Teil 2/2 | Die Orgasmus-Schule

Geschrieben am 31. 03. 2009, abgelegt in Amateur und wurde 35.447 mal gelesen.

Mit wahnsinnig weichen Knien lief ich auf den Parkplatz der Gynäkologen-Praxis und stieg in mein Auto. Endlich hatte ich meinen ersten Orgasmus erlebt, und das mit dreiunddreißig durch meinen Frauenarzt! Es war so geil gewesen und nun wusste ich, dass ein Höhepunkt nicht überbewertet war, sondern eine wunderbare Sache. Mir klangen noch die Worte des Docs im Ohr nach. „Sie müssen intensiv üben und ihren Sexualpartner dazu anhalten, sich mehr um Sie zu bemühen.“ Hatte ich wirklich solche Loser im Bett, die sich nicht um mich geschert hatten? Denn dem Gynäkologen war es nicht schwer gefallen, mich zum Abgang zu bringen. Selbst die Po-Stimulation war für mich mehr als nochmal erlebenswert. Nun, ich hatte es ja nie anders kennengelernt, aber jetzt wollte ich mehr.

Das mit dem üben kannst du auch selbst übernehmen, sagte ich zu mir selbst und fuhr vom Parkplatz. Schnellstmöglich lenkte ich den Wagen nach Hause, wo mein Freund noch nicht auf mich wartete. Ich zog mich nackt aus und legte mich auf mein Bett. Langsam erkundete ich meinen Körper, meine Brüste und stimulierte die Nippel, dann fasste ich an meine Muschi. Es war ungewohnt, ich hatte zuvor meine Muschi nur sehr selten berührt und nun erkundete ich genau jede Einzelheit von ihr. Die Schamlippen, die Klit, der Eingang in meine Lusthöhle. Sie war kaum feucht. Auch mein Kitzler fühlte sich trocken an, der unter meiner haarigen Muschi versteckt war.

Ich steckte mir die Finger in den Mund und mit Spucke benetzt, feuchtete ich meine Möse an, bis sie flutschig war. Nun fühlte sich alles viel besser an und ich umkreiste meine Klit, rieb sie auf und ab und schob mir umständlich die anderen Finger der freien Hand in mein Loch und poppte mich so selbst. Die Gefühle wurden immer geiler, ich merkte, dass ich wieder in den geilen, erregten Zustand verfiel, den ich auf dem Gynäkologenstuhl hatte und ich schaffte es, mir selbst einen Höhepunkt zu besorgen! Ich jubelte innerlich, ich war stolz auf mich und happy! Rasch stand ich auf, zog mich an und erfüllte meine Pflichten, bis mein Freund Lars nach Hause kam.

Als wir ins Bett gingen, kehrte ich in den Dessous, die er mir mal geschenkt hatte, zu ihm zurück ins Schlafzimmer. Lars war überrascht, denn ich hatte sie nur einmal getragen und dann gegen meine bequeme Unterwäsche ausgetauscht. „Ich muss mit dir reden. Weißt du eigentlich, dass ich noch nie einen Orgasmus hatte?“, erklärte ich ihm direkt, ganz entgegen meiner Gewohnheit. Lars setzte sich auf. „Wirklich? Ich dachte immer, dir gefällt es, wenn wir miteinander schlafen.“, meinte er bestürzt. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das ist nicht der Fall.“ Lars dachte kurz nach, legte seine Hand auf meinen Oberschenkel. „Sag mir, was ich tun kann, dann werde ich es tun.“

Ich brauchte nicht lange nachzudenken. „Leck mir meine Muschi, das hast du noch nie getan, aber das macht mich wahnsinnig geil.“ Lars legte den Kopf schief, dann packte er mich sanft an, drückte mich zum Liegen und raubte mir meinen String. Langsam fuhr seine Zunge zwischen meine Schamlippen, er streckte sie in mein Loch und ließ sie kreisen. „Nein, leck mehr an der Klitoris, und steck deine Finger in mein Loch!“, forderte ich nun von ihm. Ich war wirklich aus meinem Dornröschenschlaf erwacht, der Frauenarzt hatte mich daraus erweckt. Nun forderte ich eben, was ich brauchte, damit auch ich ein erfülltes Sexualleben haben konnte.

