Amateur: Sexgeschichten mit dem Tag "Amateur"

Devote Frauen | Eine heimlich devote Frau

Geschrieben am 25. 02. 2009, abgelegt in Amateur Sex, reife Frauen und wurde 59.436 mal gelesen.

Mein ganzes Leben lang verlangte man von mir, die starke Frau zu sein. Als junges Mädchen musste ich sehr viel im Haushalt tun und mich um die jüngeren Geschwister kümmern. Meine Mutter war alleinerziehend und berufstätig, daher nahm ich mehr oder weniger für meine kleinen Brüder die Mutterrolle ein, bereitete Frühstück zu, kochte das Mittagessen und tröstete sie, wenn es Ärger gegeben hatte. Nebenbei machte ich mein Abitur. Ich hatte keine Lust mehr auf dieses Leben und fing in einer entfernten Stadt zu jobben und zu studieren an. Die Brüder waren inzwischen älter geworden und konnten auf sich selbst achtgeben.

Schließlich stieg ich nach dem abgeschlossenen Studium bei der Firma meines Freundes ein, den ich auch heiratete. Ein selbstbewusstes Auftreten war von Nöten und die Selbstständigkeit kostete viel Zeit. Schwächen leistete ich mir keine, auch wenn es nicht immer einfach war. Wie gesagt, ich musste immer die starke Frau sein und in meinem Herzen wollte ich mich wenigstens manchmal einfach treiben lassen und hingeben. Vor allem bei Sex hätte ich mir das gewünscht. Aber mein Mann war selbst mehr der Typ, der von der Frau geführt werden wollte. Und diese Rolle nahm ich lange Zeit klaglos ein, so wie ich es immer in meinem Leben getan hatte.

Der eheliche Sex törnte mich mehr und mehr ab, ich wollte nicht auch noch hier die harte Hand haben und führen. Ich wollte unbedingt geführt werden. Entsprechend schlief unser Sexleben ein. Eines Tages erwischte ich meinen Mann ganz klassisch mit seiner Sekretärin beim vögeln. Eigentlich hatte ich mich zwar innerlich von ihm längst abgewendet, aber es schmerzte dennoch ihn so zu sein, die Sekretärin auf ihm, geifernd und geil. Ich trennte mich, zog bald aus und in meine Wohnung, gab meine Position in der Firma auf. Nun stand ich auf der Straße und suchte einen Job.

Vanilla Sex | Erotisches Wiedersehen mit Vanillasex

Geschrieben am 03. 02. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 15.672 mal gelesen.

Zufrieden mit meinem schnell verlaufenen Einkauf schlenderte ich durch die Fußgängerpassage und guckte mir die hübschen Frauen in meiner Umgebung an. Gucken darf man schließlich und ich tat es nicht aufdringlich. Ich kam an einem Eisstand vorbei und spontan beschloss ich, mir ein Eis zu gönnen, was ich schon sehr lange nicht mehr getan hatte. Eigentlich mag ich süße Sachen nicht besonders, anders war es an jenem Tag. Der Tag sollte noch viel „süßer“ werden. Während ich die Eistüte entgegen nahm, legten sich warme Hände über meine Augen, aber niemand sagte etwas zu mir. Es konnte ja nur eine Frau sein, so viel stand fest und ich riet ins Blaue hinein.

„Katrin? Anna? Silvana?“, dann kicherte es hinter mir und ich konnte meinen Ohren kaum trauen. „Julia! Was machst Du denn hier?“, rief ich erstaunt aus und sie ließ mir wieder freie Sicht und ich drehte mich zu ihr um. „Hi Mike! Ich wohne seit ein paar Wochen wieder hier!“, lachte sie und wir umarmten uns. Vor ein paar Jahren waren wir Arbeitskollegen gewesen und ich hatte sie ein paar Mal ausgeführt und ich hatte schon das Gefühl, dass aus uns etwas werden könnte. Doch von einem Tag auf den anderen kündigte sie und verschwand aus der Stadt. Lediglich einen Anruf erhielt ich von Julia, in dem sie erklärte, sie würde aus Deutschland wegziehen.

„Wo warst Du die ganzen Jahre?“, fragte ich daher neugierig. Sie sah fantastisch aus, gebräunt und gesund. „Ich verbrachte die letzten Jahre in Spanien. Wollen wir das nicht lieber wo anders bequatschen. Ich wohne im Leitnerweg.“, antwortete sie mir strahlend. Ich freute mich, denn der Weg war nur 10 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt, so schlenderten wir gemeinsam zu ihr, wobei sie mich ausquetschte, wie es mir ergangen war. Wenig spektakulär erklärte ich, dass ich immer noch in unserer alten Firma arbeiten würde und ich musste ihr erzählen, wer noch alles da war und den ganzen Klatsch eben. Sie lachte sich halb tot dabei, als ich vom alten Meier erzählte, der sich von einer Praktikantin um den Finger wickeln lassen hatte und später feststellte, dass sie ihn und sein gut gefülltes Portemonnaie nur ausgenutzt hatte.

