Mrz
2010
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Wie immer am Donnerstag, geht es Heute weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir die Woche bereits Omasex, Oralsex und Domina Sexgeschichten hatten, folgt Heute eine neue Geschichte für Freunde von Anal Sexgeschichten. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten mit Analsex, Fetisch Anal und Poppen bevorzugt, denen wird meine Auswahl hoffentlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Freitag von Euch.
Geile Ärsche | Der Arsch & Po-Contest
Karsten konnte es kaum fassen, was er alles zu sehen bekam. Er war der begehrteste Junge der Berufsschule und fast alle Mädels wollten mit ihm wenigstens mal ausgehen, besser noch mit ihm zusammen sein und mit ihm verliebt poppen. Aber er war wählerisch, er konnte es sich schließlich erlauben. Trotzdem wurden ihm die Avancen zu viel und er wollte sich eines der Girls nehmen. Mit seinem Kumpel hatte er sich einen Contest überlegt. Das Girl, das mindestens achtzehn Jahre alt war und nach seinem subjektiven Empfinden den Wettbewerb gewann, würde mit ihm ausgehen und mit wahrscheinlich auch mehr erleben. So wurde die Nachricht verbreitet, dass die volljährigen Mädels, die Bock auf Karsten hatten und ihn näher kennenlernen wollten, sich an der Po-Wahl beteiligen konnten. Karsten war ein Po-Fetischist und fand, dass dies das schönste Körperteil einer Frau war.
Er lud die Mädels nacheinander zu sich ein und jede hatte ihre Chance, ihn von ihrem Hinterteil zu überzeugen. So viele Strings, knackige Frauen-Pos und heiße Posen hatten Karsten noch nie nacheinander gesehen. Von jedem Hintern machte er ein Foto und als es keine Bewerberinnen mehr gab, musste er sich für den geilsten Arsch entscheiden. Es war nicht einfach, einige waren zwar schnell von Anfang an aus dem Rennen, doch zuletzt blieben zwei Pos übrig. Die letzte Entscheidung konnte Karsten nicht treffen, solange er nicht mit den beiden Mädels auf Tuchfühlung gegangen war. Darum lud er beide mit ihren geilen Apfelpos ein und erklärte ihnen, dass er – sofern sie beide einverstanden waren – sie nacheinander ausführen würde, um im Anschluss die Po-Contest-Siegerin zu verkünden, die mit ihm zusammen sein dürfte.
Denise und Kornelia waren einverstanden, beide waren sie als kleine Luder bekannt und sie reichten sich die Hand. Das Los entschied und Karsten ging zuerst mit Kornelia aus. Er führte sie zum Essen aus und im Anschluss gingen sie zu ihr. Dort wollte Kornelia so einiges in die Waagschale werfen, vor allem ihren Körper. Sie setzte Karsten auf ihr Bett, machte passenden Sound an und strippte. Das Augenmerk richtete sie natürlich auf ihren Hintern, der sich unter ihrer schmalen Taille ausgesprochen sexy ausmachte. Es war ein runder, schöner, Dellen freier Apfel-Po und Karsten wuchs ein richtig dickes Rohr in der Hose. Als sie ihn antanzte, nackt, ihn auszog und ihm seine Hände auf ihren Po legte, war er sich fast sicher, die Siegerin vor sich zu haben.
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Mrz
2010
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Die erste Hälfte der Woche ist fast geschafft und somit auch an Zeit, das es weitergeht mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Damit Freunde von Fetisch Sexgeschichten diese Woche nicht leer ausgehen, habe ich zum Mittwoch eine Geschichte für Freunde von Domina Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne erotische Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über dominante Frauen, Sklavenerziehung und Fetisch Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl hoffentlich gefallen. Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.
Devote Männer | Sehnsucht nach Dominanz
Die Sehnsucht nach einer starken Frau war sehr präsent in Gero. Stets hatte er den verantwortungsvollen, entscheidungswilligen Mann zu mimen, der er in gewisser Weise auch gerne war, doch tief in sich spürte er einen Teil von sich, der sich fremdbestimmen lassen wollte, der einer starken, dominanten Frau dienen wollte. Gero liebte sein Leben, sein Haus, seine Familie. Und doch fehlte ihm etwas, dass er in seinem Leben gesucht hatte. Lange Zeit wusste Gero nicht, was es war, bis es ihm durch Zufall schmerzlich bewusst wurde. Er erlebte unfreiwillig, wie ein hochrangiger Kollege von einer Frau übelst zusammengestaucht worden war. In ihm regte sich etwas, es war Neugierde vermischt mit einer guten Portion Erregung. Zudem glaubte Gero auch in den Augen seines Kollegen Erregung zu erkennen, als er brav und folgsam auf dem Beifahrersitz im Wagen neben der Frau Platz nahm, die ihn auf den Arm boxte, als er sich nicht sofort anschnallte.
