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alte Weiber: Sexgeschichten mit dem Tag "alte Weiber"

Alte Weiber ficken | Die Witwe und der junge Student

Geschrieben am 29. 08. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 28.718 mal gelesen.

Wenn man älter wird, wird der Körper schwächer. Das merkt man in vielen Situationen. Seit ich über 50 bin – und jetzt nähere ich mich sogar heftig den 60! -, also schon eine richtige Oma, auch wenn meine Kinder mich bislang noch nicht zu einer echten Oma gemacht haben, habe ich kaum noch Kraft in den Armen. Bis vor zwei Jahren hat mein Mann mir die schweren Sachen abgenommen. Obwohl er noch fünf Jahre älter war als ich, also schon über 60, war er noch erstaunlich fit. Das hat ihn aber auch nicht vor dem Herzinfarkt bewahrt, der mich zur Witwe gemacht hat. Seitdem muss ich das alles selbst machen. Besonders schwer fällt es mir, die schweren Mineralwasserkästen ins Auto zu heben und zuhause dann wieder raus und sie nach oben in die Wohnung zu tragen. Eigentlich fühle ich mich noch gar nicht so alt. Als ich jung war, haben alte Weiber auch ganz anders ausgesehen als ich jetzt. Mich kann man gut noch für eine flotte Vierzigerin halten, statt für eine alte Frau über 50 und bald über 60. Aber bei solchen Gelegenheiten merke ich doch, dass ich dem Alter nur begrenzt ein Schnippchen schlagen kann.

Doch jetzt habe ich dafür eine Lösung gefunden. Und ein Sexabenteuer gleich noch mit dazu. Ein Omasex Abenteuer, um genau zu sein … Und das hängt genau mit diesem Mineralwasser zusammen, das ich erwähnt habe. Bei uns im Getränkemarkt ist nämlich seit kurzem ein junger Mann, ein Student, der dort stundenweise arbeitet, um sich das Studium finanzieren zu können. Der bekam es neulich zufällig mit, wie ich da zwei Kästen Mineralwasser auf den Einkaufswagen wuchtete. “Kann ich Ihnen helfen?”, fragte er gleich sehr freundlich und hatte mit angepackt, noch bevor ich ihm Antwort geben konnte. Ich bedankte mich nett und meinte dann noch seufzend: “Wenn ich die bloß schon in der Wohnung hätte!” Dann schob ich den Einkaufswagen zur Kasse, bezahlte. Auf einmal stand der junge Student wieder da und strahlte mich an. “Ich habe gefragt – ich kann Sie nach Hause begleiten und Ihnen die Kisten hochtragen.” Na, das war aber doch mal ein Service! Den nahm ich gerne an.

Er hob die Kisten in den Kofferraum, und bei mir zuhause nahm er gleich beide und schleppte sie mit einer Leichtigkeit die Treppe hoch, die ich nur bewundern konnte. Oben brachte er sie in die Küche. Ich kramte in meiner Tasche, denn ich wollte ihm für seine Hilfe natürlich etwas Geld geben. Doch auf einmal verfinsterte sich seine Stirn. “Ich bin kein kleiner Bub, dem man etwas dafür geben muss”, sagte er harsch, “ich habe ihnen gerne geholfen.” Ich war etwas erstaunt über seine Reaktion. Es sah fast so aus, als mache ihm seine Jugend mehr zu schaffen als mir mein Alter! “Nein, ein Bub bist du ganz sicher nicht mehr, aber auch noch kein Mann!”, gab ich zurück, auch ein wenig patzig, denn sein Ton hatte mir nicht gefallen. Deshalb duzte ich ihn auch bewusst. “Soll ich es Ihnen beweisen, dass ich ein Mann bin?”, fragte er und rückte zu mir auf. Was war denn hier los? Irgendwie verhielt er sich seltsam. Wäre es für mich als alte Oma nicht zu schmeichlerisch gewesen, hätte ich glatt vermutet, er hatte mir geholfen, weil er in mich verknallt war, und wollte nicht mit Geld, sondern lieber mit Sex bezahlt werden. Aber was soll denn ein Student mit Omasex anfangen können?

