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alte Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "alte Frauen"

Geile Omas | Als Oma treibe ich es richtig geil

Geschrieben am 11. 07. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 13.467 mal gelesen.

Man sagt ja viel über Omas, es wird behauptet, dass sie am liebsten für ihre Enkelkinder stricken würden und auch sonst nur im Sessel sitzend Däumchen drehen. Wahrscheinlich ist das Bild der klassischen Oma im neuen Jahrtausend einfach überholt. Jedenfalls bin ich eine Oma, ich habe zwei süße Enkelkinder, aber ich fühle mich keineswegs reif für das Altersheim. Im Gegenteil, ich fühle mich frei und habe so viel Spaß an allen Dingen des Lebens wie noch nie zuvor. Auch der Sex ist viel geiler und freier und endlich habe ich auch Abwechslung, denn ich habe mich auf meine alten Tage von meinem Mann getrennt. Das ist aber nicht traurig, er hat junge Freundinnen und inzwischen können wir uns sogar sehr freundschaftlich unterhalten, wenn wir uns mal wegen unserer Familie sehen. Eigentlich ist alles perfekt wie es ist.

Mich befreit auch, dass ich keine Menstruation mehr bekomme, ich kann nicht mehr schwanger werden und ich kann immer Sex haben, ohne dass ein Kerl gleichzeitig gleich ins Rote Meer stechen muss oder befürchtet, mich zu schwängern. Ich glaube, gerade die jungen Männer, mit denen ich es treibe, genießen diese Vorzüge. Und meinen Körper, denn ich halte mich mit Yoga und Pilates fit, ich bin schlank und gesund und habe Titten, die die Kerle um den Verstand bringen. So beispielsweise auch den süßen Italiener, der in einem Hotel im Schwarzwald arbeitete, in dem ich mich für ein paar Tage zurückzog, als einer meiner Lover mir zu lästig wurde. Ich wollte seine Liebe nicht erwidern und nur mit ihm poppen, was ich ausgiebig tat, ohne ihm Hoffnung auf eine Beziehung zu machen. Das checkte er aber erst, nachdem ich eben in den Schwarzwald gefahren bin – was er natürlich nicht wusste.

Und dort im Hotel wartete auch schon das nächste Sexabenteuer auf mich. Dieser Italiener lebte schon viele Jahre im Schwarzwald und arbeitete dort im Service. Mir gefiel er auf Anhieb, entsprechend machte ich ihn dezent an und flirtete mit ihm. Er erwiderte meine Blicke und ich glaube, er ahnte, was ich mit ihm gerne hätte tun wollen. Ich war mir nicht sicher, ob er sich auf mich einlassen würde, daher probierte ich es mit meiner direkten Art. Als ich ihm Trinkgeld überreichte, lag ein Zettelchen von mir obenauf mit meiner Zimmernummer und der Aufforderung, mir an die Wäsche zu gehen. Abends, es war schon nach elf Uhr, klopfte es endlich an meiner Tür, aber ich war selbst erst seit dreißig Minuten dort anwesend und frisch geduscht. Im kuscheligen Hotelbademantel öffnete ich die Hotelzimmertür und mein kleiner Italiener stand vor mir. Ich lächelte, als ich ihn einließ.

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Versaute Omas | Der Oma-Beglücker

Geschrieben am 03. 12. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 25.684 mal gelesen.

Auch alte Frauen sind mit Bedürfnissen versehen, die man bei ihnen als jüngerer Mensch vielleicht nicht mehr suchen würde. Omas zum Beispiel sind viel häufiger scharf auf Erotik als viele annehmen möchten. Denn erfahrene Frauen wie es Omas nun mal sind, erlebten in ihrem langen Leben schon so einiges, das sie nicht missen möchten. Nur fehlt es ihnen manchmal an der Gelegenheit oder auch am Mut, sich zu nehmen was sie brauchen. Genau an diesem Punkt setze Manuel an. Er war damals ein junger Mann von Mitte zwanzig, der schon mit neunzehn Jahren die Lust der alten Frauen, der echten Omas für sich entdeckt hatte. Er hatte für sich sozusagen eine Marktlücke erschlossen. Manuel ließ sich von alten Frauen buchen, um mit ihnen heißen Omasex zu haben – und er hatte jede Menge geilen Spaß dabei.

Manuel kam auf einem Umweg zu diesem Job. Er versorgte eine alte Frau aus seiner näheren Nachbarschaft mit der Tageszeitung, ab und an erledigte er für sie Einkäufe. Seine Tante hatte ihn darum gebeten, als sie beruflich bedingt nicht mehr selbst für die alte Lotte da sein konnte, die keine Verwandtschaft mehr besaß und auch sonst niemanden hatte, die sich um sie gekümmert hätten. Manuel versprach seiner Tante, sich um die Oma zu kümmern und weil er ein Mensch war, der zu seinem Wort stand – auch wenn diese Eigenschaft teilweise unter jungen Leuten nicht mehr sonderlich beliebt war – kümmerte er sich tatsächlich um Lotte. Seine Tante stellte die beiden einander vor und die Oma bestand darauf, von Manuel geduzt zu werden. Sie wusste, dass sie alt war, aber sie wollte nicht zum alten Eisen gehören.

