Oralsex Spiele zu Dritt – Der Florale Dreier

Geschrieben am 12. 12. 2011, abgelegt in Amateur, Oralsex und wurde 30.407 mal gelesen.

Diesen Sommer im Urlaub habe ich etwas erlebt, was ich so bei mir einen „floralen Dreier“ nenne; irgendwie klingt das so hübsch und nach Blumen, finde ich. Dieser Kunstbegriff, floraler Dreier, oder genauer gesagt der erste Teil davon, das Adjektiv floral, hat natürlich mit der sonst dabei üblichen Assoziation mit Blumen nichts zu tun, sondern es ist natürlich eine Zusammenstellung aus flott und oral. Normalerweise sagt man ja flotter Dreier, wenn drei Leute es miteinander treiben, und wenn das per Oralsex geschieht, ist es ein oraler flotter Dreier. Aber flotter Dreier oral klingt irgendwie ziemlich langweilig, deshalb habe ich daraus einfach einen floralen Dreier gemacht, das klingt viel besser. Normalerweise geht es beim flotten Dreier ja meistens eher ums Ficken, aber mit Lecken und Blasen, also mit Oralsex, macht es mindestens genauso viel Spaß. Dass man im Winter an den vergangenen Sommer und vor allem an den Urlaubsflirt denkt, den man gehabt hat, das ist verständlich, wenn man gerade mitten im kalten, nassen, trübseligen Winter Deutschland Single ist. Nicht einmal einen einzigen Mann habe ich derzeit in meinem Bett. Kein Wunder also, dass ich an mein Oral Sexabenteuer im Sommer denken muss, wo ich gleich zwei Männer auf einmal gehabt habe. Vielleicht ist das der Grund, warum ich jetzt gar keinen habe – ausgleichende Gerechtigkeit? Erst zwei, dann keiner ergibt zweimal einen? Das glaube ich eigentlich nicht. Wie auch immer – wenn ich jetzt im Winter schon am Frieren bin, innerlich wie äußerlich, dann kann ich mir ja wenigstens selbst damit einheizen, dass ich meine heiße Oral Sexgeschichte aus dem Sommer mal aufschreibe. Und vielleicht gefällt euch mein floraler Dreier ja auch.

Ich habe dieses Jahr Urlaub in Süddeutschland gemacht. Ich dachte mir, warum in die Ferne schweifen … Und so weiter. Ihr kennt ja den Spruch. Aber es ist doch auch wirklich so, viele Leute waren schon in der halben Welt und kennen nicht einmal die Sehenswürdigkeiten in ihrer Heimat. Natürlich ist das Wetter oft ein Argument dagegen, dass man in Deutschland Urlaub macht. Zumindest wenn man Sonne und Strand und Meer und Hitze mag, ist man da mit der kalten, zugigen Nordsee ja meistens nicht gerade gut bedient, da ist man in Italien oder Südfrankreich oder Griechenland oder auf den Kanarischen Inseln schon erheblich besser dran. Was die Kosten betrifft, so ist so ein Urlaub in Deutschland ja nicht einmal unbedingt billiger. Per Last Minute oder mit Frühbucherrabatt oder wenn man einfach die Augen nach Schnäppchen offenhält, kann man oft einen Pauschalurlaub in der Sonne sogar für weit weniger Geld bekommen als einen Urlaub in Deutschland – dass es dort auch schöne Gegenden gibt, das ist ja unbestritten. Aber in diesem Sommer sah die Sache anders aus. Ich hatte in einem Forum im Internet eine junge Frau kennengelernt, Single Girl wie ich, die wollte es mal mit einer amerikanischen Idee probieren, die sich hier bei uns nie so richtig durchgesetzt hat – mit einem Wohnungstausch. Sie wohnt in Bayern, und dafür, dass sie zwei Wochen lang meine Kölner Wohnung nutzen und die Freuden dieser Metropole genießen durfte, durfte ich in Bayern auf dem Dorf an einem See Urlaub machen, und das Ganze für nicht mehr Kosten als das Benzin für die Fahrt. Denn was Lebensmittel angeht, die braucht man ja schließlich hier wie da, das wird an einem anderen Ort im Zweifel nicht teurer. Zuerst war ich ja noch ein bisschen skeptisch und hatte Bedenken, eine Fremde einfach so in meine Wohnung zu lassen. Aber schließlich hatte ich erstens ihre Adresse, sodass ich sie notfalls verklagen konnte, konnte zweitens alle Wertsachen im Keller verstauen und den Schlüssel mitnehmen, sodass sie an nichts herankam, was es sich gelohnt hätte zu klauen, und drittens, wenn sie schlampig war, dann hatte ich das in so einer kleinen Zweizimmerwohnung in kurzer Zeit wieder aufgeräumt und geputzt, das Risiko war also nicht sehr hoch. Deshalb machte ich da einfach mit, mal so als Versuchsballon.

