Fremdgehen | Seitensprung und Offenbarung

Geschrieben am 29. 03. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 16.568 mal gelesen.

Als ich sie das erste Mal sah, wusste ich, dass ich sie liebte. Einer Göttin würdig schwebte sie bodenständig durch unseren Betrieb, prüfte, ob die Sicherheitsbestimmungen eingehalten wurden. Ich erklärte ihr im Geiste, dass sie sich um ihre eigene Sicherheit kümmern müsse, wenn sie doch wie ein vom Himmel gefallener Lustengel aussah und sich – in meinen Augen – wie ein solcher gab. Den letzten Kick gab mir ihre Stimme und ihr unglaublich süßes Lächeln, als sie vor mir stand. Ihre Worte erfasste ich erst nach mehreren Sekunden, denn hin und weggefegt von ihrer Ausstrahlung hatte mein Gehirn verlernt, Gehörtes in verständliche Worte zu verwandeln. Als diese Verarbeitung durch meine Synapsen wieder stattfand, stand ich ihr ergeben zu Seite. Auf ihrem Namensschild war „M. Maier“ zu lesen. Maier, ein viel zu profaner Name für eine Frau, für die du auf der Stelle sterben würdest, wenn du sie dafür berühren dürftest.

Stumm rätselte ich, für welchen Vornamen das M. stehen könnte. Als sie sich verabschieden wollte, trieb mich ihr verzückender Duft zu genau dieser Frage. Wieder dieses Lächeln, das mich in ihren Bann zog. Am Ende, als sie gegangen war, wusste ich nur, dass sie Meina hieß. Ein ungewöhnlicher Name, der mir später half, sie ausfindig zu machen. Ich suchte nach ihr und Netzwerke halfen dabei. Durch das Internet fand ich Meina Maier, der Kontakt war schnell zu ihr hergestellt, auch wenn sie nicht wusste, wer ich war. Wie auch? Sie lernte täglich dutzende von Menschen kennen, ich war nur einer unter vielen. Anfangs schrieben wir uns nur, es dauerte, bis ich von ihr neue Zeilen zu lesen bekam, aber ich ließ nicht locker.

Das zahlte sich letztlich aus. Meina antwortete zügiger, bis wir zu chatten begannen. Von meiner besten Seite zeigte ich mich, bis wir telefonierten. Diese Telefonate waren das Wundervollste. Ihre erotische Stimme verzauberte mich, alles konnte ich ihr anvertrauen. Nur, dass ich in sie verliebt war, behielt ich stillschweigend für mich. Aber ich bat Meina um ein Treffen, privat, heimlich und ohne Hintergedanken wie ich versicherte. Allerdings machte sie Anspielungen, dass sie durchaus mehr von mir erwartete als einen netten Nachmittagsplausch. Schließlich war es auch sie, die vorschlug, in einem angenehmen Vier-Sterne-Hotel in der nächstgelegenen Stadt ein Treffen zu arrangieren. Ich wunderte mich, stimmte aber zu. Ich hörte Trompeten, Geigen und Orgeln spielen, als alle Details geklärt und der Termin feststand.

Sexgeile Hausfrauen | Die geile Hausfrau in edlem Haus gevögelt

Geschrieben am 09. 03. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 34.676 mal gelesen.

Als einfache Hausfrau, die als Reinigungskraft halbtags arbeitete, fand ich den Gedanken in einem feinen Haus tolle Fotos von mir machen zu lassen genial und anziehend. Die Anzeige, die dazu aufrief, stach mir sofort ins Auge, obwohl sie unscheinbar zwischen den vielen anderen Annoncen versteckt war. Ich kalkulierte mit meinem Kontostand, zudem hatte ich mir ein wenig Geld angespart, mit dem ich vor hatte, mir etwas zu gönnen. Ich hatte ja sonst wenige Vergnügungen, abgesehen von hier und da einem guten Taschenbuch, das ich mir kaufte. Nicht lange überlegte ich, bis ich zum Hörer griff und dort anrief. Eine freundliche Frau stellte sich kurz vor und ich nannte ihr mein Anliegen. Wir suchten gemeinsam einen Termin und ich erkundigte mich nochmal nach den genauen Kosten. Sie lagen nicht höher als in der Anzeige angekündigt. Außerdem sicherte man mir eine Terminbestätigung per Post zu.

Eine Woche später hatte ich die Bestätigung in meinem Briefkasten einschließlich der Wegbeschreibung. Für Outfits, Makeup und Verpflegung sorgte der Fotograf und ich machte mich ohne es meinem Mann zu sagen auf den Weg, als der Termin angerückt war. Die Fahrt über war ich aufgeregt, denn ich hatte noch keine Ahnung, in welche Richtung die Aufnahmen gehen würden. Als ich dort ankam staunte ich nicht schlecht über das große Gebäude, es erinnerte mich an eine Villa oder an ein Herrenhaus. Ich parkte meinen Wagen, stieg aus und ging auf den großen Eingang zu. Ich fand mich in einer Halle wieder. Während sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, kam der Fotograf auf mich zu und begrüßte mich. Angenehm waren sein warmer, trockener Händedruck und seine Gesamterscheinung. Wirklich ein ausgesprochen hübscher Typ.

