Spankingsex Spiele | Spanking – Sadomaso Sex Spiele

Geschrieben am 30. 09. 2009, abgelegt in Sadomaso und wurde 57.179 mal gelesen.

Manchmal ist es mir unangenehm darüber zu sprechen, aber ich muss es einfach niederschreiben. Ich gebe zu, ja ich bin eine devote Frau, die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf so ein Spielchen ernsthaft abfahren könnte, bis ich es in einer Beziehung mit einem weitaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so. Ich war einundzwanzig, er war einundvierzig und ich lernte viel von ihm über Sex, vor allem offen und frei mit diesem Thema umzugehen. Bevor ich ihn kannte, war ich eher verklemmt wenn es darum ging, meine eigenen Wünsche zu äußern und ich fühlte mich wie in einem Schraubstock gefangen, wenn ein Mann seine Fantasien erzählte und mich um die Erfüllung dieser bat. Und es handelte sich durchweg um gewöhnliche Anliegen.

Der Mann, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gedrängt oder gar gezwungen. Alles kam von ganz alleine. Wir begegneten uns das erste Mal in der Firma, in der ich damals ein Praktikum machte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Mann von seinem Format nicht auf eine junge Frau wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich gar nicht darüber nach. Doch wir liefen uns zwangsläufig immer wieder über den Weg, es war seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse haben könnte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen. Dieser folgten weitere und wir hatten stets ein angenehmes Gespräch geführt.

Schließlich trafen wir uns auch privat und ich begleitete ihn in seine Wohnung. Hier merkte ich deutlich den Altersunterschied und den finanziellen Unterschied, die er mich aber nie hatte spüren lassen. Ich war richtiggehend verliebt in ihn, ihm praktisch verfallen und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine kleinen, festen und nackten Brüste berührten. Seine Finger fanden meine Nippel und ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass ich darauf stehe, wenn man sie fest, sehr fest drückt und dreht. Recht schnell kamen wir zur Sache, er entkleidete sich und mich und trug mich auf sein Bett. Er verwöhnte meine Muschi, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Dinge mit ihr, die ich nur bei ihm bis dahin so erleben durfte. Seine Zunge nahm er ebenfalls dazu und sie versetzte mich in einen Rauschzustand, der von Sex resultierte.

Als er spürte, dass ich schon verdammt nah am Höhepunkt war, ließ er von mir ab. Er spielte mit seinem Schwanz, kam damit näher und rieb ihn erst an meinem Oberschenkel, dann an meinem Bauch, bis mich seine Eichel an der Wange kitzelte und sich über meinen Mund schob. Ich öffnete meinen Mund ohne nachzudenken und hatte das erste Mal einen Schwanz im Mund und ich fühlte mit der Zunge wie glatt sich seine Eichel anfühlte. Ich erkundete seinen Prügel mit Ruhe, ich fand Gefallen daran und fasste nun selbst den Schaft, hatte ihn fest im Griff und leckte immer aufgeweckter, saugte an seinem Penis und lutschte, schob ihn tief in meinen Mund. Er war so frei und fing an, sich in meinem Mund zu bewegen, was ich sehr geil fand.

Mit einer Selbstverständlichkeit ließ ich mich nach einiger Zeit auf alle Viere schieben und fand es wahnsinnig aufregend, als er mir von hinten an der Pussy spielte und mich eingehend wieder in den Grad der Erregung versetzte, an dem ich bei seiner oralen Verwöhnung schon gewesen war. Seine Finger, ich weiß nicht wie viele, mehr als zwei auf alle Fälle, füllten mich himmlisch aus und der sanfte Finger, der meine Rosette streichelte, ohne einzudringen, brachte meinen Grad an Erregung noch ein ganzes Stück weiter. Als er endlich, endlich seinen Schwanz in meine Muschi drosch, war es um mich geschehen. Er machte es ruckhaft, also ein kräftiger Stoß, langsames herausziehen, ein heftiger Stoß und so weiter. Es war jedesmal eine kleine Explosion in mir, wenn er zustieß und diese summierten sich zu eine sehr großen, gewaltigen Explosion, die er letztlich mit leicht schmerzhaften, erregenden Klapsen auf meinen nackten Arsch auslöste. Wenige Sekunden nach meinem Abgang, verspritzte er sich in meinem Loch und hatte einen schönen Orgasmus.

