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Affäre: Sexgeschichten mit dem Tag "Affäre"

Reife Frauen Fick – Der junge Student

Geschrieben am 09. 12. 2011, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 16.066 mal gelesen.

Mit 43, also schon als reife Frau, als meine Kinder mich wirklich nicht mehr brauchten, wollte ich wieder ins Berufsleben einsteigen. Aber nach mehr als 15 Jahren war da natürlich die Entwicklung komplett an mir vorbei gesaust und hatte mich so massiv hinter sich gelassen, dass ich weit zurückgeblieben war. So weit, ich konnte die Rücklichter des davongefahrenen Zugs schon gar nicht mehr sehen … Es bestand nicht die geringste Chance, dass ich ganz normal wieder in meinen alten Job einsteigen und dort anfangen konnte, wo ich bei meiner ersten Schwangerschaft aufgehört hatte. Ich musste froh sein, wenn ich überhaupt irgendeinen Job bekam – sehr schnell wurde mir klar, dass ich alles an Arbeit annehmen musste, was ich nur kriegen konnte, ohne Rücksicht darauf, ob es meiner Ausbildung entsprach oder nicht. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich auch nur die erste Chance auf einen Job hatte – und die habe ich dann gleich wahrgenommen; denn ich wusste ja nicht, wie lange es bis zur nächsten dauern würde. Es war sogar eine Arbeit, die mich wirklich interessiert hat, da hatte ich echt wahnsinniges Glück gehabt. Ich sollte an der Uni, wo ich früher Assistentin gewesen war und hervorragende Aussichten auf eine Uni Karriere gehabt hatte, die ich für meine Familie aufgegeben hatte, eine Art Mädchen für alles sein; ein bisschen Sekretärin, ein bisschen Beratung für die Studenten, was halt so alles anfallen sollte. Mit meiner Arbeit als Dozentin wie früher hatte das nichts zu tun, aber es war ein sehr guter Anfang, und immerhin war ich wieder dort, wo ich ausgestiegen war; vielleicht konnte ich mich ja hocharbeiten, überlegte ich mir.

Meine reale Tätigkeit würde, das machte man gleich sehr deutlich, weit über die Jobbeschreibung im Arbeitsvertrag hinausgehen. Ich musste einfach tun, was anlag, und durfte mich nicht damit herausreden, dass etwas nicht zu meinen Tätigkeiten gehörte. Sehr schnell nachdem ich angefangen hatte merkte ich dann auch, wie das gemeint war. Die Beratung der Studentinnen und Studenten in allen Lebenslagen war eigentlich meine Hauptaufgabe, und von der stand im Vertrag überhaupt nichts drin. Darüber durfte ich allerdings meine andere Arbeit, den Papierkram und so weiter, natürlich nicht liegen lassen. Was bedeutete, dass ich sehr oft Überstunden machen musste, um mein Pensum erledigen zu können. Die Überstunden wiederum führten dazu, dass ich länger im Büro war, also noch mehr Besuch von Studenten bekam, die einen Ratschlag brauchten oder so etwas, was wiederum für noch mehr Überstunden sorgte. Das machte mir aber nichts aus, denn mir gefiel meine Arbeit. Sie gefiel mir sogar so gut, dass ich schweren Herzens auf eine Affäre verzichtet habe, die ich eigentlich hätte haben können. Damit ihr mich jetzt nicht für zu diszipliniert haltet, muss ich allerdings dazusagen, dass ich diese Entscheidung gegen die Affäre erst getroffen habe, als es bereits zum ersten Seitensprung Sex gekommen war. Dieser Versuchung habe ich nun doch nicht widerstehen können. Und ich bin auch sehr froh, dass ich da nicht nein gesagt habe, sondern dieses wunderschöne Sexabenteuer erleben durfte. Es wird auf ewig in meinem Gedächtnis bleiben. Allerdings wollte ich nicht für einen solchen Seitensprung erstens meine Ehe und zweitens meinen neuen Job, den ich bereits richtig liebgewonnen hatte, riskieren, und so blieb es bei diesem einen Fremdgehen. Von dem will ich euch heute erzählen, nach dieser langen und in euren Augen vielleicht völlig überflüssigen Vorrede.