An meinem ersten Tag in Bayern, direkt nach der Ankunft, war ich dann allerdings ziemlich entsetzt. Ich hatte gewartet, bis dieses bayerische Mädel in meiner Wohnung eingetroffen war, wo ich ihr alles zeigen konnte, bevor ich losfuhr in Richtung Süden und Bayern. Ich hatte auch weniger Urlaub als sie, die ganze drei Wochen hatte, deshalb hatten wir es abgesprochen, dass wir es so machen würden, und auf dem Rückweg ebenso, dass ich von ihrer Wohnung zurück nach Köln kam und wir noch ein paar Tage hier gemeinsam verbrachten, bevor sie zurückfahren würde. Das gab mir auch eine gewisse Sicherheit. Sie würde mir kaum in die Augen sehen wollen, nachdem sie aus meiner Wohnung Kleinholz gemacht hatte! Doch kaum war ich dort in Bayern am Arsch der Welt angekommen, bereute ich schon meinen Entschluss. Tourismus gab es da eine Menge, aber kaum etwas, was mich gereizt hätte. Vor allem keine jungen Männer in meinem Alter, auf die ich als Single Frau natürlich vor allem gehofft hatte. Doch das änderte sich schon am dritten Tag. Ich schlenderte die Promenade entlang, da fielen mir zwei junge Männer auf, fast ein wenig zu jung, sicher eher Anfang als Ende 20 (und ich bin ja nun immerhin schon 31), die gemeinsam auf einer Bank saßen und offensichtlich die vorbeigehenden Damen begutachteten. Weil ich von hinten kam, konnte ich das sehr gut beobachten. Die zwei Jungs, beide mit dunklen, kurzen Haaren und an den Armen ziemlich gebräunt, wobei einer von beiden brauner und größer war, tuschelten und kicherten wie die Teenies und machten sich ersichtlich über die vorbeigehenden Damen lustig. Wobei ich sagen muss, schöne Frauen und sexy Girls waren es nun wirklich nicht gerade, was da vor ihnen entlang lief … Aber den beiden würde ich zeigen, dass es hier auch wirklich aufregende Frauen zu sehen gab! Ich schritt selbstbewusst zur Bank auf meinen hochhackigen Sandaletten, setzte mich graziös auf die Bank neben den beiden und schlug die nackten Beine übereinander, wobei mein ohnehin ziemlich kurzer Rock noch ein Stückchen weiter hoch rutschte, sodass man von der Seite schon fast mein Höschen sehen konnte. Auch am Ausschnitt war ich nicht gerade großzügig mit Stoff gewesen; die beiden breiten Träger meines grünen Sommerkleids verliefen bis fast zu meinen Nippeln, bevor sie auf den Rest vom Oberteil stießen, und deshalb war die Wölbung meiner Titten oben gut zu sehen.