An diesem Abend schlief ich mit ihm nicht nochmal, sondern ließ ich fuhr nach Hause, nur um ihn am nächsten Tag anzurufen wie eine Süchtige, weil ich ihn wieder sehen, wieder spüren wollte. Er freute sich und von da an war ich so oft wie möglich bei ihm und wir hatten Sex. Ich lernte Analsex zu genießen, eine sehr geile Angelegenheit, wenn man sie mit dem richtigen Sexualpartner erfährt, wir probierten Natursekt Sex, was ich nur als Empfängerin irgendwie reizvoll fand, weshalb auch immer und eben auch andere Dinge. Doch das genialste war wie gesagt das Spanking. Eigentlich war ich bei ihm über das gesamte Wochenende und am Samstagabend war ich müde und etwas zickig zu ihm und warf ihm ein paar blöde Beleidigungen an den Kopf. Im Anschluss gingen wir ins Bett und pennten.

Am Sonntagmorgen war ich vor ihm wach und ging duschen. Als ich in seinen Bademantel gehüllt ins Schlafzimmer ging, war er schon wach und saß auf der Bettkante. „Du warst gestern sehr böse zu mir.“, sagte er. Ich guckte ihn erstaunt an und kapierte, dass es sich um ein Spielchen handeln sollte. „Das kann schon sein…“, sagte ich gedehnt. „Zur Strafe ziehst du dich aus und kommst nackt zu mir.“, forderte er in einem ruhigen Tonfall. So verführerisch wie ich konnte ließ ich den Bademantel auf den Boden sinken und präsentierte mich ihm nackt. Ich ging zu ihm, er war übrigens auch nackt, und er packte mich so schnell, dass ich es kaum sehen konnte und ehe ich verstand, was geschah, hatte er mich wortwörtlich über das Knie gelegt. Er fing an meinen Hintern mit der flachen Hand zu versohlen, es klatschte, tat nicht sonderlich weh. „Das ist für die Frechheiten, mein kleines geiles Stück…“, brummte er mit aufgeheiztem Unterton.

„Gefällt dir das?“, wollte er wissen, während er unablässig seine Hand auf meinen nackten Arsch niedersausen ließ. „Ja! Jaaa!“, stöhnte ich. Es stimmte, der sanfte Schmerz, seine Art, über das Knie gelegt zu sein, all dies machte mich an. „Willst du, dass ich härter zuschlage?“, fragte er und ich bettelte danach, er solle mir härter den Arsch versohlen. Seine Schläge wurden straffer, der Schmerz schärfer und ich heißer. Meine Möse begann gefährlich zu kribbeln und ich konnte förmlich vor meinem geistigen Auge sehen, wie ich über sein Knie gelegt war, wie sich mein Arsch rötete und wie meine Möse mehr und mehr nass wurde. Wieder fragte er, ob ich noch mehr haben wolle, ich schrie, er solle mir mehr geben, ich wäre ja so ungezogen gewesen! Beinahe wäre es mir nur vom Po versohlen gekommen und das lag auch daran, weil ich mich entmündigt und damit gelöst fühlte.

Doch auch jedes Arsch versohlen nimmt irgendwann sein Ende und man und Frau suchen die Erfüllung. Er zog mich vor den Schrankspiegel und zeigte mir meinen roten Hintern, dann presste er mich gegen den kalten Spiegel und poppte mich hart von hinten durch, kniff mir zu meiner Freude in die Brustwarze und streichelte später noch schnell und harte meine Perle, so dass ich zweimal gekommen war, ehe er mich auf die Knie vor sich zwang, mir seinen Schwanz in den Mund steckte und nach kurzem Lutschen meinerseits in das Mäulchen spritzte. Ich fing alles auf, ließ es in meinem Mund, schob es mit der Zunge hin und her und ließ es schließlich aus meinem Mund laufen, so dass es sich auf meine Brüste verteilte. Gleichzeitig leckte ich an seiner Eichel, an seinem Schwanz und beobachtete, wie ihm das gefiel.

