Anal: Sexgeschichten mit dem Tag "Anal"

Analspiele | Anale Experimente

Geschrieben am 10. 08. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 19.974 mal gelesen.

Zuerst hielt ich es für ein Versehen, vermutete, dass sein Finger einfach abgerutscht war. Ich lag auf dem Rücken auf dem Bett, nackt natürlich, und mein Freund lag zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und machte mit den Fingern an meiner Muschi herum, die zu diesem Zeitpunkt schon reichlich nass war. Er war, wie er sagte, auf Entdeckungsreise. Nicht dass er nicht genau gewusst hätte, wie er mich am schnellsten zum Kommen bringen konnte. Und zwar indem er den Mund über meiner Clit schloss, sich dieses harte, geschwollene Knöpfchen in den Mund saugte und daran herum leckte, bis mein Körper sich aufbäumte und der Orgasmus mich unter sich begrub. Aber er meinte, man müsse ja ab und zu beim Sex auch mal ein paar Experimente machen. Und dieses Experiment bestand darin, dass er zunächst mit seinen Fingern jede Hautfalte meiner Pussy erkundete und genau meine Reaktion beobachtete.

Dagegen, dass seine Finger mir bei diesem Experiment auch meinen Damm massierten und meine Rosette, hatte ich ja gar nichts gehabt. So eine Rosettenmassage ist echt eine total geile Sache. Das war allerdings bereits auch schon alles, was ich an Erfahrung mit dem Analsex aufzuweisen hatte. Einen Arschfick oder so etwas hatte ich vorher noch nie erlebt. Auch noch nicht einen Finger im Arsch, weshalb ich erschrocken aufschrie, als der Finger meines Freundes auf einmal in mir verschwand. Es muss sein kleiner Finger gewesen sein, sonst hätte er gar nicht so leicht in meinen Arsch hinein gleiten können. Sofort zog sich der Finger wieder zurück.

Doch er kam wieder; wieder und wieder. Immer aufs Neue versenkte mein Freund seinen kleinen Finger in meinem Po, und so wurde es mir langsam klar, das war alles Absicht. Ich verkrampfte mich. Falls er glaubte, mich auf diese Weise zum Analsex bringen zu können, dann täuschte er sich! Das hatte sich richtig unangenehm angefühlt, sein Finger in meinem Arsch. Ich hatte nur einen Wunsch gehabt, ihn ganz schnell wieder loszuwerden! Mein Freund hob mich einmal mit dem Hintern hoch und schob mir ein Kissen unter. Jetzt konnte er noch besser an meinen Arsch herankommen, und ich verdrehte innerlich die Augen. Am liebsten wäre es mir gewesen, er hätte es mir jetzt endlich mit der Zunge besorgt und Schluss.

Kategorien: Analsex

Analsex zum Geburtstag der Kollegin

Geschrieben am 06. 06. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 21.501 mal gelesen.

Carina war äußerst überrascht, als sie das Büro betrat und sie von ihren liebsten Mitarbeiter mit einem lauten Happy-Birthday-Ständchen begrüßte wurde. Eigentlich hatte sie geplant, ihren Geburtstag in aller Stille auf der Arbeit zu verbringen, am Abend hatte sie einen Termin bei ihrer Masseurin und überhaupt war sie gar nicht so erfreut, dass ab diesem Tag eine drei, statt einer zwei ihrem Alter vorangestellt war. Sie freute sich und bedankte sich strahlend bei allen Glückwünschen. Gerne trank sie mit den Kollegen ein Gläschen Sekt, sogar Kuchen hatten sie mitgebracht und an einen Blumenstrauß war auch gedacht worden. Niemals hätte Carina gedacht, dass man sich an ihr Geburtsdatum erinnern könnte. Mit einem leichten Schwips – sie trank nur sehr selten Alkohol – machte sie sich eine halbe Stunde später wie auch ihre Kollegen an die Arbeit, bevor der Chef doch noch Einwände haben konnte.