Schwungvoll warf ich meine langen blonden Haare zurück, rückte meine große rote Sonnenbrille zurecht und lehnte mich zurück, voller Erwartung, was denn jetzt geschehen würde. Die Köpfe der beiden jungen Männer waren wie an einer Schnur gezogen beide in meine Richtung gewippt, als ich mich gesetzt hatte. Fast hatte ich sogar den Eindruck, als ob ihnen der Mund offenstehen würde, aber ich vermied es natürlich sorgfältig, zu den beiden hinzusehen. Ich tat so, als seien sie gar nicht da. Sie raunten sich etwas zu. Das arrogante Kichern, mit dem sie sich über die anderen Girls und Frauen lustig gemacht hatten, blieb bei mir natürlich aus; von mir waren sie ganz offensichtlich schwer beeindruckt. Auch wenn ich zu den Frauen über 30 gehöre – alt ist das ja nun wirklich nicht, und selbst Jungs von Anfang 20 können sexy Frauen über 30 so richtig geil finden. Ich wartete eine Weile ab, was passieren würde, nahm mir dabei allerdings fest vor, wenn die beiden mich nicht anquatschten, dann würde ich sie ansprechen, bevor ich hier die Bank wieder verließ und in Richtung meiner vorübergehenden Heimat hier schritt. Das war dann aber gar nicht nötig. Nach einer ganzen Menge Tuscheln und sich gegenseitig Anstoßen hatten sich die beiden jungen Männer offensichtlich endlich ein Herz gefasst und es gewagt, mich anzusprechen. „Hey, hast du Lust auf ein Eis?“, fragte mich derjenige, der direkt neben mir saß; es war der Kleinere der beiden, der allerdings immer noch ziemlich stattlich wirkte, zumindest im Sitzen. Mein spöttisches Grinsen war nicht gespielt. „Eis essen? Sind wir hier im Kindergarten, oder was?“, fragte ich kühl, wandte dabei den Kopf, zog mir die Sonnenbrille auf die Nasenspitze und schaute mir die beiden Jungs über deren Rand hinweg an. „Mir wäre es auch lieber, wenn du etwas anderes lutschst als ein Eis“, erwiderte der Größere der beiden nun immerhin schlagfertig. „Nun, wenn du bereit bist, mir den Gefallen mit deiner Zunge an der richtigen Stelle zu erwidern“, bemerkte ich lässig, „können wir uns darauf gerne einigen.“ Der Typ wurde rot; das kann allerdings auch an der Hitze an diesem Tag gelegen haben, was ich aber nicht glaube – es war eher Verlegenheit. „Klar – warum nicht endlich mal wieder Muschi lecken„, meinte er und versuchte dabei, selbstbewusst zu klingen. Tatsächlich klang er allerdings eher wie ein Erstklässler, dem gegenüber man das große Einmaleins erwähnt hat – null Ahnung von nichts, vermutete ich mal bei ihm, was den Oralsex betraf.

Auf einmal reizte es mich, mit den beiden Boys ein bisschen zu spielen. Und zwar gerade weil sie so jung und sichtlich auch noch nicht allzu erfahren waren. Es waren nicht ihre knackigen, straffen, muskulösen Körper, die mich entschlossen machten – wobei die mir auch gefielen, und zwar sehr! -, sondern es war die plötzliche Gewissheit, die ich spürte, dass ich mit diesen beiden würde machen können, was ich wollte. Die würden sich mir bestimmt einfach überlassen, mir und meinen Wünschen. Zwei junge Männer im Bett – welche Frau wird da nicht heiß und feucht? Eigentlich hatte ich mich ja nur auf die Bank gesetzt, um den beiden zu zeigen, dass es auch hier an diesem gottverlassenen Ort hübsche Weiber gab, aber nun hatte ich richtig Lust auf ein Sexabenteuer bekommen. Und ich war mir sicher, es würde nicht viel brauchen, um die beiden dazu zu überreden, bei mir mitzumachen. „Na dann los“, sagte ich forsch und stand auf. Es dauerte einen Moment lang, die beiden sahen sich an, konnten es wohl irgendwie nicht glauben, dass ich es ernst meinte – und dann standen sie, total hastig, doch ebenfalls auf. Zuerst trotteten sie hinter mir her, während ich auf meinen hohen Absätzen ziemlich schnell davon klapperte und mich dabei in meinen Hüften wiegte, damit sie meinen Arsch wackeln sehen konnten, aber dann beeilten sie sich und schritten nun rechts und links von mir her. Es fühlte sich gut an, als Frau, und zwar als wesentlich kleinere Frau, trotz meiner hohen Absätze, in der Mitte zwischen zwei großen Männern gehen. Übermütig hakte ich mich auf beiden Seiten unter und führte den Weg zu meiner eingetauschten Ferienwohnung. Mir war klar, wenn wir dort ankamen, musste ich schnell zur Sache kommen, damit uns drei nicht eine allgemeine Verlegenheit erfasste; schließlich waren wir einander vollkommen fremd. Deshalb führte ich die beiden gar nicht erst ins Wohnzimmer, sondern gleich ins Schlafzimmer – auch diese Wohnung war, wie meine, eine Zweizimmerwohnung -, schubste sie regelrecht aufs große Bett, wo sie etwas linkisch herumsaßen, baute mich vor ihnen auf und begann mit einem Striptease. Ich schlängelte meine Hüften, griff dabei nach dem Saum des Kleides und zog es mit langsamen, lasziven Bewegungen aus. Die beiden starrten mich gierig an, als nun meine nackten Titten und mein hellblaues knappes Höschen zum Vorschein kamen.