Ich hatte zumindest ein kleines Team erwartet, doch er erklärte mir, dass er meinen Termin mit mir komplett allein bewältigen würde. Überrascht setzte ich mich in der Küche auf einen Stuhl, er hatte mich dorthin geführt. Der Fotograf hieß Ramon und erklärte mir, dass er mich ansprechend in Szene setzen möchte. Dafür verpasste Ramon mir ein professionelles Make-Up und die passende Frisur. Es sah nach Zwanziger Jahre aus und ich fand es gut. Schließlich reichte er mir Garderobe. Unsicher, ob ich mich vor ihm umziehen sollte, erklärte Ramon, dass er mir in die Klamotte helfen müsse. Nervös zog ich mich aus, sogar die Unterwäsche musste ich wechseln und dazu wendete er sich bei meinen unsicheren Blicken doch ab. Kaum hatte ich BH und Höschen an, half er mir bei den Strapsen und bei dem halbseidenen Hängekleidchen. Im Spiegel erkannte ich mich kaum wieder.

Beziehungsphase Seitensprung – Sex mit einer anderen

Geschrieben am 25. 02. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 17.754 mal gelesen.

In der ersten Phase unserer Beziehung konnte mich kein weibliches Wesen von meiner Frau, damals noch Freundin, ablenken. Wir waren auf uns fixiert, es gab keine Minute, in der ich nicht an sie dachte und sobald es die Arbeit und andere Verpflichtungen zuließen, beeilten wir uns, um möglichst schnell selig vereint, küssend, kuschelnd und tuschelnd beieinander zu sein. In der zweiten Phase, in der man sich näher kennengelernt und anfängliche Unsicherheiten durchbrochen hat, bemerkte man, dass es andere Frauen gab, die scharf auf mich waren. Aber sie interessierten mich nicht. Ein sehr bekanntes Phänomen, denn solange man Single ist, scheint sich keine für dich zu interessieren, aber wehe du bist glücklich verliebt, meint man, dass alle weiblichen Wesen es auf einen abgesehen haben. Diese ersten zwei Phasen sind wirklich die schönsten, auch wenn die dritte Phase, das gänzliche Kennen und der Alltag miteinander angenehm sein können.

Eben diese Phase war es, in der ich mich veränderte. Meine Frau änderte sich auch, aber wir liebten und akzeptierten uns und vor allem schenkten wir einander Aufmerksamkeit. Doch mit den Jahren schwand die Beachtung, wir waren verheiratet und so wiegte sich jeder in Sicherheit, jeder glaubte, dass der andere sowieso da sei und nicht mehr gehen würde. Mir war es nicht bewusst, aber es verletzte mich, dass meine Frau sich mir nicht mehr voll und ganz zuwendete. Die frühere Aufmerksamkeit, die mit Bewunderung für mich, meine Arbeit und meine Hobbys vermischt und vorhanden war, hatte sich minimiert und das war wie ein Dorn in meinem gekränkten Fleisch. Zuerst waren mir alle anderen Frauen noch gleich, ich bemühte mich um sie, lobte ihre malerischen Aktivitäten, ihre Erfolge in ihrem Teilzeitjob, aber ich hatte wenig Erfolg damit.

Während sie auf sich selbst fixiert lebte und ich mich wie eine Randerscheinung fühlte, orientierte ich mich nicht absichtlich nach außen, aber bemerkte, dass ich auch für andere Frauen noch einen gewissen Marktwert besaß. Gespräche mit schönen Kolleginnen gewannen für mein Selbstwertgefühl an Qualität und ich suchte förmlich nach Gelegenheiten, um ein wenig zu flirten oder auch einfach nur nach Blicken von fremden Mädels. An Fremdgehen, Seitensprung Sex oder eine Affäre dachte ich nicht. Eine Einladung zu einer betrieblichen Feier des Unternehmens, in dem meine Frau arbeitete, kam es, dass wir gemeinsam dort hingingen. Dort ergab sich für mich wohl ein Schlüsselerlebnis. Während ich mich mit mir bekannten Kollegen von ihr unterhielt, war sie heftig am Flirten mit einem Typen, der gut und gerne zehn Jahre jünger war als ich. Es versetzte mir einen tiefen Stich ins Herz.

Seitensprung Sex | Seitensprungsex in der vermieteten Wohnung

Geschrieben am 12. 02. 2010, abgelegt in Analsex, Hausfrauen, Seitensprung und wurde 39.268 mal gelesen.

