Outdoorsex | Geiler Sex in der Höhle

Geschrieben am 16. 05. 2011, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 18.964 mal gelesen.

Melindas Anblick ließ mich mal wieder in berauschtes Schweigen verfallen. Sie trug ein knöchellanges Kleid, das über ihren schlanken Körper floss und sich anschmiegte. Ich konnte nur ahnen, was sie drunter trug, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen BH. Ich begrüßte sie mit einer Umarmung und einen langen Kuss. Melindas Zunge mogelte sich zwischen meine Lippen und umgarnte meine, sodass es mir schwindelig wurde. Meine Hände umfassten ihren festen Hintern und kneteten ihre Po-Backen, doch da löste sie sich von mir. Schließlich hatten wir vor, auf eine Grillparty in einer entlegenen Kleingartenanlage zu gehen. Wir fuhren mit meinem Wagen, doch das letzte Stück des gebirgigen Weges mussten wir zu Fuß zurücklegen.

Erstaunt stellten wir an unser Ziel angekommen fest, dass hier mehr Gärten waren als erwartet. Wir folgten jedoch der Musik und dem Geruch, die an unser Ohr drangen und entdeckten bald unsere Urlaubsbekanntschaften. Ja, wir waren hatten uns im Urlaub kennengelernt, waren rasch ein Paar geworden und hatten nette Leute kennengelernt, die dort in der Region lebten. Ich fühlte mich sehr stolz, eine so schöne Frau wie Melinda an meiner Seite zu haben. Ihre langen, natürlich roten Haare waren gewellt und reichten fast bis zur Hüfte, sie hatte eine wunderschöne, schlanke Figur und ein Gesicht zum Dahinschmelzen, einfach nur schön. Die Blicke der bereits anwesenden Partygäste bestätigten, dass auch sie Melindas Außergewöhnlichkeit erkannten, wenngleich sie sich daraus nie etwas machte und nicht eingebildet war.

Wir verbrachten einen sehr schönen Abend, der sich weit in die Nacht hineinzog. Irgendwann kam frischer Wind auf, man sagte uns, dass ein Unwetter angesagt sei. Melinda bat mich, dass wir zu unserem Wagen gehen sollten, um ins Hotel zu fahren. Ich hängte ihr meine Jacke um die Schultern und wir liefen los. Doch wir hatten kein Glück, nach nicht mal der Hälfte des Weges prasselten dicke, schwere Tropfen auf uns herab, die sich bald zu einer Sturzflut wandelte. Doch ich hatte auf dem Hinweg einen Felsvorsprung gesehen, nach dem ich Ausschau hielt. Zum Glück entdeckte ich ihn, gerade, als wir darunter krochen, erhellte ein Blitz die Nacht. Der Vorsprung war überraschend tief und glich einer Höhle. Anscheinend wurde dieses Fleckchen Erde öfter genutzt, denn der Boden war mit Moos ausgelegt und an der Seite lehnte ein grober, selbst zusammengezimmerte Hocker.

An meiner Seite zitterte Melinda, als wir uns auf das weiche Moos gesetzt hatten. Ich legte meinen Arm fest um sie, die andere Hand streichelte ihre Wange. Ich sah bei jedem Blitz, dass ihre Nippel hart und vor Kälte gegen das Kleid drückten. Mich machte das tierisch an, ich spürte, wie sich mein Schwanz aufstellte. Ich legte meine Hand auf Melindas Brust, streichelte sie. Sie entspannte sich dabei und ihr Mund suchte meinen. Wir küssten uns mit windigen Zungen, ich öffnete am Rücken den Reißverschluss des Kleides, schob es nach unten und konnte endlich ihre nackte Brust liebkosen. Meine Finger widmeten sich ihren Nippeln, ich zog mal fest daran, mal streifte ich sie nur sehr sanft. Melindas Atem ging immer schneller, sie legte sich zurück und ich küsste neben ihr liegen ihren Nippel, sog ihn in meinen Mund, knabberte daran. Die andere Brustwarze lag zwischen meinem Daumen und Zeigefinger. Ich wusste in zwischen, dass Melinda richtig geil und nass wurde, wenn man es ihr so besorgte.

