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Amateursex: Sexgeschichten mit dem Tag "Amateursex"

Camsex – Versaute Cam Sex Spiele vor der Sexcam

Geschrieben am 13. 01. 2012, abgelegt in Amateur Sex und wurde 4.515 mal gelesen.

Als moderne, aufgeschlossene Frau hatte ich natürlich schon lange von Camsex gehört. Der Livesex ist ja heutzutage fester Bestandteil unserer erotischen Kultur. Allerdings dachte ich immer, das sei nur der Sex, wenn irgendwelche Girls stundenlang vor der Webcam hocken und sich dafür bezahlen lassen, dass sie sich nackt ausziehen und sich befingern und mit den Männern chatten, die sich das anschauen. Dazu wäre ich nie bereit gewesen. Ich brauche die vertraute Intimität der Anwesenheit eines Mannes, der mich will, der mich begehrt. Vor dem kalten, technischen Auge der Sexcam kann ich nicht in Stimmung kommen und es mir selbst besorgen. Und ich hatte auch keinerlei Lust, mir diesen Camsex mal näher anzusehen; weder aktiv, noch passiv. Ich besaß nicht einmal eine Webcam, wenn man von der Cam absieht, die im Notebook integriert ist, und bei der ich es bisher noch nicht einmal gefunden hatte, wo man die anstellt. Nein, das mit dem Camsex war nichts für mich, da war ich mir sicher. Alleine die Vorstellung davon reichte mir schon aus, um mich gründlich abzuschrecken. Deshalb war ich auch ziemlich überrascht und, das muss ich ehrlich zugeben, ein bisschen abgestoßen, als ich neulich eine Einladung zum Camsex erhielt. Ich bin da nämlich in einer Sexbörse angemeldet. Momentan bin ich Single, nach einer immerhin aber recht freundschaftlichen Trennung, doch ich möchte auf keinen Fall Single bleiben; alleine schon, weil das sexuell sehr wenig erfüllend ist. Ich bin also auf Partnersuche, und wo kann man besser und schneller einen Partner finden als im Internet? Als Frau hat man da auch meistens Glück und kriegt jede Menge Zuschriften. Die sind zwar nicht immer so, wie man sich das gerne wünschen würde, aber wenigstens kann man sich so grundsätzlich über erotische Kontakte nicht beklagen. Ob aus diesen Kontakten dann immer etwas wird, was über so einen schnellen Austausch von Kurznachrichten hinausgeht, das kommt dann immer darauf an.

Wer selbst schon einmal Sexkontakte über das Internet gesucht hat, der weiß, dass es da nicht viel anders ist als im restlichen Leben auch – entweder es funkt, oder es funkt eben nicht. Und mit Holger hatte es gefunkt. Ich hatte sein Bild gesehen, das Bild von einem schlanken, straffen Körper, dem man die 43 Jahre, die er behauptete alt zu sein, überhaupt nicht ansah, und hatte schon das gewisse Prickeln gespürt. Auch was er schrieb gefiel mir. Deshalb teilte ich ihm meine Mailadresse mit, in der Hoffnung, dass wir uns zunächst einmal außerhalb dieser Sexbörse unterhalten und uns dann recht bald auch treffen könnten. Ich halte nichts von langem virtuellen Hin und Her. Ich finde, man muss sich einfach sehen, um beurteilen zu können, wie gut man miteinander klarkommt; und da spielt es auch keine Rolle, ob man eine feste Beziehung anstrebt oder nur Lust auf ein bisschen Sex hat. Was davon es bei mir war, darüber war ich mir nicht so ganz im Klaren. Ich brauchte auf jeden Fall dringend mal wieder Sex, und wenn sich mehr daraus ergab, hatte ich bestimmt nichts dagegen, legte es allerdings auch nicht unbedingt darauf an. Holger meldete sich allerdings nicht per Mail, sondern per Messenger. Inzwischen gibt es ja haufenweise solche Instant Messenger, und um mit meinen vielen Freundinnen aus der Schulzeit und seitdem in Kontakt zu bleiben, habe ich eine Software, die wie ein Dach eine ganze Menge unterschiedlicher Messenger in sich vereinigen kann, und die läuft bei mir auch immer. So erreichte er mich sofort. Wir chatteten ein bisschen, alles absolut unverfänglich, denn man muss sich ja erst mal ein bisschen annähern; auch wenn man eigentlich nur Sex will, sollte man im Zweifel nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern sich gegenseitig die Chance geben, sich ein bisschen näher kennenzulernen. Das macht dann auch wiederum gleich den Sex besser.