Kategorien: Omasex

Grannysex | Zwei heiße Grannys schnappen jungen Kerl

Geschrieben am 26. 08. 2009, abgelegt in Gangbang, Omasex und wurde 31.103 mal gelesen.

Nur weil man augenscheinlich zum alten Eisen gehört, heißt das noch lange nicht, dass man ein langweiliges Leben auf der Ofenbank fristet. Insbesondere gilt dies, wenn man auch als Oma noch Lust am Leben und an der Erotik besitzt und sich nicht vorstellen kann, dass dies einmal anders werden könnte. Zu dieser Sorte von Omas zählten auch Luisa und Anna, die sich gerne trafen, dabei auch am Nachmittag mal die Korken knallen ließen und sich über Frivolitäten unterhielten. Bei einer solchen Gelegenheit gestand Luisa, dass sie sich in den jungen Pförtner verguckt hätte, der den Eingang zum Ärztehaus kontrollierte und auch Antworten gab, falls man nach dem Weg oder nach einer Praxis fragte.

„Der ist doch heiß, nicht wahr? Bestimmt zwanzig Jahre oder noch jünger als wir und sexy. Hmm, wenn ich doch einmal mit ihm vögeln könnte…“, seufzte Luisa schwärmerisch. Anna, stets die mutigere von den Freundinnen gewesen, zog daraufhin eine verschmitzte Mimik und fuhr sich über die gealterten Brüste. „Warum sollte er denn gänzlich abgeneigt sein? Vor allem wenn wir ihn zu zweit betören würden, könnte ich mir vorstellen, dass er sich bei zwei erfahrenen Grannys wie uns, zum Omasex einlassen würde…“, stellte sie Louisa in Aussicht, wenn auch zunächst im Scherz. „Meinst du wirklich? Zwei welke Blumen wie wir, ich weiß ja nicht…“, gab Louisa zu bedenken. Das stachelte Annas Ehrgeiz an.

„Ich sag mal so, wenn wir es nicht versuchen, dann werden wir es nie herausfinden. Mehr als eine Abfuhr können wir nicht kassieren!“, lachte sie und Louisa stimmte ihr zu. „Das ist allerdings war! Mit fünfundfünfzig und neunundfünfzig Jahren braucht uns eh nichts mehr peinlich sein!“, gackerte sie durch den Sekt beschwingt. Also schmiedeten die beiden Omis ihren Plan und machten sich bald auf die Auswahl der Kleidung, die dazu beitragen soll, den jungen Kerl ins Bett zu bekommen. Nach der ersten Aufregung kam Louisa eine Frage in den Sinn. „Hattest du schon mal Sex zu dritt? Also ich nicht.“ Anna blickte ihr in die Augen. „Einmal, aber das ist ein halbes Leben her, so kommt es mir vor. Es war prickelnd, glaube mir!“ Damit beließen sie es mit diesem Thema.

Kategorien: Gangbang, Omasex

Milf Sex | Omasex statt MILF

Geschrieben am 14. 08. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 34.107 mal gelesen.

Wenn ich mir meine Tochter Maggie anschaue, die zwanzig Jahre jünger ist – sie ist einundvierzig, ich einundsechzig – wundere ich mich immer wieder. Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass sie offener, aufgeschlossener und experimentierfreudiger als ich sein müsste, vor allem in Bezug auf Männer. Aber nein, seit sie sich vor vier Jahren hat scheiden lassen, ist sie zwar keine graue Maus geworden, aber so vorsichtig Männern gegenüber, dass es schon weh tut. Gelegentlich jammert sie mir die Ohren zu, wenn Maggie mich besucht, dass ihr Sex und körperliche Nähe mindestens so sehr fehlen würden wie eine starke Schulter, die einen auffängt. „Warum nimmst du dir dann nicht einfach Sex? Der eine da, dieser Internet-Typ, der hätte dich mit Sicherheit gerne gevögelt, ohne gleich einen Trauschein zu erwarten…“, tadelte ich sie. Mit ihren großen Augen sah Maggie mich an. „Mutti, du weißt doch, dass ich sowas nicht kann.“, erwiderte meine Tochter und ich ließ das Thema auf sich beruhen.

