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Amateure: Sexgeschichten mit dem Tag "Amateure"

Versaute Hobbys | Die geile Hausfrau und ihr versautes Hobby

Geschrieben am 01. 10. 2010, abgelegt in Analsex, Hausfrauen, Seitensprung und wurde 31.133 mal gelesen.

Das klassische Bild von Hausfrauen, die in Jogginghosen nach ein wenig Hausarbeit und einem eventuellen Einkauf sich auf das Sofa lümmeln und Daily Soaps oder Trash-TV reinziehen, trifft auf eine Gruppe der häuslichen veranlagten Frauen zu, aber bei weitem nicht auf alle. Abgesehen von den Mädels, die ihre Männer zum Arbeiten schicken und nur deren Geld ausgeben wollen, gibt es auch frivole Hausfrauen, die sich die Zeit nicht mit Pralinen futtern vertreiben und eventuell so wie Saskia noch etwas dazu verdienen. Saskia ist eine süße Hausfrau von achtundzwanzig Jahren, die jeden Abend joggen geht und nicht nur deswegen eine fantastisch heiße Figur hatte. Ihr Mann war viel auf Arbeit und Kinder kamen für sie vorerst nicht infrage. Aber sie war jeden Tag extrem geil. Manchmal forderte sie gleich nach dem Aufwachen vor dem Frühstück geilstes Poppen von ihrem Mann ein, sodass es mit bester Laune in den Tag ging.

Doch er war ja leider viele Stunden unterwegs und Saskia allein ohne Stecher. Sie hatte sich deswegen ein ordentliches Arsenal an Dildos und Vibratoren zugelegt und hatte ihren geilen Spaß damit, aber auch das verlor bald ihren Reiz. Jedoch nur, bis Saskia Amateursex via Webcam für sich entdeckte. Und noch ein wenig mehr. Zuerst fand sie es ausreichend, sich über die Cams sexuell mit anderen Männern zu vergnügen, die immer wieder ihre Begeisterung kundtaten, wenn die geile Hausfrau ihre intimen Körperöffnungen mit allerhand Spielzeug bestückte. Als sie auf diesem Weg einen Mann kennenlernte, der ihr extrem zusagte – auch wenn sie sich niemals von ihrem Ehemann getrennt hätte – ging sie auf sein Angebot ein, sich mit ihm zu treffen. Sie besuchte ihn und erlebte mit ihm absolut genialen Sex.

Er hieß Richard und wohnte recht mondän. Er öffnete ihr nur mit einem Bademantel um die Hüften und zeigte sich über ihr knappes Outfit erfreut. Dennoch musste es nicht lange seinen Körper verhüllenden Dienst tun, denn Richard führte sie auf einen riesigen Flokati, der zwar am Boden lag, aber auf einer übergroßen Matratze. Sowas hatte Saskia noch nie gesehen, aber sie fand es sehr anziehend. Sie willigte ein, als er mit ihr einen Home-Porno drehen wollte. Saskia ließ also ihre Hüllen fallen und riss ihm das Handtuch vom Leib, unter dem ein ordentlich großer Schwanz zum Vorschein kam. Ihr trainierter Körper ging lustvoll vor ihm in die Knie und blies ihm mit züngelnder Zunge und umschließenden Lippen den Riemen vor laufender Kamera. Richard stieß seinen Kolben zusätzlich in ihr geiles Maul und Saskia spielte an ihrer jetzt schon nassen Pussy.

Selbstbefriedigung | Masturbieren oder Sex?

Geschrieben am 17. 02. 2010, abgelegt in Amateur Sex und wurde 41.073 mal gelesen.