Es war an einem Abend, einem trüben, kalten, nassen, dunklen Abend im November. Ich hatte wieder einmal eine ganze Menge an Tipparbeiten und Briefen nicht erledigen können, weil ich den ganzen Tag Studenten hatte beraten müssen; vorwiegend Erstsemester, die nach den ersten Wochen an der Uni vollkommen frustriert waren und nicht wussten, ob sie das Studium nicht doch lieber wieder hinschmeißen sollten. So kam es, dass ich auch lange nach sechs noch an der Arbeit saß, die wegen dieser Beratungen liegengeblieben war. Selbst um Viertel vor sieben, eine Viertelstunde, bevor das Seminar schloss, war noch kein Ende abzusehen, worauf ich mich resigniert einstellte. Mein Mann würde wieder meckern, dass ich nicht rechtzeitig zurück zuhause war, um das Abendessen zu kochen, aber das half ja nun mal alles nichts. Auf einmal klopfte es bei mir an die Tür. Ich dachte, es sei jemand vom Seminar, denn die Studenten waren um diese Zeit alle meistens schon längst zuhause oder an der Unibibliothek, die länger aufhat, und schaute kaum auf, ich wollte mich ja schließlich beeilen und fertig werden. Doch es war ein Student, der hereinkam; und zwar ein Student, bei dessen Anblick etwas in mir zu schmelzen begann. Reife Frauen über 40 sind zwar normalerweise sexuell noch sehr aktiv – aber in meiner Ehe lief so gut wie gar nichts mehr. Mir fehlte der Sex, aber ich hielt ihn einfach für nicht so wichtig. Mit ab und zu mal Masturbieren kam ich sehr gut über die Runden, ohne dabei allzu unglücklich zu sein oder zu sehr etwas zu vermissen. Deshalb entsetzte mich meine heftige Reaktion auf diesen Studenten geradezu; mir brach der Schweiß aus, mein Herz klopfte laut und unregelmäßig, und in meinem Höschen fühlte sich schlagartig alles total feucht an. Mit anderen Worten – ich war auf einmal total geil. So intensiv geil wie ein Teenager, und nicht so abgeklärt und ruhig, wie sich das für reife Frauen gehört.

Dicke Titten | Die geile Hausfrau mit den dicken Titten

Geschrieben am 18. 08. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 70.804 mal gelesen.

Jedes Mal, wenn ich meinen kleinen Neffen aus dem Grundschulhort abholte, war sie auch da. Sie war eine junge Mutter Mitte zwanzig und sie beflügelte meine Fantasie. Denn sie war nicht einfach eine attraktive Frau, sie war eine geile Frau mit Riesentitten. Ich wusste durch meine Schwester, dass sie verheiratet war und ihr Mann auf Montage arbeitete. Eigentlich war ich nicht der Typ, der mit Frauen etwas anfing, die in einer Beziehung lebten, schon gar nicht, wenn ein Kind oder mehrere davon im Spiel waren. Das hielt mich aber nicht davon ab, meiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Ich konnte gar nicht anders, denn selten war ich auf Frauen aufmerksam geworden, die eine so schöne Brust hatten wie Ariane. So hieß die kleine mit diesen unwahrscheinlich schönen, großen Früchten. Rund, wohlgeformt, passend zu ihrem ebenfalls schönen Po.

In meiner Fantasie verführte ich sie und wir waren schließlich in einem Hotelzimmer. Dort zog ich sie aus, schälte ihr die Kleidung vom Leib und hatte ihre prachtvollen Riesentitten vor mir. Ich träumte, ich würde ihre Brüste mit beiden Händen kneten und reiben, sie streicheln und küssen. Ihre Nippel stellten sich auf und sprangen mir fest entgegen, lockten meine Zunge, dass ich sie mit ihr umkreisen sollte. Schließlich war Ariane der Meinung, mir den Schwanz blasen zu müssen, was ich in der Realität mit Wichsen unterstrich. In meinem Sextraum legte sie sich irgendwann neben mich und forderte mich auf, mit ihr richtig herrlichen Tittensex zu haben. Ich schob meinen Schwanz zwischen ihre riesenhaften Titten und sie presste sie sachte zusammen. Schneller und schneller vögelte ich ihre Brüste, legte meine Hände auf ihre und presste sie noch enger zusammen und in Form, bis ich so geil war und abspritzte, mitten auf die prallen Melonen und in Arianes Gesicht.

Tja, dann war ich mit Masturbieren fertig und der erotische Traum mit Ariane und ihren geilen Titten verpuffte. Ich war allein in meiner kleinen Wohnung und es gab keine Frau, die mir ihre Wärme spendete, weder eine mit großen Brüsten noch eine mit irgendwelchen Brüsten. Dabei war ich ein junger Kerl, etwas jünger als Ariane. Viele verstanden nicht, weshalb ich keine Freundin hatte, aber das ist eine andere Geschichte. Aber ich habe eine Geschichte zu erzählen, die mich damals wirklich umhaute. Ich musste Ariane auch aufgefallen sein, so wie mich beinahe jede Mutti dort schräg anschaute. Ein so junger Typ, der ein Kind fast täglich abholte, war eher die Ausnahme und ich war damit der viel besagte bunte Hund.