Der restliche Arbeitstag verlief eigentlich normal und zum Feierabend fand sie sich mit Georg alleine im Büro wieder, die anderen waren bereits zu ihren Familien geeilt oder hatten andere Dinge zu tun. Georg half Carina, die Kuchenreste einzupacken, in einer Flasche Sekt war noch genug von dem Prickelgetränk, so dass jeder ein Gläschen trinken konnte. Carina mochte Georg gut leiden, sie hatten einen ähnlichen Humor und sahen manche Dinge auf eine ähnlich trockene Art. Sie warfen sich mal wieder verbale Bälle zu und es war eine besondere Stimmung zwischen ihnen. Carina war zwar erstaunt, als Georg sie plötzlich an der Taille umfasste und fest an sich zog, doch den direkt folgenden Kuss erwiderte sie leidenschaftlich. In ihr hatte sich von einem Moment auf den anderen ein tiefsitzendes, erotisches Feuer breitgemacht, dass ihr Muschi feucht werden ließ.

Georgs Hände umspannten ihren knackig-runden Po, kneteten ihn und sie knöpfte in wilder Lust sein Hemd auf. Sie gingen einfach davon aus, dass sie noch alleine in der Firma waren, aber mit Sicherheit wussten sie es natürlich nicht. Das entfachte in ihnen ein noch intensiveres Gefühl. Zuvor hatten sie noch nie miteinander näheren Kontakt in erotischer Hinsicht gehabt, wenngleich eine gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen vorhanden war, die an Carinas Geburtstag spontan ausbrach. Carina zog ihrem Kollegen das Hemd aus, als er sie auf die Tischplatte hob, nicht ohne zuvor ihren Rock zur Hüfte hochgeschoben zu haben. Er griff nach ihrem Tanga und zog ihn ihr mit ihrer Hilfe über die langen Beine. Sein Gesicht schob sich zwischen ihre Schenkel, die sich sofort weit öffneten, seine Zunge schleckte durch die nasse Spalte und verharrte mit stupsenden Leckbewegungen an ihrem Kitzler. Carina stöhnte und öffnete ihr Oberteil, entblößte ihre dicken Titten und spielte an den harten Nippeln bei wollüstigen Seufzern.

Kategorien: Analsex

Sadomaso Analsex | Der eingeführte Anal-Plug auf der Arbeit

Geschrieben am 29. 04. 2011, abgelegt in Analsex, Sadomaso und wurde 25.413 mal gelesen.

Zwischen Gerd und Linda bestand ein Spiel, ein erotisches Rollenspiel. In diesem Rollenspiel war sie die Dienerin und er der Master. Eine gewisse Neigung zu Sadomaso-Sex war also bei dem Pärchen latent vorhanden, aber sie wollten auf keinen Fall ins Extreme gehen, sondern ihr eigenes Ding unbeeinflusst durchziehen. Sie fassten ihre Neigung wirklich nur als Spiel auf und es gab lange Phasen, in denen sie sich mit Vanilla Sex begnügten und sie waren damit ausgesprochen befriedigt und glücklich. Gerd beschäftigte eine ganz bestimmte Fantasie ziemlich heftig, doch er schob sie lange Zeit vor sich her. Er war sich nicht sicher, ob Linda mitspielen würde, auf keinen Fall wollte er sie auf dem falschen Fuß erwischen. Dennoch traf er insgeheim Vorbereitungen, damit er bei einer spontanen Gelegenheit gleich loslegen konnte.

Zu diesen Vorbereitungen zählten ein toller Anal-Plug aus knallrotem Latex, Gleitmittel und ein enges Latex-Höschen. Gerd versteckte die Sachen in einer Kiste, die er in seinem Wäschefach ganz nach hinten platzierte. Immer wieder kreisten seine Gedanken an den Plug und das Höschen, er wartete nur noch auf den richtigen Moment. Dieser ergab sich, als sie bereits einige Wochen ganz braven Sex hatten. Linda seufzte früh am Morgen nach dem Sex gegen halb acht, dass sie gerne mal wieder etwas Ausgefallenes erleben würde, etwas, dass die Geilheit so richtig ins Unermessliche treiben würde. Gerd befand, dass Linda entspannt genug war, zudem hatte sie von sich aus diesen Wunsch geäußert. „Nun Linda, dann sage ich dir als dein Master, geh auf alle Viere!“, befahl er mit einem Schmunzeln im Gesicht, aber dennoch strengen Augen.

