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Amateur: Sexgeschichten mit dem Tag "Amateur"

Selbstbefriedigung | Masturbieren oder Sex?

Geschrieben am 17. 02. 2010, abgelegt in Amateur Sex und wurde 41.073 mal gelesen.

Nach einem langen Tag trafen Sonja und ich uns abends in unserer Wohnung, kochten etwas zusammen und unterhielten uns. Diese Zeit war uns sehr wertvoll und es gab wenige Tage, an denen wir es nicht so handhabten. So auch neulich. Nach dem wir gegessen und die Spülmaschine eingeräumt hatten, gingen wir nacheinander baden, dann direkt ins Bett. Ich war ausgelaugt von der Woche. Sonja kuschelte sich an mich, der Fernseher lieferte ebenfalls ein einschläferndes Programm und ich schlummerte ein. Was dann geschah, kann ich nur vermuten. Sonja wird sich wohl vorsichtig von mir gelöst haben, als sie bemerkt hatte, dass ich schlief. Wieso, weshalb, warum das weitere geschah, kann ich nicht sagen und ist nicht wichtig, nur dass es passierte, war wichtig.

Ich wachte nach einiger Zeit auf, ich wusste nicht wie lange ich geschlafen hatte. Ich rührte mich nicht, denn ich hörte die Bettdecke neben mir rascheln und Sonjas unruhigen Atem. Ich vermutete erst, sie hätte vielleicht einen Alptraum, doch als ich leises Stöhnen vernahm, blinzelte ich zu ihr hinüber. Nun war mir klar, was meine Süße dort trieb. Ihre Beine waren aufgestellt und geöffnet, ihre Arme führten hinab zu ihrem Schritt und ich konnte mir deutlich vorstellen wie ihre Finger mal flink, mal ruhig und einfühlsam über ihren Kitzler rieben und hinein in ihr heißes Loch glitten. Ich stellte mich weiterhin schlafend, verstohlen beobachtete ich sie, darauf gefasst schnell die Augen wieder zu schließen, falls sie zu mir blicken sollte.

Die Bettdecke hatte sie von ihrem Körper weggezogen, das Schlafshirt unter das Kinn über die Brüste geschoben. Wie runde, appetitliche Äpfel mit festen Spitzen lagen sie zwischen ihren nach unten ausgestreckten Oberarmen und waren richtig sexy anzusehen. Mein heimliche Blick führte mich über ihre Titten hinab zu ihrem Schritt und ich sah, dass sie sich nicht nur ihrer Finger zum Selbstbefriedigen bediente, sondern auch den Vibrator, den ich ihr vor zwei Monaten zum Geburtstag geschenkt hatte. Ich spürte, wie sich in meiner Hose etwas regte, mein Schwanz wurde konkret gesagt ein fetter Ständer und es fiel mir schwer, mich weiterhin zu beherrschen. Die Heimlichkeit meines Voyeur-Tuns war für mich besonders aufregend und der zusätzliche Kick.

Kategorien: Amateur Sex

Amateur Girls | Das heiße Amateur-Girl Jackie

Geschrieben am 28. 01. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Analsex und wurde 32.768 mal gelesen.

Mir sind Weiber, die nur poppen und sonst nichts wollen einfach am liebsten. Es ist unkompliziert am Anfang, dazwischen und hinterher, wenn man mit solchen Girls verkehrt. Ganz anders sind Frauen, die man konventionell kennenlernt. Erst flirtet man ein wenig mit ihnen, man verabredet sich, trifft sich einmal, zweimal, eventuell sogar öfter, umgarnt und lädt sie ein und wenn man nach all den Mühen und Auslagen endlich mit ihnen in der Kiste landet, hat man eventuell noch eine totale Langweilerin beim Poppen und obendrein wohl noch ihre Absichten auf eine Beziehung an den Hacken. Das ist es doch nicht wert, wenn man nur gelegentlich gepflegt einen wegstecken möchte. Nein, darauf hatte ich irgendwann absolut keine Lust mehr und ich suchte mir eine Alternative.

So landete ich auf einer äußerst interessanten Seite, auf der sich Amateure austauschen können in vielfältiger Form. Warum auch nicht? Ich muss mein Gesicht nicht zeigen und ich glaube kaum, dass mir mein Chef Ärger machen würde, wenn er mich dort findet – schließlich war er dann an derselben Stelle unterwegs. Praktisch betrachtet kann sich dort jeder so präsentieren, dass man ihn oder sie nicht erkennen kann. Glücklicherweise ist es vielen Amateurgirls egal, ob man ihre Gesichter sieht, Titten, Po und Muschi zeigen sie sowieso. Und Sex suchen noch mehr. Am geilsten finde ich die Mädels, die ihre Amateur Sexvideos einstellen und dann noch Sexkontakte suchen. Einfach perfekt für einen Kerl wie mich, denn so weiß man ziemlich genau, was einen erwartet und verabredet sich nicht mit der sprichwörtlichen Katze im Sack.