Melinda war es, die schließlich das Kleid unter sich hochschob und ihren String auszog. Ich sah bei einem weiteren Blitz ihre blankrasierte Muschi. Meine Finger teilten ihre Schamlippen, ich fuhr durch ihre Ritze und rieb schließlich die von Muschischleim glitschige Klit. Melinda stöhnte gegen den lauten Donner an. Ihr Becken blieb nicht mehr ruhig. Ich glitt zwischen ihre Beine und ihre langen, schlanken Schenkel öffneten sich noch weiter. Meine Zunge schleckte tief hinein in ihre Pussy, ich schmeckte ihren reichlichen Mösensaft, spielte mit ihrer Klit und somit mit Melindas Geilheit. Ich reizte sie, brachte ihre Muschi zum Zucken, sie zum lauten Seufzen – doch den erlösenden Höhepunkt gönnte ich ihr nicht. Ich wollte sie erst mit meinem Riemen befriedigen, tief in ihrer Möse versenkt.

Langsam schob ich zu meinem leckenden Spiel meinen Zeigefinger in ihr Muschiloch, holte mir ordentlich Schmiermasse und ließ ihn kurz darauf nach unten zwischen ihre Po-Backen gleiten. Ich ließ meine Fingerkuppe an ihrer Rosette kreisen, was Melinda noch mehr reizte. Sie keuchte inzwischen vor Geilheit und das wurde noch intensiver, als meine Fingerkuppe in ihrem After kreiste. Meine Zunge tanzte Rumba an ihrem Kitzler und mein Finger bereitete ihr einen analen Tango, als er bis zum Anschlag in ihrem Hintern versenkt zuckte. Meine Erektion machte mich wahnsinnig, als ich sie so verwöhnte, aber ich wollte sie nach meinem Schwanz betteln hören, um sie dann richtig geil zu poppen.

Es brauchte nicht mehr viel, dann hatte ich Melinda so weit, sie wimmerte, ich solle sie endlich vögeln. Noch ein Weilchen spielte ich an ihrer Grotte und ihrem Po, dann setzte ich mich auf, ließ meinen Schwanz an die Luft. Ich legte mich über Melinda, die ihre Beine fast bis zu den Ohren anwinkelte, als ich ihr meinen Kolben zu spürten gab. Genauer gesagt rammte ich ihn ihr hart in die Möse, verharrte dort, zog ihn wieder heraus, fast ganz, um dann wieder zuzustoßen. Melinda stöhnte spitz bei jedem Stoß, und Stoß für Stoß verkürzte ich das Warten dazwischen. Ihre Muskeln spannten sich fest um meinen Riemen, aber ich beherrschte mich und die Situation. Mein Mund presste sich auf ihren Nippel, saugte daran, dann richtete ich mich auf und blickte auf ihre von Blitzen erhelltes, vor Geilheit entglittenes Gesicht.

So besorgte ich es Melinda, genau in dieser Position. Ich bumste und bumste sie immer schneller. Ich stöhnte mit ihr gemeinsam und locker übertönten wir die lautesten Donnerschläge. Melindas Lider flatterten und ihr stockte der Atem, als ich sie zum Höhepunkt vögelte. Ich verharrte kurz, fühlte ihren Mösenzuckern nach, dann drosch ich meinen Prügel fest in ihre Möse. Ich zog meinen Schwanz gerade rechtzeitig heraus und so spritzte ich ihr meine Sahne über die Titten und teilweise ins Gesicht. Als ich mich beruhigt hatte, legte ich mich neben sie. Melinda spielte mit meinem Saft, rieb ihn in ihre Haut. Dann küsste sie mich lange, kuschelte sich an mich und wir warteten, bis sich er Regen legte und das Unwetter woanders tobte. Dann ging es in mein Hotelzimmer und sie revanchierte sich die halbe Nacht für den geilen Fick in der Höhle.

Kategorien: Parkplatzsex

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