Lindas Augen leuchteten erregt und sie zierte sich gespielt, bis er ihr einen Klapps mit der flachen Hand auf den Po gab. Rasch kniete sie sich ins Bett und stützte sich mit den Ellenbogen auf. Ohne, dass sie es sehen konnte, holte Gerd seine Überraschungskiste. Er nahm zunächst das Gleitmittel, schmierte damit den Plug ein. „Entspanne dich, gleich wird es heiß.“, knurrte er erregt. Er setzte das Ende des Plugs an ihrer Rosette an und schob ihn vorsichtig in das Hintertürchen. Linda stöhnte zufrieden auf, keuchte kurz, als die dickste Stelle des Plugs die Rosette durchstieß. Doch dann schloss sich auch schon der Schließmuskel um das schmale Stück, es ragte nur noch das flache Ende heraus, das das komplette Reinrutschen in den Po verhinderte.

Sex als Bezahlung – Schlüsseldienst durchs Hintertürchen

Geschrieben am 15. 04. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 23.203 mal gelesen.

Ein anstrengender, langer Tag lag hinter mir. Zuerst war ich natürlich Arbeiten, ein Tag mit Papierstau und renitenten Vorgesetzten und eine komische Witze reißenden Kollegen. Im Anschluss musste ich zu meiner Schwester und meinem Patenkind hetzen, denn die kleine Maus hatte ihren vierten Geburtstag. Ich hatte versprochen, bei der Feier zu helfen und natürlich war es einfach ein Pflichttermin, wenn auch ein sehr schöner. Zwar hätte ich auf ein Wiedersehen mit der einen oder anderen Verwandtschaft gerne verzichtet, aber meine Nichte ist zuckersüß und hat sich sehr über mein Geschenk gefreut. Trotzdem war es stressig, eine siebenköpfige Horde von vier- und fünfjährigen zu bändigen. Als die Feier vorbei war, half ich meiner Schwester beim Aufräumen und die Kleine brachte ich auch ins Bett.

Über all dem Trubel war es spät geworden und ich verabschiedete mich lächelnd. Rasch fuhr ich nach Hause und erlebte das böse Erwachen: mein Hausschlüssel war weg! Autoschlüssel und Wohnungsschlüssel hatte ich immer getrennt, daher war es mir zuvor nicht aufgefallen. Ich rief meine Schwester an, doch die konnte den Schlüssel nicht finden, auch ihr Mann war erfolglos. Ich war kaputt und mir blieb nichts anderes übrig als den Schlüsseldienst zu rufen. Gegen 20:00 Uhr eine Angelegenheit, die mich fast eine Stunde Geduld kostete. Derweil fluchte ich im Treppenhaus sitzend und erklärte meiner neugierigen Nachbarin, warum ich da rumhockte. Wie wenn man sich das nicht hätte denken können. Meine Laune war jedenfalls im Keller – ein Ort, den ich in Erwägung zog, um dort zu schlafen.

Zu meinem Glück kam endlich der Schlüsseldienst. Und ich hatte noch mehr Glück, denn es handelte sich um einen relativ jungen, halbwegs gut aussehenden und vor allem lustigen sowie sympathischen Kerl. „Dann wollen wir mal den Weg frei machen.“, sagte er grinsend und bohrte das Schloss auf. Als die Tür offenen war, stürzte ich in die Wohnung und ging pinkeln. Ich war so erleichtert, endlich zu Hause zu sein. Der nette Kerl baute ein neues Schloss ein und ich bat ihn in die Wohnung wegen der Rechnung. Also hui, die war ganz schön happig, ich schluckte schwer und schaute in seine sanften, braunen Augen. Ich muss ziemlich besorgt ausgesehen haben, so wie er den Blick erwiderte. „Sag mal“, duzte ich ihn, „kann ich nicht den Preis ein wenig drücken, in dem wir ein bisschen Spaß haben?“

Analsex Kontakte | Die analgeile Melanie

Geschrieben am 25. 03. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 16.876 mal gelesen.