Ich wäre mir für einen One Night Stand oder eine Affäre mit Sicherheit nicht zu schade gewesen, so wie Maggie dies betrachtete. Im Gegenteil, wenn ich noch ein wenig jünger gewesen wäre, hätte ich meine weiblichen Attribute schamlos ausgenutzt und die Männer nur so in mein Bett gezerrt. Aber mit Anfang sechzig, als Oma wie ich es bin, ist es nicht mehr so leicht gewesen. Früher hatte ich mal gedacht, dass Männer ein Leben lang vögeln wollen, doch die Realität zeigte mir, dass zumindest in meiner Umgebung, die Mannsbilder eher nette Gesellschaft, Ausflüge und Kaffeeklatsch erwarteten, als hemmungslosen geilen Sex. Vielleicht träumten sie ja davon, nur junge knackige Dinger mit ihren welken Geschlechtsteilen penetrieren zu dürfen? Ich weiß es nicht. Langer Rede, kurzer Sinn, richtigen Sex hatte ich nur selten als alte Single-Dame.

Und Maggie rannten die Kerle manchmal hinterher und sie ließ sie nicht an sie ran. Meine Tochter erzählte ihnen, dass sie nur eine Freundschaft wolle und ignorierte die erotischen Annäherungsversuche geflissentlich. Besonders Marko tat mir leid, er hatte mehr als ein halbes Jahr Geduld gegenüber meiner Tochter. Er tat wirklich alles für Maggie und wenn ich sie gewesen wäre, ich hätte ihn wenigstens mit Sex belohnt, wenn schon nicht mit einer Beziehung. Ich traf Marko regelmäßig, wenn ich Maggie besuchte und dabei kam es zu einer Unterhaltung zwischen ihm und mir unter vier Augen, in der er sich über Maggies Verhalten beklagte. Dank meiner Lebenserfahrung mit Männern konnte ich deutlich heraushören, dass er es nicht mehr lange so durchhalten konnte.

Kategorien: Omasex

Omasex | Als Oma genieße ich Sex noch mehr

Geschrieben am 16. 07. 2009, abgelegt in Analsex, Omasex und wurde 26.562 mal gelesen.

Ich spüre mein Alter, doch mehr durch meine Kinder und die inzwischen geborenen Enkelkinder, durch kleine Zipperlein und auch durch die körperlichen Veränderungen, die die Zeit und die Schwerkraft so mit sich bringen. Würde man mich fragen, wie alt ich mich fühle, käme ich nie auf die Antwort, dass ich mich wie eine Oma fühlen würde, die ich ja eigentlich bin. Nein, wie dreiundsechzig fühle ich mich wahrlich nicht, sondern eher wie vierzig. Mein Leben, vor allem mein sexuelles Leben wurde ab vierzig eh erst richtig beschwingt und interessant. Wahrscheinlich geht es vielen Frauen so, dass sie ab einem gewissen Alter mehr aus sich herausgehen. Von einer vierzigjährigen, reifen Frau oder einer Oma, wie ich es bin, wird nicht mehr Makellosigkeit erwartet, sondern man wird so angenommen wie man ist.