Anfangs wusste Manuel nicht so Recht, was er mit Lotte sprechen sollte. Die Interessen schienen weit auseinander zu liegen. Auch Lotte beschlich dieses Gefühl, aber sie wusste auch um Abhilfe. Sie fragte ihn einfach nach Sendungen, die sich mit jugendlichen Themen befassten und für Jugendliche gemacht wurden. Bald lief nicht mehr der Musikanten-Hof der öffentlich-rechtlichen Sender, sondern hippe Musiksender und Trash-TV vom Feinsten. Lotte fand diese Sendungen zuerst befremdlich, doch umso länger sie sich in die Materie einfand, desto interessierter war sie und desto mehr wollte Lotte darüber erfahren. Sie schaffte auf sehr frische Weise eine Gesprächsgrundlage, um Manuel länger in ihrer Nähe behalten zu können. Sie war leider nicht mehr gut auf den Beinen und sie hatte sich in ihrem letzten Lebensjahrzehnt bis zum Tod ihres Mannes nur auf eben diesen konzentriert, dass ihr ein Freundeskreis gänzlich fehlte.

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Omas geil poppen | Geile Omas im Altenheim gepoppt

Geschrieben am 25. 09. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 40.362 mal gelesen.

Nicht im Traum hatte ich früher daran gedacht, eine alte Frau, also eine richtige Oma zu poppen. Und doch habe ich es getan. Nein, natürlich nicht meine eigene Oma, aber eine Frau, die mindestens so alt war wie sie. Die ganze Geschichte lief an, als ich meinen Zivildienst antreten musste. Man steckte mich in ein Altenheim, wo eben alte Frauen und Herren betreut wurden. Eigentlich waren für die Frauen auch weibliche Betreuungskräfte zuständig, aber wegen des ständigen Personalmangels wurden gerne wir Zivildienstleistenden dafür eingesetzt. Insofern musste ich auch den Omas helfen. Eine dieser alten Frauen hieß Hildegard und war von Anfang an auf ihre Weise frech, aber nicht unangenehm, sondern eher erheiternd. Wie frech sie werden konnte, erfuhr ich noch.

An einem Tag wurde ich wieder bei den Frauen eingeteilt und ich musste auch Hildegard beim Anziehen ihrer Stützstrümpfe helfen. Hildegard konnte sich soweit noch selbst versorgen, aber weil sie krank war, musste sie eben diese engen Strümpfe wegen der Thrombosegefahr anziehen und das bekommt man als junger, gesunder Mensch kaum alleine zustande. Es war noch vormittags, als ich zu ihr ging. Hildegard saß noch im Nachthemd auf der Bettkante und begrüßte mich. „Na, Jungchen. Hilfst mir in die Strümpfe, hmm?“, sagte sie und lächelte mit ihrem von Falten durchzogenen Gesicht. „Genau, guten Morgen. Dann wollen wir mal.“, sagte ich.

Ich nahm also einen Strumpf, machte ihn handlich zum Übertreifen und kniete mich vor Hildegard hin. Sie streckte mir ihr Bein entgegen und da passierte es. Ihr Nachthemd rutschte nach oben und ich entdeckte, dass sie keinen Slip trug und sah ihre alte Muschi. Für einen Zivi wie mich war das weiter nichts ungewöhnliches, doch als ich Hildegard den Strumpf hochzog, ließ sie ihre Hand an ihre Grotte wandern und zog sich die Schamlippen auseinander. „Meinste Jungchen, du kannst mir helfen? Ich bin dauernd geil und immer nur Handbetrieb ist echt langweilig…“, überraschte sie mich. Es kam mir irgendwie pervers rüber, aber ich wurde geil vom Anblick ihrer alten, nassen Muschi. „Komm, besorge es mir mit Muschi lecken, das würde mir für den Anfang schon reichen!“

Kategorien: Omasex

Omasex | Sex mit zwei geilen Omas

Geschrieben am 04. 09. 2009, abgelegt in Gangbang, Omasex und wurde 36.531 mal gelesen.

Als ich mich für den Job als Hausmeister vorgestellt hatte, konnte ich nicht ahnen, welch frivoles Abenteuer gleich zu Beginn auf mich zukommen würde. Zuerst musste ich aber die Entscheidungsträger der Eigentümergemeinschaft davon überzeugen, dass ich trotz meiner damals erst sechsundzwanzig Jahre bestens für diese Arbeit geeignet war und nach einer Woche Probearbeit hielt ich endlich meinen festen Arbeitsvertrag in den Händen. Die Wohnanlage, die ich als Hausmeister betreuen durfte, umfasste rund fünfzig Parteien und ich war froh, endlich wieder in Lohn und Brot zu stehen. Um bei diesen vielen Menschen einen guten Start hinzulegen, stellte ich einen kleinen Steckbrief zusammen mit eine kleinen Foto von mir, auf dem ich mich als neuen Hausmeister vorstellte.