Melanie war eine süße Maus, die mir nur bis zur Schulter reichte und ein engelsgleiches Gesicht hatte. Ihre Möpse waren dagegen sehr ansehnlich groß, fest und einladend, ihre Figur beinahe makellos. Selbst ihr Po war ein Hingucker, selten traf ich in meinem Leben eine Frau, die von der Natur eine so exquisite optische Mischung zugeteilt bekommen hatte. Und diese heiße Maus war meine Freundin. Wir hatten uns über gemeinsame Freunde kennengelernt und nach dem dritten Treffen konnte ich sie von mir so vereinnahmen und überzeugen, dass sie sich zu einem Kuss hinreißen ließ. Dennoch brauchte ich noch drei echte Dates und vier Wochen, bis Melanie so ein Verlangen nach mir spürte, dass sie es war, die mich in ihre Wohnung entführte und vernaschte. Melanies Begehren ließ sie zu eine wahrhaften Sexgöttin mutieren, die sich zunächst in ihrer vollkommenen Nacktheit über meinen längst erigierten Penis hermachte und ihm einen Blowjob verpasste, der mich dermaßen überreizte, dass ich ihr das Mäulchen vollspritzte.

Fürs Erste war ich auf meine Kosten gekommen und ich war erfreut darüber, dass Melanie es genossen hatte, meinen sprudelnden Samen zu schlucken, nachdem sie mir einen schönen Höhepunkt herbeigelutscht hatte. In meiner Lust auf die geile Maus vergrub ich alsbald zunächst mein Gesicht an ihren schönen Titten, bis ich doch lieber ihren Schoß erkundete. Zwischen den weit geöffneten Schenkeln entdeckte ich eine fein säuberlich rasierte Muschi mit schönen Schamlippen, die ich weit öffnete, um meine Zunge in das nass überlaufende Loch zu stoßen und dort kreisen zu lassen. Melanie stöhnte verlangend und ich ließ meine Zungenspitze über ihren Kitzler wandern und tanzen, ihn stupsen, mal fest, mal sehr zärtlich, um irgendwann meinen vorwitzigen Finger zusätzlich in ihr zuckendes Mösenloch zu führen. Melanie wurde lauter und ihr Unterleib bewegte sich immer heftiger, ich wusste genau, dass sie innerlich bebte und ich sie in einen orgastischen Vulkan verwandelt hatte. Mit gezielt vorsichtigen Berührungen kitzelte ich die Eruption heraus, die sich als lauter Orgasmus einstellte.

Während Melanie noch entrückt stöhnte und die Muschi in den letzten Zügen pulsierte, schob ich mich über den erhitzten, leicht verschwitzten Frauenkörper und gab Melanie langsam meinen wieder harten Prengel in ihrer Grotte zu spüren. Melanie zitterte plötzlich und ihre Arme hielten mich fest, pressten mich an ihren Körper. Ihr Becken bog sich meinem Riemen entgegen und wollte ihn tief und noch tiefer in sich aufnehmen. Mit rhythmischen Stößen voller Kraft und Energie vögelte ich Melanie, ich hörte mein Herz pochen und spürte, dass es ein noch viel geilerer Orgasmus werden würde, so intensiv wie wir es miteinander trieben. Mit jedem Schub meines Riemens in ihre Möse wurden wir beide wuschiger, es türmten sich in uns Höhepunkte auf, die letztlich mit einer gewaltigen Gefühlsexplosion in Orgasmen zusammenstürzten, so dass wir bebend ineinander sackten und Luft schöpfen mussten.

Kategorien: Analsex
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