Kategorien: Amateur Sex

Amateur Erotik | Leanas Arbeitsamterlebnis

Geschrieben am 21. 04. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 24.144 mal gelesen.

Leana stand im Arbeitsamt und starrte auf ihren Zettel. Sie hatte eine Nummer gezogen und sie stellte an der Anzeigentafel fest, dass noch mehr als hundert Leute vor ihr dran waren. Sie hatte also genügend Zeit, nach draußen zu gehen und frische Luft zu schnappen. Leana zwängte sich durch die Wartenden, ging die Treppe nach unten Richtung Ausgang. Sie stellte sich draußen in eine Ecke und Leana kramte in ihrer Handtasche. Vielleicht hatte sie doch noch ein Päckchen Zigaretten, eigentlich wollte sie das Rauchen aufgeben. Aber es bedeutete für Leana immer Stress, wenn sie auf das Arbeitsamt ging, da konnte sie nicht widerstehen, dem Laster nachzukommen.

Als sie endlich eine angezündet hatte und einen tiefen Zug davon nahm, sah sie einen hübsch anzusehenden Mann, der sie prompt anlächelte. Ein automatisiertes Lächeln schenkte Leana ihm zurück, sie wendete sich aber sogleich wieder ab. In Gedanken hatte sie ihn aber noch vor sich, sie dachte, dass er wirklich sexy aussieht. Leana schaute noch mal zu ihm rüber und wieder lächelte er sie anzüglich an und zwinkerte ihr sogar zu. War das eine Anmache? Beim dritten Mal, als sie zum Unbekannten schaute, war er gerade auf dem Weg zu ihr.

Leana atmete tief durch. „Hallo! Ich bin Mike. Stört es dich, wenn ich mich ein bisschen mit dir unterhalten möchte?“, sprach er sie an. „Nein, stört mich nicht…“, sagte Leana räuspernd. „Ich bin Leana. Hast du auch so viele Leute vor dir?“ Mike nickte. „Ja, es ist jedesmal dasselbe. Ohne Termin ist man zum Warten verdammt.“ Die beiden unterhielten sich eine Weile und Mike flirtete offensichtlich mit ihr. Leana war nicht abgeneigt und es machte sich ein interessantes Gefühl in ihrer Körpermitte bemerkbar. Mike fühlte ihr Interesse und kam ihr ganz nahe. „Darf ich dich küssen?“, fragte er. Das kam doch etwas sehr überraschend für Leana, Mike wartete aber keine Antwort ab, sondern gab ihr einfach einen zärtlichen Kuss.

Kategorien: Amateur Sex

Spontant Sex | Eroberung im Waschsalon

Geschrieben am 17. 03. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 17.727 mal gelesen.

Es war eine dieser schlaflosen Nächte, die mir ein aufregendes Abenteuer bescherten. Es passiert mir manchmal, dass ich einfach nicht zur Ruhe komme wenn ich im Bett liege und eigentlich schlafen will. Ich beginne dann oft, mir einen zu wichsen, um nach dem erlösenden und schlaffen Gefühl in Träume zu versinken. Nicht einmal das hatte an diesem Tag etwas genutzt. Okay, dachte ich mir, dann schnappst Du Deine Schmutzwäsche und gehst in den 24-Stunden-Waschsalon, dann hast Du morgen nicht so viel zu tun. Für eine Waschmaschine hatte ich damals kein Geld, darum musste ich immer in den Waschsalon gehen und das machte ich eben oft auch nachts um drei.

Ich habe also eine Reisetasche mit den schmutzigen Klamotten gepackt und mich auf den Weg gemacht. Wenig später war ich dabei, eine Waschmaschine im Salon mit Wäsche, Waschmittel, Weichspüler und Münzen zu bestücken. Gerade als ich den letzten Groschen eingeworfen hatte und das Programm eingestellt war, betrat den einsamen Salon eine junge Frau von vielleicht zweiundzwanzig Jahren. Sie schaute verblüfft zu mir, sie hatte wohl nicht damit gerechnet, noch jemanden in dem Salon anzutreffen. Sie war sehr hübsch mit langen, glatten, dunklen Haaren, die sich fließend über ihre große Brüste legten, einer schmalen Taille und einem herrlichem Arsch. Ich hätte sicher einen Ständer bekommen, wenn sie nicht so furchtbar verheult ausgesehen hätte.

Ich setzte mich auf eine Bank und beobachtete, wie sie ihre Klamotten in eine Waschmaschine stopfte. Dabei sah ich auch sehr reizend aussehende Spitzen-String-Tangas, die ich mir sehr sexy an ihrem Körper vorstellte. Ich fragte mich, was diese Schönheit denn so traurig gemacht hatte, denn nach dem die Waschmaschine ihre Runden drehte, setzte sie sich auf eine andere Bank und weinte bald stumme Tränen. Unruhig dachte ich mir, ich kann das Mädel nicht so sitzen lassen. Okay, ich dachte dabei auch, dass ich vielleicht mal mehr spielen dürfte als den Tröster.

Kategorien: Amateur Sex
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