Ja, und dann meinte Holger auf einmal, ob ich denn nicht Lust hätte, ihn vor der Cam zu sehen. Im ersten Augenblick spürte ich eine ziemliche Abneigung in mir. Dann allerdings überlegte ich mir, dass er damit wohl nur meinte, wir könnten ja doch einfach mal eine Videokonferenz starten, damit man nicht nur so technisch chattet, sondern sich auch sehen kann. Das fand ich ja nun eine geile Idee, denn wenn man sich gegenseitig anschauen kann, plaudert es sich doch viel leichter. Ich musste Holger nur gleich erklären, dass ich zwar eine Webcam besitze, die jedoch nicht bedienen kann. Wenn, dann kam nur eine einseitige Videokonferenz in Frage. Holger schickte mir ein *lol* zurück und meinte, das sei nicht so schlimm, ich könne mir ja dann nachher mal die Bedienung von der Webcam anschauen und beim nächsten Mal würden wir Cam2Cam chatten, in einem richtigen Videochat, aber fürs erste könne dann eben nur ich ihn sehen. Ich war schon ganz gespannt, Holger endlich mal sozusagen live zu sehen. Von den Bildern her sah er schon fantastisch aus. Es kam die Einladung zum Videochat, und ich nahm sie an. Ich erwartete nun, Holgers Gesicht und Oberkörper zu sehen, wie er vor einem Laptop saß. Doch stattdessen sah ich zuerst nur blasse Haut, mit dunklen Haaren, und dann etwas Weißes. Eine Unterhose war das, und auf dem Bildschirm konnte ich Holger nur vom Bauchnabel bis zu den Oberschenkeln sehen, statt seines Gesichts und seines Oberkörpers. Einen Moment lang war ich total verwirrt, aber dann wurde mir klar, dass Holger nicht an einen normalen Videochat gedacht hatte, sondern an Camsex. Alles in mir sträubte sich gegen die Vorstellung. Ich wollte keinen nackten, harten Männerschwanz sehen, ich wollte mich mit Holger unterhalten! Gleichzeitig ärgerte ich mich doppelt, dass mich Holger so hinters Licht geführt hatte. Oder war ich einfach nur zu naiv gewesen, seine wahre Absicht sofort zu durchschauen?

Kategorien: Amateur Sex

Hausfrauen Sex Spiele | Rasierte Fotze und sexy Gemüse

Geschrieben am 02. 11. 2011, abgelegt in Amateur Sex, Hausfrauen und wurde 15.604 mal gelesen.

Es ist ja nun nicht so, dass wir Frauen uns nicht auch manchmal auf Sexseiten herumtreiben würden; obwohl ja oft das Gegenteil behauptet wird. Meinem Mann würde ich das natürlich auch nicht erzählen, dass ich manchmal auf Pornoseiten zu finden bin, aber hier so anonym in einer Sexgeschichte im Internet kann ich es ja verraten. Immerhin habe ich wegen meines Berufes da ja diverse Vorteile. Ich bin nämlich Hausfrau. Das bedeutet, dass ich den ganzen Tag zuhause bin, mit allen technischen Annehmlichkeiten, die das mit sich bringt, und es bedeutet, dass ich alleine bin. Da kann mir also keiner über die Schulter sehen und sich wundern, warum es auf meinem Bildschirm so ruckelt, wenn zwei sich ficken. Wobei meine bevorzugten Pornovideos und Sexbilder die sind, wo die Frauen es sich selbst besorgen. Einen Schwanz für einen geilen Fick kann ich mir nicht so leicht beschaffen; ein Hausfrauen Fick kann ganz schön lange auf sich warten lassen, und wann sich solche Hausfrauensex Kontakte ergeben, habe ich im Zweifel ja nicht in der Hand. Aber das mit dem Masturbieren kann ich jederzeit nachahmen, da bin ich von niemandem abhängig.  Also da habe ich weit mehr davon, wenn ich mir solche Sexszenen anschaue, denn die kann ich nachspielen.