Nach einem langen Tag trafen Sonja und ich uns abends in unserer Wohnung, kochten etwas zusammen und unterhielten uns. Diese Zeit war uns sehr wertvoll und es gab wenige Tage, an denen wir es nicht so handhabten. So auch neulich. Nach dem wir gegessen und die Spülmaschine eingeräumt hatten, gingen wir nacheinander baden, dann direkt ins Bett. Ich war ausgelaugt von der Woche. Sonja kuschelte sich an mich, der Fernseher lieferte ebenfalls ein einschläferndes Programm und ich schlummerte ein. Was dann geschah, kann ich nur vermuten. Sonja wird sich wohl vorsichtig von mir gelöst haben, als sie bemerkt hatte, dass ich schlief. Wieso, weshalb, warum das weitere geschah, kann ich nicht sagen und ist nicht wichtig, nur dass es passierte, war wichtig.

Ich wachte nach einiger Zeit auf, ich wusste nicht wie lange ich geschlafen hatte. Ich rührte mich nicht, denn ich hörte die Bettdecke neben mir rascheln und Sonjas unruhigen Atem. Ich vermutete erst, sie hätte vielleicht einen Alptraum, doch als ich leises Stöhnen vernahm, blinzelte ich zu ihr hinüber. Nun war mir klar, was meine Süße dort trieb. Ihre Beine waren aufgestellt und geöffnet, ihre Arme führten hinab zu ihrem Schritt und ich konnte mir deutlich vorstellen wie ihre Finger mal flink, mal ruhig und einfühlsam über ihren Kitzler rieben und hinein in ihr heißes Loch glitten. Ich stellte mich weiterhin schlafend, verstohlen beobachtete ich sie, darauf gefasst schnell die Augen wieder zu schließen, falls sie zu mir blicken sollte.

Die Bettdecke hatte sie von ihrem Körper weggezogen, das Schlafshirt unter das Kinn über die Brüste geschoben. Wie runde, appetitliche Äpfel mit festen Spitzen lagen sie zwischen ihren nach unten ausgestreckten Oberarmen und waren richtig sexy anzusehen. Mein heimliche Blick führte mich über ihre Titten hinab zu ihrem Schritt und ich sah, dass sie sich nicht nur ihrer Finger zum Selbstbefriedigen bediente, sondern auch den Vibrator, den ich ihr vor zwei Monaten zum Geburtstag geschenkt hatte. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte, mein Schwanz wurde konkret gesagt ein fetter Ständer und es fiel mir schwer, mich weiterhin zu beherrschen. Die Heimlichkeit meines Voyeur-Tuns war für mich besonders aufregend und der zusätzliche Kick.

Kategorien: Amateur Sex

Amateur Girls | Das heiße Amateur-Girl Jackie

Geschrieben am 28. 01. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Analsex und wurde 32.768 mal gelesen.

Mir sind Weiber, die nur poppen und sonst nichts wollen einfach am liebsten. Es ist unkompliziert am Anfang, dazwischen und hinterher, wenn man mit solchen Girls verkehrt. Ganz anders sind Frauen, die man konventionell kennenlernt. Erst flirtet man ein wenig mit ihnen, man verabredet sich, trifft sich einmal, zweimal, eventuell sogar öfter, umgarnt und lädt sie ein und wenn man nach all den Mühen und Auslagen endlich mit ihnen in der Kiste landet, hat man eventuell noch eine totale Langweilerin beim Poppen und obendrein wohl noch ihre Absichten auf eine Beziehung an den Hacken. Das ist es doch nicht wert, wenn man nur gelegentlich gepflegt einen wegstecken möchte. Nein, darauf hatte ich irgendwann absolut keine Lust mehr und ich suchte mir eine Alternative.

So landete ich auf einer äußerst interessanten Seite, auf der sich Amateure austauschen können in vielfältiger Form. Warum auch nicht? Ich muss mein Gesicht nicht zeigen und ich glaube kaum, dass mir mein Chef Ärger machen würde, wenn er mich dort findet – schließlich war er dann an derselben Stelle unterwegs. Praktisch betrachtet kann sich dort jeder so präsentieren, dass man ihn oder sie nicht erkennen kann. Glücklicherweise ist es vielen Amateurgirls egal, ob man ihre Gesichter sieht, Titten, Po und Muschi zeigen sie sowieso. Und Sex suchen noch mehr. Am geilsten finde ich die Mädels, die ihre Amateur Sexvideos einstellen und dann noch Sexkontakte suchen. Einfach perfekt für einen Kerl wie mich, denn so weiß man ziemlich genau, was einen erwartet und verabredet sich nicht mit der sprichwörtlichen Katze im Sack.