Von da an kam es immer wieder vor, dass ich mir von ihm den Po versohlen ließ, ich wurde stets richtig geil davon und er ja auch. Sonst hätte er damit ja nicht angefangen. Nur irgendwann reichten ihm die Schläge mit der Hand nicht mehr aus. Ich staunte nicht schlecht, als wir wieder spielten, dass ich ungezogen war und er mich bestrafen wollte. Er zauberte aus seinem Schrank ein Teil hervor, das einem Schläger glich, aber aus Holz bestand, eine durchgängige Fläche besaß und mit Leder bezogen war. Flache Nieten verzierten den Gegenstand und nur der Anblick versetzte mich in einen noch erregteren Zustand. Ich konnte es kaum erwarten, das neue Spielzeug, das sich mir später noch als Paddel vorstellte, auf meinem blanken Arsch zu fühlen. Ich beugte mich also über einen Tisch und er nahm hinter mir Stellung ein und begann gezielt, auf meinen Hintern zu schlagen.

Dies war ein völlig anderes Gefühl als mit der flachen Hand und ich war hin und weg. Der Schmerz gestaltete sich anders, besser, einfach geil! Schlag um Schlag wurde ich feuchter, ich spielte an meinen Brüsten und zog an meinen Nippeln und ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich noch länger geschlagen oder endlich von ihm gebumst werden wollte. Aber ich überließ es einfach ihm, ich war die unterlegene und wollte es auch sein. Er hatte ebenfalls seine eigenen Pläne und als er das Paddel weg legte, zog er mich auf den Boden. Prompt landete ich auf ihm, wie von selbst rutschte sein Schwanz in meine extrem feuchte Muschi und wir poppten leidenschaftlich wie Wilde. Gleich merkte ich, dass er mich auf sich haben wollte, weil er so meinen Arsch mit der Hand noch traktieren konnte, nicht dass es mich gestört hätte, im Gegenteil, mein Orgasmus war so nur noch schneller da, aber ich hatte deswegen immer noch auf ihm zu reiten, kam nochmals in die Position, dass ich kurz vor einem Abgang stand, wurde dann aber von ihm jäh abgeworfen und auf die Beine gezogen.

Er drückte mich nochmal über den Tisch, griff nach dem Paddel und schlug mich, bis ich nochmal gekommen war und er wichste mir auf meinen Arsch und auf meinen Rücken, ich fühlte es deutlich wie seine Sahne auf meinem Körper landete. Ich war noch völlig außer Atem, als ich mich aufrichtete und mich ihm in die Arme warf. Ich brauchte halt, er gab ihn mir. Wir lagen kurz darauf in seinem Bett und aßen leckere Schnittchen, die er für uns vorbereitet hatte. Neben mir lag das Paddel und ich streichelte es gelegentlich. Ebenso empört war ich, als er es mir wegnahm und verstaute, aber ich wurde still, als er mir eine Peitsche zeigte und sie durch die Luft flitzen ließ. Dieses Geräusch war einerseits beängstigend, andererseits bekam ich eine Gänsehaut und auch schon wieder Lust auf Sex und Spanking. Aber dies gönnte er mir nicht.

Die Peitsche lernte ich erst zwei Wochen später kennen und er breitete mich intensiv darauf vor. Als sie schließlich auf meinem nackten Po landete, war es eine neue Qualität, es war ein spitzeres Gefühl, heißer, härter – einfach geiler und genial. Ich genoss jeden Hieb mindestens so sehr wie er, auch meinen Rücken behandelte er ein paar mal, doch ich bettelte wieder danach, dass er mir auf den Po schlagen sollte. Natürlich machte er es, wir waren schließlich irgendwie doch ein Liebespaar und als ich endlich im Anschluss von ihm gepoppt wurde, war es die Erfüllung. Dieser Orgasmus, diese Orgasmen und seine Leidenschaft, seine Lust die ich fühlte und die auch von mir ausgelöst worden war, erlebte ich nur bei ihm.

Von Anfang an hatten wir gewusst, dass unsere Beziehung nicht von Dauer sein konnte und als sich unsere Wege trennten, schenkte er mir das Paddel, mit dem wir nach der ersten Bekanntschaft noch viele Stunden unsere Freude hatten. Noch heute bewahre ich es auf, es ist ein Kleinod, ein wichtiger Teil meines Lebens, den niemand anfassen darf. Nur ich allein. Glücklicherweise habe ich heute andere Kontakte, mit denen ich meine Leidenschaft für Spanking und Sadomaso Spiele teilen kann, ich experimentierte und experimentier noch heute mit der Sexualität und ihren Facetten, so dass ich immer mehr meine Grenzen auslote und neue Wege gehen kann. Ich bin froh darüber, dass ich diesen Mann ein Stück weit seines Lebens begleiten durfte und danke ihm aufrichtig dafür.

Kategorien: Sadomaso

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