Diesen Info-Brief hängte ich in jedem Gebäude an die Pinnwand und so erkannten mich selbst die älteren Herrschaften und fürchteten sich nicht vor mir, wenn ich im Keller plötzlich vor ihnen stand. Ich war auch jemandem auf andere Art und Weise aufgefallen. Es handelte sich um eine Oma, die war Anfang sechzig und ihre gleichaltrige Freundin. Die Oma, die in der Wohnanlage wohnte, hieß Trude, die andere Hanna. Beide waren sehr unterschiedlich. Während Trude zwar nicht fett war, so hatte sie doch leichtes Übergewicht. Ihre Freundin Hanna dagegen war sehr, sehr schlank. Jedenfalls guckten mich die beiden immer sehr interessiert an, wenn sie mir über den Weg liefen. Man muss dazu erwähnen, dass sie die meiste Zeit zusammen verbrachten.

Als ich Trude alleine in ihrem Treppenhaus beim Fegen antraf, war sie so frech und klatschte mir auf den Po. „Das ist aber ein feiner Knackarsch!“, meinte sie kichernd und ich guckte ihr nur verwirrt hinterher, nahm es ihr aber nicht übel. Auch danach gab es noch manch anzüglichen Bemerkungen und ich tat es als Schrulligkeit ab. Trude war aber nicht dement oder wahnsinnig, sondern einfach nur geil und ihrer Freundin Hanna erging es nicht besser. Dies weiß ich so genau, weil sich in folgendes zugetragen hatte, als ich schon vier Monate dort als Hausmeister beschäftigt war.

Kategorien: Gangbang, Omasex

Milf Sex | Omasex statt MILF

Geschrieben am 14. 08. 2009, abgelegt in Omasex und wurde 34.107 mal gelesen.

Wenn ich mir meine Tochter Maggie anschaue, die zwanzig Jahre jünger ist – sie ist einundvierzig, ich einundsechzig – wundere ich mich immer wieder. Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass sie offener, aufgeschlossener und experimentierfreudiger als ich sein müsste, vor allem in Bezug auf Männer. Aber nein, seit sie sich vor vier Jahren hat scheiden lassen, ist sie zwar keine graue Maus geworden, aber so vorsichtig Männern gegenüber, dass es schon weh tut. Gelegentlich jammert sie mir die Ohren zu, wenn Maggie mich besucht, dass ihr Sex und körperliche Nähe mindestens so sehr fehlen würden wie eine starke Schulter, die einen auffängt. „Warum nimmst du dir dann nicht einfach Sex? Der eine da, dieser Internet-Typ, der hätte dich mit Sicherheit gerne gevögelt, ohne gleich einen Trauschein zu erwarten…“, tadelte ich sie. Mit ihren großen Augen sah Maggie mich an. „Mutti, du weißt doch, dass ich sowas nicht kann.“, erwiderte meine Tochter und ich ließ das Thema auf sich beruhen.

Ich wäre mir für einen One Night Stand oder eine Affäre mit Sicherheit nicht zu schade gewesen, so wie Maggie dies betrachtete. Im Gegenteil, wenn ich noch ein wenig jünger gewesen wäre, hätte ich meine weiblichen Attribute schamlos ausgenutzt und die Männer nur so in mein Bett gezerrt. Aber mit Anfang sechzig, als Oma wie ich es bin, ist es nicht mehr so leicht gewesen. Früher hatte ich mal gedacht, dass Männer ein Leben lang vögeln wollen, doch die Realität zeigte mir, dass zumindest in meiner Umgebung, die Mannsbilder eher nette Gesellschaft, Ausflüge und Kaffeeklatsch erwarteten, als hemmungslosen geilen Sex. Vielleicht träumten sie ja davon, nur junge knackige Dinger mit ihren welken Geschlechtsteilen penetrieren zu dürfen? Ich weiß es nicht. Langer Rede, kurzer Sinn, richtigen Sex hatte ich nur selten als alte Single-Dame.

Und Maggie rannten die Kerle manchmal hinterher und sie ließ sie nicht an sie ran. Meine Tochter erzählte ihnen, dass sie nur eine Freundschaft wolle und ignorierte die erotischen Annäherungsversuche geflissentlich. Besonders Marko tat mir leid, er hatte mehr als ein halbes Jahr Geduld gegenüber meiner Tochter. Er tat wirklich alles für Maggie und wenn ich sie gewesen wäre, ich hätte ihn wenigstens mit Sex belohnt, wenn schon nicht mit einer Beziehung. Ich traf Marko regelmäßig, wenn ich Maggie besuchte und dabei kam es zu einer Unterhaltung zwischen ihm und mir unter vier Augen, in der er sich über Maggies Verhalten beklagte. Dank meiner Lebenserfahrung mit Männern konnte ich deutlich heraushören, dass er es nicht mehr lange so durchhalten konnte.

Kategorien: Omasex
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