Wenn mir also nach poppen zumute ist, suche ich mir Girls aus meiner Nähe und schreibe sie an. Selten, dass ich wirklich kein Sexdate zustande bringe, weil es in der Tat mehr notgeile Frauen gibt, als man gemeinhin annimmt. Ich habe es mir angewöhnt mich in einer kleinen Pension mit den Girls zu treffen. Der Pensionswirt wundert sich schon lange nicht mehr, dass ich immer wieder mit anderen Frauen auftauche, eher entdecke ich in seinen Augen etwas Neid. Naja, jedenfalls vermietet er mir freundlicherweise das Pensionszimmer auch für wenige Stunden. Wenn ich also ein Girl an der Angel habe, lade ich sie dorthin ein. So auch letzten Samstag. Mir war langweilig, mein Schwanz war fast ständig im Geilheitsmodus und ich brauchte unbedingt ein Weib, die sich um meine Stange kümmern würde.

Rache | Die Rache einer Hausfrau

Geschrieben am 07. 01. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Hausfrauen und wurde 34.521 mal gelesen.

Marlies knallte den Hörer zurück in die Ladestation. Sie war so sauer, so wütend, dass sie mit großen Schritten durch das Wohnzimmer lief und laut fluchte. „Dieses Arschloch, dieses dreckige!“ Und wenige später schrie sie: „Mit der dreckigen Schlampe!“ Vor wenigen Minuten hatte sie den erwarteten Anruf der Detektei erhalten. Ihr Verdacht, dass ihr Mann mit seiner Chefin vögelte hatte sich bestätigt, in einer Stunde würde der Detektiv mit seiner Kollegin erscheinen und ihr die eindeutigen Beweisfotos vorlegen. Marlies Wut verebbte und sie brach in Tränen aus, sie setzte sich auf das Sofa und sinnierte über die Vergangenheit nach. Sie fragte sich, ob es ein Fehler war, als Hausfrau das süße Leben zu genießen, anstatt Karriere zu machen und dadurch interessant für ihren Mann zu bleiben. Als sie die Fotos gesehen und einige Worte mit den Detektiven gesprochen hatte, verebbten Wut und Traurigkeit, in ihr keimte einfach der Wunsch nach Rache auf.

Rache. Das war ein gutes Stichwort für Marlies und das war das einzige was sie in den nächsten Tagen beschäftigte. Sie verstand nun, warum er sie nicht mehr seit Monaten gevögelt hatte. Die vielen Überstunden, all das war eine Lüge gewesen. Eindeutig hatte sie nun das Recht, die versäumten, erotischen Momente ihres Lebens nachzuholen – und mit Sicherheit nicht mit ihrem Ehemann. Neiiin, sie war zwar eine Hausfrau, aber nicht blöd! Mit ihr konnte man so nicht umspringen, er wäre selbst Schuld, wenn er von ihr betrogen worden wäre. Und sie wollte ihn verballhornen. Sie setzte sich an ihren Rechner, öffnete ein anonymes Browserfenster und gab eine hübsche Anzeige auf einer sehr einschlägigen Seite auf. „Betrogenen, heiße, immergeile Hausfrau sucht Männer, die mit ihr die Rache an ihrem Ehemann auskosten wollen“ stand in ihrer Anzeige und eine nette, wahrheitsgemäße Beschreibung und ein Foto von ihrem schlanken Körper, auf dem ihr Gesicht nicht zu erkennen war.

Und es meldeten sich bald potente Männer, Marlies suchte sich aus den ersten fünf Typen den für sie ansprechendsten heraus. Er war ein paar Jahre jünger als sie und gut proportioniert, nicht dick und nicht übertrieben mit Muskeln versehen, vor allem schien er vielversprechend in der Hose ausgestattet zu sein. Mittlerweile hatte Marlies von ihrem Mann erfahren, dass er für drei Tage auf Dienstreise gehen musste, angeblich um einen Vertrag auszuhandeln. Marlies war clever und fand über wenige Telefonate in seiner Firma heraus, dass die Chefin für denselben Zeitraum nicht im Hause sein würde. Perfekt für sie, um ihre Rache in die Tat umzusetzen. Es ging ihr einzig um das Bewusstsein, dass er sie betrog, sie ihn auch, aber nur sie von beidem wusste, er aber annahm, dass sie brav zuhause ihr Hausfrauenleben führen würde.

Amateursex | Gloria, das Amateursex-Luder

Geschrieben am 30. 11. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 25.166 mal gelesen.

Gloria liebte es erotisch  zu chatten und sie versuchte immer, es auf einen heißen Online-Popp hinauslaufen zu lassen. Sie war nur in Erwachsenen-Chats unterwegs, die Erotik als Hauptthema besaßen. Wenn ihr das Auftreten eines Typs gefiel, ließ sie sich gerne auf ein eindeutige Chats ein. Sie beschrieb, wie sie aussah, vor allem ihre dicken Brüste, ihre langen, schlanken Beine und ihren geilen Hintern betonte sie dabei, noch ausführlicher fiel der Teil aus, der von ihrer Muschi handelte. Sie merkte rasch, dass es einige sehr geil fanden, wenn sie erzählte, wie sie sich die Murmel rasierte und wie sie im Anschluss einen großen Vibrator dafür benutzt hatte, sich damit zu befriedigen. Sie schrieb detailliert, wie sie sich den Gummischwanz tief in die glattrasierte Muschi schob, sich damit breitbeinig poppte und ihre Klit mit Spucke rieb, bis es ihr explosiv kam.