Außerdem weiß ich mit meiner Muschi sowieso weit besser umzugehen als viele Männer. Die sind zum Teil schrecklich schlechte Liebhaber und wissen es nicht einmal, weil wir Frauen ihr Ego schonen und es ihnen nicht verraten, sondern immer so tun, als sei alles in Ordnung und wir wären gekommen, dabei war der Sex viel zu schlecht dafür. Aber lassen wir das jetzt mal dahingestellt sein; die Männer unter den Lesern kucken jetzt sowieso schon ganz böse und sind laut oder zumindest leise am Protestieren. Kehren wir zurück zu den Pornofilmen mit den Solo-Pornodarstellerinnen, wo Frauen es sich selbst besorgen. Da habe ich neulich einen ganz besonders geilen Sexclip entdeckt. Der war in der Rubrik Hausfrauensex zu finden, und das hat mich natürlich gleich neugierig gemacht, weil ich ja selbst eine Hausfrau bin. Also habe ich mir schnell meine Leggins und mein Höschen ausgezogen und es mir, mit meinem Laptop, auf dem Fernsehsessel meines Mannes bequem gemacht. Der ist aus Leder, da stört das nicht so, wenn mal ein bisschen Mösensaft daneben geht, außerdem ist er extrem bequem. Ich kann allerdings immer nur ein Bein hochlegen, damit auch noch genügend Platz für das Notebook ist. Sonst müsste ich das auf meine Oberschenkel legen, und dann käme ich ja nicht mehr an meine Möse dran.

An der habe ich schon ordentlich herum gerieben, als ich mir das Pornovideo angeschaut habe. Es war auch gleich klar, warum dieser Clip beim Hausfrauen Sex zu finden war – ein sehr hübsches blondes Girl, eigentlich viel zu hübsch, um so einen langweiligen Job wie Hausfrau zu machen, hatte alle Zutaten für eine Gemüsesuppe vor sich ausgebreitet und probierte die der Reihe nach aus. Allerdings nicht, indem sie sie in den Kochtopf warf, sondern indem sie sich die in sämtliche Löcher schob! Mir wurde ziemlich schnell ziemlich geil zumute. Schon nach weniger als einer Minute hatte ich kapiert, da ging es um Gemüsesex, und den wollte ich nun lieber selbst ausprobieren, als mir das länger im Video anzuschauen. Nur selber wichsen verschafft einem einen Höhepunkt … Ich benutze solche Pornos nicht als hirnloser Konsument, sondern eigentlich nur als Anregung. Und nun stellte ich mich vor den Kühlschrank und schaute im Gemüsefach nach, was da so alles drin lag, das ich mir in die Fotze oder in den Arsch schieben konnte. Da waren ein paar etwas schwachbrüstige und schrumpelige Möhren, eine Stange Lauch, zwei Auberginen und eine Zucchini. Ich habe alles gut gewaschen, so richtig geschrubbt, und dann bin ich mitsamt dem Gemüse und einem Handtuch zurück auf den Fernsehsessel. Das Laptop hatte ich wieder vor mir aufgestellt; wozu, das werdet ihr gleich sehen.

Dildospiele | Tittenfick mit Dildo

Geschrieben am 05. 08. 2011, abgelegt in Amateur Sex und wurde 12.762 mal gelesen.

Seit kurzem mache ich auch bei der Amateursex Welle mit, die Deutschland und die ganze Welt erfasst hat. Es gibt unzählige Männer, die gerne ein paar Euro dafür bezahlen, ein sexy Girl nackt vor der Webcam zu beobachten und mit ihr zu chatten. Und es gibt jede Menge sexy Girls, die bereit sind, den Männern diesen Gefallen gerne zu tun, wenn sie sich dafür ein Taschengeld verdienen können … Weil das nur ein Taschengeld ist und man davon ganz bestimmt nicht den Lebensunterhalt bestreiten kann, nennt man das übrigens Amateur Sex. Obwohl viele der Amateur Girls in Sachen Sex ganz sicher keine Amateure sind, sondern sich hervorragend auskennen. Das gilt auch für mich. Lasst es euch gesagt sein, Jungs – die Livecam Amateure sind alles andere als amateurhaft!