Gero benötigte einiges an Zeit, bis er es endlich begriffen hatte. Er hatte ein Verlangen nach einer dominanten Frau, der er devot gegenüber auftreten durfte, ja sogar musste. Seine Gedanken kreisten um diesen Umstand, der ihm endlich schmerzlich klar geworden war. Eigentlich hatte Gero selten in seinem Leben gezögert, wenn es um die Umsetzung von Zielen, Träumen und Plänen ging, doch hierbei machte er es sich schwer. Er konnte nicht beschreiben, warum es so war, aber er vermutete letztlich, dass es unbegründete gesellschaftliche Dünkel waren, die sich in seinen Gehirnwindungen festgesetzt hatten. Nichts desto trotz wurde er in seinen Träumen von Dominas verfolgt, die in ihren dunklen, hautengen Lederoutfits die Peitsche schwangen und ihn Gehorsam lehrten. Wenn er die Peitsche spürte, wie sie sich in die Haut grub und rote Striemen hinterließ, wachte er schweißgebadet auf und musste sich erst in der Realität finden.
Ihm wurde klar, dass er seinem inneren Wunsch nachgeben wollte und er schickte sich an zu recherchieren, wo er sich in gute Hände begeben konnte. Als Sklavenneuling wollte er eine Domina, die ihm eine angemessene Sklavenausbildung zukommen ließ. Auch wenn er nicht diese Begriffe verwendete, so meinte er doch dasselbe. Eine Sklavenerziehung auf einem Wege, die ihm Lust bereitete, ein dominantes Weib, das ihm die innere Freiheit und Sicherheit gab, die er brauchte. Ansehnlich wünschte er sich diese Frau, eine Domina nach seinem Geschmack. Er würde sich zwar unterwerfen, aber auch sie war auf ihn angewiesen, denn was war schon eine Domina ohne einen unterwürfigen Mann, der bereit war, sich ihren Anweisungen und Befehlen zu beugen? Nichts! Insofern sah er sich zu Recht in der Lage, sich sehr wohl und sehr genau auszusuchen, wer seine Herrin oder Meisterin sein sollte.
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Mrz
2010
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Am Dienstag angekommen, geht es wie gestern angekündigt weiter mit den kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir die Woche mit Oma Sexgeschichten gestartet hatten, habe ich für Heute eine neue Geschichte die Sexkontakte und Oral Sexgeschichten Kategorien rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten bevorzugt, die über Schwanz blasen, Oralsex und Erotik Kontakte erzählen, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Ich wünsche viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Mittwoch von Euch.
Blowjob von der Zugbegleiterin
Mittwochabend im Herbst, es war früh dunkel geworden und der Schnellzug ratterte im raschen Tempo über die Gleise. Im letzten 1.-Klasse-Abteil am Ende des Wagens hatte es sich Kai bequem gemacht. Die Beine ausgestreckt, ein Magazin auf dem Schoß liegend, versuchte er gegen die spiegelnde Scheibe des Abteils hinaus in die dunkle Landschaft zu blicken. Lediglich die Großstadtlichter schafften es gelegentlich, bis zu seinem Sehnerv vorzudringen. Kai hatte das Abteil in der 1. Klasse für sich allein und er genoss es. Er war sich ziemlich sicher, dass er alleine bleiben würde, abgesehen von der kurzen zu erwartenden Störung durch den Zugbegleiter. Der mehrstündigen Fahrt sah er also gelassen entgegen.
Beim Lesen seines Magazins war Kai eingenickt, er glaubte zu träumen, als er eine äußerst angenehme Frauenstimme vernahm. Doch bald erwachte er gänzlich aus seinem Nickerchen und musste feststellen, dass die es die Zugbegleiterin war, die ihn aus seinem Traum gerissen und nach dem Fahrschein verlangt hatte. Sie lächelte ihm freundlich in die verschlafen zusammengekniffenen Augen, die sich weiteten, sobald Kai die ausgesprochen attraktive Zugbegleiterin näher registriert hatte. Sein Geist war völlig erwacht, als er bei der Suche nach seinem Zugticket die langen, schlanke Beine der jungen Frau von Mitte Zwanzig unter ihrem dunkelblauen, kurzen Rock entdeckte. Kai fand sein Ticket in seiner Tasche, reichte es ihr zur Kontrolle und bekam es abgeknipst zurück.