Lars tat tatsächlich das, was ich verlangt hatte. Aber nicht so geschickt, wie der Frauenarzt. „Mehr kreisen, kreisen und fester über meine Klitoris! Jaa, jaaaa!“, bestätigte ich ihn. Lars legte sich nun mächtig ins Zeug, aber vernachlässigte mein Loch. „Vergiss deine Finger nicht, die mich ausfüllen und massieren sollen…“, stöhnte ich leise. Meine Finger führte ich an meine Nippel, wie es mir der Arzt gesagt hatte und stimulierte mich so zusätzlich selbst. Ich wurde wirklich nach und nach geil und in mir kochte eine verstärkte Begierde hoch, eine Begierde, der ich voll und ganz nachgab und kein Gedanke, kein Geräusch konnte mich davon ablenken, wie es sonst der Fall war, wenn ich Sex hatte.

„Streichel mein Po-Loch, oh bitte“, keuchte ich und Lars gab sich redliche Mühe, an allen erogenen Stellen gleichzeitig zu sein, bis ich so scharf auf seinen Schwanz war, der von der ganzen Angelegenheit steif und heiß geworden war. Entgegen meiner früheren Gewohnheiten packte ich mir Lars, drückte ihn nun auf die Matratze und setzte mich auf seinen Schoß. Tatsächlich gierig steckte ich mir seinen Schwanz in die Grotte, schon völlig aufgeheizt und poppte ihn, dass auch er laut stöhnte und meine Brüste dabei streichelte. Meine Nippel standen hart ab, meine Hand fand wie von selbst ihren Weg zu meiner Klitoris. Früher war ich nicht auf die Idee gekommen, doch die an diesem Tag zum ersten Male stattgefundene Selbstbefriedigung meinerseits drängte mich dazu.

Immer schneller vögelte ich Lars, immer rascher flogen meine Finger über die Klit und ich half mit Spucke nach, damit alles rutschig und angenehm blieb. Dann schnappte mich Lars plötzlich, drehte mich auf alle Viere und besorgte es mir von hinten. Seine Hand legte sich auf meinen Kitzler und massierte sie mal schneller mal langsamer, ich sah schon Sternchen vor den Augen, so heftig waren die Empfindungen und ich war mir sicher, dass ich endlich beim echten poppen einen Höhepunkt erleben wurde. Meine Hoffnung war nicht falsch gewesen, denn als er seinen Kolben absolut knallhart in mich hineintrieb und meine Lustknospe immer weiter massierte, da kam es mir so unbändig, es war noch geiler, als die zwei vorangegangenen Orgasmen dieses Tages.

Auch Lars war nun soweit und lang stöhnend pumpte sein Riemen, sein Saft spritzte in mich hinein und dann brach er neben mir zusammen und atmete schwer. So hatten wir uns gemeinsam noch nie gefühlt, so… befriedigt. Ich blickte besseren Zeiten entgegen und ich freute mich über das, was Lars sagte. „Mausi, das war extrem geil! Wenn ich gewusst hätte, dass du so abgehen kannst, hätte ich dich schon viel früher so geleckt und berührt…“, sagte er immer noch außer Atem. Ich gab ihm einen Kuss und packte seinen Schwanz, der bald wieder hart war. Es ging weiter zum nächsten Popp, immer weiter und weiter. Heute erlebe ich ein intensives Sexualleben und ich habe immer Orgasmen und kann gar nicht mehr verstehen, wie ich es früher ohne Höhepunkte beim Sex ertragen konnte.

Kategorien: Amateur

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