrer Klit zurück und fuhr sanft mit meinem angefeuchteten Mittelfinger darüber, was sie mit einem tiefen Blick in meine Richtung und einem genussvollen Stöhnen quittierte. Als ich sie mit meinem Finger zu poppen begann, hangelte sie aus einem Schränkchen neben ihrem Bett einen Dildo hervor, schob ihn sich in den Mund und leckte daran verführerisch und steckte ihn mir in die Hand. Der Dildo war von der Größe nicht von schlechten Eltern und ihr Lecken an ihm weckte in mir die Lust auf Dildospiele.

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