„Kann ich etwas für Sie tun? Haben Sie irgendwelche Wünsche?“, fragte die Zugbegleiterin. Kai sprach nicht aus, dass er sich dachte, sie könne für ihn ihre geilen Hupen entblößen, sondern fragte, ob sie ihm einen Cappuccino vom Bord Bistro bringen können. „Gerne, aber es wird einen Augenblick dauern. Wenn Sie die Geduld nicht aufbringen möchte, können Sie gerne ins Bord Bistro gehen.“, bekam Kai von der heißen Blondine zur Antwort. „Nein, nein! Ich warte. So eilig habe ich es nicht.“, erwiderte er und blickte auf den süßen Hintern, als sie das Abteil verließ. Kai setzte sich auf und dachte verträumt, dass es ein kluger Schachzug gewesen war, die Zugbegleiter nach einem Kaffee zu fragen. So würde er sie zumindest nochmal sehen. Und hatte sie ihm beim hinausgehen zugezwinkert oder war das zu sehr seinem Wunschdenken entsprungen?
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Mrz
2010
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Am ersten Tag im März angekommen, starte ich Jetzt die neue Woche mit kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten auf Sexgeschichten.com. Nachdem wir die alte Woche mit einer Sexgeschichte für die rasierte Frauen Sexgeschichten Kategorie beendet hatten, habe ich zum Start in diese Woche eine Geschichte für Freunde von Oma Sexgeschichten rausgesucht. Wer gerne Erotik Geschichten oder Sexgeschichten liest, die über geile Omas, Omasex und Sexkontakte erzählen, denen sagt meine Auswahl hoffentlich zu. Ich wünsche einen guten Start in die Woche, viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Morgen von Euch.
Versaute Omas | Winterjob mit Erotik-Folgen
Als der Winter einsetzte, fiel Schnee ohne Ende. Es war kein Ende abzusehen und ich war das arme Schwein, das den ganzen Schnee vor unserem Haus und von der Einfahrt wegschaufeln musste. Anfangs tat ich es nur mit Murren und Knurren, als ich jedoch die alte Frau Anna E. von gegenüber beobachtete, die jeden Tag tapfer die Schneeschippe schwang, hörte ich damit auf. Frau Anna, wie wir sie schon immer nannte, weil sie sich bei unserem Einzug vor Jahren so vorgestellt hatte, war eine sehr nette Oma. Sie war mit knapp sechzig noch ziemlich fit und entgegen den Ausmaßen anderer Omas ziemlich schlank und ansehnlich. Vor allem war sie aber freundlich und tolerant und beschwerte sich auch im Sommer nie, wenn unsere Gartenpartys etwas lauter wurden und bis in die Morgenstunden anhielten.
Nach der Schnee irgendwie kein Ende nehmen wollte, tat mir Frau Anna irgendwann leid. Immer öfter machte sie Pausen, stützte sich auf die Schneeschippe und hielt sich den Rücken. An einem Morgen ging ich spontan zu ihr hin, als sie mit dem Schneeräumen beginnen wollte und bot ihr meine Hilfe an. Frau Anna war gerührt, wollte aber zunächst ablehnen. Das konnte ich auf keinen Fall hinnehmen und so nahm ich ihr die Schippe ab, führte sie zu ihrer Haustür und verkündete, dass ich das schon schaffen würde. „Aber nur an diesem Wochenende, mein Junge!“, sagte sie und schaute mir noch einige Minuten beim Schnee schaufeln zu, ehe sie in ihre warmes Wohnzimmer verschwand.
Wie es so ist, es blieb nicht bei diesem Wochenende, sondern auch unter der Woche machte ich ihren Teil der Schneeräumarbeiten mit. Als der Sonntag wieder mit Neuschnee aufgewartet hatte und ich meinen Job bei mir und ihr erledigt hatte, bat Frau Anna mich zu sich ins Haus. Sie war sehr schick gekleidet und ich fragte sie, ob sie noch etwas vor hätte. Anstatt mir zu antworten, forderte sie mich auf, mich auszuziehen. Ich ging davon aus, dass sie meine dicke Winterjacke und die Mütze meinte und legte diese beiden Sachen ab. „Mach nur weiter, du hast so geschuftet, da will ich dir etwas Gutes tun.“ Mir wurde ganz warm und das lag nicht an der Heizung. Ich bin eigentlich nicht der Typ, der sich von alten Frauen zu Omasex verführen lässt, aber diese Idee, die ja noch nicht sicher war, törnte mich an.