Seitensprung-Sex im Labor: Laborantin gepoppt

Geschrieben am 28. 05. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 32.220 mal gelesen.

Der Chef des Labors hatte längst ein Auge auf die zweiundzwanzigjährige, blonde Laborantin geworfen, die zwei Monate vorher ihren Dienst unter seinen Anweisungen angetreten hatte. Sie war eine nordische Schönheit, eine kühle, scharfe Blondine mit beachtlichem Vorbau. Der weiße Laborkittel ließ sich kaum über ihrem Busen schließen, so drall und üppig fiel ihr Ausschnitt aus. So kühl sie auch zu sein schien, wenn sie lachte, strahlten ihre Augen und blitzten weiße Zähne zwischen ihren vollen Lippen hervor. Zu Hause fanden im ehelichen Bett des Laborchefs nur noch Schlaf mit Schnarchorchester und alle drei Monate ein Pflichtsex-Event statt. Seine Frau hatte nach dem zweiten Kind aufgehört, sich als sexuell aktiver Mensch sehen zu wollen. Das musste er ertragen, ob er wollte oder nicht.

Aber wenn er nicht zu Hause bei seiner Frau war, musste er sehr wohl nicht dieses sexlose Leben haben, das ihm von seiner Holden aufgezwungen worden war. Eine heiße Frau wie die Laborantin Tatjana machte es ihm nicht leichter, seine nicht genügend ausgelebte Sexualität auszuleben. Zwar bevorzugte er es auf der Personaltoilette zu verschwinden, wenn ihm sein Schwanz einen harten Scherz spielte. Nach weniger als fünf Minuten und einem raschen Orgasmus später, ging es ihm besser. Zufrieden war er damit aber nicht. Zum Glück fand er immer wieder eine sexwillige Frau, die mit ihm einen Quickie oder auch auf einer Tagung ein Sexwochenende verbrachte. Sonst wäre er gestorben – oder seine Eier irgendwann geplatzt.

Tatjana wusste wohl um ihre Wirkung auf Männer. Besonders die Blicke und die Beule unter dem Kittel ihres Laborchefs blieben ihr nicht verborgen. Ebenso wenig die Gerüchte um die zur Heiligen mutierten Frau, die mit den Bälgern zu Hause auf ihn wartete. Er war zwar einige Semester älter als sie, aber auf eine Art, die sie selbst nicht konkret benennen konnte, fühlte Tatjana sich von ihm angezogen. Außerdem war sie selbst seit mehr als einem halben Jahr Single – etwas Sex hätte ihr gut getan. Sicher gab es ihm Labor Vorschriften, wie man sich zu kleiden hatte, aber sie wagte eines Tages dennoch, einen kurzen, weißen Rock unter dem Kittel zu tragen. Unter welchem sie nur einen BH angezogen hatte. Das Oberteil, mit dem sie auf die Arbeit gefahren war, hatte sie in ihre große Handtasche gesteckt.

Analsex | Sonderaufgaben einer Chefsekretärin – Analsex

Geschrieben am 16. 04. 2010, abgelegt in Analsex und wurde 34.302 mal gelesen.

Mein früherer Chef war ein ziemlich ausgebufftes Kerlchen mit einer unglaublichen Anziehungskraft auf Frauen. Auch mich konnte er mit Leichtigkeit um den Finger wickeln, obwohl ich verheiratet war. Interessanterweise stellte er mir ein ähnliches Siegel aus, ich würde auf Männer wirken wie Licht auf Motten. Selten hatte ich mich auf einen ersten Arbeitstag in einem neuen Job so gefreut wie auf den ersten Tag bei Heinz. Ich war seine Chefsekretärin und ich war positiv gespannt und darauf vorbereitet, mich von ihm in meine neuen Aufgaben einführen zu lassen. Wahrscheinlich ahnte ich, dass die Einführungsrunde über das rein Sachliche hinaus gehen würde. Wer denkt, Heinz wäre der typische Frauenschwarm gewesen, irrt. Heinz war Ende vierzig, fast fünfzig, sein Haar war Licht und um seine Körpermitte spannte ein kleiner Schwimmring aus zu schmackhaften Mahlzeiten. Aber seine Art zu sprechen und zu agieren vermittelte mir das Gefühl der Mittelpunkt der Welt zu sein, um den sich alles dreht.