Viel wichtiger erscheint mir aber, dass man bereits Erfahrungen gesammelt hat und falls man Kinder in die Welt gesetzt hatte, kehren zu diesem Zeitpunkt ruhigere Zeiten ein, weil sie erwachsen wurden und das Haus verließen, um ihr eigenes Leben zu führen. Früher bekam man Kinder ja noch relativ jung, mir wäre es nicht im Traum eingefallen wie es manche Frauen heute tun, mit vierzig nochmals oder das erste Kind zu bekommen, um sich wieder mit Windeln, Erziehung und dem weiteren Rattenschwanz abplagen zu müssen, den ein Baby mit sich bringt. Falsch darf man diese Aussage nicht verstehen, ich habe es genossen meine Kinder großzuziehen, doch irgendwann ist man froh, wenn man sich wieder auf sich selbst konzentrieren darf.

Wirklich eine schöne Zeit war es, als ich mit Jürgen wieder alleine lebte. Wir blühten beim Sex richtig auf und nahmen das gesamte Haus dafür in Anspruch. Was früher meist im Schlafzimmer spät abends gelegentlich stattgefunden hatte – abgesehen von kleinen Quickies, die man aus der Not schnell einschob, weil die Kids mal für eine Stunde aus dem Haus waren – wurde nun regelrecht zelebriert und ausgedehnt. Es war phänomenal, selbst die laufende Waschmaschine inspirierte uns zu einem schönen Nümmerchen, auf dem Dachboden, in der Küche, sogar in der Garage trieben wir es wie wild.

Kategorien: Analsex, Omasex

Omasex | Oma-Besuch mit Sex-Erlebnis

Geschrieben am 18. 05. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 102.676 mal gelesen.

Regelmäßig besuchte Daniel seine Oma, ungefähr einmal im Monat. Er tauchte spontan auf, ohne Ankündigung und meistens war seine Oma auch alleine. Mit einem Kuchen bestückt und manchmal einem Blumenstrauß machte er ihr eine Freude und hörte sich ihre Geschichten und was ihr auf dem Herzen lag an. Daniel war Anfang zwanzig, seine Oma sechzig. Sie war lustig und aufgeschlossen und machte auch Späßchen mit. Sie war seiner Meinung nach besser drauf als seine Mutter, die einundzwanzig Jahre jünger war als ihre Mutter. Auch an einem Maitag machte sich Daniel wieder auf zu seiner Großmutter, diesmal hatte er nur Quarkbällchen im Gepäck, aber auch darüber freute sie sich.

Erst als er ihr Wohnzimmer betrat bemerkte er, dass sie Besuch hatte. Es war eine Frau, vielleicht ein bisschen jünger als seine Oma, dafür aber noch relativ gutaussehend und freizügig angezogen. Von ihren großen Brüsten zeigte sie sehr viel, es war ein ausladendes Dekolleté. Etwas Hüftgold besaß die ältere Frau, doch das stand ihr sehr gut. Das Gesicht war von einigen Falten gezeichnet, aber sie wirkte dennoch sehr frisch. Gut erzogen begrüßte Daniel die Frau, die sich als Magarete vorstellte und ihn offen anlächelte. Seine Oma erklärte Daniel, dass Magarete eine alte Freundin sei, die sie vor kurzen wieder getroffen hatte. Belustigt erzählten sie von früheren Zeiten, als sie – wie sie selbst sagten – noch jung und sexy waren und jedem Kerl den Kopf verdrehen konnten.

Daniel lauschte aufmerksam, denn davon hatte er seine Oma noch nie erzählen hören und Magarete hatte auch interessante Dinge über seine Oma in jungen Jahren zu berichten. Nie hätte Daniel beispielsweise gedacht, dass sie vor seinem Opa mehrere andere Kerle gehabt hatte. Magarete und die Oma lachten herzlich, als sie sich an einen erinnerten, der sich nicht zwischen ihnen beiden entscheiden konnte und so am Ende leer ausging, weil sie mit zwei älteren Jungs auf den Heuboden gegangen waren.

Kategorien: Omasex
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