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Feb
2010
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Am letzten Tag der Woche angekommen, gibt es jetzt die kostenlose Sexgeschichten und erotische Geschichten für das bevorstehende Wochenende auf Sexgeschichten.com. Damit es beim lesen weiter angenehm abwechslungsreich bleibt, habe ich zum Wochenausklang eine neue Geschichte für Freunde von rasierte Frauen Sexgeschichten rausgesucht. Wer erotische Geschichten oder Sexgeschichten über versaute Frauen, rasierte Muschis und Sexkontakte bevorzugt, denen wird meine Auswahl sicherlich zusagen. Das soweit an Sexgeschichten kostenlos für diese Woche; wer noch mehr Sex und Erotik erleben möchte, für den wie immer am Freitag der Hinweis auf die Erotik Angebote für Sexseiten, Amateur-Sex, Telefonsex mit Cam, Handy Erotik, Webcam Sex und Cam-Erotik. Ich wünsche ein entspanntes Wochenende, viel Spaß beim lesen und verabschiede mich bis Montag von Euch.
Die Ehemänner vernaschende Nymphomanin
Ein Mann war ihr nicht genug, Cora bevorzugte es stets, mit mehreren Männern sexuell zu verkehren. Morgens, wenn sie aufwachte wollte sie Sex, auf der Arbeit dachte sie die meiste Zeit an Sex, Nachmittag und Abend – Sex. Cora nahm an, dass sie eine geile Nymphomanin sei und es störte sie in keinster Weise. Sie führte ihr Leben weitläufig normal, sie hatten einen Halbtagsjob, der ihr finanziell ausreichte. Dies hatte einen einfachen Grund, den Cora war die Geliebte von drei Männern. Sie hatte sich nach schlechten Erfahrungen mit nicht liierten Männern auf die Rolle der Geliebten festgelegt. Ihr taten die gehörnten Ehefrauen nicht leid, sie betrachtete es pragmatisch. Würde der Kerl seine Frau nicht mit ihr betrügen, dann mit einer anderen. Und ihr konnte keiner einen Vorwurf machen, wenn sie gleichzeitig die Geliebte mehrerer Männer war, Treue konnten sie ja nun wirklich in ihrer Position nicht von Cora erwarten.
Entsprechend wurde sie gut „ausgehalten“ von ihren Verehrern, wenn man das so sagen darf. Coras Lieblingstage sahen für Außenstehende oft sehr anstrengend aus, doch ihr gefiel es, wie es war. Wenn sie nicht arbeiten musste und es sich fand, traf sie sich mit einem ihrer Männer zum Frühstück, gerne in einem Hotel, aber auch bei ihr. So auch an einem ihrer Urlaubstage, an dem der Betrüger seiner Frau vorschwindelte, in die Arbeit zu fahren, stattdessen aber bei Cora klingelte, die schwarzen Dessous und halterlosen Strümpfen vor ihm stand. Sie genoss es, dass er stets sehr stürmisch war und schnell zur Sache kam, manchmal fragte sie sich, weshalb sie ihren runden Brüste und ihren Apfelpo eigentlich sexy verpackte, wenn er doch stets mit flinken Fingern ihren Körper enthüllte. So war es auch an diesem Vormittag. Nach einem langen Kuss trug er sie auf ihr Futonbett, der BH ließ sich vorne zwischen den Körbchen öffnen, was er schamlos ausnutzte, seine Finger gruben sich fest in ihre herrlichen Titten, seine Zähne knabberten an ihren Nippeln.
Bevor er sich weiter der lüsternen Geliebten widmete, riss er sich die eigene Kleidung herunter, bis er wieder bei ihr lag, hatte Cora den String ausgezogen und in die Ecke geworfen. Ihre Finger glitten aufreizend über ihre feuchte, blank rasierte Muschi was ihren Liebhaber in Fahrt brachte. Einen Moment gönnte er sich den Anblick der heißen Frau, die sich die Muschi massierte und mehr als verführerisch aussah. Doch dann grub er die eigenen Finger an der glatten, weichen Möse. Seine Frau war immer unrasiert, aber er stand total auf rasierte Muschis und Cora legte stets großen wert auf einen absolut haarlose Vagina. Als er sie am Kitzler stimulierte, war es um Cora geschehen, sie wollte endlich einen Schwanz in ihrer Möse fühlen, sie wälzte sich mit ihrem Liebhaber und schob sich über seinen Riemen. Den Ritt, den sie anschlug, war von Intensität geprägt, über seine Lippen fuhren stöhnende Laute, seine Hände umfassten ihren perfekten Hintern. In wenigen Minuten war Cora zum Höhepunkt gekommen und mit Hingabe poppte sie ihren Gast weiter, bis sie erneut zum Abgang kam, diesmal nahm sie ihn mit auf den spritzen Trip der Gefühle.
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