Am besten beschreibe ich mich erst einmal ein wenig. Ich bin mittelhoch, wie ich das immer nenne, obwohl andere sagen, dass ich klein bin, mit 1,58, mein Gewicht liegt bei knapp über 50 Kilo. Ein Großteil von diesem Gewicht geht auf meine Titten, die für meinen eigentlich zierlichen Körper massiv überproportioniert sind. Ich bin die Kleine mit den prallen Möpsen; so hat man mich schon oft beschrieben. Männer mögen dicke Titten ja schön finden – ich selbst finde sie an mir einfach nur unpassend. Es stört mich auch, immer ein so schweres Gewicht mit mir herumzutragen. Deshalb liebe ich weite Shirts und Pullis, die meine Riesentitten ein bisschen verstecken. Soweit es halt geht.

Ansonsten bin ich 28, Single Frau ohne Kinder, mit einem guten Beruf und vielen Freunden, aber viel zu oft alleine und sexuell unausgelastet. Das ist gar nicht so einfach, als Single Frau die Sexkontakte zu finden, die man braucht, auch oder vielmehr vor allem dann, wenn man sich nicht fest binden will. Gerade deshalb fand ich, könnte das mit diesem Camsex genau das Richtige für mich sein. Denn vor den Sexcams finden ja nicht nur die Männer, die ihre Coins bezahlen, ihre Sexabenteuer, sondern auch die Frauen vor der Livecam. Inzwischen bin ich schon ein paar Wochen dabei  und kann sagen, das macht irre Spaß. Und einmal habe ich sogar schon etwas erlebt, wozu mir in meinem realen Sexleben die Erfahrung fehlt; das war mir ganz neu. Dieses Erlebnis hat dazu beigetragen, dass ich meinen Riesenbusen jetzt etwas besser zu schätzen vermag.

Kategorien: Amateur Sex

Sex Rollenspiele | Das Rollenspiel mit der heißen Nonne

Geschrieben am 20. 06. 2011, abgelegt in Amateur Sex und wurde 17.290 mal gelesen.

Eine Verkleidungsparty mitten im Sommer, auf eine solche Idee konnte auch nur meine durchgeknallte Schwägerin kommen. Sie hatte Geburtstag und wollte ausgefallen feiern. So trudelte bei uns die Einladung ins elektronische Postfach, dass wir verkleidet kommen müssen, wenn wir ihren Ehrentag mit Familie und Freunden zelebrieren wollten. Ich wollte schon absagen, aber meine Frau war dagegen, sie wollte kein böses Blut in der Familie. Sie hatte auch Recht, wären wir fern geblieben, hätte es Spekulationen, Diskussionen und vermutlich Streit gegeben. So ließ ich mich also dazu hinreißen, mir auch ein Kostüm zu überlegen. Ich entschied mich für ein altes Cowboyoutfit, dass ich noch von irgendeinem lange zurückliegenden Faschingsfest aufgehoben hatte.

Meine liebe Katrin wollte mir nicht verraten, als was sie gedachte, die Feier zu bereichern. Sie versicherte mir, dass sie keine Indianerin wäre und auch kein Cowgirl. Fand ich ein bisschen schade, ich hätte mir gut vorstellen können, sie als gefesselte Squaw mit mir zu führen. Oder sie als mein Cowgirl am Arm herumzuzeigen. Nun gut, so musste ich mich gedulden. Endlich war der Tag des Geburtstags meiner Schwägerin gekommen und wir richteten uns zurecht. Katrin schloss sich in unserem Badezimmer ein und ich war gespannt, als was sie es wieder verlassen würde. Ich selbst trug bereits alte Jeans, Japs, einen Cowboyhut, ein rotkariertes Hemd, Weste und Halstuch. Nichts Besonderes, aber ich genügte den Anforderungen der Gastgeberin.