Die einzigen Vermieter waren wir mit Sicherheit nicht, die Ärger mit den Mietern hatten. Im Prinzip konnten mein Mann und ich uns sehr glücklich schätzen, denn unsere Mieter waren keine Messis, beglichen stets ihre Miete und machten kaum Ärger. Dennoch bekamen wir einen Anruf von Herrn P. an einem Novemberabend. In seiner Wohnung wären die Wände feucht und es würde sich stellenweise Schimmel bilden. Mein Mann war am Telefon und hörte sich seine Klagen an, vereinbarte eine Besichtigung am nächsten Tag, ich begleitete ihn. Tatsächlich waren die Wände stellenweise feucht und es zeigte sich auch, dass sich an manchen Stellen Schimmel bildete. Das war keine schöne Sache und wir sicherten zu, schnellstmöglich einen Fachmann zu organisieren, der überprüfen soll, wo die Feuchtigkeit herkommt.

Es gab nur das Problem, dass unsere Mieter die nächsten Wochen in den USA bei ihrem Sohn verbringen wollten, was mir Frau P. schon Wochen zuvor erzählt hatte. Nach einem weiteren Gespräch kamen wir überein, dass mein Mann und ich die Wohnung betreten könnten, wenn die Handwerker rein mussten. Wir ließen uns das schriftlich geben. Wie das so ist, die Handwerker hatten keine raschen Termine und der erste stand an, als das Ehepaar P. bereits im Urlaub war. Also musste ich die Wohnung aufsperren und die Handwerker einlassen. Ich war ja im Gegensatz zu meinem Mann nicht berufstätig und konnte als Hausfrau leicht auch vormittags dort erscheinen.

Die ersten Meldungen der Handwerker waren ernüchternd. Irgendwo müsse in einem verlegten Rohr ein Haarriss sein, aus dem regelmäßig Wasser entweichen würde. Nun müsse man dringend dagegen vorgehen. Ich war nach dieser Nachricht fast froh, dass unsere Mieter nicht da waren, aber ich teilte es ihnen sogleich per E-Mail mit und holte mir das Einverständnis, ihre Möbel gegebenenfalls von den Wänden wegrücken zu dürfen. Mit den Handwerkern vereinbarte ich einen weiteren Termin und auch zu diesem war wieder ich diejenige, die aufschloss und anwesend war. Was genau gemacht wurde, war mir weniger wichtig, denn ich war von dem wirklich heißen Handwerker abgelenkt, der einige Jahre jünger war als ich und von seinem Chef abgeliefert wurde und mit mir alleine zurückblieb.

Familien Sex | Seitensprung Sex in der Familie

Geschrieben am 02. 02. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 36.360 mal gelesen.

Bea war eine heiße Frau, sogar mehr als das. Sie war der Mittelpunkt meiner feuchten Träume in meiner Jugend. Und sie war meine Schwägerin. André, mein Bruder, lernte Bea kennen, da war ich zwölf Jahre alt, vier Jahre später heiratete er sie und ich stellte mir in der Hochzeitsnacht der beiden in meinem Bett nach den Feierlichkeiten vor, wie sie wohl unter dem Brautkleid ausgesehen hatte. Für mich war klar, dass es ein Strumpfband geben musste und ihre Muschi war selbstverständlich auf dem Standesamt und in der Kirche nackt gewesen. Nackt, feucht und geil auf einen Schwanz. Als ich achtzehn war und älter, hatte ich andere Mädels kennengelernt, die auch nicht von schlechten Eltern waren, aber heimlich hatte ich immer einen Zuneigung zu Bea.

Das dumme war, dass Bea sich mit mir kaum abgeben wollte, schließlich waren sie und ihr Mann, also mein Bruder, eine ganze Ecke älter als ich und konnten lange Zeit meine Teenie-Probleme nicht verstehen. Aber aus mir wurde ein Twen und als ich erwachsener geworden war, zeigte sie mehr und mehr Interesse an Gesprächen mit mir. Ich darf behaupten, wir verstanden uns irgendwann richtig gut als Schwager und Schwägerin. Auch das Verhältnis zu André war dadurch besser geworden. Und dann gab es die Zeit, in der Bea arbeitslos war. Ich hatte durch mein Studium ebenfalls Zeit und durch Zufall gab es sich, dass wir uns eines Tages im Bus trafen. Bea erzählte mir, dass sie gerade ins Freizeitbad führe, ich lachte, denn dort wollte ich auch hin.

So gab es sich, dass wir einen lustigen Tag verbrachten. Danach gingen wir noch öfter gemeinsam Schwimmen und als ich sie stolz mit meinem neuen Gebrauchtwagen abholte, klingelte ich bei ihr und stürmte nach dem Summen des Türöffners in ihre Wohnung. André war auf der Arbeit und ich fand sie im Badezimmer. In der Tür blieb ich wie angewurzelt stehen, denn Bea war nackt und sie rasierte sich eben die Achselhaare. Mein Blick fiel auf ihren geilen Hintern und im Spiegel auf ihre schönen Titten, ehe ich sie richtig begrüßte. Bea lächelte verschmitzt und drehte sich zu mir, als sie ihre Achselhaare abrasiert war. Ihre Muschi war ebenfalls glattrasiert.

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