Wenn mir also nach poppen zumute ist, suche ich mir Girls aus meiner Nähe und schreibe sie an. Selten, dass ich wirklich kein Sexdate zustande bringe, weil es in der Tat mehr notgeile Frauen gibt, als man gemeinhin annimmt. Ich habe es mir angewöhnt mich in einer kleinen Pension mit den Girls zu treffen. Der Pensionswirt wundert sich schon lange nicht mehr, dass ich immer wieder mit anderen Frauen auftauche, eher entdecke ich in seinen Augen etwas Neid. Naja, jedenfalls vermietet er mir freundlicherweise das Pensionszimmer auch für wenige Stunden. Wenn ich also ein Girl an der Angel habe, lade ich sie dorthin ein. So auch letzten Samstag. Mir war langweilig, mein Schwanz war fast ständig im Geilheitsmodus und ich brauchte unbedingt ein Weib, die sich um meine Stange kümmern würde.

Rache | Die Rache einer Hausfrau

Geschrieben am 07. 01. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Hausfrauen und wurde 34.521 mal gelesen.

Marlies knallte den Hörer zurück in die Ladestation. Sie war so sauer, so wütend, dass sie mit großen Schritten durch das Wohnzimmer lief und laut fluchte. „Dieses Arschloch, dieses dreckige!“ Und wenige später schrie sie: „Mit der dreckigen Schlampe!“ Vor wenigen Minuten hatte sie den erwarteten Anruf der Detektei erhalten. Ihr Verdacht, dass ihr Mann mit seiner Chefin vögelte hatte sich bestätigt, in einer Stunde würde der Detektiv mit seiner Kollegin erscheinen und ihr die eindeutigen Beweisfotos vorlegen. Marlies Wut verebbte und sie brach in Tränen aus, sie setzte sich auf das Sofa und sinnierte über die Vergangenheit nach. Sie fragte sich, ob es ein Fehler war, als Hausfrau das süße Leben zu genießen, anstatt Karriere zu machen und dadurch interessant für ihren Mann zu bleiben. Als sie die Fotos gesehen und einige Worte mit den Detektiven gesprochen hatte, verebbten Wut und Traurigkeit, in ihr keimte einfach der Wunsch nach Rache auf.

Rache. Das war ein gutes Stichwort für Marlies und das war das einzige was sie in den nächsten Tagen beschäftigte. Sie verstand nun, warum er sie nicht mehr seit Monaten gevögelt hatte. Die vielen Überstunden, all das war eine Lüge gewesen. Eindeutig hatte sie nun das Recht, die versäumten, erotischen Momente ihres Lebens nachzuholen – und mit Sicherheit nicht mit ihrem Ehemann. Neiiin, sie war zwar eine Hausfrau, aber nicht blöd! Mit ihr konnte man so nicht umspringen, er wäre selbst Schuld, wenn er von ihr betrogen worden wäre. Und sie wollte ihn verballhornen. Sie setzte sich an ihren Rechner, öffnete ein anonymes Browserfenster und gab eine hübsche Anzeige auf einer sehr einschlägigen Seite auf. „Betrogenen, heiße, immergeile Hausfrau sucht Männer, die mit ihr die Rache an ihrem Ehemann auskosten wollen“ stand in ihrer Anzeige und eine nette, wahrheitsgemäße Beschreibung und ein Foto von ihrem schlanken Körper, auf dem ihr Gesicht nicht zu erkennen war.