Es dauerte ewig bis Katrin fertig war, umso überraschter starrte ich sie an, als sie sich mir endlich zeigte. Sie trug eine Nonnenkluft, schwarz und bodenlang mit der klassischen Haube. Um den Hals baumelte ihr ein hölzernes Kreuz. Ich bin ehrlich, mir stand der Mund offen, damit hatte ich nicht gerechnet. Dann lachte ich lauthals, zog meine so züchtig aussehende Frau an mich und küsste sie. Ich gestehe, mich machte es an, sie als Nonne zu küssen. Ich meine, echte Nonnen küsst man eben nicht, geschweige denn, dass man ihnen an den knackigen Arsch fassen würde, wie ich es dabei gemacht hatte. So würde sie gewiss der Hingucker des Abends werden. Und so kam es auch, als ich mit ihr durch die bereits anwesenden Gäste im Garten flanierte.

Kategorien: Amateur Sex

Hausfrauen Sex | Die Sex-Rache einer Hausfrau

Geschrieben am 24. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 25.785 mal gelesen.

Meine Entdeckung war die größte Enttäuschung meines Lebens. Ich hatte herausgefunden, dass mir mein Mann sehr lange Zeit nur vorgemacht hatte, keinen mehr hochzubekommen. So überzeugend spielte er mir seine Impotenz vor, dass ich mir beinahe schlecht dabei vorkam, wenn ich einen meiner brummenden Plastikfreunde zum Einsatz brachte, weil ich meine Geilheit nicht mehr im Zaum hatte. Doch es war von ihm nur eine Ausrede, weil er so ein dahergelaufenes Flittchen, zwanzig Jahre jünger als er, beinahe tagtäglich bumste. Wie ich ihm auf die Schliche kam? Aus gesundheitlichen Gründen bin ich Hausfrau und sitze den ganzen Tag zu Hause. Eines Tages stellte mir die Post einen Brief ohne Absender zu. Zunächst ohne ersichtlichen Grund hatte ich ein ungutes Gefühl, als ich den Brief annahm und im Wohnzimmer öffnete.

Im Umschlag war aber kein Brief, sondern nur eine selbst gebrannte DVD, die in Seidenpapier eingewickelt war. Ich überlegte noch, ob ich sie einfach wegwerfen sollte, doch meine Neugier war nach zehn Minuten doch zu groß, als dass ich sie einfach ignorieren hätte können. Ich schaltete den Fernseher und den DVD-Player an und nach kurzer Zeit erschien auf dem flachen Bildschirm eine Amateuraufnahme, aber nicht irgendeine. Ich saß erschüttert und ungläubig auf dem Sessel, meine Arme auf meine Knie gestützt und starrte auf die festen Brüste des Flittchens, das gerade selig auf meinem Ehemann ritt und seinen Riemen tief in ihrer Grotte versenkt hatte. Ich war wie erstarrt und konnte mich nicht abwenden oder die Bilder beenden. So durfte ich erleben, wie mein Mann, der angeblich impotent war, dieses versaute Stück in den Hintern vögelte und zuletzt genüsslich in ihr abspritzte.

Ich durfte noch mehr sehen und die Einblendung unten rechts im Bild verriet mir, dass die Aufnahmen über viele Monate entstanden waren. Irgendwann erschien das Menübild unseres DVD-Players und ich war geplättet und traurig. Die Trauer musste jedoch bald einer intensiven Wut weichen – und der Frage, wer die Aufnahmen gemacht hatte. Mein Mann? Das Flittchen? Der Partner der zugegeben sehr geil aussehenden jungen Frau? Diese Frage beantwortete sich mir nicht – aber in mir wuchs der Wunsch, es ihm heimzuzahlen. Ich überlegte, wie ich todsicher an einen geilen Fick herankam, den ich mit Wissen des Kerls aufnehmen konnte. Mir schoss irgendwann in dieser Nacht wach neben meinem schnarchenden Mann liegend ein Callboy in den Sinn. Ich zögerte am nächsten Tag nicht, sondern ich suchte mir im Internet eine Callboy-Agentur in der Nähe unseres Wohnorts und wählte einen wirklich attraktiven Kerl aus, der nicht nur jung, sondern auch sehr gut bestückt war.

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