Doch mit der Zeit wurde ihr das zu langweilig und sie besorgte sich eine ordentliche Webcam und sie trieb es via Cam mit zahlreichen Kerlen. Gelegentlich ließen sich die Typen auch darauf ein, dass sie ihn gleichzeitig auf ihrem Bildschirm sehen konnte. Wenn es ein schmucker Kerl war, empfand Gloria es als zusätzlichen Kick, ihm dabei zuzusehen, wie er sich auf ihre Aktionen und Reaktionen einen schüttelte. Ja, Gloria liebte es im Internet beim Chatten und vor der Webcam Sex zu haben, so sehr, dass sie fast jeden Abend online war. Sogar feste Freundschaften, die nur auf Cybersex basierten, hatte die dreiundzwanzigjährige geschlossen. Das Schlimmste war für sie beinahe, wenn das Netz ausfiel. Das Schönste war weiterhin, wenn sie echten Sex hatte, was immer seltener vorkam, weil sie weniger ausging und weniger Männer im Realleben kennenlernte.

Jedoch trug sich zu, dass Gloria im Netz beim Cam Sex einen Kerl kennenlernte, der es ihr ernsthaft angetan hatte. Es war ein Mann, nur einige wenige Jahre älter als sie, der sich mit Sicherheit vor Frauen nicht retten konnte, so geil sah er aus, fand zumindest Gloria. Diesen durchtrainierten, kantigen und wirklich gut bestückten Kerl wollte sie sehr, sehr gerne mal real treffen, um mit ihm zu vögeln, bis sich die Bettlatten biegen würden. Oder was auch immer. Als Gloria sich nach seinen sehr geilen Anweisungen mit einem Doppeldildo in beide Löcher befriedigt hatte und er währenddessen heftig abspritzte und sie eigentlich mehr auf seinen dicken Schwanz konzentriert war als auf ihren eigenen Abgang, der dennoch sehr heftig war, fragte sie ihn im Anschluss, ob sie sich treffen könnten. Unverbindlich. Nur für einmal, wenn er das so wünschen würde.

Kategorien: Amateur Sex

Amateursex Anal Videos | Die geilen Amateur-(Sex)Videos von Dania

Geschrieben am 15. 09. 2009, abgelegt in Amateur Sex, Analsex und wurde 43.935 mal gelesen.

Bevor ich mit Dania zusammengekommen war, wusste ich, dass sie nicht gerade eine zurückhaltende oder gar prüde Frau war. Es war bekannt, dass sie schon einige Männer hatte und trotzdem war ich scharf auf sie. Zu meinem persönlichen Glück war ich zur rechten Zeit am rechten Fleck und Dania nahm mich mit zu sich nach Hause. Zuvor saßen wir bei einem gemeinsamen Freund zusammen und hatten den Feierabend ausklingen lassen, von der guten Laune noch angestochen gingen wir locker miteinander um und knutschten bald wild. Sie war forsch und zog sich das Oberteil aus, ich schlüpfte auch aus meinen Hosen und ich folgte ihr in ihr klar strukturiertes Schlafzimmer, wo sie rasch noch zwei, drei Sachen vom Bett legte, um es sich dann mit mir dort bequem zu machen.

Es war wirklich geil wie sie sich aus ihren engen Jeans schälte und mir ihren heißen Hintern zeigte. Die drallen Backen wurden von einem String geteilt und das sah mal richtig einladend aus. „Zieh dich aus, Süßer, ich will deinen geilen Schwanz haben!“, forderte Dania und ich tat es mit einem breiten Grinsen. Mein Prügel hatte sich längst aufgerichtet und bevor Dania ihm die Ehre erwies sich ihm zu widmen, entblößte sie ihre Titten und drückte sie mir förmlich vor das Gesicht. Ich griff danach und meine Lippen schnappten nach ihren Nippeln, ehe sie sich weiter hinab bewegte und meinen Kolben eingehend mit der Zunge erkundete. Diese Erkundungstour brachte mich auf unbeschreibliche Touren, aber ich wollte die Schönheit selbst auch berühren und verwöhnen.

Darum schob ich mich über sie, hakte ihre Beine unter und hatte ihre geile Möse direkt vor mir. Sie war rasiert, nass und mit kleinen Schamlippen bestückt. Ich zog die Haut über ihrer Klit zurück und fuhr sanft mit meinem angefeuchteten Mittelfinger darüber, was sie mit einem tiefen Blick in meine Richtung und einem genussvollen Stöhnen quittierte. Als ich sie mit meinem Finger zu poppen begann, hangelte sie aus einem Schränkchen neben ihrem Bett einen Dildo hervor, schob ihn sich in den Mund und leckte daran verführerisch und steckte ihn mir in die Hand. Der Dildo war von der Größe nicht von schlechten Eltern und ihr Lecken an ihm weckte in mir die Lust auf Dildospiele.

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