Und es meldeten sich bald potente Männer, Marlies suchte sich aus den ersten fünf Typen den für sie ansprechendsten heraus. Er war ein paar Jahre jünger als sie und gut proportioniert, nicht dick und nicht übertrieben mit Muskeln versehen, vor allem schien er vielversprechend in der Hose ausgestattet zu sein. Mittlerweile hatte Marlies von ihrem Mann erfahren, dass er für drei Tage auf Dienstreise gehen musste, angeblich um einen Vertrag auszuhandeln. Marlies war clever und fand über wenige Telefonate in seiner Firma heraus, dass die Chefin für denselben Zeitraum nicht im Hause sein würde. Perfekt für sie, um ihre Rache in die Tat umzusetzen. Es ging ihr einzig um das Bewusstsein, dass er sie betrog, sie ihn auch, aber nur sie von beidem wusste, er aber annahm, dass sie brav zuhause ihr Hausfrauenleben führen würde.

Amateursex | Gloria, das Amateursex-Luder

Geschrieben am 30. 11. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 25.166 mal gelesen.

Gloria liebte es erotisch  zu chatten und sie versuchte immer, es auf einen heißen Online-Popp hinauslaufen zu lassen. Sie war nur in Erwachsenen-Chats unterwegs, die Erotik als Hauptthema besaßen. Wenn ihr das Auftreten eines Typs gefiel, ließ sie sich gerne auf ein eindeutige Chats ein. Sie beschrieb, wie sie aussah, vor allem ihre dicken Brüste, ihre langen, schlanken Beine und ihren geilen Hintern betonte sie dabei, noch ausführlicher fiel der Teil aus, der von ihrer Muschi handelte. Sie merkte rasch, dass es einige sehr geil fanden, wenn sie erzählte, wie sie sich die Murmel rasierte und wie sie im Anschluss einen großen Vibrator dafür benutzt hatte, sich damit zu befriedigen. Sie schrieb detailliert, wie sie sich den Gummischwanz tief in die glattrasierte Muschi schob, sich damit breitbeinig poppte und ihre Klit mit Spucke rieb, bis es ihr explosiv kam.

Doch mit der Zeit wurde ihr das zu langweilig und sie besorgte sich eine ordentliche Webcam und sie trieb es via Cam mit zahlreichen Kerlen. Gelegentlich ließen sich die Typen auch darauf ein, dass sie ihn gleichzeitig auf ihrem Bildschirm sehen konnte. Wenn es ein schmucker Kerl war, empfand Gloria es als zusätzlichen Kick, ihm dabei zuzusehen, wie er sich auf ihre Aktionen und Reaktionen einen schüttelte. Ja, Gloria liebte es im Internet beim Chatten und vor der Webcam Sex zu haben, so sehr, dass sie fast jeden Abend online war. Sogar feste Freundschaften, die nur auf Cybersex basierten, hatte die dreiundzwanzigjährige geschlossen. Das Schlimmste war für sie beinahe, wenn das Netz ausfiel. Das Schönste war weiterhin, wenn sie echten Sex hatte, was immer seltener vorkam, weil sie weniger ausging und weniger Männer im Realleben kennenlernte.

Jedoch trug sich zu, dass Gloria im Netz beim Cam Sex einen Kerl kennenlernte, der es ihr ernsthaft angetan hatte. Es war ein Mann, nur einige wenige Jahre älter als sie, der sich mit Sicherheit vor Frauen nicht retten konnte, so geil sah er aus, fand zumindest Gloria. Diesen durchtrainierten, kantigen und wirklich gut bestückten Kerl wollte sie sehr, sehr gerne mal real treffen, um mit ihm zu vögeln, bis sich die Bettlatten biegen würden. Oder was auch immer. Als Gloria sich nach seinen sehr geilen Anweisungen mit einem Doppeldildo in beide Löcher befriedigt hatte und er währenddessen heftig abspritzte und sie eigentlich mehr auf seinen dicken Schwanz konzentriert war als auf ihren eigenen Abgang, der dennoch sehr heftig war, fragte sie ihn im Anschluss, ob sie sich treffen könnten. Unverbindlich. Nur für einmal, wenn er das so wünschen würde.

Kategorien: Amateur Sex
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