„Ausziehen!“, sagte ich bestimmt, wiegte mich weiter in den Hüften und strich dabei mit meinen Handflächen über meine Taille, meine Hüften, meine Schenkel, und am Schluss meine Titten. Dann drehte ich mich, wackelte mit dem Arsch und zog mir dabei den Slip herunter. Übermütig blickte ich über die Schulter zurück. Die beiden Jungs waren sich schwer am Beeilen und machten an ihren Shorts herum, die schon bald auf dem Boden lagen. Ich wandte mich wieder zurück und war begeistert – zwei junge Männer, die Schenkel weit auseinander, und dicke harte Schwänze dazwischen, saßen auf dem Bett. Ich kniete mich davor, griff nach beiden Schwänzen und wichste sie ein wenig, mit links und rechts synchron. Meine Muschi fühlte sich schon ganz glitschig an. Ich beugte mich vor, gab zuerst dem einen, dann dem anderen Schwanz einen Kuss und einen schnellen Lecker, dann machte ich mit dem Wichsen weiter. Dabei stand ich jedoch auf und drängte den Größeren der beiden aufs Bett. Als er auf dem Rücken lag, kletterte ich aufs Bett, drehte mich dort über sein Gesicht und stieß ihm meine nackte, nasse Muschi gegen den Mund. Gleichzeitig stülpte ich meinen Mund über seinen harten Schwanz, bevor ich mit der Hand tastete und mir den Schwanz seines Freundes wieder zum Weiterwichsen vornahm. Das wurde auch höchste Zeit – der hatte nämlich schon seine eigene Hand daran! Die verschwand aber schnell, als ich das mit der Schwanzmassage übernahm. Nun rieb ich mich oben an Mund und Zunge des einen Kerls, dem ich gleichzeitig den Schwanz am Blasen war, und wichste den Schwanz des anderen. Mittendrin wechselte ich mal, schwang meinen Oberkörper zur Seite, begann bei dem Kleineren mit dem Schwanz lutschen und wichste bei dem Größeren. Die ganze Situation war so aufregend, dass es nicht lange dauerte bis zu meinem ersten Kommen. Aber der erste Orgasmus ist für eine Frau ja nichts als ein allererster Anfang.

Ich kletterte von dem Größeren herunter, um meiner Muschi eine Pause zu gönnen, und stellte mich wieder vors Bett. Mit leicht gespreizten und durchgedrückten Beinen ging ich mit dem Oberkörper nach unten, bis ich beim Größeren mit dem Schwanz blasen weiter machen konnte. Den Kleineren zerrte ich einfach mit der Hand vom Bett und griff mir einmal kurz mit beiden Händen an den Arsch, um meine Pobacken auseinander zu ziehen, und wackelte wieder verführerisch damit. Er schien zu verstehen, was ich von ihm wollte, kniete sich hinter mich, legte mir die Hände auf die Arschbacken und begann zu lecken. Er war extrem vorsichtig und hielt sich ewig lange auf meinem Po auf, also auf den prallen Rundungen, bis er sich endlich in meine Poritze wagte und dort seine Zunge wirken ließ. Ich stöhnte lustvoll; Rosettenmassage mit der Zunge, das liebe ich! Um meine Erregung noch zu steigern, griff ich mir mit einer Hand in den Schritt und schob mir Zeigefinger und Mittelfinger in die nasse Höhle, fickte mich selbst mit den Fingern. Mein ganzer Körper wippte, und zwar nicht nur wegen der leidenschaftlichen Zunge an meinem Arsch, sondern auch, weil ich mit dem Kopf ja immer auf und ab ging; mein Blowjob war ja noch nicht zu Ende. Doch endlich bäumte sich der Größere auf und ergoss sich in meinen Mund. Ich schluckte so viel Sperma, wie ich nur schlucken konnte, den Rest ließ ich auf seinen nackten Bauch tropfen. Dann ging ich mit dem Kopf hoch und konzentrierte mich auf die anal-orale Verwöhnung, die ich gerade bekam, und meinen eigenen Fingerfick. Der Größere unter mir keuchte befriedigt und ging mir an meine Titten, die er ziemlich hart massierte. Das war genau das, was es noch brauchte, um mich in einen zweiten Höhepunkt hinein zu jagen. Damit war nur der Kleinere der beiden Typen noch nicht gekommen; aber auch er bekam noch etwas von diesem floralen Dreier ab; allerdings etwas später, denn ich musste mich erst einmal erholen, bevor ich noch einen zweiten Schwanz blasen konnte.

Kategorien: Amateur, Oralsex

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