An meinem ersten Tag schmolz ich dahin, aber er war auch wie ein Kätzchen in meinen Händen. Blickte ich in seine Augen und lauschte seinen Worten vergaß ich meinen Mann restlos, als wenn es ihn nicht geben würde. Ich bekam das Chefsekretariat zugeteilt und durfte mich in seinem Chef-Büro beweisen. Erst in Stenografie, so altmodisch das heute auch klingt, danach in Blasologie. Hört sich witzig an, war aber extrem geil. Heinz stand neben mir, ich saß auf meinem Stuhl und blickte zu ihm auf, mir gewahr, dass er auf meine Brüste schaute. Mir sprang sein erigierter Schwanz ins Auge und wie hypnotisiert befreite ich seinen kleinen, harten Helden und machte ihn mündlich mit mir bekannt. Heinz besaß einen wunderschönen, geäderten, strammen Schwanz und es war mir eine Wonne, an seiner Eichel zu sagen, seinen Wulst mit meiner Zungenspitze zu bespielen und seinen Riemen weit in meinem Mund aufzunehmen.

Meine Erregung war noch nie so angeschwollen, wenn ich einen Mann befriedigte, wie es an diesem Tag mit Heinz der Fall war. Ich rieb mir unter meinem Faltenrock die Muschi, schob bald den Slip in die Leiste und steckte mir die Finger in die tropfende Ritze, während Heinz vor mir in meinen Mund bumste und ich an seinem Riemen saugte. Immer schneller befriedigte ich meine Muschi, rieb an meiner Klit und stieß mir die Grotte, immer extremer stöhnte und stieß Heinz, bis ich die wachsende Anspannung seines Schwanz ebenso fühlte wie den explosiven Ausbruch meiner Möse. Sein Riemen bäumte sich auf, drei-, vier-, fünfmal spritzte sein Saft in meinen Mund und ich schluckte mich satt, meinen eigenen Orgasmus auskostend.

Kategorien: Analsex

Beziehungsphase Seitensprung – Sex mit einer anderen

Geschrieben am 25. 02. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 17.734 mal gelesen.

In der ersten Phase unserer Beziehung konnte mich kein weibliches Wesen von meiner Frau, damals noch Freundin, ablenken. Wir waren auf uns fixiert, es gab keine Minute, in der ich nicht an sie dachte und sobald es die Arbeit und andere Verpflichtungen zuließen, beeilten wir uns, um möglichst schnell selig vereint, küssend, kuschelnd und tuschelnd beieinander zu sein. In der zweiten Phase, in der man sich näher kennengelernt und anfängliche Unsicherheiten durchbrochen hat, bemerkte man, dass es andere Frauen gab, die scharf auf mich waren. Aber sie interessierten mich nicht. Ein sehr bekanntes Phänomen, denn solange man Single ist, scheint sich keine für dich zu interessieren, aber wehe du bist glücklich verliebt, meint man, dass alle weiblichen Wesen es auf einen abgesehen haben. Diese ersten zwei Phasen sind wirklich die schönsten, auch wenn die dritte Phase, das gänzliche Kennen und der Alltag miteinander angenehm sein können.

Eben diese Phase war es, in der ich mich veränderte. Meine Frau änderte sich auch, aber wir liebten und akzeptierten uns und vor allem schenkten wir einander Aufmerksamkeit. Doch mit den Jahren schwand die Beachtung, wir waren verheiratet und so wiegte sich jeder in Sicherheit, jeder glaubte, dass der andere sowieso da sei und nicht mehr gehen würde. Mir war es nicht bewusst, aber es verletzte mich, dass meine Frau sich mir nicht mehr voll und ganz zuwendete. Die frühere Aufmerksamkeit, die mit Bewunderung für mich, meine Arbeit und meine Hobbys vermischt und vorhanden war, hatte sich minimiert und das war wie ein Dorn in meinem gekränkten Fleisch. Zuerst waren mir alle anderen Frauen noch gleich, ich bemühte mich um sie, lobte ihre malerischen Aktivitäten, ihre Erfolge in ihrem Teilzeitjob, aber ich hatte wenig Erfolg damit.

Während sie auf sich selbst fixiert lebte und ich mich wie eine Randerscheinung fühlte, orientierte ich mich nicht absichtlich nach außen, aber bemerkte, dass ich auch für andere Frauen noch einen gewissen Marktwert besaß. Gespräche mit schönen Kolleginnen gewannen für mein Selbstwertgefühl an Qualität und ich suchte förmlich nach Gelegenheiten, um ein wenig zu flirten oder auch einfach nur nach Blicken von fremden Mädels. An Fremdgehen, Seitensprung Sex oder eine Affäre dachte ich nicht. Eine Einladung zu einer betrieblichen Feier des Unternehmens, in dem meine Frau arbeitete, kam es, dass wir gemeinsam dort hingingen. Dort ergab sich für mich wohl ein Schlüsselerlebnis. Während ich mich mit mir bekannten Kollegen von ihr unterhielt, war sie heftig am Flirten mit einem Typen, der gut und gerne zehn Jahre jünger war als ich. Es versetzte mir einen tiefen Stich ins Herz.

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